Angebote zu "Mosambik" (14 Treffer)

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Roter Staub. Mosambik am Ende der Kolonialzeit ...
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Erscheinungsdatum: 15.10.2019, Einband: Paperback, Titelzusatz: Erinnerungen, Originaltitel: Caderno de Memórias Coloniais, Autor: Figueiredo, Isabela, Übersetzer: Markus Sahr, Verlag: Weidle Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erinnerungen // Isabela Figueiredo // Kolonialismus // Mosambik // Portugal, Produktform: Kartoniert, Umfang: 176 S., Seiten: 176, Format: 1.2 x 20.6 x 13 cm, Gewicht: 223 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.11.2020
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Roter Staub. Mosambik am Ende der Kolonialzeit ...
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Erscheinungsdatum: 15.10.2019, Einband: Paperback, Titelzusatz: Erinnerungen, Originaltitel: Caderno de Memórias Coloniais, Autor: Figueiredo, Isabela, Übersetzer: Markus Sahr, Verlag: Weidle Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erinnerungen // Isabela Figueiredo // Kolonialismus // Mosambik // Portugal, Produktform: Kartoniert, Umfang: 176 S., Seiten: 176, Format: 1 x 20.6 x 13 cm, Gewicht: 224 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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UT.20831 Couto.Imani
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Erscheinungsdatum: 18.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Imani, Originaltitel: Mulheres de Cinza, Autor: Couto, Mia, Übersetzung: Schweder-Schreiner, Karin von, Verlag: Unionsverlag, Originalsprache: Portugiesisch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Mocambique // Mozambique // Mosambik // Portugal // Roman // Erzählung // Portugiesische Belletristik // Moderne und zeitgenössische Belletristik // Belletristik in Übersetzung, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 288, Reihe: Unionsverlag Taschenbuch, Gewicht: 294 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 01.11.2020
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Mariani, Bethania: Colonização linguística e ou...
91,80 € *
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Erscheinungsdatum: 22.01.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Colonização linguística e outros escritos, Autor: Mariani, Bethania, Verlag: Lang, Peter // Peter Lang Publishing Inc. New York, Sprache: Portugiesisch, Schlagworte: Dialekt // Dialektologie // Mundart // Dolmetscher // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Literaturwissenschaft // Mehrsprachigkeit // Multilingualismus // Sprache // Regionalentwicklung // Soziolinguistik // Übersetzer // Übersetzungswissenschaft // Jargon // Slang // Umgangssprache // Wissenschaft // Bilingual // Diglossie // Zweisprachigkeit // Portugal // Brasilien // Reiseführer // Reisebericht // Landkarte // Interdisziplinär // Interdisziplinarität // Afrika // Südafrika // Mosambik // Anthropologie // Kulturanthropologie // Mocambique // Mozambique // Brasilianisches Portugiesisch // Zweisprachigkeit und Mehrsprachigkeit // Übersetzen und Dolmetschen // Regionalstudien // Kolonialismus und Imperialismus // allgemein // Forschung und Information // Sozial // und Kulturanthropologie // Ethnographie, Rubrik: Sprachwissenschaft // Sonstiges, Seiten: 279, Gewicht: 575 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.11.2020
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Couto, Mia: Imani
13,95 € *
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Erscheinungsdatum: 18.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Imani, Originaltitel: Mulheres de Cinza, Autor: Couto, Mia, Übersetzung: Schweder-Schreiner, Karin von, Verlag: Unionsverlag, Originalsprache: Portugiesisch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Mocambique // Mozambique // Mosambik // Portugal // Roman // Erzählung // Portugiesische Belletristik // Moderne und zeitgenössische Belletristik // Belletristik in Übersetzung, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 288, Reihe: Unionsverlag Taschenbuch, Gewicht: 294 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 01.11.2020
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Der portugiesische Abschied vom Kolonialreich verlief alles andere als reibungslos.Christiane Abele legt die erste deutschsprachige Studie zum portugiesischen Spätkolonialismus vor und zeigt, wie tief verwurzelt und weit verbreitet koloniales Denken in Portugal war.Während die meisten europäischen Imperien sich nach 1945 allmählich auflösten, ignorierte die Kolonialmacht Portugal den Zerfall der kolonialen Weltordnung. Der Diktator António Salazar hatte den Kolonialismus zum Fundament nationaler Identität erhoben, indem er die Tradition der "Entdecker", etwa des Seeweges nach Indien, hochhielt. Dieses Selbstverständnis wurde erst auf die Probe gestellt, als ab 1961 nacheinander in den drei afrikanischen Kolonien Angola, Mosambik und Guinea Unabhängigkeitskriege ausbrachen. 1974 setzte ein Militärputsch nicht nur der Salazar-Diktatur, sondern auch dem Kolonialprojekt ein Ende. Je lauter Weltöffentlichkeit und Unabhängigkeitsbewegungen den Kolonialismus in Frage stellten, desto mehr florierten in Portugal Großmachtfantasien und koloniales Pathos. So wird auch deutlich, wie eng Diktatur und Kolonialismus miteinander verwoben waren, sich gegenseitig aufrechterhielten - und am Ende gemeinsam untergingen.

Anbieter: buecher
Stand: 01.11.2020
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Kein kleines Land
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Der portugiesische Abschied vom Kolonialreich verlief alles andere als reibungslos.Christiane Abele legt die erste deutschsprachige Studie zum portugiesischen Spätkolonialismus vor und zeigt, wie tief verwurzelt und weit verbreitet koloniales Denken in Portugal war.Während die meisten europäischen Imperien sich nach 1945 allmählich auflösten, ignorierte die Kolonialmacht Portugal den Zerfall der kolonialen Weltordnung. Der Diktator António Salazar hatte den Kolonialismus zum Fundament nationaler Identität erhoben, indem er die Tradition der "Entdecker", etwa des Seeweges nach Indien, hochhielt. Dieses Selbstverständnis wurde erst auf die Probe gestellt, als ab 1961 nacheinander in den drei afrikanischen Kolonien Angola, Mosambik und Guinea Unabhängigkeitskriege ausbrachen. 1974 setzte ein Militärputsch nicht nur der Salazar-Diktatur, sondern auch dem Kolonialprojekt ein Ende. Je lauter Weltöffentlichkeit und Unabhängigkeitsbewegungen den Kolonialismus in Frage stellten, desto mehr florierten in Portugal Großmachtfantasien und koloniales Pathos. So wird auch deutlich, wie eng Diktatur und Kolonialismus miteinander verwoben waren, sich gegenseitig aufrechterhielten - und am Ende gemeinsam untergingen.

Anbieter: buecher
Stand: 01.11.2020
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Roter Staub. Mosambik am Ende der Kolonialzeit
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Diese Erinnerungen an das Mosambik der Kolonialzeit konnten erst 2009 erscheinen, nach dem Tod des Vaters der Autorin. Das Buch war sofort ein Skandal und ein Bestseller dazu, bislang erlebte es neun Auflagen. Und stellte einen Tabubruch dar: Es räumte radikal mit der Legende von der "sanften" portugiesischen Herrschaft in Übersee auf und vermittelte einen ungeschönten Blick auf den blutigen Kolonialkrieg in Mosambik.Im Zentrum steht der Vater der Autorin, ein Elektriker, der seit den 1950er Jahren in Mosambik lebt und arbeitet. Er ist den ärmlichen Verhältnissen der portugiesischen Provinz entflohen und entfaltet nun seine Macht als Weißer, der mit seinen schwarzen Untergebenen scheinbar auf vertrautem Fuß steht, seine Position jedoch wie selbstverständlich mißbraucht, besonders Frauen gegenüber. Die Tochter erlebt das hautnah mit. 1974 bricht die Kolonialmacht zusammen, der Vater schickt die Zwölfjährige allein nach Portugal zu seiner Mutter. Sie soll dort berichten, welches Unrecht ihm und den anderen Siedlern geschieht. Das tut sie nicht.Isabela Figueiredo versteht es, die Perspektive des Kindes mit Reflexionen über die Realität des Kolonialismus zu verbinden. Es entsteht das Bild eines alltäglich gelebten Rassismus, einer menschenverachtenden Ausbeutung, die nie hinterfragt wird. Doch der unverstellte Blick des Kindes sieht mehr, weil er nicht an den Fassaden hängenbleibt. Gleichzeitig aber wird damit der geliebte Vater zum Feind - dem sie dann ihr Buch widmen wird.

Anbieter: buecher
Stand: 01.11.2020
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Roter Staub. Mosambik am Ende der Kolonialzeit
23,70 € *
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Diese Erinnerungen an das Mosambik der Kolonialzeit konnten erst 2009 erscheinen, nach dem Tod des Vaters der Autorin. Das Buch war sofort ein Skandal und ein Bestseller dazu, bislang erlebte es neun Auflagen. Und stellte einen Tabubruch dar: Es räumte radikal mit der Legende von der "sanften" portugiesischen Herrschaft in Übersee auf und vermittelte einen ungeschönten Blick auf den blutigen Kolonialkrieg in Mosambik.Im Zentrum steht der Vater der Autorin, ein Elektriker, der seit den 1950er Jahren in Mosambik lebt und arbeitet. Er ist den ärmlichen Verhältnissen der portugiesischen Provinz entflohen und entfaltet nun seine Macht als Weißer, der mit seinen schwarzen Untergebenen scheinbar auf vertrautem Fuß steht, seine Position jedoch wie selbstverständlich mißbraucht, besonders Frauen gegenüber. Die Tochter erlebt das hautnah mit. 1974 bricht die Kolonialmacht zusammen, der Vater schickt die Zwölfjährige allein nach Portugal zu seiner Mutter. Sie soll dort berichten, welches Unrecht ihm und den anderen Siedlern geschieht. Das tut sie nicht.Isabela Figueiredo versteht es, die Perspektive des Kindes mit Reflexionen über die Realität des Kolonialismus zu verbinden. Es entsteht das Bild eines alltäglich gelebten Rassismus, einer menschenverachtenden Ausbeutung, die nie hinterfragt wird. Doch der unverstellte Blick des Kindes sieht mehr, weil er nicht an den Fassaden hängenbleibt. Gleichzeitig aber wird damit der geliebte Vater zum Feind - dem sie dann ihr Buch widmen wird.

Anbieter: buecher
Stand: 01.11.2020
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