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Wie Rassismus aus Wörtern spricht
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Entgegen vieler Auffassungen ist der Kolonialismus längst nicht Geschichte, sondern diskursiv und strukturell bis heute virulent. Das erkenntnisleitende Ziel von »Wie Rassismus aus Wörtern spricht« besteht darin, herauszuarbeiten, wie weiße Europäerinnen kolonialistisches und rassistisches Denken erschaffen und es in Wissensarchiven und ihren Begriffen konserviert haben, durch welche es bis heute wirkmächtig ist. Folgerichtig werden hier Kernbegriffe des weißen westlichen Wissenssystems diskutiert, um das Zusammenwirken von Rassismus, Wissen und Macht aufzuarbeiten.Diese Ausführungen werden grundiert durch theoretische Erörterungen zu Kolonialismus und Rassismus und ergänzt um alternative widerständige Benennungswege. Es geht dabei nicht um eine administrativ betriebene oder geforderte staatliche Sprachpolitik, sondern um die analytische Offenlegung dessen, was 'unsere' Sprache an Tradierungen enthält, was sie beinhaltet und somit reproduziert - und dabei durch Verleugnungsstrategien schützt. Die gesellschaftspolitische Hoffnung besteht darin, durch die sprachliche Bewusstmachung auch Bewusstsein und dann die Sprachpraxis zu ändern.

Anbieter: buecher
Stand: 29.09.2020
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Wie Rassismus aus Wörtern spricht
30,70 € *
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Entgegen vieler Auffassungen ist der Kolonialismus längst nicht Geschichte, sondern diskursiv und strukturell bis heute virulent. Das erkenntnisleitende Ziel von »Wie Rassismus aus Wörtern spricht« besteht darin, herauszuarbeiten, wie weiße Europäerinnen kolonialistisches und rassistisches Denken erschaffen und es in Wissensarchiven und ihren Begriffen konserviert haben, durch welche es bis heute wirkmächtig ist. Folgerichtig werden hier Kernbegriffe des weißen westlichen Wissenssystems diskutiert, um das Zusammenwirken von Rassismus, Wissen und Macht aufzuarbeiten.Diese Ausführungen werden grundiert durch theoretische Erörterungen zu Kolonialismus und Rassismus und ergänzt um alternative widerständige Benennungswege. Es geht dabei nicht um eine administrativ betriebene oder geforderte staatliche Sprachpolitik, sondern um die analytische Offenlegung dessen, was 'unsere' Sprache an Tradierungen enthält, was sie beinhaltet und somit reproduziert - und dabei durch Verleugnungsstrategien schützt. Die gesellschaftspolitische Hoffnung besteht darin, durch die sprachliche Bewusstmachung auch Bewusstsein und dann die Sprachpraxis zu ändern.

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Stand: 29.09.2020
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Johann Gottfried Herder: Staat - Nation - Human...
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Herders umfangreiches, schwer überschaubares Werk ist bisher noch kaum gezielt in Hinblick auf seine staatstheoretischen Vorstellungen durchgesehen und untersucht worden. Einschlägige Äußerungen Herders finden sich verstreut in verschiedenen seiner Schriften. Diese in einem Band übersichtlich zu vereinigen, ist Sinn des vorliegenden Textbuches. Obwohl Herder ein 'System' nicht hinterlassen hat und sich seine Überzeugungen im Laufe der Jahre auch verändert haben, entschlossen sich die Herausgeber, dem modernen Leser den Zugang durch eine annähernd systematische Ordnung der Zitate zu erleichtern. Herder war keine nationaler Ideologe. Aber sein Respekt vor der Eigenart und Vielfalt der Völker begründete ein tiefes Mißtrauen gegenüber allen imperialen Staatsbildungen und eine entschiedene Ablehnung des Kolonialismus. Die sprachliche Kraft und gedankliche Originalität der hier zusammengestellten Texte wird nicht nur Vorurteile abbauen, sondern auch die Diskussion über diesen bedeutenden Denker der Spätaufklärung fördern. Die Herausgeber Dietmar Willoweit ist emeritierter Professor für Deutsche Rechtsgeschichte, Bürgerliches Recht und Kirchenrecht an der Universität Würzburg und Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Janine Fehn war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rechtsgeschichte in Würzburg und ist im Begriff, eine Dissertation über Herders Staatsverständnis abzuschließen.

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Stand: 29.09.2020
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Johann Gottfried Herder: Staat - Nation - Human...
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Herders umfangreiches, schwer überschaubares Werk ist bisher noch kaum gezielt in Hinblick auf seine staatstheoretischen Vorstellungen durchgesehen und untersucht worden. Einschlägige Äußerungen Herders finden sich verstreut in verschiedenen seiner Schriften. Diese in einem Band übersichtlich zu vereinigen, ist Sinn des vorliegenden Textbuches. Obwohl Herder ein 'System' nicht hinterlassen hat und sich seine Überzeugungen im Laufe der Jahre auch verändert haben, entschlossen sich die Herausgeber, dem modernen Leser den Zugang durch eine annähernd systematische Ordnung der Zitate zu erleichtern. Herder war keine nationaler Ideologe. Aber sein Respekt vor der Eigenart und Vielfalt der Völker begründete ein tiefes Mißtrauen gegenüber allen imperialen Staatsbildungen und eine entschiedene Ablehnung des Kolonialismus. Die sprachliche Kraft und gedankliche Originalität der hier zusammengestellten Texte wird nicht nur Vorurteile abbauen, sondern auch die Diskussion über diesen bedeutenden Denker der Spätaufklärung fördern. Die Herausgeber Dietmar Willoweit ist emeritierter Professor für Deutsche Rechtsgeschichte, Bürgerliches Recht und Kirchenrecht an der Universität Würzburg und Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Janine Fehn war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rechtsgeschichte in Würzburg und ist im Begriff, eine Dissertation über Herders Staatsverständnis abzuschließen.

Anbieter: buecher
Stand: 29.09.2020
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Staat, Nation, Humanität
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Herders umfangreiches, schwer überschaubares Werk ist bisher noch kaum gezielt in Hinblick auf seine staatstheoretischen Vorstellungen durchgesehen und untersucht worden. Einschlägige Äußerungen Herders finden sich verstreut in verschiedenen seiner Schriften. Diese in einem Band übersichtlich zu vereinigen, ist Sinn des vorliegenden Textbuches. Obwohl Herder ein 'System' nicht hinterlassen hat und sich seine Überzeugungen im Laufe der Jahre auch verändert haben, entschlossen sich die Herausgeber, dem modernen Leser den Zugang durch eine annähernd systematische Ordnung der Zitate zu erleichtern. Herder war keine nationaler Ideologe. Aber sein Respekt vor der Eigenart und Vielfalt der Völker begründete ein tiefes Mißtrauen gegenüber allen imperialen Staatsbildungen und eine entschiedene Ablehnung des Kolonialismus. Die sprachliche Kraft und gedankliche Originalität der hier zusammengestellten Texte wird nicht nur Vorurteile abbauen, sondern auch die Diskussion über diesen bedeutenden Denker der Spätaufklärung fördern. Die Herausgeber Dietmar Willoweit ist emeritierter Professor für Deutsche Rechtsgeschichte, Bürgerliches Recht und Kirchenrecht an der Universität Würzburg und Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Janine Fehn war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rechtsgeschichte in Würzburg und ist im Begriff, eine Dissertation über Herders Staatsverständnis abzuschließen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Sprachliche Legitimierung protestantischer Mission
109,95 € *
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In der vorliegenden Studie steht der Sprachgebrauch in protestantischen Missionspublikationen im Mittelpunkt. Die Autorin verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, mit dem sie die diskursiven und medialen Strategien der Legitimierung christlicher Mission in Afrika und Asien um 1900 herausarbeitet. Dabei wird deutlich, dass die Verflechtung bzw. Untrennbarkeit religiöser, christlicher Ideen mit kolonialistischen, rassistischen Überlegenheitsvorstellungen dazu beitrug, Mission zu rechtfertigen. Für Schweden, das hier als Fallbeispiel dient, ist die Mission insofern als eine Form von Kolonialismus zu betrachten, als dass sie eine Verankerung des Landes im europäischen kolonialen Überlegenheitsdiskurs ermöglichte. Hanna Acke macht in ihrem Buch sprachliche Muster und Kontinuitäten auf der Ebene von Strukturen sichtbar, die Sprecherinnen und Sprecher nutzten, um ein bestimmtes Wissen als gültig zu konstruieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Wie Rassismus aus Wörtern spricht
29,80 € *
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Entgegen vieler Auffassungen ist der Kolonialismus längst nicht Geschichte, sondern diskursiv und strukturell bis heute virulent. Das erkenntnisleitende Ziel von »Wie Rassismus aus Wörtern spricht« besteht darin, herauszuarbeiten, wie weiße Europäer*innen kolonialistisches und rassistisches Denken erschaffen und es in Wissensarchiven und ihren Begriffen konserviert haben, durch welche es bis heute wirkmächtig ist. Folgerichtig werden hier Kernbegriffe des weißen westlichen Wissenssystems diskutiert, um das Zusammenwirken von Rassismus, Wissen und Macht aufzuarbeiten.Diese Ausführungen werden grundiert durch theoretische Erörterungen zu Kolonialismus und Rassismus und ergänzt um alternative widerständige Benennungswege. Es geht dabei nicht um eine administrativ betriebene oder geforderte staatliche Sprachpolitik, sondern um die analytische Offenlegung dessen, was 'unsere' Sprache an Tradierungen enthält, was sie beinhaltet und somit reproduziert - und dabei durch Verleugnungsstrategien schützt. Die gesellschaftspolitische Hoffnung besteht darin, durch die sprachliche Bewusstmachung auch Bewusstsein und dann die Sprachpraxis zu ändern.

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Stand: 29.09.2020
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B. Traven
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Ludszuweit unternimmt den Versuch, B. Travens Darstellung der Unterdrückung der lateinamerikanischen Völker durch die katholischen Spanier aus dem Blickwinkel der 'conquista spiritualis' zu rekonstruieren. Die 'geistige Eroberung' raubte den Unterdrückten ihre religiöse, sprachliche und historische Identität. Der Autor geht davon aus, daß der Kolonialismus ein tiefgreifendes System von Eroberung, Entwertung und (vor allem psychologischer und intellektueller) Beraubung darstellt, das noch generationenlang weiterwirkt. Er weist in einer Analyse ausgewählter Werke Travens nach, daß diese 'geistige Eroberung' kaum Platz ließ für: 'Erlöse uns von den Übeln.'

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Wie Rassismus aus Wörtern spricht
43,90 CHF *
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Entgegen vieler Auffassungen ist der Kolonialismus längst nicht Geschichte, sondern diskursiv und strukturell bis heute virulent. Das erkenntnisleitende Ziel von 'Wie Rassismus aus Wörtern spricht' besteht darin, herauszuarbeiten, wie weisse Europäer_innen kolonialistisches und rassistisches Denken erschaffen und es in Wissensarchiven und ihren Begriffen konserviert haben, durch welche es bis heute wirkmächtig ist. Folgerichtig werden hier Kernbegriffe des weissen westlichen Wissenssystems diskutiert, um das Zusammenwirken von Rassismus, Wissen und Macht aufzuarbeiten. Diese Ausführungen werden grundiert durch theoretische Erörterungen zu Kolonialismus und Rassismus und ergänzt um alternative widerständige Benennungswege. Es geht dabei nicht um eine administrativ betriebene oder geforderte staatliche Sprachpolitik, sondern um die analytische Offenlegung dessen, was ›unsere‹ Sprache an Tradierungen enthält, was sie beinhaltet und somit reproduziert – und dabei durch Verleugnungsstrategien schützt. Die gesellschaftspolitische Hoffnung besteht darin, durch die sprachliche Bewusstmachung auch Bewusstsein und dann die Sprachpraxis zu ändern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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