Angebote zu "Religiöser" (13 Treffer)

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T DTV 14699 Osborne Man vergibt - Roman
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Erscheinungsdatum: 24.05.2019, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Roman, Originaltitel: The Forgiven, Autor: Osborne, Lawrence, Übersetzer: Reiner Pfleiderer, Verlag: dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arroganz des Westens // Berber // Culture Clash // Dekadenz // Ehebruch // Ehekrise // extravagante Party // Fahrerflucht // Gegenwelten // Hedonismus // Homosexualität // Ksar // marokkanische Wüste // Marokko // moderner Kolonialismus // Sahara // Verachtung // Verletzung religiöser Gefühle // westlicher Lebensstil // Zynismus, Produktform: Kartoniert, Umfang: 272 S., Seiten: 272, Format: 2.2 x 21 x 13.5 cm, Gewicht: 360 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.07.2020
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T DTV 14699 Osborne Man vergibt - Roman
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Erscheinungsdatum: 24.05.2019, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Roman, Originaltitel: The Forgiven, Autor: Osborne, Lawrence, Übersetzer: Reiner Pfleiderer, Verlag: dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arroganz des Westens // Berber // Culture Clash // Dekadenz // Ehebruch // Ehekrise // extravagante Party // Fahrerflucht // Gegenwelten // Hedonismus // Homosexualität // Ksar // marokkanische Wüste // Marokko // moderner Kolonialismus // Sahara // Verachtung // Verletzung religiöser Gefühle // westlicher Lebensstil // Zynismus, Produktform: Kartoniert, Umfang: 272 S., Seiten: 272, Format: 2.2 x 21 x 13.5 cm, Gewicht: 364 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.07.2020
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James, Leslie R.: Toward an Ecumenical Liberati...
47,95 € *
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Erscheinungsdatum: 05.11.2001, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Toward an Ecumenical Liberation Theology, Titelzusatz: A Critical Exploration of Common Dimensions in the Theologies of Juan L. Segundo and Rubem A. Alves, Autor: James, Leslie R., Verlag: Lang, Peter // Peter Lang Publishing Inc. New York, Sprache: Englisch, Schlagworte: Afrika // Geschichte // Politik // Recht // Amerika // Erdteil // Dritte Welt // Entwicklungsland // Imperialismus // Kirche // ökumenisch // Ökumene // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Lateinamerika // Postmoderne // Theologie // Unabhängigkeit // Asien // Philosophie // Philosophiegeschichte // Fundamentalismus // Süd // und Zentralamerika // inklusive Mexiko // Entwicklungsländer // Afrikanische Geschichte // Amerikanische Geschichte // Geschichte: Andere Regionen // Kolonialismus und Imperialismus // Nationale Befreiung und Unabhängigkeit // Postkolonialismus // Moderne Philosophie: nach 1800 // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Geschichte der Religion // Christliches Leben und christliche Praxis // Religiöser Fundamentalismus, Rubrik: Praktische Theologie, Seiten: 132, Reihe: American University Studies Series 7: Theology and Religion (Nr. 194), Gewicht: 343 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.07.2020
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Unterdrückung und Emanzipation in der Weltgesch...
19,80 € *
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Unrechtskonstellationen, in denen Kollektive und Individuen versklavt, unterjocht oder systematisch benachteiligt werden, prägen die Weltgeschichte ebenso wie der aus ihnen resultierende Ruf nach Freiheit und die Forderung nach Abschaffung von Knechtschaft und Ausbeutung. Unterdrückung und Emanzipation bilden aus diesem Grund zentrale Kategorien globalgeschichtlicher und regionalhistorischer Forschung.Verschiedensten Formen der Repression und ihrer Überwindung widmete sich im Sommer 2013 eine Ringvorlesung am Historischen Seminar der Leibniz Universität Hannover, die nunmehr in leicht veränderter Form veröffentlicht wird. Die in diesem Band versammelten Beiträge betrachten Unrechtskonstellationen und Widerstandsformen aus unterschiedlichsten Epochen, Räumen und Perspektiven. Im Fokus stehen beispielsweise die im Zuge des Kolonialismus in den Amerikas und in Afrika entstandenen Unterdrückungssysteme und ihre Auflösung. Im europäischen Raum sind es die wirtschaftliche Ausbeutung der bäuerlichen Bevölkerung, die Diskriminierung religiöser Minderheiten oder die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit. Andere Beiträge reflektieren am Beispiel der Konsumgeschichte oder der Animal-History die Entwicklung vormals marginalisierter Wissenschaftsdiskurse.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Sprachliche Legitimierung protestantischer Mission
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In der vorliegenden Studie steht der Sprachgebrauch in protestantischen Missionspublikationen im Mittelpunkt. Die Autorin verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, mit dem sie die diskursiven und medialen Strategien der Legitimierung christlicher Mission in Afrika und Asien um 1900 herausarbeitet. Dabei wird deutlich, dass die Verflechtung bzw. Untrennbarkeit religiöser, christlicher Ideen mit kolonialistischen, rassistischen Überlegenheitsvorstellungen dazu beitrug, Mission zu rechtfertigen. Für Schweden, das hier als Fallbeispiel dient, ist die Mission insofern als eine Form von Kolonialismus zu betrachten, als dass sie eine Verankerung des Landes im europäischen kolonialen Überlegenheitsdiskurs ermöglichte. Hanna Acke macht in ihrem Buch sprachliche Muster und Kontinuitäten auf der Ebene von Strukturen sichtbar, die Sprecherinnen und Sprecher nutzten, um ein bestimmtes Wissen als gültig zu konstruieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Eine zornige Frau
15,00 € *
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In der Debatte um Identitätspolitiken setzt die algerische Feministin Wassyla Tamzali dem Mythos der kollektiven Identität die Erinnerung an den Kampf für Freiheit und Gleichheit entgegen. Sie verteidigt den universalistischen Feminismus der Gleichberechtigung gegen kulturalistische und postmoderne Einschränkungen. Ihre besondere Kritik gilt jenem Teil der europäischen Linken, die die Ideale und Ziele der Revolte von 1968 vergessen haben und sich kulturrelativistischem Denken ergeben. Diese Haltung hat in Algerien und Frankreich - wie auch in Deutschland - zu einer Stärkung orthodox-religiöser und fundamentalistischer Positionen und Gruppen geführt. Dass viele europäische Feministinnen einem Kulturrelativismus folgen, ruft bei Tamzali das Gefühl hervor, "zur Einsamkeit verurteilt" zu sein. Ihr Buch ist daher als Aufruf an die europäischen Freund innen zu verstehen, ihr koloniales Schuldgefühl zu überwinden und den gemeinsamen Kampf für die unteilbaren Allgemeinen Menschenrechte weiter zu führen. Tamzali schreibt darüber, wie der Begriff der "Vielfalt" die Vorstellungen von Gleichheit und Demokratie ersetzt, über "moderate" Vorzeigemuslime, über den patriarchalischen muslimischen Eros, über den Schleier und über ihre Erinnerung an den Tag der Unabhängigkeit, an dem die Frauen - von Schleier und Kolonialismus befreit - mit im Wind wehenden Haaren zu Hunderten auf den Straßen tanzten.Naïla Chikhi, unabhängige Referentin für die Themen Frauenpolitik und Integration, stellt in einem Nachwort die aktuelle Situation in Deutschland dar. Sie schildert ihre Befremdung darüber, dass heute ausgerechnet die Linke ihre einst gegen Theokratie und Feudalismus erkämpfte Freiheit und ihre Werte für gescheitert und nichtig erklärt. Sie fordert die Politik der Orientierung am Fundamentalismus aufzugeben, die Trennung von Staat und Religionen zu schützen und somit auch all die, die sich gegen überkommene Moralvorstellungen und für die Allgemeinen Menschenrechte einsetzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Krieg, Dialog und Macht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: sehr gut, Universität Wien (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Seminar 'Globalisierung und Philosophie', 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei nahezu sämtlicher Recherchetätigkeit, die ich im Laufe dieser Arbeit unternahm, vor Allem aber bei Hakan Gürses und Gazi Çaglar, die sich sehr kritisch mit allem was 'westlich' ist und bei uns gewöhnlich nicht mehr hinterfragt wird auseinandersetzen, stiess ich immer und immer wieder auf einige Punkte, die mir vorher zumindest nicht in diesem Umfang klar waren: Die Rezeption der 'westlichen' Selbsteinschätzung (oder: Selbstüberschätzung) in 'anderen Kulturen', wie sich europäische Geschichte(n) harmonisch mit einem kulturalistischen, von 'westlicher Überlegenheitsfantasie' (Çaglar) geprägten Weltbild zusammenfügen, und schliesslich wie sich universalistisches Gedankengut durch die lange europäische Geschichte hindurch zieht: Was in 'vormodernen' Zeiten ein religiöser Absolutheitsanspruch war, in dessen Namen Kreuzzüge und Inquisition legitimiert wurden, transformierte sich vermutlich im Zuge der Aufklärung in einen Absolutheitsanspruch universeller Vernunft, wie Gürses sehr deutlich herausstellt. Zwar gehört der Kolonialismus heute der Vergangenheit an, doch das zugrunde liegende Denkmuster setzt sich meiner Meinung nach in heutigen Globalisierungs- und Regulierungsbestrebungen fort.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Sprachliche Legitimierung protestantischer Mission
128,90 CHF *
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In der vorliegenden Studie steht der Sprachgebrauch in protestantischen Missionspublikationen im Mittelpunkt. Die Autorin verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, mit dem sie die diskursiven und medialen Strategien der Legitimierung christlicher Mission in Afrika und Asien um 1900 herausarbeitet. Dabei wird deutlich, dass die Verflechtung bzw. Untrennbarkeit religiöser, christlicher Ideen mit kolonialistischen, rassistischen Überlegenheitsvorstellungen dazu beitrug, Mission zu rechtfertigen. Für Schweden, das hier als Fallbeispiel dient, ist die Mission insofern als eine Form von Kolonialismus zu betrachten, als dass sie eine Verankerung des Landes im europäischen kolonialen Überlegenheitsdiskurs ermöglichte. Hanna Acke macht in ihrem Buch sprachliche Muster und Kontinuitäten auf der Ebene von Strukturen sichtbar, die Sprecherinnen und Sprecher nutzten, um ein bestimmtes Wissen als gültig zu konstruieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Sprachliche Legitimierung protestantischer Mission
127,90 CHF *
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In der vorliegenden Studie steht der Sprachgebrauch in protestantischen Missionspublikationen im Mittelpunkt. Die Autorin verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, mit dem sie die diskursiven und medialen Strategien der Legitimierung christlicher Mission in Afrika und Asien um 1900 herausarbeitet. Dabei wird deutlich, dass die Verflechtung bzw. Untrennbarkeit religiöser, christlicher Ideen mit kolonialistischen, rassistischen Überlegenheitsvorstellungen dazu beitrug, Mission zu rechtfertigen. Für Schweden, das hier als Fallbeispiel dient, ist die Mission insofern als eine Form von Kolonialismus zu betrachten, als dass sie eine Verankerung des Landes im europäischen kolonialen Überlegenheitsdiskurs ermöglichte. Hanna Acke macht in ihrem Buch sprachliche Muster und Kontinuitäten auf der Ebene von Strukturen sichtbar, die Sprecherinnen und Sprecher nutzten, um ein bestimmtes Wissen als gültig zu konstruieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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