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Kolonialismus als Wissenschaft und Technik als ...
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Kolonialismus als Wissenschaft und Technik:Das Hamburgische Kolonialinstitut 1908 bis 1919 Historische Mitteilungen (HMRG), Beihefte Geschichte Jens Ruppenthal

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 6, 2018
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Neue Rundschau 2012/2
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Herman Melvilles Roman Moby-Dick aus dem Jahre 1851 war zu Lebzeiten seines Autors kein großer Erfolg. Heute jedoch gilt er als Zeugnis der kulturellen Selbstbeobachtung des 19. Jahrhunderts, die auch an unsere Gegenwart noch entscheidende Fragen stellt: Fragen der Geopolitik und Globalisierung, der Versicherung und Technik, der kulturellen Identität und ihrer transnationalen Auflösung, des Kolonialismus und Imperialismus; Fragen nach den Gegensätzen von Staat und Wirtschaft, Land und Meer, Universalismus und Partikularismus, Macht und Norm, Geld und Moral. Eine Gruppe von Kulturwissenschaftlern um u.a. Markus Krajewski, Friedrich Balke, Bernhard Siegert, Joseph Vogl und Niels Werber trifft sich seit einigen Jahren, um jedes der 135 Kapitel zu kommentieren. Diese Kommentare werden ab nun in der Neuen Rundschau erscheinen und erschließen den gewaltigen Kosmos Moby Dick. Ein so spannendes wie gigantisches Unternehmen, dessen Anfang in dieser Ausgabe gelegt wird.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Naga Textiles
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Im Zentrum dieses umfassenden Werkes steht die Entschlüsselung und Ästhetik der Sprache der Textilien der Naga, einer Gruppe von tribalen Lokalkulturen in Nordostindien und Nordwestburma, die einstmals mit ihrer spektakulären materiellen Kultur und Kopfjagdtradition faszinierten. Mehr als zehn Jahre lang hat die Ethnologin Marion Wettstein systematisch die traditionellen Stoffe gezeichnet und ihre Gestaltung, Herstellungstechnik, Bedeutung und zeitgenössische modische Umsetzung erforscht. Die über 60 Farbstiftzeichnungen und 180 Aquarellzeichnungen zur Morphologie der Stoffmuster werden von der Autorin nicht nur als künstlerische Umsetzung verstanden, sondern insbesondere als visuelle Argumentation. So ist ihr Werk, neben seiner Beschäftigung mit der Gestaltung der Textilien, auch ein Plädoyer für die ethnografische Zeichnung als Methode. Textile Techniken werden als Handwerk beleuchtet und in die Geschichte Nordostindiens eingebettet, die in der Neuzeit durch Kolonialismus und einen bewaffneten Unabhängigkeitskampf geprägt ist. Während aufgezeigt wird, wie die textilen Muster mit Bedeutungen eines komplexen Systems von Status und Sozialstruktur beladen sind, wird erläutert, was unter diesen Konzepten im Kontext der Naga verstanden wird, und inwiefern sie auch Konstrukt kolonialer und wissenschaftlicher Intervention sind. Konzeptuelle Überlegungen zur Beziehung zwischen Mensch, Objekt und Gestaltung führen schließlich zu der ethnischen lokalen Modeszene, in der die faszinierende Wirkung der Stoffe heute wieder neu zur Geltung kommt.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Der einzige Ort
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In den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts bewegen sich zwei wenig bekannte Reisende auf die für Europäer noch immer sagenhafte Stadt Timbuktu zu: der eine ist Major Alexander Gordon Laing, der eine Karawane von Tripolis aus durch die Sahara führt, der andere ist René Caillié, von niemandem beauftragt und von niemandem unterstützt, der als Moslem, allein und mit wechselnden Begleitern, von Senegal her den Niger zu erreichen sucht. Bald hintereinander, 1826 und 1828, gelangen beide in die begehrte Stadt und verlassen sie bald wieder, der eine erreicht nach unerträglichen Strapazen Marokko und dann Frankreich, der andere bleibt verschollen. Diese historischen Ereignisse verwandeln sich bei Thomas Stangl in eine Phantasie von außerordentlicher Sprachgewalt. 3000 Jahre Geschichte des Raumes zwischen Mittelmeer und Sudan werden erzählt, Mythen, Sagen, Legenden mischen sich mit historischer Überlieferung, ausgreifende Essays über die mannigfaltigen Projektionen der Europäer von Herodot bis Leo Frobenius durchziehen den Roman um die beiden >Abenteurer<. Ins Unbekannte aufbrechen, ein Wagnis auf sich nehmen, denkend phantasieren - mit einem Wort: erzählen. In einer enormen Bilderflut, mit weit ausholenden Sätzen von großer Dichte und Suggestivität, stellt Thomas Stangl eine Wirklichkeit her über die Sehnsucht nach dem Unbekannten, am Schnittpunkt zwischen Kolonialismus und privatem Wahn, einen Abenteuerroman nach dem Ende aller Abenteuerromane - bei dem das eigentliche Abenteuer sich von Satz zu Satz vollzieht. ´Wie konnten die Menschen träumen, bevor ihnen die Technik zeigte, wie ein Bild auf das andere folgt, eine Einstellung die andere ersetzt?´

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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