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Wie Rassismus aus Wörtern spricht
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Entgegen vieler Auffassungen ist der Kolonialismus längst nicht Geschichte, sondern diskursiv und strukturell bis heute virulent. Das erkenntnisleitende Ziel von »Wie Rassismus aus Wörtern spricht« besteht darin, herauszuarbeiten, wie weiße Europäer*innen kolonialistisches und rassistisches Denken erschaffen und es in Wissensarchiven und ihren Begriffen konserviert haben, durch welche es bis heute wirkmächtig ist. Folgerichtig werden hier Kernbegriffe des weißen westlichen Wissenssystems diskutiert, um das Zusammenwirken von Rassismus, Wissen und Macht aufzuarbeiten.Diese Ausführungen werden grundiert durch theoretische Erörterungen zu Kolonialismus und Rassismus und ergänzt um alternative widerständige Benennungswege. Es geht dabei nicht um eine administrativ betriebene oder geforderte staatliche Sprachpolitik, sondern um die analytische Offenlegung dessen, was 'unsere' Sprache an Tradierungen enthält, was sie beinhaltet und somit reproduziert - und dabei durch Verleugnungsstrategien schützt. Die gesellschaftspolitische Hoffnung besteht darin, durch die sprachliche Bewusstmachung auch Bewusstsein und dann die Sprachpraxis zu ändern.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Wie Rassismus aus Wörtern spricht
43,90 CHF *
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Entgegen vieler Auffassungen ist der Kolonialismus längst nicht Geschichte, sondern diskursiv und strukturell bis heute virulent. Das erkenntnisleitende Ziel von 'Wie Rassismus aus Wörtern spricht' besteht darin, herauszuarbeiten, wie weisse Europäer_innen kolonialistisches und rassistisches Denken erschaffen und es in Wissensarchiven und ihren Begriffen konserviert haben, durch welche es bis heute wirkmächtig ist. Folgerichtig werden hier Kernbegriffe des weissen westlichen Wissenssystems diskutiert, um das Zusammenwirken von Rassismus, Wissen und Macht aufzuarbeiten. Diese Ausführungen werden grundiert durch theoretische Erörterungen zu Kolonialismus und Rassismus und ergänzt um alternative widerständige Benennungswege. Es geht dabei nicht um eine administrativ betriebene oder geforderte staatliche Sprachpolitik, sondern um die analytische Offenlegung dessen, was ›unsere‹ Sprache an Tradierungen enthält, was sie beinhaltet und somit reproduziert – und dabei durch Verleugnungsstrategien schützt. Die gesellschaftspolitische Hoffnung besteht darin, durch die sprachliche Bewusstmachung auch Bewusstsein und dann die Sprachpraxis zu ändern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Das Arabische im Spanischen und Französischen -...
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Vergleichende Romanistik, Note: 1, Universität Kassel, Veranstaltung: Linguistik, Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die romanischen Sprachen sind Sprachen des alten Roms. Sie enstammen dem ehemaligen Vulgärlatein. Dass arabische Elemente die romanischen Sprachen schmücken, wird oftmals gar nicht mehr wahrgenommen. Man spricht in diesem Falle von arabischen Entlehnungen in der Romania. Die Elemente sind mit der Zeit so integriert worden, dass der historische Nachweis erschwert ist. Nachweise erfolgen anhand von Dokumenten. Diese Untersuchung beschäftigt sich mit dem Arabischen in der spanischen Romania und dem Französischen im arabischen Afrika. Es soll die Frage geklärt werden, ob die Begegnung der arabischen und romanischen Sprachen nachhaltig Spuren hinterlassen hat. In der Hausarbeit wird dabei untersucht, inwieweit und wo sich die Sprachen und Kultursysteme begegneten. Die spanische und französische Geschichte werden hierbei separat behandelt. Die Hausarbeit ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil beschäftigt sich mit der spanischen Situation. Die arabischen Einflussgebiete und der Sprachkontakt werden dort genauer beschrieben. Die Auswirkungen des Sprachkontakts werden in den darauf folgenden Entlehnungen präsentiert. Diese beinhaltet die Darstellung einer besonderen Literaturform, der Präsentation des bleibenden, baulichen Erscheinungsbildes von Teilen Spaniens nach Abzug der Araber und ein anschauliches Beispiel eines Messinstruments. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Französischen Sprache. Als Einleitung dient die Beschreibung der besonderen Situation, wie das Arabische und das Französische Kontakt zueinander aufgenommen haben. Zentrale Themen dieses Bereichs sind die Vermittlersprachen und der Kolonialismus. Zur weiteren Vertiefung wird auf Marokko und im Besonderen auf die algerische Entwicklung eingegangen. Alle Sprachen, solange sie gesund sind, haben einen Naturtrieb, das Fremde von sich abzuhalten und, wo sein Eindrang erfolgte, es wieder auszustossen oder wenigstens mit den heimischen Elementen auszugleichen. (Jacob Grimm) Die Sprache ist ein lebendiges System, welches in Veränderung lebt, mit Einflüssen umgeht und damit so besonders für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft steht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Pfoser, P: Bilder der Dekolonisation
25,90 CHF *
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Die Dekolonisation in den 1950er- und 1960er-Jahren bedeutete eine Veränderung im Verhältnis zwischen Afrika und Europa und verlangte eine Neubestimmung etablierter Wahrnehmungsweisen. Paula Pfoser untersucht die Darstellung afrikanischer Länder südlich der Sahara im österreichischen Fernsehen zwischen 1957 und 1965 anhand von Nachrichtensendungen. In diesem Zeitraum wurden afrikanische Länder in Österreich – einem neutralen Land ohne direkte Kolonialgeschichte in Afrika – in veränderter Weise und insgesamt stärker rezipiert: Man spricht hier von der österreichischen „Entdeckung Afrikas“, die sich in Form eines positiven, modernisierten Afrika-Bilds manifestierte, das allerdings auch von Kontinuitäten zu älteren, kolonialistischen Deutungsmustern durchzogen war. Da die Unabhängigkeit der meisten afrikanischen Staaten mit der wiedererlangten Souveränität Österreichs und der Frühphase des österreichischen Fernsehens zusammenfiel, ist die Analyse der Afrika-Beiträge auch mit Fragen zur nationalen Identitätskonstruktion in Österreich verknüpft, bei welcher das frühe TV eine wichtige Rolle spielte. Die Studie erschliesst erstmals audiovisuelles Quellenmaterial aus dem Archiv des Österreichischen Rundfunks der 1950er- und 1960er-Jahre und ist ein wichtiger Forschungsbeitrag zur österreichischen Partizipation am Kolonialismus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Eine Seemannslaufbahn
4,90 CHF *
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Albert I. von Monaco (1848-1922) erkundet auf seinem privaten Forschungsschiff die Ozeane. Wie ein realer Kapitän Nemo oder wie lange nach ihm Jacques Cousteau ist er unterwegs zwischen Mittelmeer und Arktis, voller Leidenschaft für die Seefahrt, für das Meer und die Erforschung seiner zahllosen Bewohner. In vielen kurzen und längeren Episoden erzählt er vom Meer, von Ländern, Menschen und Abenteuern, er schreibt über die Zivilisation, Kolonialismus und Sklaverei, über Stürme, Walfang, über Parasiten und erhabene Landschaften. Einiges erscheint uns heute etwas befremdlich, etwa seine Ausführungen über die Seemannsseele, seine Auffassung über Männer und Frauen oder seine Leidenschaft für die Jagd. Und doch spricht aus ihm nicht nur ein Charakter, der stets neugierig und risikobereit ist, sondern auch ein mitfühlendes Herz, der das Schicksal der Menschen und selbst der einfachsten Kreatur mit Anteilnahme betrachtet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Unsinn auf Stelzen
65,90 CHF *
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im deutschsprachigen Raum hält sich hartnäckig das Gerücht, Jeremy Bentham sei ein 'rein englisches Phänomen' (Marx). In seinen Schriften zwischen 1788 und 1795 zeigt sich der Begründer des Utilitarismus dagegen als genuiner Denker der europäischen Aufklärung, der in die kontinentalen Debatten über Menschenrechte und Volkssouveränität, allgemeines Wahlrecht, die Legitimität des Kolonialismus interveniert und sich auch zu Fragen der politischen Ökonomie äussert. Seit der Einberufung der Generalstände versucht Bentham, als Verfassungsberater auf die Entwicklungen in Frankreich Einfluss zu nehmen, teils in konstruktiver Absicht, teils als unversöhnlicher Kritiker. Im Zentrum dieser Auswahl-Ausgabe von Schriften Benthams, die ausschliesslich erstmals auf deutsch vorliegende Beiträge versammelt, steht seine unter dem Titel 'Unsinn auf Stelzen' verfasste scharfe Kritik der Menschen- und Bürgerrechtserklärungen der Französischen Revolution. Daneben erörtert Bentham Fragen politischer Gleichheit und der Verfassungsorganisation. In einer leidenschaftlichen Abrechnung spricht er sich gegen den französischen Kolonialismus aus. Eine Schrift zur Reform des Erbrechts zeigt Bentham als konstruktiven Kritiker des Naturrechts. Die Texte folgen der kritischen Ausgabe der Collected Works, die auf der Grundlage der erhaltenen Manuskripte bei Oxford University Press erscheint.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Wie Rassismus aus Wörtern spricht
30,70 € *
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Entgegen vieler Auffassungen ist der Kolonialismus längst nicht Geschichte, sondern diskursiv und strukturell bis heute virulent. Das erkenntnisleitende Ziel von 'Wie Rassismus aus Wörtern spricht' besteht darin, herauszuarbeiten, wie weiße Europäer_innen kolonialistisches und rassistisches Denken erschaffen und es in Wissensarchiven und ihren Begriffen konserviert haben, durch welche es bis heute wirkmächtig ist. Folgerichtig werden hier Kernbegriffe des weißen westlichen Wissenssystems diskutiert, um das Zusammenwirken von Rassismus, Wissen und Macht aufzuarbeiten. Diese Ausführungen werden grundiert durch theoretische Erörterungen zu Kolonialismus und Rassismus und ergänzt um alternative widerständige Benennungswege. Es geht dabei nicht um eine administrativ betriebene oder geforderte staatliche Sprachpolitik, sondern um die analytische Offenlegung dessen, was ›unsere‹ Sprache an Tradierungen enthält, was sie beinhaltet und somit reproduziert – und dabei durch Verleugnungsstrategien schützt. Die gesellschaftspolitische Hoffnung besteht darin, durch die sprachliche Bewusstmachung auch Bewusstsein und dann die Sprachpraxis zu ändern.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
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Das Arabische im Spanischen und Französischen -...
15,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Vergleichende Romanistik, Note: 1, Universität Kassel, Veranstaltung: Linguistik, Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die romanischen Sprachen sind Sprachen des alten Roms. Sie enstammen dem ehemaligen Vulgärlatein. Dass arabische Elemente die romanischen Sprachen schmücken, wird oftmals gar nicht mehr wahrgenommen. Man spricht in diesem Falle von arabischen Entlehnungen in der Romania. Die Elemente sind mit der Zeit so integriert worden, dass der historische Nachweis erschwert ist. Nachweise erfolgen anhand von Dokumenten. Diese Untersuchung beschäftigt sich mit dem Arabischen in der spanischen Romania und dem Französischen im arabischen Afrika. Es soll die Frage geklärt werden, ob die Begegnung der arabischen und romanischen Sprachen nachhaltig Spuren hinterlassen hat. In der Hausarbeit wird dabei untersucht, inwieweit und wo sich die Sprachen und Kultursysteme begegneten. Die spanische und französische Geschichte werden hierbei separat behandelt. Die Hausarbeit ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil beschäftigt sich mit der spanischen Situation. Die arabischen Einflussgebiete und der Sprachkontakt werden dort genauer beschrieben. Die Auswirkungen des Sprachkontakts werden in den darauf folgenden Entlehnungen präsentiert. Diese beinhaltet die Darstellung einer besonderen Literaturform, der Präsentation des bleibenden, baulichen Erscheinungsbildes von Teilen Spaniens nach Abzug der Araber und ein anschauliches Beispiel eines Messinstruments. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Französischen Sprache. Als Einleitung dient die Beschreibung der besonderen Situation, wie das Arabische und das Französische Kontakt zueinander aufgenommen haben. Zentrale Themen dieses Bereichs sind die Vermittlersprachen und der Kolonialismus. Zur weiteren Vertiefung wird auf Marokko und im Besonderen auf die algerische Entwicklung eingegangen. Alle Sprachen, solange sie gesund sind, haben einen Naturtrieb, das Fremde von sich abzuhalten und, wo sein Eindrang erfolgte, es wieder auszustoßen oder wenigstens mit den heimischen Elementen auszugleichen. (Jacob Grimm) Die Sprache ist ein lebendiges System, welches in Veränderung lebt, mit Einflüssen umgeht und damit so besonders für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft steht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
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Pfoser, P: Bilder der Dekolonisation
19,95 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Die Dekolonisation in den 1950er- und 1960er-Jahren bedeutete eine Veränderung im Verhältnis zwischen Afrika und Europa und verlangte eine Neubestimmung etablierter Wahrnehmungsweisen. Paula Pfoser untersucht die Darstellung afrikanischer Länder südlich der Sahara im österreichischen Fernsehen zwischen 1957 und 1965 anhand von Nachrichtensendungen. In diesem Zeitraum wurden afrikanische Länder in Österreich – einem neutralen Land ohne direkte Kolonialgeschichte in Afrika – in veränderter Weise und insgesamt stärker rezipiert: Man spricht hier von der österreichischen „Entdeckung Afrikas“, die sich in Form eines positiven, modernisierten Afrika-Bilds manifestierte, das allerdings auch von Kontinuitäten zu älteren, kolonialistischen Deutungsmustern durchzogen war. Da die Unabhängigkeit der meisten afrikanischen Staaten mit der wiedererlangten Souveränität Österreichs und der Frühphase des österreichischen Fernsehens zusammenfiel, ist die Analyse der Afrika-Beiträge auch mit Fragen zur nationalen Identitätskonstruktion in Österreich verknüpft, bei welcher das frühe TV eine wichtige Rolle spielte. Die Studie erschließt erstmals audiovisuelles Quellenmaterial aus dem Archiv des Österreichischen Rundfunks der 1950er- und 1960er-Jahre und ist ein wichtiger Forschungsbeitrag zur österreichischen Partizipation am Kolonialismus.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
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