Angebote zu "Zivilisation" (9 Treffer)

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Die Zivilisation als Legitimation des Kolonialismus: Luciano Sbaraglia

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 11, 2018
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Schwarzes Unheil
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Azania, eine fiktive Insel vor der Küste Afrikas. Seit kurzem herrscht dort Kaiser Seth, der in Oxford studiert hat. Zusammen mit dem Abenteurer Basil Seal versucht er, auf der Insel die moderne Zivilisation einzuführen mit aberwitzigen Konsequenzen. Eine turbulente Satire auf den Kolonialismus.

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Stand: Dec 10, 2018
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Robinson Crusoe
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Englische Literatur in Reclams Roter Reihe: das ist der englische Originaltext - mit Worterklärungen am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen. Gestrandet auf einer einsamen Insel muss sich Robinson Crusoe, der wahrscheinlich bekannteste Schiffbrüchige der Weltliteratur, ein neues Leben aufbauen. Fernab der Heimat bemüht er sich, europäische Zivilisation und christlichen Glauben hochzuhalten - besonders, als er schließlich nach langen Jahren der Einsamkeit auf die Einheimischen, die ´Wilden´, trifft. Der 1719 erstmals erschienene Abenteuerroman ist zugleich ein spannendes Dokument der europäischen Weltsicht in der Zeit des Kolonialismus. Diese Ausgabe bietet eine gekürzte Fassung, die alles Wesentliche enthält. Englische Lektüre: Niveau B2-C1 (GER)

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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HERZ DER FINSTERNIS - Romanadaption nach Joseph...
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Ende des 19. Jahrhunderts heuert Marlow für eine belgische Handelsgesellschaft auf einem Dampfschiff an. Er soll auf dem schwarzen Fluss immer weiter ins Herz Afrikas vordringen, um einen mysteriösen Handelsagenten namens Kurtz aufzuspüren. Kurtz ist der erfolgreichste, zugleich aber der brutalste Elfenbeinhändler der Gegend und hat sich ein gottgleiches Imperium geschaffen. Von düsterer Faszination angetrieben, begibt sich Marlow auf die Suche nach dem geheimnisvollen Mann. Er wird dabei mit der Brutalität des Kolonialismus konfrontiert ? und mit den Abgründen des eigenen Ich. Seine eigenen Maßstäbe, was gut und was böse ist, geraten ins Wanken. Joseph Conrads großartige Erzählung zeigt anhand einer düsteren Reise, wie schmal der Grat zwischen Zivilisation und Barbarei ist und diente Francis Ford Coppola als Vorlage für sein filmisches Meisterwerk APOCALYPSE NOW. Regie: Rainar Ortmann

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Dec 6, 2018
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Herz der Finsternis. Nach einer Erzählung von J...
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Im Jahr 1939 reist Kapitän Marlow zum letzten blinden Fleck dieser Erde. Er soll den verschollenen Elfenbeinhändler Kurtz suchen, der im ´´Herz der Finsternis´´, am Ufer des Kongo, ein zügelloses Leben führt. Marlow reist immer tiefer in die Wildnis des afrikanischen Dschungels, dorthin, wo die vermeintliche Zivilisation des weißen Mannes zu bröckeln beginnt und sich das Böse offenbart. Conrads Meisterwerk diente nicht nur Francis Ford Coppola als Vorlage zu ´´Apocalypse Now´´, bereits 1939 schrieb Welles dazu ein nie verfilmtes Drehbuch. Nun kann man diese Adaption als Hörspiel entdecken - ein imaginärer Film über die Abgründe des Kolonialismus. Hörspiel mit Sylvester Groth, Ulrich Matthes u.v.a. 2 CDs ca. 2 h 30 min

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Herz der Finsternis: Nach einer Erzählung von J...
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Im Jahr 1939 reist Kapitän Marlow zum letzten blinden Fleck dieser Erde. Er soll den verschollenen Elfenbeinhändler Kurtz suchen, der im ´´Herz der Finsternis´´ am Ufer des Kongo, ein zügelloses Leben führt. Marlow reist immer tiefer in die Wildnis des afrikanischen Dschungels, dorthin, wo die vermeintliche Zivilisation des weißen Mannes zu bröckeln beginnt und sich das Böse offenbart. Conrads Meisterwerk diente nicht nur Francis Ford Coppola als Vorlage zu ´´Apocalypse Now´´, bereits 1939 schrieb Welles dazu ein nie verfilmtes Drehbuch. Nun kann man diese Adaption als Hörspiel entdecken - ein imaginärer Film über die Abgründe des Kolonialismus. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Sylvesterr Groth, Sandra Hüller, Ulrich Matthes. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/dave/001113/bk_dave_001113_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: Aug 13, 2018
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Alles im Fluss
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Von Brücken und Straßen bis zu Datennetzen: Warum in der Moderne alles fließen muss - eine globale Geschichte der Infrastrukturen Sie sind die Lebensadern unserer Zivilisation: Datenautobahnen, Stromversorgung, Kanäle und Satelliten. In einem großen Überblick erzählt der Historiker Dirk van Laak elegant und anekdotenreich, wie diese Netze, Infrastruktur genannt, in den letzten 200 Jahren die Welt und den Alltag verändert haben. Ohne sie wären weder der moderne Haushalt noch TV, Internet und Smartphones, weder Kolonialismus noch Globalisierung möglich gewesen. Doch ob Wasser, Güter oder Verkehr: Alles muss fließen, sonst geht gar nichts mehr. Dabei sind die Infrastrukturen von Anfang an stetig ausgebaut worden - immer mehr, immer schneller ist bis heute die Devise. Dirk van Laak zeigt nicht nur, wie zentral diese oft unterhalb unserer Wahrnehmungsschwelle liegenden Strukturen heute sind. Er führt auch vor Augen, wie wichtig es ist, für die Zukunft Konzepte zu entwickeln, um sie zu betreiben und zu erhalten - und fragt, ob ein Innehalten nicht manchmal klüger wäre als der permanente Ausbau.

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Stand: Dec 10, 2018
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Der Mythos vom Zivilisationsprozeß 1. Nacktheit...
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Die heute im wesentlichen anerkannte Theorie der Zivilisation behauptet, daß der Mensch des Mittelalters, aber auch die Angehörigen der sogenannten primitiven Kulturen, im Vergleich zu uns Heutigen, ihre Triebe und Affekte wenig gebunden oder geregelt hätten, daß in diesen Gesellschaften der Triebverzicht niedrig, die Mäßigung der Gefühle unerheblich gewesen wäre. Nacktheit, Sexualität usw. seien bei diesen Menschen öffentlicher und ungleich weniger schambesetzt gewesen. Im Zuge der zunehmenden Arbeitsteilung der Menschen jedoch seien die sozialen Verflechtungen intensiver geworden. Die ´´Affekte´´ seien gemäßigt und in den Privatbereich verbannt worden. Hans Peter Duerr führt den Nachweis, daß diese Zivilisationstheorie falsch ist. Er zeigt, daß der Mythos vom Zivilisationsprozeß identisch ist mit der Ideologie, die herangezogen wurde, um den Kolonialismus zu rechtfertigen, insoweit dieser behauptete, es gehe den europäischen Nationen darum, noch unentwickelte, unzivilisierte Menschen zu zivilisieren. Ausgehend von der Kritik der herrschenden Zivilisationstheorie, entwickelt Hans Peter Duerr in seinem aufsehenerregenden ersten Teil des auf vier Bände angelegten ´´Mythos vom Zivilisationsprozeß´´ eine Kulturgeschichte der sexuellen Scham und Schicklichkeit, die nicht nur die abendländische Geschichte seit ihren nachvollziehbaren Anfängen, sondern auch jene Völker einbezieht, die an der Peripherie der sogenannten Hochkulturen gelebt haben. Er begründet die Vermutung, daß es zumindest innerhalb der letzten vierzigtausend Jahre weder Wilde noch Naturvölker, weder Primitive noch unzivilisierte Völker gegeben hat.

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Stand: Dec 10, 2018
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Der Mythos vom Zivilisationsprozeß 1. Nacktheit...
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Die heute im wesentlichen anerkannte Theorie der Zivilisation behauptet, daß die Menschen des Mittelalters, aber auch die Angehörigen der sogenannten primitiven Kulturen, im Vergleich zu uns Heutigen ihre Triebe und Affekte wenig gebunden oder geregelt hätten, daß in diesen Gesellschaften der Triebverzicht niedrig, die Mäßigung der Gefühle und Gefühlsäußerungen unerheblich gewesen sei. So heißt es, man habe einem Erwachsenen nicht sehr viel mehr Zurückhaltung abverlangt als einem Kind, weshalb uns heute ein mittelalterlicher Bauer oder eine Buschfrau aus der Kalahari zu Recht kindlich, einfältig, roh oder naiv erscheinen. Nacktheit, Sexualität, Defäkation, Körpergeräusche, Körpergeruch usw. seien bei einem solchen Menschen öffentlicher und ungleich weniger schambesetzt gewesen. Im Zuge der zunehmenden Arbeitsteilung der Menschen I sei nun deren soziale Verflechtung intensiver, die Abhängigkeit voneinander größer geworden, so daß es vorteilhaft wurde, die Affekte zu mäßigen, sie nicht mehr unmittelbar auszuleben, sie vielmehr hinter die Kulissen des gesellschaftlichen Lebens, in c einen Privatbereich zu verbannen. Inzwischen seien wir von einem stabilen Panzer aus Vorschriften und Regelungen umgeben, der deshalb kaum spürbar sei, weil wir die Fremdzwänge vorheriger Zeiten in Eigenzwänge verwandelt hätten, so daß sie uns quasi natürlich erschienen. Aber auch angebliche Lockerungen und Befreiungen, wie etwa die gegenwärtigen Tendenzen zum Nacktbaden oder zum ´´Oben ohne´´, seien nur scheinbare Informalisierungen. Solche ´´Liberalisierungen´´ seien nämlich nur möglich, weil der hohe Standard von Triebgebundenheit völlig gesichert sei. Hans Peter Duerr führt nun den Nachweis, daß diese Zivilisationstheorie falsch ist, daß sie weder den fremden Völkern noch unserer eigenen Vergangenheit gerecht wird. Er zeigt, daß der Mythos vom Zivilisationsprozeß identisch ist mit der Ideologie, die herangezogen wurde, um den Kolonialismus zu rechtfertigen, insoweit dieser behauptete, es gehe den europäischen Nationen darum, noch unentwickelte, unzivilisierte Menschen, die sich kaum von Kindern unterschieden, zu Zivilisierten, zu Erwachsenen zu machen. Duerr vertritt die These, die soziale Verflechtung und damit die soziale Kontrolle sei in ´´traditionellen´´ Gesellschaften wesentlich größer und intensiver als in modernen, und entsprechend sei auch das Bedürfnis nach Initimität, nach einer Privatsphäre, größer. Da in solchen kleinen, überschaubaren ´´face to face´´-Gesellschaften Privatheit freilich nicht durch materiale Wände herstellbar war und ist, hat man für das Auge unsichtbare Wände errichtet, die alles das gegenüber dem Blick des anderen absichern, was bei uns immer noch eher physisch ausgesondert wird. So wird z.B. der nackte Leib - der, entgegen dem, was viele Wissenschaftler sagen, allemal sexuell wirkt - häufig mit einer Art ´´Phantomkleidung´´ bedeckt, indem man dazu erzogen wird, entweder von dem anderen den Blick abzuwenden oder durch ihn ´´hindurchzusehen´´. Aber auch für unsere Gesellschaften läßt sich, so Duerr, eine Zunahme der Zivilisation, also eine Internalisierung gesellschaftlicher Regeln, nicht nachweisen. Um dies zu belegen, unternimmt der Autor eine Neubewertung (die bei ihm zu einem Neu-Erzählen wird) der Quellen, auf denen die gängig Zivilisationstheorie basiert. Ausgehend von der Kritik an der herrschenden Zivilisationstheorie, entwickelt Hans Peter Duerr eine Kulturgeschichte und Ethnologie der sexuellen Scham und Schicklichkeit, die nicht nur die abendländische Geschichte seit ihren nachvollziehbaren Anfängen, sondern auch jene Völker miteinbezieht, die an der Peripherie der sogenannten Hochkulturen gelebt haben. Er begründet die Vermutung, daß es zumindest innerhalb der letzten vierzigtausend Jahre weder Wilde noch Naturvölker, weder Primitive noch unzivilisierte Völker gegeben hat.

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Stand: Dec 10, 2018
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