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Nachhaltige Ungleichheit durch Kolonialismus?:Analyse eines Kolonisten und eines kolonisierten Landes Selin Dizdar

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.05.2019
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Nachhaltige Ungleichheit durch Kolonialismus?:Analyse eines Kolonisten und eines kolonisierten Landes Selin Dizdar

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Deutscher Kolonialismus
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In der zweiten Hälfte des 19. Jh.s baute Deutschland sein Kolonialreich auf. Dass dieser Teil der deutschen Geschichte heute oft vergessen ist, hängt mit dem frühen Verlust der Kolonien durch die Niederlage im I. Weltkrieg zusammen. Kolonialgeschichte aber ist ein zentraler Teil einer gemeinsamen - wenn auch rechtlich höchst ungleichen - Geschichte von Europa und dem ´Rest der Welt´. Kolonien waren das Schaufenster zu einer exotischen, geheimnisvollen Welt. Eine große Schau des DHM Berlin gibt einen faszinierenden Überblick über die deutsche Kolonialgeschichte. Sie thematisiert Herrschaftspraxis und wirtschaftliche Ausbeutung sowie den Umgang mit der einheimischen Bevölkerung - bis hin zum Völkermord. Forschungsreisen und christliche Missionierung spielen ebenso eine Rolle wie das Schicksal von in ´Völkerschauen´ gezeigten Afrikanern. Der Umgang mit der kolonialen Vergangenheit in Deutschland wie in den ehemaligen Kolonien lässt einen spannenden Blick auf ein schwieriges Erbe zu.

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Stand: 23.05.2019
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Kolonialismus und Rassismus bei Alexis de Tocqu...
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Kolonialismus und Rassismus bei Alexis de Tocqueville:Ungleichheit und Unterdrückung in der Demokratietheorie Tocquevilles Christoph Mario Weishäupl

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Die Bedeutung des Kolonialismus in Kleists ´´Di...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung des Kolonialismus für die Literatur wurde vor allem in der amerikanischen Literaturwissenschaft untersucht, zum Beispiel von dem Literaturwissenschaftler Edward W. Said. Untersuchungen für die deutschsprachige Literatur erschienen seit Beginn des 21. Jahrhunderts. Hierbei ergibt sich vor allem ein methodisches Problem, da die Bezüge zum Kolonialismus an versteckten Stellen hergestellt werden, aber trotzdem von großer Bedeutung für das Verständnis des jeweiligen Werks ist und die Wahrnehmung des gesamten Werks entscheidend verändern kann. Ein bekanntes Analyse-Verfahren, das verwendet wird, ist das kontrapunktische Lesen. Es muss hierbei beachtet werden, dass die Autoren und Leser des 19. Jahrhunderts und des frühen 19. Jahrhunderts den Kolonialismus als selbstverständlichen Bestandteil der Welt ansahen. Hierzu gehören beispielsweise Strukturen der Ungleichheit und Hierarchisierungen. Bei der kontrapunktischen Lektüre wird die Literatur zudem auf Mehrstimmigkeit gelesen und Gegenstimmen miteinbezogen. Es müssen westliche Konzepte berücksichtigt werden sowie die Konsequenzen einer Fremdbeherrschung für eine Kultur. Diese Methode der Textanalyse werde ich in meiner Arbeit ebenfalls anwenden, um die Bedeutung des Kolonialismus bezüglich des Rassismus für die Erzählung ?Die Verlobung in St. Domingo? herauszuarbeiten. Hierbei werde ich zunächst die Verhaltensweisen der einzelnen Figuren betrachten, darauf achten, inwiefern die Figuren rassistische Züge aufweisen und wodurch die Figuren Vertrauen beziehungsweise Misstrauen gegenüber einander entwickeln. Anschließend werde ich auf die Erzählweise des Erzählers eingehen und die Funktion von Sprache und Gestik in dem Werk untersuchen. Kleists Erzählungen wurden einige Zeit lang von Nationalsozialisten missbraucht. Auch Kritiker werfen ihm eine rassistische Einstellung vor. Ob diese Vorwürfe ihm unrecht tun oder nicht, werde ich ebenfalls untersuchen.

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Stand: 23.05.2019
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Gezeitendenken - Recherchen abseits des Nationa...
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Das 20. Jahrhundert, das angetreten war, die großen Fragen wie Ungleichheit, Armut und Kolonialismus zu überwinden, ist zurück auf Los gesetzt: ´´Es ist die Zeit der Monster´´, wie eine vielzitierte Eintragung aus Gramscis Gefängnisheften nach dem Ersten Weltkrieg lautet. Unsere Gegenwart ist von Auflösungsprozessen bestehender Ordnungen bestimmt, zugleich haben sich Ordnungsvorstellungen tief in Denken und Handeln eingeschrieben. Eine davon ist der Nationalstaat, dessen Strukturen Recht und Entrechtung, Ein- und Ausschlüsse, Gesellschaft und Subjektivierungsprozesse bestimmen. Der Band befragt das Ordnungssystem Nationalstaat, untersucht, wie seine Mechanismen die heutige Weltordnung strukturieren, und regt an, über seine Grenzen hinauszublicken.

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Stand: 23.05.2019
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Weltbilder und Selbstbilder
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Soziale Beziehungen der Handelnden sind für globales Lernen, interkulturelle Pädagogik und zeitgeschichtliche Bildungsprozessen relevant. Die Autorin kommentiert bildungstheoretische Grundlagen und stellt Zugänge für die Bildungspraxis vor, die die Bereitschaft voraussetzen, eigene Weltbilder zu reflektieren. Pädagogisch Handelnde sind eingebunden in weltweite soziale Ungleichheiten. Um Lernprozesse in Zusammenhängen der Globalisierung und der Einwan derungsgesellschaft anregen zu können, müssen die eigenen Weltbilder reflektiert werden. Wie sehen Lehrende und Lernende sich selbst in einer globalisierten Gesellschaft? Welches Verhältnis haben sie zur Einwanderungsgesellschaft entwickelt? In welcher Beziehung stehen sie zu den historischen Bedingungen ihrer Gegenwart, in der die Erfahrungen von Kolonialismus und Nationalsozialismus nachwirken? Aktuelle Formen von Rassismus und Antisemitismus sind dabei in den Blick zu nehmen. Ein fundierter Beitrag zur kritischen Bildungstheorie

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Stand: 23.05.2019
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Krieg ohne Grenzen
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Maria Mies und Claudia von Werlhof untersuchen den strukturellen Zusammenhang von Globalisierung, Krieg und Sozialabbau und stellen deren gemeinsame Logik dar. Sie zeigen, daß der globale freie Markt ohne Gewalt und militärische Macht nicht funktioniert. ´Hinter der unsichtbaren Hand des Marktes muß die bewaffnete Faust des Krieges stehen´ - diese These wird anhand historischer und aktueller Beispiele überprüft: Vom traditionellen Kolonialismus der Vergangenheit bis zu den Kriegen gegen Jugoslawien, Afghanistan und den Irak, zum ´lang anhaltenden Feldzug gegen den Terrorismus´ und zur gegenwärtigen Re-Kolonisierung der Welt. Zu den ökonomischen, politischen und ideologischen Dimensionen gehört indes auch, daß sich der Krieg nach außen in einem Krieg nach innen fortsetzt - in Form der Zerstörung von Sozialstaat und Demokratie und von wachsender gesellschaftlicher Ungleichheit und zunehmender Repression.

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Stand: 23.05.2019
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Der Mythos vom Zivilisationsprozeß 1. Nacktheit...
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Die heute im wesentlichen anerkannte Theorie der Zivilisation behauptet, daß der Mensch des Mittelalters, aber auch die Angehörigen der sogenannten primitiven Kulturen, im Vergleich zu uns Heutigen, ihre Triebe und Affekte wenig gebunden oder geregelt hätten, daß in diesen Gesellschaften der Triebverzicht niedrig, die Mäßigung der Gefühle unerheblich gewesen wäre. Nacktheit, Sexualität usw. seien bei diesen Menschen öffentlicher und ungleich weniger schambesetzt gewesen. Im Zuge der zunehmenden Arbeitsteilung der Menschen jedoch seien die sozialen Verflechtungen intensiver geworden. Die ´´Affekte´´ seien gemäßigt und in den Privatbereich verbannt worden. Hans Peter Duerr führt den Nachweis, daß diese Zivilisationstheorie falsch ist. Er zeigt, daß der Mythos vom Zivilisationsprozeß identisch ist mit der Ideologie, die herangezogen wurde, um den Kolonialismus zu rechtfertigen, insoweit dieser behauptete, es gehe den europäischen Nationen darum, noch unentwickelte, unzivilisierte Menschen zu zivilisieren.Ausgehend von der Kritik der herrschenden Zivilisationstheorie, entwickelt Hans Peter Duerr in seinem aufsehenerregenden ersten Teil des auf vier Bände angelegten ´´Mythos vom Zivilisationsprozeß´´ eine Kulturgeschichte der sexuellen Scham und Schicklichkeit, die nicht nur die abendländische Geschichte seit ihren nachvollziehbaren Anfängen, sondern auch jene Völker einbezieht, die an der Peripherie der sogenannten Hochkulturen gelebt haben. Er begründet die Vermutung, daß es zumindest innerhalb der letzten vierzigtausend Jahre weder Wilde noch Naturvölker, weder Primitive noch unzivilisierte Völker gegeben hat.

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Stand: 23.05.2019
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