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Bartmuß:Alexander Lion
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Erscheinungsdatum: 15.07.2017, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Arzt, Sanitätsoffizier, Pfadfinder, Jüdische Miniaturen 210, Herausgegeben von Hermann Simon, Autor: Bartmuß, Hartmut, Verlag: Hentrich & Hentrich Verlag, Co-Verlag: Berlin Leipzig, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Afrika // Armee // deutsch // Deutschland // Erster Weltkrieg // Juden // jüdisch // Kaiser // Kaiserreich // Kolonialismus // Kolonien // Militär // Namibia // Pfadfinder // Südwestafrika, Produktform: Kartoniert, Umfang: 118 S., 15 Illustr., Seiten: 118, Format: 0.8 x 15.5 x 11.5 cm, Gewicht: 122 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.11.2020
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Der Äthiopienkrieg 1935/36
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Afrika, Note: 1,0, Universität Leipzig (Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur), Veranstaltung: Kolonialgewalt - Geschichte, Konzepte, Konstellationen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wir pfeifen auf alle Neger der Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft und deren eventuelle Verteidiger", rief Mussolini seinen Soldaten am 6. Juli 1935 in Eboli zu, kurz vor deren Abfahrt in die italienischen Kolonien am Horn von Afrika, den Aufmarschgebieten für den baldigen Angriff auf das christliche Kaiserreich Äthiopien. Dieser Ausspruch kann als programmatisch gelten für das Selbstverständnis der italienischen Truppen in diesem kommenden Konflikt, der sich am Scheidepunkt zwischen "letztem Kolonialkrieg" und totalem Krieg verorten läßt.Die zentrale Fragestellung dieser Arbeit soll sein, ob wir es beim Äthiopien- oder auch Abessinienkrieg überhaupt noch mit einem "Kolonialkrieg" im Sinne der im Kolonialismus-Seminar herausgearbeiteten Definitionen zu tun haben, oder ob es hier nicht um eine andere, beziehungsweise neue Kategorie der Kriegführung geht, wovon - soviel sei an dieser Stelle schon einmal vorweggenommen - ein Großteil der von mir gesichteten Autoren ausgeht. In diesem Zusammenhang soll auch der Frage nach der "Logik" nachgegangen werden, in die sich die angewandten Mittel und die daraus resultierenden Kriegsverbrechen der italienischen Besatzungsmacht gegen die äthiopische Bevölkerung einfügen. Wie konnte es zu einer solchen "Entgrenzung der Gewalt" in diesem Konflikt kommen und welche Rolle spielte die faschistische Ideologie dabei?

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Hamburg: Internationale Metropole
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Hamburg hat als Hafenstadt eine lange Tradition internationaler Handelsbeziehungen. Als "Tor zur Welt" wird die Hansestadt historisch durch den Kolonialismus und aktuell durch die neoliberale Globalisierung geprägt. Aber es gibt auch Verlierer - innerhalb der Stadt und in vielen Teilen der Welt.Die Autorinnen und Autoren zeigen Defizite dieser Entwicklung auf und machen zugleich deutlich, dass es Alternativen gibt. Dabei werden sowohl historische als auch aktuelle Beispiele in den Blick genommen.Themen und AutorInnen:EIN WENIG GESCHICHTEHamburgs koloniale VergangenheitStadt der Pfeffersäcke:die Handelskammer und der Freihandel (Reiner Basowski, Attac)Coffee to go - Postkolonialer Landraub (Getrud Falk, FIAN)Vom Kolonialismus zur Städtepartnerschaft: Hamburg und Shanghai (Gerhard Weiss. TIB)Zwischen Ausbeutung und Solidarität: Hamburg und Lateinamerika (Jürgen Stark, FIAN)DIE AKTUELLE SITUATIONDie Krise von Schifffahrt und Hafenwirtschaft (Joachim Bischoff/Bernhard Müller, nordLINKS)Aus Speicherstadt wirdHafenCity: Gentrifizierung einst und heute (Heike Sudmann, MdHB DIELINKE)Stadtentwicklung global: Auf dem richtigen Kurs? (Gerd Pohl)GEWINNER? VERLIERER?Migrationsstadt und Flüchtlingselend (Hüseyin Yilmatz, Türk. Gemeinde)Wie sozialer Wohnungsbau auch anders gehen kann: Wien und Hamburg (Jens Dangschat/Simon Güntner)Globalisierte Arbeit und internationale Solidarität (Katja Karger, DGB)

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Stand: 30.11.2020
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Hamburg: Internationale Metropole
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Hamburg hat als Hafenstadt eine lange Tradition internationaler Handelsbeziehungen. Als "Tor zur Welt" wird die Hansestadt historisch durch den Kolonialismus und aktuell durch die neoliberale Globalisierung geprägt. Aber es gibt auch Verlierer - innerhalb der Stadt und in vielen Teilen der Welt.Die Autorinnen und Autoren zeigen Defizite dieser Entwicklung auf und machen zugleich deutlich, dass es Alternativen gibt. Dabei werden sowohl historische als auch aktuelle Beispiele in den Blick genommen.Themen und AutorInnen:EIN WENIG GESCHICHTEHamburgs koloniale VergangenheitStadt der Pfeffersäcke:die Handelskammer und der Freihandel (Reiner Basowski, Attac)Coffee to go - Postkolonialer Landraub (Getrud Falk, FIAN)Vom Kolonialismus zur Städtepartnerschaft: Hamburg und Shanghai (Gerhard Weiss. TIB)Zwischen Ausbeutung und Solidarität: Hamburg und Lateinamerika (Jürgen Stark, FIAN)DIE AKTUELLE SITUATIONDie Krise von Schifffahrt und Hafenwirtschaft (Joachim Bischoff/Bernhard Müller, nordLINKS)Aus Speicherstadt wirdHafenCity: Gentrifizierung einst und heute (Heike Sudmann, MdHB DIELINKE)Stadtentwicklung global: Auf dem richtigen Kurs? (Gerd Pohl)GEWINNER? VERLIERER?Migrationsstadt und Flüchtlingselend (Hüseyin Yilmatz, Türk. Gemeinde)Wie sozialer Wohnungsbau auch anders gehen kann: Wien und Hamburg (Jens Dangschat/Simon Güntner)Globalisierte Arbeit und internationale Solidarität (Katja Karger, DGB)

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