Angebote zu "Weltmacht" (12 Treffer)

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Schwabe, Klaus: Weltmacht und Weltordnung
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Erscheinungsdatum: 01/2011, Medium: Buch, Einband: Leinen (Buchleinen), Titel: Weltmacht und Weltordnung, Titelzusatz: Amerikanische Außenpolitik von 1898 bis zur Gegenwart - Eine Jahrhundertgeschichte, Auflage: 3. Auflage von 2011 // 3. durchgesehene und aktualisierte Auflage, Autor: Schwabe, Klaus, Verlag: Schoeningh Ferdinand GmbH // Verlag Ferdinand Schöningh, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Amerika // Erdteil // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Militär // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // USA // Geschichte // bis 1945 // Zeitgeschichte // Recht // Verteidigung // Außenpolitik // Vereinigte Staaten von Amerika // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr // Krieg und Verteidigung // Amerikanische Geschichte // Kolonialismus und Imperialismus // Vergleichende Politikwissenschaften, Rubrik: Geschichte // Sonstiges, Seiten: 595, Informationen: Lesebändchen, Gewicht: 1158 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.09.2020
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Ullstein 37676 Stone:Amerikas ungeschri
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Erscheinungsdatum: 18.11.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Amerikas ungeschriebene Geschichte, Titelzusatz: Die Schattenseiten der Weltmacht, Auflage: 2. Auflage von 2016 // 2. Auflage, Autor: Stone, Oliver // Kuznick, Peter, Übersetzung: Pfeiffer, Thomas, Verlag: Ullstein Taschenbuchvlg. // Ullstein Taschenbuch Verlag, Sprache: Deutsch, Originalsprache: Englisch, Schlagworte: Amerika // Erdteil // Geschichte // Historie // Imperialismus // Kalter Krieg // Krieg // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // USA // Zeitgeschichte // Recht // Zwanzigstes Jahrhundert // POLITICAL SCIENCE // General // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // Amerikanische Geschichte // Vereinigte Staaten von Amerika, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 366, Gewicht: 279 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.09.2020
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Zwiedineck-Südenhorst, Hans von: Venedig als We...
39,90 € *
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Erscheinungsdatum: 22.02.2014, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Venedig als Weltmacht und Weltstadt, Autor: Zwiedineck-Südenhorst, Hans von, Verlag: TP Verone Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Belgien // Frankreich // Luxemburg // Monaco // Niederlande // Irland // Vereinigtes Königreich // Großbritannien // Österreich // Historische Gebiete in Deutschland // Schweiz // Liechtenstein // Nordeuropa // Skandinavien // Südeuropa // Historische und kulturelle Regionen in Italien // Osteuropa // Südosteuropa // Europa // physisch // Asien // Afrika // Amerika // Australasien // Ozeanien und andere Landgebiete im Pazifik // Historische Staaten // Reiche und Regionen // Geschichte // Asiatische Geschichte // Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens // Afrikanische Geschichte // Amerikanische Geschichte // Australische und Pazifische Geschichte // Geschichte: Andere Regionen // Kolonialismus und Imperialismus, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 220, Informationen: HC gerader Rücken kaschiert, Gewicht: 434 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.09.2020
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Wettlauf um die Weltmacht
8,90 € *
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Wettlauf um die Weltmacht ab 8.9 € als sonstiges: Kolonialismus und Imperialismus. Lernzirkel für die Sekundarstufe I. Aus dem Bereich: Bücher, Schule & Lernen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.09.2020
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Tsingtau/Qingdao
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Fundamente deutsch-chinesischer Freundschaft Tsingtau, die einzige je auf dem Boden Asiens gebaute deutsche Stadt, gilt in der Volksrepublik China als Vorbild für hervorragende Planung und Stadtentwicklung, frei von Grundstückspekulationen und Korruption jeder Art. Die stilvolle deutsche Bausubstanz genießt weitgehend Denkmalschutz und ist hervorragend gepflegt. Aus einem abgelegenen ärmlichen Fischerdorf mit rund 300 Hütten war in den Jahren 1898 bis 1914 eine Stadt mit rund 70.000 Einwohnern geworden. Daraus erwuchs das heutige Ballungsgebiet Qingdao mit rund 8,3 Millionen Einwohnern. Schon Konfuzius gab das Motto für dieses reich illustrierte, sicherlich Aufsehen erregende Dokumentarwerk: "Wer zu den Quellen gelangen will, muss in einem Fluss gegen den Strom schwimmen." Zwar hatte 1897 eine militärische Besetzung durch Landungsabteilungen der Ostasiatischen Kreuzerdivision "als Sühnepfand" für die bestialische Ermordung zweier deutscher Missionare den Vorwand geliefert. Aber gemäß dem 1898 geschlossenen Pachtvertrag über das Kiautschou-Gebiet behielten alle dort lebenden Chinesen die Staatsbürgerschaft des Kaiserreichs China. In den 275 Dörfern beließ man es bei den chinesischen Dorfältesten als Träger der lokalen Selbst¬verwaltung. Der Mandarin blieb uneingeschränkt im Amt. Kritische und doch konstruktive Denkanstöße eines im Vorwort zitierten chinesischen Dozenten dürften Anlass sein, im deutschen Sprachraum einseitige Pauschalverfemungen des "Kolonialismus" ebenso zu überwinden wie es in der kommu¬nistisch gebliebenen Volksrepublik längst gelungen ist. Der Autor versteht es, die lückenlos dargestellte, spannende Geschichte Tsingtaus in die Gesamthistorie des zur neuen Weltmacht aufgestiegenen "Reichs der Mitte" mit seiner mehrtausendjährigen, faszi¬nierenden Kultur einzubinden. Verblüfft entdeckt der Leser tragfähige Gemeinsamkeiten und Sympathien zwischen zwei Kultur¬nationen. Der Autor Hans Georg Prager, Seeoffiziersausbildung, neun Jahre Seefahrtzeit auf allen Weltmeeren. Schifffahrtskonsulent für Planung und Disposition, Spezialgebiet indopazifischer Raum. Mit seinem "zweiten Ich" zählt Prager zu den renommiertesten Publizisten des maritimen Metiers. Verfasser von 27 Sachbüchern und Monografien, verbreitet in 91 Auflagen. Nebenbei redigierte Prager 13 Jahre lang das von ihm neu gestaltete Seefahrt-Jahrbuch "Koehlers Flottenkalender" und war zugleich ein Jahrzehnt lang Chefredakteur des periodisch erscheinenden Standardwerks "Nauticus".

Anbieter: buecher
Stand: 29.09.2020
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Tsingtau/Qingdao
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Fundamente deutsch-chinesischer Freundschaft Tsingtau, die einzige je auf dem Boden Asiens gebaute deutsche Stadt, gilt in der Volksrepublik China als Vorbild für hervorragende Planung und Stadtentwicklung, frei von Grundstückspekulationen und Korruption jeder Art. Die stilvolle deutsche Bausubstanz genießt weitgehend Denkmalschutz und ist hervorragend gepflegt. Aus einem abgelegenen ärmlichen Fischerdorf mit rund 300 Hütten war in den Jahren 1898 bis 1914 eine Stadt mit rund 70.000 Einwohnern geworden. Daraus erwuchs das heutige Ballungsgebiet Qingdao mit rund 8,3 Millionen Einwohnern. Schon Konfuzius gab das Motto für dieses reich illustrierte, sicherlich Aufsehen erregende Dokumentarwerk: "Wer zu den Quellen gelangen will, muss in einem Fluss gegen den Strom schwimmen." Zwar hatte 1897 eine militärische Besetzung durch Landungsabteilungen der Ostasiatischen Kreuzerdivision "als Sühnepfand" für die bestialische Ermordung zweier deutscher Missionare den Vorwand geliefert. Aber gemäß dem 1898 geschlossenen Pachtvertrag über das Kiautschou-Gebiet behielten alle dort lebenden Chinesen die Staatsbürgerschaft des Kaiserreichs China. In den 275 Dörfern beließ man es bei den chinesischen Dorfältesten als Träger der lokalen Selbst¬verwaltung. Der Mandarin blieb uneingeschränkt im Amt. Kritische und doch konstruktive Denkanstöße eines im Vorwort zitierten chinesischen Dozenten dürften Anlass sein, im deutschen Sprachraum einseitige Pauschalverfemungen des "Kolonialismus" ebenso zu überwinden wie es in der kommu¬nistisch gebliebenen Volksrepublik längst gelungen ist. Der Autor versteht es, die lückenlos dargestellte, spannende Geschichte Tsingtaus in die Gesamthistorie des zur neuen Weltmacht aufgestiegenen "Reichs der Mitte" mit seiner mehrtausendjährigen, faszi¬nierenden Kultur einzubinden. Verblüfft entdeckt der Leser tragfähige Gemeinsamkeiten und Sympathien zwischen zwei Kultur¬nationen. Der Autor Hans Georg Prager, Seeoffiziersausbildung, neun Jahre Seefahrtzeit auf allen Weltmeeren. Schifffahrtskonsulent für Planung und Disposition, Spezialgebiet indopazifischer Raum. Mit seinem "zweiten Ich" zählt Prager zu den renommiertesten Publizisten des maritimen Metiers. Verfasser von 27 Sachbüchern und Monografien, verbreitet in 91 Auflagen. Nebenbei redigierte Prager 13 Jahre lang das von ihm neu gestaltete Seefahrt-Jahrbuch "Koehlers Flottenkalender" und war zugleich ein Jahrzehnt lang Chefredakteur des periodisch erscheinenden Standardwerks "Nauticus".

Anbieter: buecher
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Fundamente deutsch-chinesischer FreundschaftTsingtau, die einzige je auf dem Boden Asiens gebaute deutsche Stadt, gilt in der Volksrepublik China als Vorbild für hervorragende Planung und Stadtentwicklung, frei von Grundstückspekulationen und Korruption jeder Art. Die stilvolle deutsche Bausubstanz genießt weitgehend Denkmalschutz und ist hervorragend gepflegt.Aus einem abgelegenen ärmlichen Fischerdorf mit rund 300 Hütten war in den Jahren 1898 bis 1914 eine Stadt mit rund 70.000 Einwohnern geworden. Daraus erwuchs das heutige Ballungsgebiet Qingdao mit rund 8,3 Millionen Einwohnern.Schon Konfuzius gab das Motto für dieses reich illustrierte, sicherlich Aufsehen erregende Dokumentarwerk: „Wer zu den Quellen gelangen will, muss in einem Fluss gegen den Strom schwimmen.“Zwar hatte 1897 eine militärische Besetzung durch Landungsabteilungen der Ostasiatischen Kreuzerdivision „als Sühnepfand“ für die bestialische Ermordung zweier deutscher Missionare den Vorwand geliefert. Aber gemäß dem 1898 geschlossenen Pachtvertrag über das Kiautschou-Gebiet behielten alle dort lebenden Chinesen die Staatsbürgerschaft des Kaiserreichs China. In den 275 Dörfern beließ man es bei den chinesischen Dorfältesten als Träger der lokalen Selbst¬verwaltung. Der Mandarin blieb uneingeschränkt im Amt.Kritische und doch konstruktive Denkanstöße eines im Vorwort zitierten chinesischen Dozenten dürften Anlass sein, im deutschen Sprachraum einseitige Pauschalverfemungen des „Kolonialismus“ ebenso zu überwinden wie es in der kommu¬nistisch gebliebenen Volksrepublik längst gelungen ist. Der Autor versteht es, die lückenlos dargestellte, spannende Geschichte Tsingtaus in die Gesamthistorie des zur neuen Weltmacht aufgestiegenen „Reichs der Mitte“ mit seiner mehrtausendjährigen, faszi¬nierenden Kultur einzubinden. Verblüfft entdeckt der Leser tragfähige Gemeinsamkeiten und Sympathien zwischen zwei Kultur¬nationen.Der AutorHans Georg Prager, Seeoffiziersausbildung, neun Jahre Seefahrtzeit auf allen Weltmeeren. Schifffahrtskonsulent für Planung und Disposition, Spezialgebiet indopazifischer Raum. Mit seinem „zweiten Ich“ zählt Prager zu den renommiertesten Publizisten des maritimen Metiers. Verfasser von 27 Sachbüchern und Monografien, verbreitet in 91 Auflagen. Nebenbei redigierte Prager 13 Jahre lang das von ihm neu gestaltete Seefahrt-Jahrbuch „Koehlers Flottenkalender“ und war zugleich ein Jahrzehnt lang Chefredakteur des periodisch erscheinenden Standardwerks „Nauticus“.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Mein Name ist Drake. Francis Drake
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Die Memoiren des berühmten Piraten und Besiegers der spanischen Armada.Wer war Drake wirklich?Ein Pirat? Ein Patriot? Ein Emporkömmling? Ein Günstling Ihrer Majestät, der Königin Elisabeth I.? War er sogar ihr Liebhaber? Fest steht: Er war ein berühmter Seeheld, ein Abenteurer, ein loyaler Kapitän, ein ergebener Pirat der Königin von England. Und er war ein Glückspilz aus einfachen Verhältnissen, der die Spanier über die Weltmeere jagte, indem er dazu beitrug, sie brutal auszuplündern und ihre Schiffe in Brand zu schießen. So wurde er einer der reichsten Männer seiner Zeit in England, laut Forbes betrug sein Vermögen auf Dollarbasis umgerechnet rund 115 Millionen US-Dollar. Heute wird er als Nationalheld in Great Britain gewürdigt. Und seine Königin mochte ihn, sie liebte ihn, sie lobte ihn und schlug ihn zum Ritter des Reiches. Sir Francis Drake gelang es, mit der britischen Flotte 1588 die spanische Armada, die England überfallen wollte, im Kanal vernichtend zu schlagen. Dieser Sieg und die vielen Freibeuter-Fahrten des Piraten Drake, bei denen er unglaubliche Schätze für die Krone und für sich erbeutete, machten ihn zu einem unvergesslichen Helden - bis heute. Sir Francis Drake ist zu einem Symbol der neuen Weltmacht England und des Elisabethanischen Zeitalters geworden. Er ermöglichte durch seine Art, durch seinen Mut und seine Erfolge den Beginn des Britischen Empire, das mit der Entdeckung Amerikas im Jahre 1492 durch Kolumbus begann. Die Zeit des Kolonialismus zeigt seither viele brutale Auswirkungen - mit den Folgen, die wir heute noch in allen Teilen der Welt erleben!Die Memoiren des Francis Drake ist der fünfte historische Roman des Essener Journalisten und Autors Wulf Mämpel, der 33 Jahre als Lokalchef die WAZ in Essen leitete. Zu seiner Bibliographie gehören inzwischen 20 Bücher, darunter auch ein Krimi.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Das Janusgesicht Europas
24,99 € *
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Warum ist das mentale Programm des Kolonialismus heute global noch so aktuell? Es wirkt in einer Vielzahl literarischer Texte nach, die die Kernbotschaft des rassisch-minderwertigen Anderen weltweit verbreiten, normalisieren und legitimieren.Dieses Buch zeichnet die verdrängte koloniale Vorgeschichte der europäischen Weltmacht-Stellung nach und zeigt die Kontinuität des kolonialen Prozesses bis in die Gegenwart seiner globalen Vernetzung auf. Die Analyse des kolonialen Geschehens erfolgt an fiktionalen und non-fiktionalen Texten im historischen und systemischen Zusammenhang der kolonialen Weltbemächtigung. Die europäische Selbstreflexion erschließt somit Wege, sich von der uneingestandenen Nachwirkung kolonialen Handelns und Denkens zu befreien.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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