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Sprachenpolitik des deutschen Kolonialismus: De...
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Sprachenpolitik des deutschen Kolonialismus: Deutschunterricht als Mittel imperialer Herrschaftssicherung in Togo (1884-1914): Celia Sokolowsky

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Koloniale Schweiz
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Kolonialismus ist in der Schweiz kaum ein Thema. Doch obwohl das Land keine Kolonien hatte, lassen sich schweizerische Unternehmen und Migranten in allen Kolonien der Welt finden. Am Beispiel der Handelsstadt Singapur und des Plantagengürtels in Sumatra untersucht Andreas Zangger die Beziehungen der Schweiz zum Kolonialismus zwischen 1860 und 1930. Mittels migrationsgeschichtlicher und transnationaler Ansätze zeichnet er den Aufbau von Netzwerken nach und analysiert die Beziehungen zu den Kolonialmächten sowie zu den Kolonisierten. Zangger legt dabei Verflechtungen zwischen der Schweiz und Südostasien offen und zeigt die Bedeutung der sogenannten ´Schweizer Kolonien´ in Übersee für Industrie, Handel und Wissenschaft in der Schweiz.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Das 19. Jahrhundert (1789-1914)
22,00 € *
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Dieser Band bietet einen Überblick über die Zeit zwischen der Französischen Revolution und dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Behandelt werden die großen Linien der Geschichte Europas im Hinblick auf die Industrialisierung, die innerstaatlichen Entwicklungen und die zwischenstaatlichen Beziehungen sowie die Auswirkungen des europäischen Kolonialismus und Imperialismus auf die übrige Welt. Besonderes Gewicht wird auf die Entwicklung der USA gelegt, ebenso werden Mittel- und Südamerika, Vorder-, Süd- und Ostasien sowie Afrika, Australien und Ozeanien in die Darstellung einbezogen und so die globalen Verflechtungen zwischen alter und neuer Welt verdeutlicht. Abbildungen, Karten und Grafiken ergänzen den Text ebenso wie ausführlichere Darlegungen zu besonderen Themen und Sachverhalten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Protestantische Orientierungen in einer postmod...
19,80 € *
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Der brasilianische Theologe und Kulturwissenschaftler Euler Renato Westphal fragt kritisch nach heutigen Formen der Enteignung und Monopolisierung von Leben. Stichworte hierfür sind ´´Biopiraterie´´ oder ´´Patent-Kolonialismus´´. Bei genauerem Hinsehen handele es sich bei Teilen des wissenschaftlichen und technologischen Fortschritts um die Fortführung der kolonialen Herrschaft mit anderen Mittel. Der Fortschritt offenbart darin seine Schattenseiten. Das Buch ist ein wichtiger Beitrag zur Diskussion um die Frage von Theologie als Wissenschaft und ihrer Beziehung zu anderen Wissenschaften, insbesondere Biologie und Angewandte Ethik. Das Werk wurde zuerst auf Portugiesisch unter dem Titel ´´O Oitavo Dia: Na era da seleção natural´ publiziert. Die englische Fassung erschien unter dem Titel ´´The Eighth Day. In the age of artificial selection. An analysis on the post-modern thought, its esthetic expressions and its scientific practice´´.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Kritik der postkolonialen Vernunft
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In diesem Buch der renommierten indisch-amerikanischen Literaturwissenschaftlerin geht es zunächst um die kritische Sichtung einfluss- und folgenreicher philosophischer Denkansätze seit Kant, die das Mittel- und Westeuropäische mit Hilfe von Minderwertigkeitskonstrukten als menschliche Norm etablieren. Eine solche kolonialpolitische Normierung mitsamt ihrer ´´natürlichen´´ Denkstrukturen bedarf einer dekonstruktiven Kritik. Gezeigt wird sodann anhand einschlägiger literarischer Texte, wie Kolonialismus und Postkolonialität Gestalt annehmen: Charlotte Brontë, Mary Shelley, Charles Baudelaire, Rudyard Kipling, Jean Rhys, Mahasweta Devi, John M. Coetzee. Es gilt sich der Geschichte der verrinnenden Gegenwart als einem differenzierenden Ereignis zuzuwenden: ´´unserer Kultur´´ - dem Wechselspiel von Multikulturalismus und Globalität.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Dekolonisierung des Denkens
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Sein literarisches Werk macht den kenianischen Kulturwissenschaftler und Schriftsteller Ngugi wa Thiong´o [Autor u.a. von ´Herr der Krähen´, ´Der gekreuzigte Teufel´ oder ´Träume in Zeiten des Krieges´] seit vielen Jahren zu einem Kandidaten für den Literaturnobelpreis. In seiner Essay-Sammlung Dekolonisierung des Denkens analysiert er die geistigen Folgen des europäischen Kolonialismus, der Unterdrückung der Sprachen Afrikas und damit auch der Zerstörung von Kulturen. Als das Ende der kolonialen Herrschaft erkämpft war, bestand die europäische kulturelle Dominanz fort. Europas Sprachen, sein Denken, sein Blick auf Geschichte und Gegenwart beeinflussen das afrikanische Selbstverständnis bis heute. Durch die Essays von Ngugi wird deutlich, dass die afrikanischen Sprachen ein wesentliches Mittel zur Befreiung von kolonialen Herrschafts- und Denkstrukturen sind. Denn die Sprache bildet den Grundstein für die Vermittlung von Kultur und Geschichte. Die nun erstmals auf Deutsch vorliegende Essaysammlung wird durch aktuelle Beiträge afrikanischer Autor innen und Wissenschaftler innen ergänzt, die sich mit der Bedeutung auseinandersetzen, die Ngugis Thesen in ihrer Heimat erlangt haben: Boubacar Boris Diop (Senegal), Achille Mbembe (Kamerun), Petina Gappah (Simbabwe), Sonwabiso Ngcowa (Südafrika) und Mukoma wa Ngugi, einem Sohn Ngugi wa Thiong´os.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Wirtschaftskriege
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´´Bücher wie ´´Wirtschaftskriege´´ sind in Deutschland rar.´´ (Handelsblatt, 26./27./28. April 2019) Handelskonflikte und Wirtschaftskriege sind aktuell in aller Munde. Mit US-Präsident Donald Trump sind wirtschaftliche Strafmaßnahmen als Mittel zur Durchsetzung eigener Interessen wieder zurück in der Weltpolitik - mit unabsehbaren Folgen für den Wohlstand der Nationen und die internationale Stabilität. Nils Ole Oermann und Hans-Jürgen Wolff zeigen, wie die unterschiedlichen Arten von Wirtschaftskriegen rechtlich, ethisch, ökonomisch und politisch einzuordnen sind. Die Autoren beschreiben anschaulich die gravierenden Folgen von Wirtschaftskriegen in Geschichte und Gegenwart und erläutern, wie heutige Streitigkeiten mit der Globalisierung und mit internationalen Konflikten seit 1989 zusammenhängen. Sie legen außerdem dar, was die westlichen Demokratien tun sollten, um eine Verschärfung zu vermeiden und sich im Wettbewerb der Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme zu behaupten. Bereits vor Zeiten der Globalisierung lässt sich ein großer Teil der Weltgeschichte in Zusammenhang von Krieg, Handel und Piraterie betrachten. ´´Die entsprechenden Beispiele und Methoden reichen von der Geschäftsanbahnung per Kanonenboot bis zur Belieferung des eigenen Kriegsgegners, vom Schießkrieg um Rohstoffe und Absatzgebiete bis zum Schadvirus zur Vernichtung von Produktionsanlagen, vom mörderischen Kolonialismus bis zur unblutigen Ausbeutung sozialistischer Brudervölker per Transferrubel´´ zählen die beiden Autoren nur einige Beispiele auf. Auch wenn Wirtschaftsbeziehungen intensiv sind, schützen sie nicht vor Krieg, sondern können sich zu dessen Auslöser auswachsen. Die Grenzen zwischen konstruktivem und destruktivem Verhalten der Nationen sind fließend, Kooperation und Konfrontation mischen sich kontinuierlich. Der Wirtschaftsethiker Nils Ole Oermann und der Rechtswissenschaftler Hans-Jürgen Wolff analysieren die Erscheinungsformen von Wirtschaftskriegen, welche Faktoren eine Rolle spielen und welche Wirkungen sie haben. Das Buch unterteilt sich in die vier Kapitel - Was ist Wirtschaftskrieg? Definitionen und Geschichte(n) - Wie lassen sich Wirtschaftskriege verstehen? Wissenschaftliche Perspektiven - Was prägt Wirtschaftskriege heute? - Die Entwicklung seit 1989 - Die chinesische Herausforderung und der gespaltene Westen Im letzten Kapitel geben die beiden Autoren acht Empfehlungen für die Zukunft, die ausführlich erläutert werden. ´´Die vorgelegte Analyse hat mich wirklich beeindruckt, weil sie weit über eine ökonomisch-ethische und völkerrechtliche Einordnung hinaus eine sehr aktuelle und bedenkenswerte Charakterisierung der weltpolitischen Herausforderungen vornimmt. So wünsche ich dem Buch nicht nur viele nachdenkliche Leser, sondern vor allem, dass es in den politischen Entscheidungsprozessen Beachtung findet.´´ (Dr. Wolfgang Schäuble, Präsident des Deutschen Bundestages) ´´Dieses Buch legt überzeugend dar, was uns im Umgang mit aufsteigenden Wirtschaftsmächten wie China helfen wird: Nicht Angst und Resignation, sondern ein kühler Kopf und die richtige Mischung aus Kooperation und entschlossener Verteidigung unserer Interessen.´´ (Prof. Dr. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts)

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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