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Becker-Kavan, Ingo: Tsingtau
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Erscheinungsdatum: 03/2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Tsingtau, Titelzusatz: 'Deutsches Leben in China', Autor: Becker-Kavan, Ingo, Verlag: Königshausen & Neumann // K”nigshausen & Neumann, Verlag, GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kognitionswissenschaft // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // China // Geschichte // bis 1945 // Deutschland // Ausland // fremde Kulturen // Gesellschaft und Kultur // allgemein, Rubrik: Geisteswissenschaften allgemein, Seiten: 202, Gewicht: 280 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.11.2020
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Groeneveld, Sabina: Zweite Heimat 'Tsingtau'
46,00 € *
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Erscheinungsdatum: 21.06.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Zweite Heimat 'Tsingtau', Titelzusatz: Qingdao (1897-1914) im Spiegel deutscher Selbstzeugnisse, Autor: Groeneveld, Sabina, Verlag: Röhrig Universitätsverlag // R”hrig Universit„tsverlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: China // Geschichte // bis 1945 // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Literaturwissenschaft // Deutschland // Shandong Provinz // 1890 bis 1899 n. Chr // 1900 bis 1909 n. Chr // 1910 bis 1919 n. Chr // allgemein, Rubrik: Literaturwissenschaft // Allgemeines, Lexika, Seiten: 323, Gattung: Dissertation, Reihe: Transpositionen: Australische Studien zur deutschen Literatur, Philosophie und Kultur / Transpositions: Australian Studies in German Literature, Philo (Nr. 11), Gewicht: 535 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 23.11.2020
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Groeneveld, Sabina: Zweite Heimat 'Tsingtau'
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Erscheinungsdatum: 21.06.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Zweite Heimat 'Tsingtau', Titelzusatz: Qingdao (1897-1914) im Spiegel deutscher Selbstzeugnisse, Autor: Groeneveld, Sabina, Verlag: Röhrig Universitätsverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: China // Geschichte // bis 1945 // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Literaturwissenschaft // Deutschland // Shandong Provinz // 1890 bis 1899 n. Chr // 1900 bis 1909 n. Chr // 1910 bis 1919 n. Chr // allgemein, Rubrik: Literaturwissenschaft // Allgemeines, Lexika, Seiten: 323, Gattung: Dissertation, Reihe: Transpositionen: Australische Studien zur deutschen Literatur, Philosophie und Kultur / Transpositions: Australian Studies in German Literature, Philo (Nr. 11), Gewicht: 535 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.11.2020
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Tsingtau/Qingdao
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Fundamente deutsch-chinesischer Freundschaft Tsingtau, die einzige je auf dem Boden Asiens gebaute deutsche Stadt, gilt in der Volksrepublik China als Vorbild für hervorragende Planung und Stadtentwicklung, frei von Grundstückspekulationen und Korruption jeder Art. Die stilvolle deutsche Bausubstanz genießt weitgehend Denkmalschutz und ist hervorragend gepflegt. Aus einem abgelegenen ärmlichen Fischerdorf mit rund 300 Hütten war in den Jahren 1898 bis 1914 eine Stadt mit rund 70.000 Einwohnern geworden. Daraus erwuchs das heutige Ballungsgebiet Qingdao mit rund 8,3 Millionen Einwohnern. Schon Konfuzius gab das Motto für dieses reich illustrierte, sicherlich Aufsehen erregende Dokumentarwerk: "Wer zu den Quellen gelangen will, muss in einem Fluss gegen den Strom schwimmen." Zwar hatte 1897 eine militärische Besetzung durch Landungsabteilungen der Ostasiatischen Kreuzerdivision "als Sühnepfand" für die bestialische Ermordung zweier deutscher Missionare den Vorwand geliefert. Aber gemäß dem 1898 geschlossenen Pachtvertrag über das Kiautschou-Gebiet behielten alle dort lebenden Chinesen die Staatsbürgerschaft des Kaiserreichs China. In den 275 Dörfern beließ man es bei den chinesischen Dorfältesten als Träger der lokalen Selbst¬verwaltung. Der Mandarin blieb uneingeschränkt im Amt. Kritische und doch konstruktive Denkanstöße eines im Vorwort zitierten chinesischen Dozenten dürften Anlass sein, im deutschen Sprachraum einseitige Pauschalverfemungen des "Kolonialismus" ebenso zu überwinden wie es in der kommu¬nistisch gebliebenen Volksrepublik längst gelungen ist. Der Autor versteht es, die lückenlos dargestellte, spannende Geschichte Tsingtaus in die Gesamthistorie des zur neuen Weltmacht aufgestiegenen "Reichs der Mitte" mit seiner mehrtausendjährigen, faszi¬nierenden Kultur einzubinden. Verblüfft entdeckt der Leser tragfähige Gemeinsamkeiten und Sympathien zwischen zwei Kultur¬nationen. Der Autor Hans Georg Prager, Seeoffiziersausbildung, neun Jahre Seefahrtzeit auf allen Weltmeeren. Schifffahrtskonsulent für Planung und Disposition, Spezialgebiet indopazifischer Raum. Mit seinem "zweiten Ich" zählt Prager zu den renommiertesten Publizisten des maritimen Metiers. Verfasser von 27 Sachbüchern und Monografien, verbreitet in 91 Auflagen. Nebenbei redigierte Prager 13 Jahre lang das von ihm neu gestaltete Seefahrt-Jahrbuch "Koehlers Flottenkalender" und war zugleich ein Jahrzehnt lang Chefredakteur des periodisch erscheinenden Standardwerks "Nauticus".

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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Tsingtau/Qingdao
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Fundamente deutsch-chinesischer Freundschaft Tsingtau, die einzige je auf dem Boden Asiens gebaute deutsche Stadt, gilt in der Volksrepublik China als Vorbild für hervorragende Planung und Stadtentwicklung, frei von Grundstückspekulationen und Korruption jeder Art. Die stilvolle deutsche Bausubstanz genießt weitgehend Denkmalschutz und ist hervorragend gepflegt. Aus einem abgelegenen ärmlichen Fischerdorf mit rund 300 Hütten war in den Jahren 1898 bis 1914 eine Stadt mit rund 70.000 Einwohnern geworden. Daraus erwuchs das heutige Ballungsgebiet Qingdao mit rund 8,3 Millionen Einwohnern. Schon Konfuzius gab das Motto für dieses reich illustrierte, sicherlich Aufsehen erregende Dokumentarwerk: "Wer zu den Quellen gelangen will, muss in einem Fluss gegen den Strom schwimmen." Zwar hatte 1897 eine militärische Besetzung durch Landungsabteilungen der Ostasiatischen Kreuzerdivision "als Sühnepfand" für die bestialische Ermordung zweier deutscher Missionare den Vorwand geliefert. Aber gemäß dem 1898 geschlossenen Pachtvertrag über das Kiautschou-Gebiet behielten alle dort lebenden Chinesen die Staatsbürgerschaft des Kaiserreichs China. In den 275 Dörfern beließ man es bei den chinesischen Dorfältesten als Träger der lokalen Selbst¬verwaltung. Der Mandarin blieb uneingeschränkt im Amt. Kritische und doch konstruktive Denkanstöße eines im Vorwort zitierten chinesischen Dozenten dürften Anlass sein, im deutschen Sprachraum einseitige Pauschalverfemungen des "Kolonialismus" ebenso zu überwinden wie es in der kommu¬nistisch gebliebenen Volksrepublik längst gelungen ist. Der Autor versteht es, die lückenlos dargestellte, spannende Geschichte Tsingtaus in die Gesamthistorie des zur neuen Weltmacht aufgestiegenen "Reichs der Mitte" mit seiner mehrtausendjährigen, faszi¬nierenden Kultur einzubinden. Verblüfft entdeckt der Leser tragfähige Gemeinsamkeiten und Sympathien zwischen zwei Kultur¬nationen. Der Autor Hans Georg Prager, Seeoffiziersausbildung, neun Jahre Seefahrtzeit auf allen Weltmeeren. Schifffahrtskonsulent für Planung und Disposition, Spezialgebiet indopazifischer Raum. Mit seinem "zweiten Ich" zählt Prager zu den renommiertesten Publizisten des maritimen Metiers. Verfasser von 27 Sachbüchern und Monografien, verbreitet in 91 Auflagen. Nebenbei redigierte Prager 13 Jahre lang das von ihm neu gestaltete Seefahrt-Jahrbuch "Koehlers Flottenkalender" und war zugleich ein Jahrzehnt lang Chefredakteur des periodisch erscheinenden Standardwerks "Nauticus".

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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Pazifikismus
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S. Keppler-Tasaki: Vorwort - J. Görbert / T. Schwarz: Zur Einführung - Empirische und imaginative Umkreisungen des Pazifiks um 1800 - A. Honold: Die Narbe Tinian. Pazifische Seereisen in der Literatur des 18. Jahrhunderts (Rousseau, Hölderlin) - J. Görbert: Textgeflecht Dusky Bay. Varianten einer Weltumsegelung bei James Cook, Johann Reinhold und Georg Forster - C. Weller: Gebote und Verbote des kindlichen Blicks. Adelbert von Chamisso und die Reise um die Welt - M. Ide: Epistemologische Ungleichzeitigkeiten. Zur Reise-Beschreibung (1738) von Carl Friedrich Behrens - L. Knapp: Assoziative Sinnlichkeit und Kulturkritik. Zachariaes Tayti im Vergleich mit Bougainvilles Voyage - A. Klawitter: Lyrische Wallfahrten zur Insel der Unschuld. Otaheiti und die europäische Kulturkritik um 1800 - C. Zhang: Krusoe Robinsons Abenteuer. Technik, Identität und maritimes Bewusstsein in deutschen Robinsonaden um 1800 - Pazifikismus und Exotismus - N. Badenberg: Licht und Schatten der Südsee. Expressionistische Künstler und die Inselwelt des Pazifiks - H. M. Hofmann: "No place for suchbeasts." China, Japan und die Pole im europäischen Diskurs um 1900 - U. Stamm: "Umlauert von heimtückischen Krankheiten." Die Südsee aus der Perspektive Alma Karlins - T. von Pluto-Prondzinski: "Einen richtigen Südseeroman hatte ich vor." Erich Kästners Verhältnis zum Exotismus - M. Joch: "Wie komme ich dazu, zu diesen schmutzigen weißen Teufeln zu gehen." Bertolt Brechts Die Judith von Shimoda als abweichender Pazifikismus - M. Köppen: Stationen einer Wiederverzauberung. Der filmische Südsee-Diskurs - Jenseits aller 'Stille': Kriegs- und Katastrophenraum Pazifik - Y. Lü: Zur Theatralität von "Weltpolitik". Aufstieg und Fall der deutschen "Musterkolonie" Tsingtau - K. Lee: Auch eine pazifische Heterotopie? Die Funktion der Musik in japanischen Kriegsgefangenenlagern - T. Pekar: Exilort 'Am Pazifik'. Das Beispiel der Pazifischen Presse (1942-1948) - K. Hamazaki: Japans Kolonialismus und die Südsee. Atsushi Nakajimas Erfahrungen auf den Inseln Mikronesiens - K. Köhler: Von Pearl Harbour nach Iwo Jima. Harry Thürks Dokumentarromane über den Pazifikkrieg - A. D. Peiter: "Atomgestank". Strahlung in der Pazifik-Literatur der 1940er- und 1950er-Jahre - M. Kumekawa: Der 'Pacific Rim' als radioaktive Zone. Japans Kolonialismus in der Südsee und der Godzilla-Mythos - Pazifische Gegenwart - T. Schwarz: Die Barbaren des Pazifiks. Lukas Hartmanns Roman Bis ans Ende der Meere - L. Eckstein / H. Peitsch / A. Schwarz: Tusitalas Wandlungen. Spuren Robert Louis Stevensons in deutscher Literatur über Samoa - M. N. Lorenz: "Au weia. Kein Frühstück ohne Papaya." Poetiken des Pazifiks bei Christian Kracht und Hans Christoph Buch - H. C. Buch: "Nolde und ich - ein Südseetraum." Ein kurzer Nachtrag - C. Eickenboom: Eine Poetik des Versinkens. Elisabeth Reicharts Roman "Das vergessene Lächeln der Amaterasu" - A. Küpper: Ein Atlas und zwei Gräber im Ozean. Transgressive Schreibweisen des Pazifiks bei Christoph Ransmayr - Y. Toyoda: Tok Pisin und Graswurzelidentität. Einstellungen zur Sprache auf Papua-Neuguinea.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.11.2020
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