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Rassismus und Kolonialismus als Buch von Nedelj...
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Rassismus und Kolonialismus:Versuch einer Begriffbestimmung Nedeljko Vuckovic

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Kolonialismus und Rassismus bei Alexis de Tocqu...
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Kolonialismus und Rassismus bei Alexis de Tocqueville:Ungleichheit und Unterdrückung in der Demokratietheorie Tocquevilles Christoph Mario Weishäupl

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Schwarze Truppen im Ersten Weltkrieg: Zwischen ...
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Schwarze Truppen im Ersten Weltkrieg: Zwischen Rassismus, Kolonialismus und Nationalismus: Mohamet Traore

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Rassismus
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100 Fragen und 100 Objekte zum Thema Rassismus Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Hygiene-Museum, Dresden (18.5.2018 bis 7.1.2019) Anhand ausgewählter Bilder und Objekte diskutiert dieser Band zentrale Fragen zur Geschichte der Rassenkonstruktion und Rasseideologie. Gemeinsam mit Autorinnen und Autoren aus Forschung und Bildungspraxis beleuchtet das Kuratorenteam die geopolitische Dimension des Rassismus während des Kolonialismus und setzt sich mit der Rolle des Deutschen Hygiene-Museums in der NS-Rassenpropaganda auseinander. Im Kontext aktueller Fluchtbewegungen betrachten sie die Nachwirkungen des kolonialen Zeitalters und zeigen, welche Dynamik in einer sozial und kulturell vielfältigen Gesellschaft steckt. Im Zentrum vieler Beiträge steht die Frage, inwieweit die unbedachte Reproduktion rassistischer Bilder in Wissenschaft, Politik und Alltag - oder auch in Ausstellungen - zu ihrer anhaltenden Wirkungsmacht beiträgt? Wäre es nicht konsequent, solche Bilder gar nicht erst zu zeigen? Ab wann ist ein Gegenstand rassistisch? Trifft das bereits auf die Darstellung der körperlichen Unterschiede von Menschen zu? Gibt es ganz andere, noch nie gesehene Gegenbilder?

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Wie Rassismus aus Wörtern spricht als Buch von
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Wie Rassismus aus Wörtern spricht:Kerben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache. Ein kritisches Nachschlagewerk. 2. korr. Auflage

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Wie Rassismus aus Wörtern spricht
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Entgegen vieler Auffassungen ist der Kolonialismus längst nicht Geschichte, sondern diskursiv und strukturell bis heute virulent. Das erkenntnisleitende Ziel von ´Wie Rassismus aus Wörtern spricht´ besteht darin, herauszuarbeiten, wie weiße Europäer_innen kolonialistisches und rassistisches Denken erschaffen und es in Wissensarchiven und ihren Begriffen konserviert haben, durch welche es bis heute wirkmächtig ist. Folgerichtig werden hier Kernbegriffe des weißen westlichen Wissenssystems diskutiert, um das Zusammenwirken von Rassismus, Wissen und Macht aufzuarbeiten. Diese Ausführungen werden grundiert durch theoretische Erörterungen zu Kolonialismus und Rassismus und ergänzt um alternative widerständige Benennungswege. Es geht dabei nicht um eine administrativ betriebene oder geforderte staatliche Sprachpolitik, sondern um die analytische Offenlegung dessen, was ´unsere´ Sprache an Tradierungen enthält, was sie beinhaltet und somit reproduziert - und dabei durch Verleugnungsstrategien schützt. Die gesellschaftspolitische Hoffnung besteht darin, durch die sprachliche Bewusstmachung auch Bewusstsein und dann die Sprachpraxis zu ändern.

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Stand: 15.04.2019
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Geschichte des Rassismus (eBook, ePUB)
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Seit wann gibt es Rassismus? Warum ist er entstanden? Wann und wie hat er sich verändert? Und welche Formen des Rassismus sind bis heute aktuell geblieben? Christian Geulen geht diesen Fragen nach und schildert die Geschichte kollektiver Ausgrenzung von der Antike bis heute. Im Zentrum steht die Entwicklung seit dem 15. Jahrhundert, als der Rassismus im Gefolge des europäischen Kolonialismus und der Herausbildung von Nationalismus, Imperialismus und Totalitarismus zu einer vielfältig wirksamen Ideologie wurde, die nachhaltig das politische Denken der Moderne beeinflusste. Ein Ende seiner Geschichte ist auch heute nicht absehbar.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Globalität, Rassismus, Hybridität
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Im Zeitalter der Globalisierung findet eine zunehmende Hybridisierung von Kultur statt. Auch das Einwanderungsland Deutschland wird heute von einer Vielzahl von kulturellen Einflüssen geprägt, die das Bild einer einheitlichen Kultur in Deutschland, gar einer Leitkultur, konterkarieren. Von dieser These ausgehend setzt der Autor in seiner Arbeit interkulturelle Pädagogik in den Kontext einer globalen Welt mit einer Vielzahl von kulturellen Ausprägungen. Die zunehmende Überlagerung der Kulturen in der Welt stellen klassische Differenz-Erklärungsmodelle, wie Rassismus oder Nationalismus in Frage. Dabei wird Rassismus nicht obsolet, sondern gewinnt in modernisierter Form an neuer Relevanz. Im vorliegenden Buch wird die fünfhundertjährige Geschichte einer ethnisierten globalen Welt nachgezeichnet, in der zuerst Rassen, Nationen und Kolonialismus - Grenzen - geschaffen worden sind: Grenzziehungen, die in aktuellen Tendenzen der Globalisierung verwischt werden. Dieser historisch soziologischen Einführung folgt die Erklärung von diskursiven Grenzziehungen am Beispiel des rassistischen Diskurses. Der diskursiven Grenzziehung steht die fragmentarische, hybride Realität gegenüber, die menschliche Identität prägt. Auf der Basis foucaultscher Diskurstheorie und den Postcolonial Studies werden der rassistische Diskurs und hybride Identitäten erklärt. Interkulturelle Pädagogik ist heute mit beiden Phänomenen konfrontiert. Sie sind als die paradigmatischen Grundlagen gegenwärtiger interkultureller Pädagogik zu begreifen.

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Stand: 15.04.2019
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´´Heimat´´ und ´´Fremde´´. Sehnsüchte, Hoffnung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,7, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Kolonialismus und Kultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Über den deutschen Kolonialismus wurde lange Zeit wenig geforscht und somit war lange Zeit wenig über diese Episode deutscher Geschichte bekannt. Denkt man an die deutsche Geschichte, so assoziiert man in der Regel zuerst die NS-Zeit, anschließend die Zeit der deutschen Trennung. Was dem voran ging, ist zwar teilweise Schulstoff, gehört jedoch nicht gerade zum Allgemeinwissen. Erst seit knapp einem Jahrzehnt fangen die Deutschen an, sich intensiv auch mit der deutschen Kolonialgeschichte auseinanderzusetzen, die ebenso finstere Ereignisse hervorbrachte, wie der Nationalsozialismus und mit diesem in einer besonderen Verbindung steht. Denn Rassismus, Herrenmenschengehabe, Vertreibung, Konzentrationslager und Vernichtungskrieg gab es schon zur Zeit der Jahrhundertwende. Ein Beispiel hierfür ist die deutsche Kolonie Südwestafrika, das heutige Namibia. Als erste erworbene deutsche Kolonie sollte sich ?Südwest? zum Traum vieler Deutscher, aber auch zum Albtraum einer Nation entwickeln. Welche Hoffnungen die Deutschen ursprünglich in die Kolonie setzten, welche Bedürfnisse durch die Kolonien gestillt werden sollten, welche Sehnsüchte mit dem Leben in der Kolonie verbunden waren und wie sich diese Vorstellungen im Vergleich mit dem Leben in der Heimat verhielten, ist Gegenstand dieser Arbeit. Es soll gezeigt werden, dass einer von vielen ausschlaggebenden Gründen für das Scheitern des deutschen kolonialen Vorhabens eine Herangehensweise mit von vornherein falschen ? nämlich deutschen, heimischen ? Maßstäben war: Eine Projektion des Bekannten auf das Unbekannte. Zur Klärung der oben genannten Fragen betrachte ich in dieser Hausarbeit neben Sekundärtexten auch die Rolle ausgewählter zeitgenössischer Literatur, deren Inhalte, Meinungen und Botschaften ein aussagekräftiges Bild der allgemeinen Haltung den Kolonien gegenüber bilden.

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Stand: 15.04.2019
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Mythen, Masken und Subjekte
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Mythen, Masken und Subjekte kann mittlerweile wohl zu Recht als Klassiker der ´Critical-Whiteness´-Studies bezeichnet werden. Bereits 2005 in erster Auflage erschienen, erschließt der Band einem größeren Publikum die Verlagerung des Fokus im postkolonialen Diskurs Deutschlands auf das ´eigene´ weiße Subjekt. Die kritische Auseinandersetzung mit der Kategorie Weißsein wird aus einer Schwarzen Perspektive als konzeptionellem Schwerpunkt vorgenommen und somit der enorme und durchaus nachhaltige Einfluss Schwarzer Menschen und People of Color in Wissenschaft und Kunst gewürdigt. Mit seinem Fokus auf die Subjekte rassistischer Herrschaft entwirft das Buch kritische Perspektiven auf Debatten um Kolonialismus, Rassismus, Feminismus und Postkolonialiät. ´´Die Fülle der Analysen von verschiedenen gesellschaftlichen Feldern [...] verdeutlicht, welchen Beitrag die kritische Weißseinsforschung zur Demaskierung weißer Hegemonie leisten kann. [...] zur Verankerung der kritischen Weißseinsstudien im Kanon universitärer Lehre ist der Band wie kein zweiter geeignet.´´ - Lars Stubbe, iz3w Nr. 295, September 2006

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Stand: 15.04.2019
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