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Folgewirkungen des portugiesischen Kolonialismus aufgezeigt am Länderbeispiel Angola mit fächerübergreifenden didaktischen und methodischen Überlegungen ab 24.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.11.2020
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Kein kleines Land
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Der portugiesische Abschied vom Kolonialreich verlief alles andere als reibungslos.Christiane Abele legt die erste deutschsprachige Studie zum portugiesischen Spätkolonialismus vor und zeigt, wie tief verwurzelt und weit verbreitet koloniales Denken in Portugal war.Während die meisten europäischen Imperien sich nach 1945 allmählich auflösten, ignorierte die Kolonialmacht Portugal den Zerfall der kolonialen Weltordnung. Der Diktator António Salazar hatte den Kolonialismus zum Fundament nationaler Identität erhoben, indem er die Tradition der "Entdecker", etwa des Seeweges nach Indien, hochhielt. Dieses Selbstverständnis wurde erst auf die Probe gestellt, als ab 1961 nacheinander in den drei afrikanischen Kolonien Angola, Mosambik und Guinea Unabhängigkeitskriege ausbrachen. 1974 setzte ein Militärputsch nicht nur der Salazar-Diktatur, sondern auch dem Kolonialprojekt ein Ende. Je lauter Weltöffentlichkeit und Unabhängigkeitsbewegungen den Kolonialismus in Frage stellten, desto mehr florierten in Portugal Großmachtfantasien und koloniales Pathos. So wird auch deutlich, wie eng Diktatur und Kolonialismus miteinander verwoben waren, sich gegenseitig aufrechterhielten - und am Ende gemeinsam untergingen.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Kein kleines Land
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Der portugiesische Abschied vom Kolonialreich verlief alles andere als reibungslos.Christiane Abele legt die erste deutschsprachige Studie zum portugiesischen Spätkolonialismus vor und zeigt, wie tief verwurzelt und weit verbreitet koloniales Denken in Portugal war.Während die meisten europäischen Imperien sich nach 1945 allmählich auflösten, ignorierte die Kolonialmacht Portugal den Zerfall der kolonialen Weltordnung. Der Diktator António Salazar hatte den Kolonialismus zum Fundament nationaler Identität erhoben, indem er die Tradition der "Entdecker", etwa des Seeweges nach Indien, hochhielt. Dieses Selbstverständnis wurde erst auf die Probe gestellt, als ab 1961 nacheinander in den drei afrikanischen Kolonien Angola, Mosambik und Guinea Unabhängigkeitskriege ausbrachen. 1974 setzte ein Militärputsch nicht nur der Salazar-Diktatur, sondern auch dem Kolonialprojekt ein Ende. Je lauter Weltöffentlichkeit und Unabhängigkeitsbewegungen den Kolonialismus in Frage stellten, desto mehr florierten in Portugal Großmachtfantasien und koloniales Pathos. So wird auch deutlich, wie eng Diktatur und Kolonialismus miteinander verwoben waren, sich gegenseitig aufrechterhielten - und am Ende gemeinsam untergingen.

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Stand: 30.11.2020
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Roter Staub. Mosambik am Ende der Kolonialzeit
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Diese Erinnerungen an das Mosambik der Kolonialzeit konnten erst 2009 erscheinen, nach dem Tod des Vaters der Autorin. Das Buch war sofort ein Skandal und ein Bestseller dazu, bislang erlebte es neun Auflagen. Und stellte einen Tabubruch dar: Es räumte radikal mit der Legende von der "sanften" portugiesischen Herrschaft in Übersee auf und vermittelte einen ungeschönten Blick auf den blutigen Kolonialkrieg in Mosambik.Im Zentrum steht der Vater der Autorin, ein Elektriker, der seit den 1950er Jahren in Mosambik lebt und arbeitet. Er ist den ärmlichen Verhältnissen der portugiesischen Provinz entflohen und entfaltet nun seine Macht als Weißer, der mit seinen schwarzen Untergebenen scheinbar auf vertrautem Fuß steht, seine Position jedoch wie selbstverständlich mißbraucht, besonders Frauen gegenüber. Die Tochter erlebt das hautnah mit. 1974 bricht die Kolonialmacht zusammen, der Vater schickt die Zwölfjährige allein nach Portugal zu seiner Mutter. Sie soll dort berichten, welches Unrecht ihm und den anderen Siedlern geschieht. Das tut sie nicht.Isabela Figueiredo versteht es, die Perspektive des Kindes mit Reflexionen über die Realität des Kolonialismus zu verbinden. Es entsteht das Bild eines alltäglich gelebten Rassismus, einer menschenverachtenden Ausbeutung, die nie hinterfragt wird. Doch der unverstellte Blick des Kindes sieht mehr, weil er nicht an den Fassaden hängenbleibt. Gleichzeitig aber wird damit der geliebte Vater zum Feind - dem sie dann ihr Buch widmen wird.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Roter Staub. Mosambik am Ende der Kolonialzeit
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Diese Erinnerungen an das Mosambik der Kolonialzeit konnten erst 2009 erscheinen, nach dem Tod des Vaters der Autorin. Das Buch war sofort ein Skandal und ein Bestseller dazu, bislang erlebte es neun Auflagen. Und stellte einen Tabubruch dar: Es räumte radikal mit der Legende von der "sanften" portugiesischen Herrschaft in Übersee auf und vermittelte einen ungeschönten Blick auf den blutigen Kolonialkrieg in Mosambik.Im Zentrum steht der Vater der Autorin, ein Elektriker, der seit den 1950er Jahren in Mosambik lebt und arbeitet. Er ist den ärmlichen Verhältnissen der portugiesischen Provinz entflohen und entfaltet nun seine Macht als Weißer, der mit seinen schwarzen Untergebenen scheinbar auf vertrautem Fuß steht, seine Position jedoch wie selbstverständlich mißbraucht, besonders Frauen gegenüber. Die Tochter erlebt das hautnah mit. 1974 bricht die Kolonialmacht zusammen, der Vater schickt die Zwölfjährige allein nach Portugal zu seiner Mutter. Sie soll dort berichten, welches Unrecht ihm und den anderen Siedlern geschieht. Das tut sie nicht.Isabela Figueiredo versteht es, die Perspektive des Kindes mit Reflexionen über die Realität des Kolonialismus zu verbinden. Es entsteht das Bild eines alltäglich gelebten Rassismus, einer menschenverachtenden Ausbeutung, die nie hinterfragt wird. Doch der unverstellte Blick des Kindes sieht mehr, weil er nicht an den Fassaden hängenbleibt. Gleichzeitig aber wird damit der geliebte Vater zum Feind - dem sie dann ihr Buch widmen wird.

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Wie das Iberoromanische das Niederländische dom...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Romanistik - Fächerübergreifendes, Note: 2.0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Romanistik), Veranstaltung: Romantisch basierte Kreolsprachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Papiamento trat erstmals in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts in Erscheinung und war bereits etwa ein Jahrhundert später ein gängiges Kommunikationsmittel vieler Mitglieder der weißen Oberschicht. Diese Tatsache bezeichnet Kramer als "Paradoxon" und er schreibt die Entwicklung u.a. der nicht vorhandenen Sprachloyalität der Niederländer zu. Ob (und wenn ja inwieweit) diese Behauptung in Bezug auf das Curaçao-Paradoxon zutrifft, soll in dieser Arbeit untersucht werden. Die noch immer zu den Niederlanden gehörende Antilleninsel Curaçao unterscheidet sich deutlich von den meisten (ehemaligen) europäischen Karibikkolonien. Denn während sich auf Jamaika, Haiti und Kuba die jeweilige oder eine kreolisierte Form derselben zur Hauptkommunikationssprache entwickelt hat, gelang dies dem Niederländischen auf Curaçao nicht. Obwohl die Voraussetzung für die Entstehung eines Idioms mit niederländischem Basiswortschatz gegeben war (denn ein Großteil der weißen Oberschicht auf Curaçao sprach Niederländisch), bildete sich stattdessen ein iberoromanisches Kreol heraus. Kramer geht davon aus, dass dieses Kreol (das Papiamento) aus einer portugiesischen Handelssprache entstanden ist, welche auf Curaçao als Verständigungssprache sowohl zwischen Niederländern und Sepharden als auch zwischen Herren und Sklaven fungierte.Um die Zusammenhänge so verständlich wie möglich darzulegen, werden zunächst einige historische Hintergründe veranschaulicht. Dazu gehören die Ziele und Rahmenbedingungen des niederländischen Kolonialismus: Es wird ein Überblick über die koloniale Expansion der Niederländer gegeben, mit Fokus auf die niederländische Westindien-Kompanie und den transatlantischen Sklavenhandel. Des Weiteren werden die sozioökonomischen Verhältnisse auf Curaçao geschildert. Im Anschluss wird der Begriff Sprachloyalität (bzw. Sprachilloyalität) erläutert und der Zusammenhang dieser Thematik mit der der Gruppenidentität. Es folgt die Präsentation einiger Faktoren, die die Sprachentwicklung auf der Insel begünstigt haben (sollen), zusammengeführt von Bart Jacobs, der sich mit der Thematik (im Gegensatz zu Kramer) intensiv auseinandergesetzt hat. Mit Blick auf diese Faktoren und die Historie des niederländischen Kolonialismus soll anschließend untersucht werden, ob das sogenannte Curaçao-Paradoxon tatsächlich darauf zurückzuführen ist, dass die Niederländer (zu der damaligen Zeit) keine Loyalität gegenüber ihrer Sprache besessen haben.

Anbieter: Dodax
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Roter Staub. Mosambik am Ende der Kolonialzeit
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Diese Erinnerungen an das Mosambik der Kolonialzeit konnten erst 2009 erscheinen, nach dem Tod des Vaters der Autorin. Das Buch war sofort ein Skandal und ein Bestseller dazu, bislang erlebte es neun Auflagen. Und stellte einen Tabubruch dar: Es räumte radikal mit der Legende von der "sanften" portugiesischen Herrschaft in Übersee auf und vermittelte einen ungeschönten Blick auf den blutigen Kolonialkrieg in Mosambik.Im Zentrum steht der Vater der Autorin, ein Elektriker, der seit den 1950er Jahren in Mosambik lebt und arbeitet. Er ist den ärmlichen Verhältnissen der portugiesischen Provinz entflohen und entfaltet nun seine Macht als Weißer, der mit seinen schwarzen Untergebenen scheinbar auf vertrautem Fuß steht, seine Position jedoch wie selbstverständlich mißbraucht, besonders Frauen gegenüber. Die Tochter erlebt das hautnah mit. 1974 bricht die Kolonialmacht zusammen, der Vater schickt die Zwölfjährige allein nach Portugal zu seiner Mutter. Sie soll dort berichten, welches Unrecht ihm und den anderen Siedlern geschieht. Das tut sie nicht.Isabela Figueiredo versteht es, die Perspektive des Kindes mit Reflexionen über die Realität des Kolonialismus zu verbinden. Es entsteht das Bild eines alltäglich gelebten Rassismus, einer menschenverachtenden Ausbeutung, die nie hinterfragt wird. Doch der unverstellte Blick des Kindes sieht mehr, weil er nicht an den Fassaden hängenbleibt. Gleichzeitig aber wird damit der geliebte Vater zum Feind - dem sie dann ihr Buch widmen wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Portugiesischer Kolonialismus vor, während und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Neuere Geschichte / Zeitgeschichte), Veranstaltung: Europäischer Kolonialismus und Berliner-Kongokonferenz, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Portugiesischen Kolonialreich von seiner Entstehung bis zum ersten Weltkrieg. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf die afrikanischen Besitzungen Portugals gelegt und auf die Gründe für die Schwierigkeiten bei der Durchsetzung von Portugals Ansprüchen auf seine Kolonien. Hierbei soll auch auf die Defizite bei der Durchsetzung direkter Herrschaft hingewiesen werden. Nicht vergessen wird auch Portugals frühe Abhängigkeit von anderen europäischen Mächten.

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Sunda
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Wie entsteht die Vorstellung von einem Volk und einer Region? Wovon wird unsere Wahrnehmung der Anderen geformt? Über den Zeitraum von 500 Jahren wird in diesem Buch die Entwicklung der Fremdwahrnehmung von den Sundanesen und ihres Landes Sunda in West-Java/Indonesien nachgezeichnet. Einst hoch gepriesen von der Handelsnation Portugal, unter dem Kolonialismus der Niederländer als Terminus gemieden und schließlich in den Vielvölkerstaat Indonesien eingepasst, zeigen sich am Beispiel Sunda die vielfältigen Auswirkungen der politisch-ökonomischen Diskurse. Der Autor schlägt den Bogen von den ersten europäischen Nennungen in den portugiesischen Seekarten und Reiseberichten, über die frühen Zeugnisse der Entstehung Niederländisch-Ostindiens und die koloniale Selbstdarstellung auf den Weltausstellungen hin zu den Mechanismen der Bildung einer Nation Indonesien. Reich illustriert und ausführlich belegt wird das wechselhafte Bild von Sunda durch Tagebuchauszüge und literarische Beschreibungen der deutschen Exotik, sowie eine Analyse früher Standardwerke der Völkerkunde abgerundet und zeigt so die sich verschiebenden Dimensionen und Querverbindungen des Diskurses auf.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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