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Nachhaltige Ungleichheit durch Kolonialismus?:Analyse eines Kolonisten und eines kolonisierten Landes Selin Dizdar

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Mar 11, 2019
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Nachhaltige Ungleichheit durch Kolonialismus?:Analyse eines Kolonisten und eines kolonisierten Landes Selin Dizdar

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Mar 9, 2019
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Deutscher Kolonialismus
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In der zweiten Hälfte des 19. Jh.s baute Deutschland sein Kolonialreich auf. Dass dieser Teil der deutschen Geschichte heute oft vergessen ist, hängt mit dem frühen Verlust der Kolonien durch die Niederlage im I. Weltkrieg zusammen. Kolonialgeschichte aber ist ein zentraler Teil einer gemeinsamen - wenn auch rechtlich höchst ungleichen - Geschichte von Europa und dem ´Rest der Welt´. Kolonien waren das Schaufenster zu einer exotischen, geheimnisvollen Welt. Eine große Schau des DHM Berlin gibt einen faszinierenden Überblick über die deutsche Kolonialgeschichte. Sie thematisiert Herrschaftspraxis und wirtschaftliche Ausbeutung sowie den Umgang mit der einheimischen Bevölkerung - bis hin zum Völkermord. Forschungsreisen und christliche Missionierung spielen ebenso eine Rolle wie das Schicksal von in ´Völkerschauen´ gezeigten Afrikanern. Der Umgang mit der kolonialen Vergangenheit in Deutschland wie in den ehemaligen Kolonien lässt einen spannenden Blick auf ein schwieriges Erbe zu.

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Stand: Mar 17, 2019
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Kolonialismus und Rassismus bei Alexis de Tocqu...
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Kolonialismus und Rassismus bei Alexis de Tocqueville:Ungleichheit und Unterdrückung in der Demokratietheorie Tocquevilles Christoph Mario Weishäupl

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Stand: Feb 27, 2019
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Globale Vorherrschaft und Fortschrittsglaube
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Selten veränderte sich so vieles so schnell wie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. In seiner souveränen Synthese zeigt Johannes Paulmann wie sehr sich die Lebenswelt der Europäer zwischen 1850 und 1914 wandelte. In dieser Epoche wurden materielle und geistige Grundlagen gelegt, die bis in unsere Gegenwart hinein aktuell sind. Die Zukunft schien offen und dynamisch. Die Nutzung fossiler Energieträger ermöglichte enorme Produktivitätsgewinne. Die industrielle Gesellschaft setzte sich in den europäischen Zentren durch. Menschen, Güter und Ideen waren europaweit und global mobil, die Kommunikation beschleunigte sich rapide. Gleichzeitig erlebte Europa den Höhepunkt seiner imperialen Machtentfaltung - nie wieder erreichte der Kontinent ein vergleichbares Maß an globaler Vorherrschaft wie in den Jahren vor 1914. Doch die umfassenden Veränderungen weckten auch Zweifel. Kritik am Materialismus und der Naturzerstörung, an Ungleichheit und Unterdrückung, an Kolonialismus und Gewalt gingen Hand in Hand mit dem Fortschritt und dem verbreiteten Glauben an ihn. Konkurrenz und nationale Abgrenzungsbemühungen prägten daher gleichzeitig mit vielfältigen grenzüberschreitenden Kooperationen die europäischen Beziehungen vor dem Ersten Weltkrieg.

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Stand: Mar 17, 2019
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Weltbilder und Selbstbilder
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Soziale Beziehungen der Handelnden sind für globales Lernen, interkulturelle Pädagogik und zeitgeschichtliche Bildungsprozessen relevant. Die Autorin kommentiert bildungstheoretische Grundlagen und stellt Zugänge für die Bildungspraxis vor, die die Bereitschaft voraussetzen, eigene Weltbilder zu reflektieren. Pädagogisch Handelnde sind eingebunden in weltweite soziale Ungleichheiten. Um Lernprozesse in Zusammenhängen der Globalisierung und der Einwan derungsgesellschaft anregen zu können, müssen die eigenen Weltbilder reflektiert werden. Wie sehen Lehrende und Lernende sich selbst in einer globalisierten Gesellschaft? Welches Verhältnis haben sie zur Einwanderungsgesellschaft entwickelt? In welcher Beziehung stehen sie zu den historischen Bedingungen ihrer Gegenwart, in der die Erfahrungen von Kolonialismus und Nationalsozialismus nachwirken? Aktuelle Formen von Rassismus und Antisemitismus sind dabei in den Blick zu nehmen. Ein fundierter Beitrag zur kritischen Bildungstheorie

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Stand: Mar 17, 2019
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Krieg ohne Grenzen
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Maria Mies und Claudia von Werlhof untersuchen den strukturellen Zusammenhang von Globalisierung, Krieg und Sozialabbau und stellen deren gemeinsame Logik dar. Sie zeigen, daß der globale freie Markt ohne Gewalt und militärische Macht nicht funktioniert. ´Hinter der unsichtbaren Hand des Marktes muß die bewaffnete Faust des Krieges stehen´ - diese These wird anhand historischer und aktueller Beispiele überprüft: Vom traditionellen Kolonialismus der Vergangenheit bis zu den Kriegen gegen Jugoslawien, Afghanistan und den Irak, zum ´lang anhaltenden Feldzug gegen den Terrorismus´ und zur gegenwärtigen Re-Kolonisierung der Welt. Zu den ökonomischen, politischen und ideologischen Dimensionen gehört indes auch, daß sich der Krieg nach außen in einem Krieg nach innen fortsetzt - in Form der Zerstörung von Sozialstaat und Demokratie und von wachsender gesellschaftlicher Ungleichheit und zunehmender Repression.

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Stand: Mar 17, 2019
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Der Mythos vom Zivilisationsprozeß 1. Nacktheit...
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Die heute im wesentlichen anerkannte Theorie der Zivilisation behauptet, daß der Mensch des Mittelalters, aber auch die Angehörigen der sogenannten primitiven Kulturen, im Vergleich zu uns Heutigen, ihre Triebe und Affekte wenig gebunden oder geregelt hätten, daß in diesen Gesellschaften der Triebverzicht niedrig, die Mäßigung der Gefühle unerheblich gewesen wäre. Nacktheit, Sexualität usw. seien bei diesen Menschen öffentlicher und ungleich weniger schambesetzt gewesen. Im Zuge der zunehmenden Arbeitsteilung der Menschen jedoch seien die sozialen Verflechtungen intensiver geworden. Die ´´Affekte´´ seien gemäßigt und in den Privatbereich verbannt worden. Hans Peter Duerr führt den Nachweis, daß diese Zivilisationstheorie falsch ist. Er zeigt, daß der Mythos vom Zivilisationsprozeß identisch ist mit der Ideologie, die herangezogen wurde, um den Kolonialismus zu rechtfertigen, insoweit dieser behauptete, es gehe den europäischen Nationen darum, noch unentwickelte, unzivilisierte Menschen zu zivilisieren. Ausgehend von der Kritik der herrschenden Zivilisationstheorie, entwickelt Hans Peter Duerr in seinem aufsehenerregenden ersten Teil des auf vier Bände angelegten ´´Mythos vom Zivilisationsprozeß´´ eine Kulturgeschichte der sexuellen Scham und Schicklichkeit, die nicht nur die abendländische Geschichte seit ihren nachvollziehbaren Anfängen, sondern auch jene Völker einbezieht, die an der Peripherie der sogenannten Hochkulturen gelebt haben. Er begründet die Vermutung, daß es zumindest innerhalb der letzten vierzigtausend Jahre weder Wilde noch Naturvölker, weder Primitive noch unzivilisierte Völker gegeben hat.

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Stand: Mar 17, 2019
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Menschen und Mächte in der DDR
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Johannes Braun, Bischof in Magdeburg, schrieb dieses Buch gegen das Vergessen, Verdr¿en und Ignorieren. Seine Auseinandersetzung mit einem in vielen Bereichen menschenverachtenden System f¿t entsprechend hart aus, denn er schreibt aus eigenem Erleben und den Zeugnissen Betroffener ¿ber die ´´Menschen und M¿te´´, denen man in der DDR ausgesetzt war. Aus dem Vorwort: Nach der Wende 1989/90 in der DDR hat es schon mehrere Versuche gegeben, die vergangenen 45 Jahre (1945-1990) unter verschiedenen Gesichtspunkten darzustellen und zu werten. In meinem vorliegenden Buch ´´Menschen und M¿te in der DDR - Der Sozialismus auf dem Pr¿fstand´´ will ich das Leben und Handeln in diesem ´´zweiten deutschen Staat´´ aus eigenem Erleben, zahlreichen Zeugnissen Betroffener und aus den Ma¿ahmen der regierenden ´´Menschen und M¿te´´ kritisch anfragen. - Viele DDR-B¿rger waren aus der Nazi-Diktatur und dem Krieg unmittelbar unter die Herrschaft des sowjetischen Kolonialismus geraten, haben ihr Leben, ihren Beruf und oft auch ihre Gesinnung nur mit M¿he retten k¿nnen. Aus dem Inhalt: Erste Zeichen einer t¿dlichen Krankheit: die KPD und ihr sowjetisches Vorbild; Die Sowjetisierung Mitteldeutschlands; Das Spiel mit falschen Karten - die Phase Honecker; Die beiden deutschen Staaten - die ungleichen Br¿der; Die Anpassung brachte den Tod - die Distanz sicherte das ¿erleben; Wachsender ideologischer Druck; Das sozialistische Spinnennetz; Verkl¿e Abh¿igkeiten; Der kritische Juni 1953; Die sprachlosen Jahre; Irrungen und Wirrungen; Volk hinter Mauer und Stacheldraht; Auch auf d¿rrem Boden w¿st das Gras; Der Stasi und seine Akten.

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Stand: Mar 17, 2019
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Der Mythos vom Zivilisationsprozeß 1. Nacktheit...
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Die heute im wesentlichen anerkannte Theorie der Zivilisation behauptet, daß die Menschen des Mittelalters, aber auch die Angehörigen der sogenannten primitiven Kulturen, im Vergleich zu uns Heutigen ihre Triebe und Affekte wenig gebunden oder geregelt hätten, daß in diesen Gesellschaften der Triebverzicht niedrig, die Mäßigung der Gefühle und Gefühlsäußerungen unerheblich gewesen sei. So heißt es, man habe einem Erwachsenen nicht sehr viel mehr Zurückhaltung abverlangt als einem Kind, weshalb uns heute ein mittelalterlicher Bauer oder eine Buschfrau aus der Kalahari zu Recht kindlich, einfältig, roh oder naiv erscheinen. Nacktheit, Sexualität, Defäkation, Körpergeräusche, Körpergeruch usw. seien bei einem solchen Menschen öffentlicher und ungleich weniger schambesetzt gewesen. Im Zuge der zunehmenden Arbeitsteilung der Menschen I sei nun deren soziale Verflechtung intensiver, die Abhängigkeit voneinander größer geworden, so daß es vorteilhaft wurde, die Affekte zu mäßigen, sie nicht mehr unmittelbar auszuleben, sie vielmehr hinter die Kulissen des gesellschaftlichen Lebens, in c einen Privatbereich zu verbannen. Inzwischen seien wir von einem stabilen Panzer aus Vorschriften und Regelungen umgeben, der deshalb kaum spürbar sei, weil wir die Fremdzwänge vorheriger Zeiten in Eigenzwänge verwandelt hätten, so daß sie uns quasi natürlich erschienen. Aber auch angebliche Lockerungen und Befreiungen, wie etwa die gegenwärtigen Tendenzen zum Nacktbaden oder zum ´´Oben ohne´´, seien nur scheinbare Informalisierungen. Solche ´´Liberalisierungen´´ seien nämlich nur möglich, weil der hohe Standard von Triebgebundenheit völlig gesichert sei. Hans Peter Duerr führt nun den Nachweis, daß diese Zivilisationstheorie falsch ist, daß sie weder den fremden Völkern noch unserer eigenen Vergangenheit gerecht wird. Er zeigt, daß der Mythos vom Zivilisationsprozeß identisch ist mit der Ideologie, die herangezogen wurde, um den Kolonialismus zu rechtfertigen, insoweit dieser behauptete, es gehe den europäischen Nationen darum, noch unentwickelte, unzivilisierte Menschen, die sich kaum von Kindern unterschieden, zu Zivilisierten, zu Erwachsenen zu machen. Duerr vertritt die These, die soziale Verflechtung und damit die soziale Kontrolle sei in ´´traditionellen´´ Gesellschaften wesentlich größer und intensiver als in modernen, und entsprechend sei auch das Bedürfnis nach Initimität, nach einer Privatsphäre, größer. Da in solchen kleinen, überschaubaren ´´face to face´´-Gesellschaften Privatheit freilich nicht durch materiale Wände herstellbar war und ist, hat man für das Auge unsichtbare Wände errichtet, die alles das gegenüber dem Blick des anderen absichern, was bei uns immer noch eher physisch ausgesondert wird. So wird z.B. der nackte Leib - der, entgegen dem, was viele Wissenschaftler sagen, allemal sexuell wirkt - häufig mit einer Art ´´Phantomkleidung´´ bedeckt, indem man dazu erzogen wird, entweder von dem anderen den Blick abzuwenden oder durch ihn ´´hindurchzusehen´´. Aber auch für unsere Gesellschaften läßt sich, so Duerr, eine Zunahme der Zivilisation, also eine Internalisierung gesellschaftlicher Regeln, nicht nachweisen. Um dies zu belegen, unternimmt der Autor eine Neubewertung (die bei ihm zu einem Neu-Erzählen wird) der Quellen, auf denen die gängig Zivilisationstheorie basiert. Ausgehend von der Kritik an der herrschenden Zivilisationstheorie, entwickelt Hans Peter Duerr eine Kulturgeschichte und Ethnologie der sexuellen Scham und Schicklichkeit, die nicht nur die abendländische Geschichte seit ihren nachvollziehbaren Anfängen, sondern auch jene Völker miteinbezieht, die an der Peripherie der sogenannten Hochkulturen gelebt haben. Er begründet die Vermutung, daß es zumindest innerhalb der letzten vierzigtausend Jahre weder Wilde noch Naturvölker, weder Primitive noch unzivilisierte Völker gegeben hat.

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Stand: Mar 17, 2019
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