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Vuckovic, Nedeljko: Rassismus und Kolonialismus
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Erscheinungsdatum: 08/2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Rassismus und Kolonialismus, Titelzusatz: Versuch einer Begriffbestimmung, Autor: Vuckovic, Nedeljko, Verlag: VDM Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 156, Informationen: Paperback, Gewicht: 254 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.01.2020
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Kolonialismus und Rassismus bei Alexis de Tocqu...
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Der französische Publizist, Politiker und Historiker Alexis de Tocqueville gilt als Begründer der vergleichenden Politikwissenschaft und als erster Autor der modernen Demokratietheorie. In seinem staatstheoretischen Hauptwerk "De la démocratie en Amérique" entwirft er ein Modell des demokratisch-republikanischen Staatswesens sowie der politischen Gesellschaft. Christoph M. Weishäupl untersucht in seiner Abhandlung die von Tocqueville postulierte Möglichkeit legitimer Verhältnisse von Ungleichheit und Unterdrückung in und durch demokratische Staats- und Gesellschaftsordnungen. Diese Erkenntnisse werden entlang der theoretischen und praktischen Grundlegung Tocquevilles sowie seinen zeitgenössischen Realitäten analysiert. Das Werk gibt einen fundierten Einblick in den historischen Kontext des Entstehens der Theorie Tocquevilles und zeigt die Existenz von Kolonialismus und Rassismus demokratischer Ordnungsmuster exemplarisch anhand der Frühgeschichte der Vereinigten Staaten von Amerika sowie der französischen Expansion in Algerien auf. Das gesamte Konstrukt der Theorie lässt sich als Beispiel pragmatischen Handelns der Realpolitik deuten.

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Hanke, Andreas: Kolonialismus und Rassismus im ...
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Erscheinungsdatum: 29.05.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kolonialismus und Rassismus im Deutschen Reich, Titelzusatz: Zur Genese rassistischer Prinzipien im 19. und frühen 20. Jh., Auflage: 1. Auflage von 2012 // 1. Auflage, Autor: Hanke, Andreas, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 52, Gewicht: 89 gr, Verkäufer: averdo

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Rassismus und Kolonialismus
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Seit dem 18. Jahrhundert gab es eine Flut von Rassentheorien, von welchen jede mit unterschiedlichen Einteilungskriterien und Anzahlen der Rassen operierte. Nicht alle waren wertend und hierarchisch, sondern zunächst deskriptiv und können zunächst einmal, als ein verzweifelter Versuch verstanden werden, mit der Informationsflut infolge kolonialer Expansion fertig zu werden. Der erste und zugleich trivialste Grund für ein Aufkommen protorassistischer Klassifikationen ergab sich allem Anschien nach, aus einer wahrnehmungsökonomischen Notwendigkeit: Komplexitätsreduktion. Erste solche protorassistische Theorien fungierten zunächst einmal als ein wahrnehmunsgökonomischer Notbehelf. Erst nachdem diese Klassifikationen einen wertenden Unterton bekamen, könnten sie als "Rohstoff" für spätere rassistische Theorien verwendet werden und erst solche spätere Theorien waren geeignet eine systematische Rechtfertigung unmenschlicher kolonialer und imperialistischer Praxis zu liefern.

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Stand: 25.01.2020
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Rassismus und Kolonialismus
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Seit dem 18. Jahrhundert gab es eine Flut von Rassentheorien, von welchen jede mit unterschiedlichen Einteilungskriterien und Anzahlen der Rassen operierte. Nicht alle waren wertend und hierarchisch, sondern zunächst deskriptiv und können zunächst einmal, als ein verzweifelter Versuch verstanden werden, mit der Informationsflut infolge kolonialer Expansion fertig zu werden. Der erste und zugleich trivialste Grund für ein Aufkommen protorassistischer Klassifikationen ergab sich allem Anschien nach, aus einer wahrnehmungsökonomischen Notwendigkeit: Komplexitätsreduktion. Erste solche protorassistische Theorien fungierten zunächst einmal als ein wahrnehmunsgökonomischer Notbehelf. Erst nachdem diese Klassifikationen einen wertenden Unterton bekamen, könnten sie als "Rohstoff" für spätere rassistische Theorien verwendet werden und erst solche spätere Theorien waren geeignet eine systematische Rechtfertigung unmenschlicher kolonialer und imperialistischer Praxis zu liefern.

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Ania Loomba
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Ania Loomba ist eine indische Literaturwissenschaftlerin. Sie ist Autorin der Postkolonialen Kritik und arbeitet als Literaturprofessorin an der University of Pennsylvania. Loomba erforscht und unterrichtet englische Literatur und Kultur der Frühen Neuzeit, Postkolonialismus, Geschichte des Kolonialismus und Postkolonialismus in Südasien sowie postkoloniale Literatur und Kultur. Im Mittelpunkt ihrer wissenschaftlichen Interessen stehen Geschichte und Literatur des Rassismus, des Kolonialismus und der Nationenbildung vom 16. Jahrhundert bis heute. Viele von ihren Arbeiten - so Colonialism/ Postcolonialism (1998) und Shakespeare, Race and Colonialism (2002) - setzen sich mit Shakespeare und dem Theater der Renaissance auseinander. Zu ihren Forschungen über die Geschichte des Rassismus seit der Frühen Neuzeit zählen auch Arbeiten über frühe Kontakte Englands zu Indien, den Molukken und der Türkei.

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Stand: 25.01.2020
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Rassismus in Deutschland
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Anna-Christin Ransiek untersucht die Wirkweisen von Rassismus in Deutschland. Sie zeigt auf, wie Rassismus in Deutschland biographisch und gesellschaftlich bearbeitet und interaktiv ausgehandelt wird. Dazu werden vier Typen des biographischen Umgangs mit Rassismus vorgestellt: das selbstgewählte Auffallen, die Distanzierung, die Aufrechterhaltung von Autonomie und die Interventionen. Ihre Studie macht zudem die gegenwärtige gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Rassismus vor dem Hintergrund von Kolonialismus und Nationalsozialismus sichtbar. Es werden zwei wirkmächtige Diskursstränge präsentiert, vor denen die Biographen und Biographinnen ihre Erfahrungen aufschichten: Rassismus als Randphänomen und Rassismus als gesamtgesellschaftliches Phänomen. Außerdem wird ein Zugang vorgeschlagen, um die Forscherinnen- und Forscherperspektive machtkritisch zu beleuchten.

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Rassismus in Deutschland
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Anna-Christin Ransiek untersucht die Wirkweisen von Rassismus in Deutschland. Sie zeigt auf, wie Rassismus in Deutschland biographisch und gesellschaftlich bearbeitet und interaktiv ausgehandelt wird. Dazu werden vier Typen des biographischen Umgangs mit Rassismus vorgestellt: das selbstgewählte Auffallen, die Distanzierung, die Aufrechterhaltung von Autonomie und die Interventionen. Ihre Studie macht zudem die gegenwärtige gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Rassismus vor dem Hintergrund von Kolonialismus und Nationalsozialismus sichtbar. Es werden zwei wirkmächtige Diskursstränge präsentiert, vor denen die Biographen und Biographinnen ihre Erfahrungen aufschichten: Rassismus als Randphänomen und Rassismus als gesamtgesellschaftliches Phänomen. Außerdem wird ein Zugang vorgeschlagen, um die Forscherinnen- und Forscherperspektive machtkritisch zu beleuchten.

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Wie Rassismus aus Wörtern spricht
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Entgegen vieler Auffassungen ist der Kolonialismus längst nicht Geschichte, sondern diskursiv und strukturell bis heute virulent. Das erkenntnisleitende Ziel von 'Wie Rassismus aus Wörtern spricht' besteht darin, herauszuarbeiten, wie weiße Europäer_innen kolonialistisches und rassistisches Denken erschaffen und es in Wissensarchiven und ihren Begriffen konserviert haben, durch welche es bis heute wirkmächtig ist. Folgerichtig werden hier Kernbegriffe des weißen westlichen Wissenssystems diskutiert, um das Zusammenwirken von Rassismus, Wissen und Macht aufzuarbeiten.Diese Ausführungen werden grundiert durch theoretische Erörterungen zu Kolonialismus und Rassismus und ergänzt um alternative widerständige Benennungswege.Es geht dabei nicht um eine administrativ betriebene oder geforderte staatliche Sprachpolitik, sondern um die analytische Offenlegung dessen, was 'unsere' Sprache an Tradierungen enthält, was sie beinhaltet und somit reproduziert - und dabei durch Verleugnungsstrategien schützt. Die gesellschaftspolitische Hoffnung besteht darin, durch die sprachliche Bewusstmachung auch Bewusstsein und dann die Sprachpraxis zu ändern.

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Stand: 25.01.2020
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