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Hongler:Den Süden erzählen
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Erscheinungsdatum: 31.10.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Den Süden erzählen, Titelzusatz: Berichte aus dem kolonialen Archiv der OECD (1948-1975), Autor: Hongler, Patricia, Verlag: Chronos Verlag // Chronos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichte // Theorie // Philosophie // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Soziale und ethische Themen // Geschichte: Theorie und Methoden // Kolonialismus und Imperialismus, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 260, Gewicht: 648 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.11.2020
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Innermost Brixton Spot 11 LED-Pendellampe, weiß
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LED-Hängeleuchte Brixton mit Spot-Qualitäten Der achteckige, längliche Schirm bzw. Leuchtenkörper der LED-Hängeleuchte Brixton besteht aus Aluminium und ermöglicht durch seine Form und die schmale Lichtöffnung eine spotartige Beleuchtung, z. B. auf Tischen und Theken. Dort lässt sich die Leuchte auch bestens in einer Gruppierung oder Reihe aufgehängt verwenden. Mit einem geeigneten Wanddimmer (Triac) lässt sich die Leuchte dimmen. Der Brite James Bartlett ist der Designer dieser Leuchte, die nach seinen Aussagen stark inspiriert wurde von den typisch viktorianischen Erkertürmen, die insbesondere im Süden Londons auch heute noch das Stadtbild prägen. Die viktorianische Bauweise aus dem 19. Jahrhundert ist etwas typisch Britisches aus der Zeit Queen Victorias, das im Zuge des Kolonialismus auch in andere Teile der Welt getragen und dort nachgeahmt wurde. Ganz ähnlich funktioniert auch Innermost, der Hersteller dieser Designerleuchten. Im Herzen sehr britisch, aber dennoch global unterwegs. Designer aus aller Welt arbeiten für das in London ansässige Unternehmen und steuern mit ihren Entwürfen zu einem multikulturellen Design bei. Energieeffizienzklasse: A+

Anbieter: Lampenwelt AT
Stand: 30.11.2020
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Innermost Brixton Spot 11 LED-Pendellampe kupfer
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LED-Hängeleuchte Brixton mit Spot-Qualitäten Der achteckige, längliche Schirm bzw. Leuchtenkörper der LED-Hängeleuchte Brixton besteht aus Aluminium und ermöglicht durch seine Form und die schmale Lichtöffnung eine spotartige Beleuchtung, z. B. auf Tischen und Theken. Dort lässt sich die Leuchte auch bestens in einer Gruppierung oder Reihe aufgehängt verwenden. Mit einem geeigneten Wanddimmer (Triac) lässt sich die Leuchte dimmen. Der Brite James Bartlett ist der Designer dieser Leuchte, die nach seinen Aussagen stark inspiriert wurde von den typisch viktorianischen Erkertürmen, die insbesondere im Süden Londons auch heute noch das Stadtbild prägen. Die viktorianische Bauweise aus dem 19. Jahrhundert ist etwas typisch Britisches aus der Zeit Queen Victorias, das im Zuge des Kolonialismus auch in andere Teile der Welt getragen und dort nachgeahmt wurde. Ganz ähnlich funktioniert auch Innermost, der Hersteller dieser Designerleuchten. Im Herzen sehr britisch, aber dennoch global unterwegs. Designer aus aller Welt arbeiten für das in London ansässige Unternehmen und steuern mit ihren Entwürfen zu einem multikulturellen Design bei. Energieeffizienzklasse: A+

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Stand: 30.11.2020
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Innermost Brixton Spot 11 LED-Pendellampe graphit
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LED-Hängeleuchte Brixton mit Spot-Qualitäten Der achteckige, längliche Schirm bzw. Leuchtenkörper der LED-Hängeleuchte Brixton besteht aus Aluminium und ermöglicht durch seine Form und die schmale Lichtöffnung eine spotartige Beleuchtung, z. B. auf Tischen und Theken. Dort lässt sich die Leuchte auch bestens in einer Gruppierung oder Reihe aufgehängt verwenden. Mit einem geeigneten Wanddimmer (Triac) lässt sich die Leuchte dimmen. Der Brite James Bartlett ist der Designer dieser Leuchte, die nach seinen Aussagen stark inspiriert wurde von den typisch viktorianischen Erkertürmen, die insbesondere im Süden Londons auch heute noch das Stadtbild prägen. Die viktorianische Bauweise aus dem 19. Jahrhundert ist etwas typisch Britisches aus der Zeit Queen Victorias, das im Zuge des Kolonialismus auch in andere Teile der Welt getragen und dort nachgeahmt wurde. Ganz ähnlich funktioniert auch Innermost, der Hersteller dieser Designerleuchten. Im Herzen sehr britisch, aber dennoch global unterwegs. Designer aus aller Welt arbeiten für das in London ansässige Unternehmen und steuern mit ihren Entwürfen zu einem multikulturellen Design bei. Energieeffizienzklasse: A+

Anbieter: Lampenwelt AT
Stand: 30.11.2020
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Innermost Brixton Spot 20 LED-Pendellampe, weiß
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LED-Hängeleuchte Brixton mit Spot-Qualitäten Der achteckige, längliche Schirm bzw. Leuchtenkörper der LED-Hängeleuchte Brixton besteht aus Aluminium und ermöglicht durch seine Form und die schmale Lichtöffnung eine spotartige Beleuchtung, z. B. auf Tischen und Theken. Dort lässt sich die Leuchte auch bestens in einer Gruppierung oder Reihe aufgehängt verwenden. Mit einem geeigneten Wanddimmer (Triac) lässt sich die Leuchte dimmen. Der Brite James Bartlett ist der Designer dieser Leuchte, die nach seinen Aussagen stark inspiriert wurde von den typisch viktorianischen Erkertürmen, die insbesondere im Süden Londons auch heute noch das Stadtbild prägen. Die viktorianische Bauweise aus dem 19. Jahrhundert ist etwas typisch Britisches aus der Zeit Queen Victorias, das im Zuge des Kolonialismus auch in andere Teile der Welt getragen und dort nachgeahmt wurde. Ganz ähnlich funktioniert auch Innermost, der Hersteller dieser Designerleuchten. Im Herzen sehr britisch, aber dennoch global unterwegs. Designer aus aller Welt arbeiten für das in London ansässige Unternehmen und steuern mit ihren Entwürfen zu einem multikulturellen Design bei. Energieeffizienzklasse: A+

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Innermost Brixton Spot 20 LED-Pendellampe kupfer
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LED-Hängeleuchte Brixton mit Spot-Qualitäten Der achteckige, längliche Schirm bzw. Leuchtenkörper der LED-Hängeleuchte Brixton besteht aus Aluminium und ermöglicht durch seine Form und die schmale Lichtöffnung eine spotartige Beleuchtung, z. B. auf Tischen und Theken. Dort lässt sich die Leuchte auch bestens in einer Gruppierung oder Reihe aufgehängt verwenden. Mit einem geeigneten Wanddimmer (Triac) lässt sich die Leuchte dimmen. Der Brite James Bartlett ist der Designer dieser Leuchte, die nach seinen Aussagen stark inspiriert wurde von den typisch viktorianischen Erkertürmen, die insbesondere im Süden Londons auch heute noch das Stadtbild prägen. Die viktorianische Bauweise aus dem 19. Jahrhundert ist etwas typisch Britisches aus der Zeit Queen Victorias, das im Zuge des Kolonialismus auch in andere Teile der Welt getragen und dort nachgeahmt wurde. Ganz ähnlich funktioniert auch Innermost, der Hersteller dieser Designerleuchten. Im Herzen sehr britisch, aber dennoch global unterwegs. Designer aus aller Welt arbeiten für das in London ansässige Unternehmen und steuern mit ihren Entwürfen zu einem multikulturellen Design bei. Energieeffizienzklasse: A+

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Innermost Brixton Spot 20 LED-Pendellampe graphit
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LED-Hängeleuchte Brixton mit Spot-Qualitäten Der achteckige, längliche Schirm bzw. Leuchtenkörper der LED-Hängeleuchte Brixton besteht aus Aluminium und ermöglicht durch seine Form und die schmale Lichtöffnung eine spotartige Beleuchtung, z. B. auf Tischen und Theken. Dort lässt sich die Leuchte auch bestens in einer Gruppierung oder Reihe aufgehängt verwenden. Mit einem geeigneten Wanddimmer (Triac) lässt sich die Leuchte dimmen. Der Brite James Bartlett ist der Designer dieser Leuchte, die nach seinen Aussagen stark inspiriert wurde von den typisch viktorianischen Erkertürmen, die insbesondere im Süden Londons auch heute noch das Stadtbild prägen. Die viktorianische Bauweise aus dem 19. Jahrhundert ist etwas typisch Britisches aus der Zeit Queen Victorias, das im Zuge des Kolonialismus auch in andere Teile der Welt getragen und dort nachgeahmt wurde. Ganz ähnlich funktioniert auch Innermost, der Hersteller dieser Designerleuchten. Im Herzen sehr britisch, aber dennoch global unterwegs. Designer aus aller Welt arbeiten für das in London ansässige Unternehmen und steuern mit ihren Entwürfen zu einem multikulturellen Design bei. Energieeffizienzklasse: A+

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Stand: 30.11.2020
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Kolonialismus-Debatte: Bestandsaufnahme und Kon...
14,80 € *
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Wie so oft, ist auch bei der Kolonialismus-Debatte der Kulturbereich der Katalysator, der die Diskussion in Schwung bringt. Es geht um die Bedingungen unter denen Artefakte, menschliche Gebeine und Kunstwerke in Ethnologische Museen gekommen sind. Welche Verantwortung hat der deutsche Staat heute, wie kann Wiedergutmachung aussehen? Aber nicht nur der Staat steht in der Verantwortung. Welche Rolle haben die Missionen gespielt und wie ist das Verhältnis der Kirche zum globalen Süden heute? Es wird gefragt, welche Konzeption für das Humboldt Forum, das zukünftige nationale Museum der Weltkulturen in Berlin, die Beste ist? Was ist eigentlich Kolonialismus, Postkolonialismus oder Dekolonisation?59 Autorinnen und Autoren haben Bestandsaufnahmen verfasst und Konsequenzen gefordert. Zu ihnen gehören unter anderem: Wiebke Ahrndt, Direktorin des Übersee-Museums Bremen und Leiterin der Arbeitsgruppe „Kolonialismus“ beim Deutschen Museumsbund, Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien in Hamburg und Vorsitzender der Kulturministerkonferenz, Johann Hinrich Claussen, Kulturbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland, Hartmut Dorgerloh, Generalintendant des Humboldt Forums, Monika Grütters, MdB, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Markus Hilgert, Generalsekretär der Kulturstiftung der Länder, Viola König, Honorarprofessorin am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin, Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa in Berlin, Neil MacGregor, Leiter der Gründungsintendanz des Humboldt Forums, Michelle Müntefering, MdB, Staatsministerin für Internationale Kulturpolitik im Auswärtigen Amt, Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Jürgen Zimmerer, Professor für Globalgeschichte mit Schwerpunkt auf Afrika an der Universität Hamburg und Leiter der dortigen Forschungsstelle „Hamburgs (post-)koloniales Erbe/Hamburg und die (frühe) Globalisierung“, Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates und Herausgeber von Politik & Kultur."Pflichtlektüre für alle, die sich mit dem Thema befassen", schreibt der Informationsdienst Kunst (Nr. 690) über das Buch. Und weiter: "Kolonialismus-Debatte: Bestandsaufnahme und Konsequenzen enthält über 60 Beiträge der wichtigsten Experten und beleuchtet das Phänomen von allen Seiten, mal sachlicher, mal polemischer."

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Selbst-Christianisierung als Ergebnis des Aufei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Europa, Note: 2,0, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), Veranstaltung: Modul G4 Kulturelle Räume und Grenzen , Sprache: Deutsch, Abstract: Am 14. November 1847 wurde die Gute Botschaft von Jesus Christus im Ewe1-Gebiet im heutigen Ghana das erste Mal von Lorenz Wolf verkündet.2 Deutsche Missionare waren schon in Westafrika aktiv, bevor Schutzgebiete ab 1884 ernannt wurden. Das Missionswerk der Norddeutschen Mission (NM) wurde 1836 von insgesamt sechs lutherischen und reformierten Missionsvereinen in Hamburg gegründet3 und war seit 1851 in Bremen ansässig. Gegenstand der Hausarbeit soll sein, die Entwicklung im protestantischen Einflussbereich Togos zu untersuchen und darzustellen, wie die anfänglichen Missionierungen der NM später von den Afrikanern selbst aufgegriffen wurden. Als These soll angedacht werden, dass Missionsträger und Kolonialregime mit abwechselndem Eifer gegen einheimische Kulte und Glaubensüberzeugungen wirkten und als Ergebnis, als etwas Neues, die "Selbst-Christianisierung"4 der Afrikaner hervorbrachten, als diese lernten Verantwortung zu übernehmen. Im Zuge der Selbst-Christianisierung entstanden in einer späteren Phase afrikanische Kirchen. Der Untersuchungszeitraum beschränkt sich auf die vorkoloniale und koloniale Zeit.In dieser Arbeit wird die Frage nach den Hintergrund christlicher Missionserfolge aus einer modernen, innovativen Perspektive aufgegriffen.1 Ewe ist eine der Kwa-Sprachen und wird im Süden von Ghana sowie im südlichen Togo vom Volk der Ewe gsprochen.2 Vgl. Zeitgemäß: Das ist unsere Mission. 175 Jahre Norddeutsche Mission. 1836-2011. Hannes Menke & Antje Wodtke (Hrsg.). Bremen 2011. S. 7.3 2 der Satzung der NM lautet: "Die Gesellschaft umfasst lutherische und reformierte Glaubensgenossen. Sie hält sich bei der Ausbreitung des Reiches Gottes unter den Heiden an die Anweisung des Herrn Jesu Christi, Matthäus 28, 18-20, in der Überzeugung, dass der bei uns geschichtlich entstandene Konfessionsunterschied nicht in die Heidenwelt zu verpflanzen ist, sondern sich durch die Predigt des Evangeliums unter der Leitung des Herrn und seines Geistes die Kirchen unter den Heiden eigentümlich gestalten wird." Vgl. hierzu Norddeutsche Mission, Kleine Chronologie der Norddeutschen Mission. URL: http://www.zeitgemaess.unsere-mission.de/Chronologie.332.0.html. (Stand: 10.07.2012)4 Der Begriff der Selbst-Christianisierung stammt von Jürgen Osterhammel. Vgl. hierzu Osterhammel, Jürgen. Kolonialismus. München 1995 : C.H. Beck. S. 103.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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