Angebote zu "Peter" (7 Treffer)

Kategorien

Shops

Kolonialismus in Bildern als Buch von Ines Caro...
55,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Kolonialismus in Bildern:Bilder als herrschaftssicherndes Instrument mit Beispielen aus den Welt- und Kolonialausstellungen Ines Caroline Zanella

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.05.2019
Zum Angebot
Kolonialismus und Dekolonisation in nationalen ...
65,49 € *
ggf. zzgl. Versand
(65,49 € / in stock)

Kolonialismus und Dekolonisation in nationalen Geschichtskulturen und Erinnerungspolitiken in Europa:Module fuer den Geschichtsunterricht

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.05.2019
Zum Angebot
Kolonialismus und Dekolonisation in nationalen ...
68,49 € *
ggf. zzgl. Versand
(68,49 € / in stock)

Kolonialismus und Dekolonisation in nationalen Geschichtskulturen und Erinnerungspolitiken in Europa:Module fuer den Geschichtsunterricht

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.05.2019
Zum Angebot
Der Jesuitenstaat in Südamerika 1609-1768 als B...
29,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Jesuitenstaat in Südamerika 1609-1768:Eine christliche Alternative zu Kolonialismus und Marxismus. 2. Auflage Peter C Hartmann

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.05.2019
Zum Angebot
Der Mythos vom Zivilisationsprozeß 1. Nacktheit...
17,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die heute im wesentlichen anerkannte Theorie der Zivilisation behauptet, daß der Mensch des Mittelalters, aber auch die Angehörigen der sogenannten primitiven Kulturen, im Vergleich zu uns Heutigen, ihre Triebe und Affekte wenig gebunden oder geregelt hätten, daß in diesen Gesellschaften der Triebverzicht niedrig, die Mäßigung der Gefühle unerheblich gewesen wäre. Nacktheit, Sexualität usw. seien bei diesen Menschen öffentlicher und ungleich weniger schambesetzt gewesen. Im Zuge der zunehmenden Arbeitsteilung der Menschen jedoch seien die sozialen Verflechtungen intensiver geworden. Die ´´Affekte´´ seien gemäßigt und in den Privatbereich verbannt worden. Hans Peter Duerr führt den Nachweis, daß diese Zivilisationstheorie falsch ist. Er zeigt, daß der Mythos vom Zivilisationsprozeß identisch ist mit der Ideologie, die herangezogen wurde, um den Kolonialismus zu rechtfertigen, insoweit dieser behauptete, es gehe den europäischen Nationen darum, noch unentwickelte, unzivilisierte Menschen zu zivilisieren.Ausgehend von der Kritik der herrschenden Zivilisationstheorie, entwickelt Hans Peter Duerr in seinem aufsehenerregenden ersten Teil des auf vier Bände angelegten ´´Mythos vom Zivilisationsprozeß´´ eine Kulturgeschichte der sexuellen Scham und Schicklichkeit, die nicht nur die abendländische Geschichte seit ihren nachvollziehbaren Anfängen, sondern auch jene Völker einbezieht, die an der Peripherie der sogenannten Hochkulturen gelebt haben. Er begründet die Vermutung, daß es zumindest innerhalb der letzten vierzigtausend Jahre weder Wilde noch Naturvölker, weder Primitive noch unzivilisierte Völker gegeben hat.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
Zum Angebot
Der Mythos vom Zivilisationsprozeß 1. Nacktheit...
35,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Die heute im wesentlichen anerkannte Theorie der Zivilisation behauptet, daß die Menschen des Mittelalters, aber auch die Angehörigen der sogenannten primitiven Kulturen, im Vergleich zu uns Heutigen ihre Triebe und Affekte wenig gebunden oder geregelt hätten, daß in diesen Gesellschaften der Triebverzicht niedrig, die Mäßigung der Gefühle und Gefühlsäußerungen unerheblich gewesen sei. So heißt es, man habe einem Erwachsenen nicht sehr viel mehr Zurückhaltung abverlangt als einem Kind, weshalb uns heute ein mittelalterlicher Bauer oder eine Buschfrau aus der Kalahari zu Recht kindlich, einfältig, roh oder naiv erscheinen. Nacktheit, Sexualität, Defäkation, Körpergeräusche, Körpergeruch usw. seien bei einem solchen Menschen öffentlicher und ungleich weniger schambesetzt gewesen. Im Zuge der zunehmenden Arbeitsteilung der Menschen I sei nun deren soziale Verflechtung intensiver, die Abhängigkeit voneinander größer geworden, so daß es vorteilhaft wurde, die Affekte zu mäßigen, sie nicht mehr unmittelbar auszuleben, sie vielmehr hinter die Kulissen des gesellschaftlichen Lebens, in c einen Privatbereich zu verbannen. Inzwischen seien wir von einem stabilen Panzer aus Vorschriften und Regelungen umgeben, der deshalb kaum spürbar sei, weil wir die Fremdzwänge vorheriger Zeiten in Eigenzwänge verwandelt hätten, so daß sie uns quasi natürlich erschienen. Aber auch angebliche Lockerungen und Befreiungen, wie etwa die gegenwärtigen Tendenzen zum Nacktbaden oder zum ´´Oben ohne´´, seien nur scheinbare Informalisierungen. Solche ´´Liberalisierungen´´ seien nämlich nur möglich, weil der hohe Standard von Triebgebundenheit völlig gesichert sei. Hans Peter Duerr führt nun den Nachweis, daß diese Zivilisationstheorie falsch ist, daß sie weder den fremden Völkern noch unserer eigenen Vergangenheit gerecht wird. Er zeigt, daß der Mythos vom Zivilisationsprozeß identisch ist mit der Ideologie, die herangezogen wurde, um den Kolonialismus zu rechtfertigen, insoweit dieser behauptete, es gehe den europäischen Nationen darum, noch unentwickelte, unzivilisierte Menschen, die sich kaum von Kindern unterschieden, zu Zivilisierten, zu Erwachsenen zu machen. Duerr vertritt die These, die soziale Verflechtung und damit die soziale Kontrolle sei in ´´traditionellen´´ Gesellschaften wesentlich größer und intensiver als in modernen, und entsprechend sei auch das Bedürfnis nach Initimität, nach einer Privatsphäre, größer. Da in solchen kleinen, überschaubaren ´´face to face´´-Gesellschaften Privatheit freilich nicht durch materiale Wände herstellbar war und ist, hat man für das Auge unsichtbare Wände errichtet, die alles das gegenüber dem Blick des anderen absichern, was bei uns immer noch eher physisch ausgesondert wird. So wird z.B. der nackte Leib - der, entgegen dem, was viele Wissenschaftler sagen, allemal sexuell wirkt - häufig mit einer Art ´´Phantomkleidung´´ bedeckt, indem man dazu erzogen wird, entweder von dem anderen den Blick abzuwenden oder durch ihn ´´hindurchzusehen´´. Aber auch für unsere Gesellschaften läßt sich, so Duerr, eine Zunahme der Zivilisation, also eine Internalisierung gesellschaftlicher Regeln, nicht nachweisen. Um dies zu belegen, unternimmt der Autor eine Neubewertung (die bei ihm zu einem Neu-Erzählen wird) der Quellen, auf denen die gängig Zivilisationstheorie basiert. Ausgehend von der Kritik an der herrschenden Zivilisationstheorie, entwickelt Hans Peter Duerr eine Kulturgeschichte und Ethnologie der sexuellen Scham und Schicklichkeit, die nicht nur die abendländische Geschichte seit ihren nachvollziehbaren Anfängen, sondern auch jene Völker miteinbezieht, die an der Peripherie der sogenannten Hochkulturen gelebt haben. Er begründet die Vermutung, daß es zumindest innerhalb der letzten vierzigtausend Jahre weder Wilde noch Naturvölker, weder Primitive noch unzivilisierte Völker gegeben hat.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
Zum Angebot
Demokratische Republik Kongo
15,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Aus dem Inhalt: I. Historische Entwicklung . Geschichte bis zur Landung der Portugiesen im 15. Jahrhundert / Bernhard Chiari . Wirtschaftliche und geographische Erschließung der Westküste Afrikas von der Frühen Neuzeit bis zum Beginn des Kolonialismus / Martin Rink . Kongo-Freistaat und Belgisch-Kongo 1908-1960 / Dieter H. Kollmer . Deutscher Einfluss / Wolfgang Petter . Das autoritäre Regime General Mobutus / Helmut Strizek . Der Ruanda-Genozid von 1994 / Peter Hazdra . Der Kongo seit 1994 / Denis Tull . Europäische Sicherheitsinteressen / Sven Grimm . Afrikanische Sicherheitsinteressen / Wolf Kinzel . Internationales Umfeld und UN-Einsatz / Thomas Breitwieser . Aktuelle Sicherheitslage / Volker Ressler II. Strukturen und Lebenswelt . Regionale Anarchie als globale Problematik / Volker Matthies . Umgang mit Krieg und Gewalt im Kongo/ Denis Tull . Stammesstrukturen und Ethnizität / Eric Muller . HIV-Aids als Sicherheitsproblem / Sarah Tietze . Lokale Initiativen, zivilgesellschaftliche Gruppen / Christiane Kayser . Die Rolle der katholischen Kirche / Marco Moerschbacher . Literatur, Kunst und Musik / Bernhard Chiari . Wirtschaft und Bodenschätze / Rainer Tezlaff . Kinshasa: Portrait einer Hauptstadt / Dominic Johnson Zeittafel / Erinnerungsorte / Literaturhinweise / Internettipps / Index

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
Zum Angebot