Angebote zu "Sehnsüchte" (8 Treffer)

Kategorien

Shops

Heimat und Fremde. Sehnsüchte, Hoffnungen und B...
13,99 €
Sale
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand
(13,99 € / in stock)

Heimat und Fremde. Sehnsüchte, Hoffnungen und Bedürfnisse zur Zeit des deutschen Kolonialismus in Südwestafrika: Benyamin Bahri

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
Zum Angebot
Heimat und Fremde. Sehnsüchte, Hoffnungen und B...
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Heimat und Fremde. Sehnsüchte, Hoffnungen und Bedürfnisse zur Zeit des deutschen Kolonialismus in Südwestafrika: Benyamin Bahri

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
Zum Angebot
Sehnsucht nach Indien
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Liebe zu Indien war für Hermann Hesse keine Mode, sondern ein von Kindheit an lebensbestimmendes Thema. Seine Vorfahren waren dort Missionare, die Mutter wurde in Indien geboren. Im Verlauf einer dreimonatigen Asienreise hat er 1911 die islamische, hinduistische und buddhistische Welt selbst kennengelernt und sie künftig in Reiseberichten, Aufsätzen und Buchbesprechungen immer wieder thematisiert. Unser Band versammelt, außer der indischen Legende Siddhartha (st 182), seine Erzählungen mit indischen Motiven. Beginnend mit der Legende vom indischen König, den Reisegeschichten Die Braut und Indische Schmetterlinge sowie Robert Aghion, seiner Abrechnung mit dem missionarischen Kolonialismus, reichen sie bis zum Indischen Lebenslauf und der frühen Parodie Anton Schievelbeins unfreiwillige Reise nach Ostindien im barocken Deutsch des Abraham a Santa Clara. ´´Die Warnungen vor dem gefährlichen Osten, die wir zur Zeit so häufig vernehmen, stammen alle von Lagern, die Partei sind, dieein Dogma, eine Sekte, ein Rezept zu hüten haben.´´ Hermann Hesse

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
Zum Angebot
Skandal in Togo
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das wahre Gesicht des deutschen Kolonialismus: Im neuen Buch ´Skandal in Togo. Ein Kapitel deutscher Kolonialisierung´ der renommierten Historikerin Rebekka Habermas geht es um koloniale Sehnsüchte, fragile Macht und Gewalt. Im Mittelpunkt steht ein Skandal, der sogar den Reichstag im fernen Berlin auf den Plan rief: 1900 soll der Kolonialbeamte Geo Schmidt eine junge Afrikanerin vergewaltigt haben. Doch solche Übergriffe waren in den Kolonien nahezu alltäglich, warum also die Aufregung? Hier erfahren wir, worum es wirklich ging: Der Kolonialbeamte, eigentlich der mächtigste Mann vor Ort, rang nicht nur mit der afrikanischen Bevölkerung. In Togo waren auch christliche Missionare tätig, die vor allem Gottes Wort verbreiten wollten und ihre Bemühungen durch Geo Schmidt gefährdet sahen. Ihre unzähligen Briefe nach Berlin, in denen sie Schmidts Treiben schildern, sind beredte Zeugnisse eines grundlegenden Konflikts im kolonialen Raum. Und sie führten dazu, dass im Berliner Reichstag Abgeordnete wetterten, die Mission der Zivilisierung in Afrika werde durch brutale Kolonialbeamte gefährdet. Lebendig schildert Rebekka Habermas die Beziehungen, Interessen und Motive der Beteiligten, den Rassismus und Alltag vor Ort und die kolonialen Echos, die der Skandal in der Gesellschaft des deutschen Kaiserreichs hervorrief. Damit bietet sie neue, erstaunliche Einblicke - eine glänzend erzählte Mikrogeschichte des Kolonialismus und ein wichtiger Beitrag zur Kolonialgeschichte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
Zum Angebot
Skandal in Togo (eBook, ePUB)
22,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Das wahre Gesicht des deutschen Kolonialismus: Im neuen Buch ?Skandal in Togo. Ein Kapitel deutscher Kolonialisierung? der renommierten Historikerin Rebekka Habermas geht es um koloniale Sehnsüchte, fragile Macht und Gewalt. Im Mittelpunkt steht ein Skandal, der sogar den Reichstag im fernen Berlin auf den Plan rief: 1900 soll der Kolonialbeamte Geo Schmidt eine junge Afrikanerin vergewaltigt haben. Doch solche Übergriffe waren in den Kolonien nahezu alltäglich, warum also die Aufregung? Hier erfahren wir, worum es wirklich ging: Der Kolonialbeamte, eigentlich der mächtigste Mann vor Ort, rang nicht nur mit der afrikanischen Bevölkerung. In Togo waren auch christliche Missionare tätig, die vor allem Gottes Wort verbreiten wollten und ihre Bemühungen durch Geo Schmidt gefährdet sahen. Ihre unzähligen Briefe nach Berlin, in denen sie Schmidts Treiben schildern, sind beredte Zeugnisse eines grundlegenden Konflikts im kolonialen Raum. Und sie führten dazu, dass im Berliner Reichstag Abgeordnete wetterten, die Mission der Zivilisierung in Afrika werde durch brutale Kolonialbeamte gefährdet. Lebendig schildert Rebekka Habermas die Beziehungen, Interessen und Motive der Beteiligten, den Rassismus und Alltag vor Ort und die kolonialen Echos, die der Skandal in der Gesellschaft des deutschen Kaiserreichs hervorrief. Damit bietet sie neue, erstaunliche Einblicke ? eine glänzend erzählte Mikrogeschichte des Kolonialismus und ein wichtiger Beitrag zur Kolonialgeschichte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
Zum Angebot
Der einzige Ort
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein halluzinatorischer Roman über die Suche nach Timbuktu Der einzige Ort: eine glückliche und süchtig machende Lektüre. In den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts bewegen sich zwei wenig bekannte Reisende auf die für Europäer noch immer sagenhafte Stadt Timbuktu zu: der eine ist Major Alexander Gordon Laing, der eine Karawane von Tripolis aus durch die Sahara führt, der andere ist René Caillié, von niemandem beauftragt und von niemandem unterstützt, der als Moslem, allein und mit wechselnden Begleitern, von Senegal her den Niger zu erreichen sucht. Bald hintereinander, 1826 und 1828, gelangen beide in die begehrte Stadt und verlassen sie bald wieder, der eine erreicht nach unerträglichen Strapazen Marokko und dann Frankreich, der andere bleibt verschollen. Diese historischen Ereignisse verwandeln sich bei Thomas Stangl in eine Phantasie von außerordentlicher Sprachgewalt. 3000 Jahre Geschichte des Raumes zwischen Mittelmeer und Sudan werden erzählt, Mythen, Sagen, Legenden mischen sich mit historischer Überlieferung, ausgreifende Essays über die mannigfaltigen Projektionen der Europäer von Herodot bis Leo Frobenius durchziehen den Roman um die beiden Abenteurer. Ins Unbekannte aufbrechen, ein Wagnis auf sich nehmen, denkend phantasieren - mit einem Wort: erzählen. In einer enormen Bilderflut, mit weit ausholenden Sätzen von großer Dichte und Suggestivität, stellt Thomas Stangl eine Wirklichkeit her über die Sehnsucht nach dem Unbekannten, am Schnittpunkt zwischen Kolonialismus und privatem Wahn, einen Abenteuerroman nach dem Ende aller Abenteuerromane - bei dem das eigentliche Abenteuer sich von Satz zu Satz vollzieht. ´´Wie konnten die Menschen träumen, bevor ihnen die Technik zeigte, wie ein Bild auf das andere folgt, eine Einstellung die andere ersetzt?

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
Zum Angebot
Das Gesetz des Dschungels
24,00 € *
ggf. zzgl. Versand

In ihrem neuen Roman folgt Sabine Scholl Spuren von Osterreich über London bis nach Sri Lanka. Wie Strandgut sammelt sie Geschichten und Geschichte der von Kolonialismus, Krisen und Kriegen gepragten Insel im Indischen Ozean, zieht feine Linien von Gestern zu Heute, von Hier nach Dort, vom Fremden zum Bekannten. Wer etwa wusste, dass das Deutsche Heer im Ersten Weltkrieg einen Kriegselefanten einsetzte, eine Kuh namens Jenny, die an der Front in Frankreich Holzpfosten für den Bau von Schützengräben schleppte. John Hagenbeck hatte das Tier aus dem damaligen Ceylon nach Hamburg gebracht - neben Tempeltänzerinnen, Fakiren und Schlangenbeschworern, die ebenfalls im berühmten Zoo ausgestellt wurden. Alles ist wahr! Und so steht im Zentrum dieses Romans auch eine wahre Begebenheit: Mit 35 Jahren lernt Veronika, alleinerziehende Krankenschwester aus der österreichischen Provinz, ihren Vater, einen Singhalesen kennen - die Mutter hatte sie über seine Identität im Unklaren gelassen. Jetztendlich sollen sich die Löcher in ihrer Biografie schließen, endlich will sie nicht mehr nur halb sein. Doch der Vater, die andere Kultur, die Fremde lassen sich kaum greifen. Sabine Scholl entdeckt in ihrem großartig recherchierten Roman die Nachwirkungen des historischen Kolonialismus und hält ein Brennglas über jene Stellen, wo er sich heute beinahe noch wie gestern manifestiert. Aus gefundener Geschichte und erlebten Geschichten entsteht ein prächtiges Panorama von Fremde, Fremdheit und der Sehnsucht, sie zu überwinden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
Zum Angebot
Religiöser und politischer Fundamentalismus im ...
16,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Gegensatz zu apokalyptischen Deutungsmustern und Endzeit-Prognosen verfolgt der Autor die These, dass religiösen und kulturellen Konflikten im Kern ökonomische und soziale Konflikte von Menschen zugrunde liegen. Anhand dieses Leitfadens werden folgende Themenkomplexe behandelt: Zerfall ´´identitärer´´ Strukturen (Blutsbande, Gemeineigentum) in vorbürgerlichen Epochen Eigentum in der römischen Antike; Aufstieg des Christentums zur Staatsreligion; religiös-politische Einheitswelt des Mittelalters Trennung von ökonomischer Basis und Überbau sowie Trennung von Staat und Religion; Pluralisierung und Individualisierung; Zivilisierung des Christentums; Islam der ´´Unterwerfung´´ ´´Moderne Mythologie´´ des Kapitalismus: Finanz kapital und Kapitalfetischismus, wachsende sozia le Spaltung und Krise der Individualität Neue Sehnsucht nach ´´Identität´´: Aufschwung fundamentalistischer Weltbilder (Evangelismus, Salafismus, Islam-Feindlichkeit, Rechtspopulismus und Rechtsradikalismus) sowie wachsende Gewaltbereitschaft Religiöser Fundamentalismus im Nahen und Mittleren Osten: Variationen ´´des´´ Islam, Kritik des Patriarchats, die afghanische Falle, der Jiha dismus als Erbe von Kolonialismus und Imperialismus. Im Anschluss entwickelt der Autor Vorschläge für eine nachhaltige politische Problemlösung: entschiedene Bekämpfung der sozialen Spaltung, effektive Integrationspolitik in den kapitalistischen Metropolen; Unterstützung einer nachholenden gesellschaftlichen Modernisierung. Abschließend werden Chancen einer politischen Kooperation zwischen der nicht religiösen Linken und Christen ausgelotet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
Zum Angebot