Angebote zu "Migrationsbewegungen" (6 Treffer)

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Kontinentpfade
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Die Geschichte Europas ist eine Geschichte von Macht, Ausgrenzung, Kolonialismus, Kriegen und Bürokratie. Es ist aber auch eine Geschichte der Sprachen, Bücher und Migrationsbewegungen, von epischen Erzählungen und Träumen, von Außenseitern und totgeschwiegenen Stimmen.Gernot Wolfram macht sich in seinem Essay auf die Suche nach den verborgenen Wegen, kulturellen Netzen, geistigen Topographien und den jüdischen Wurzeln des Kontinents. Europa lieben zu lernen, heißt für ihn, den Kontinent als eine offene geistige Landschaft zu verstehen, ohne in politischen Grenzen und Begrenzungen zu denken. Der Essay kann als ein Reisebuch gelesen werden, in dem reale und geistige Pfade ineinanderfließen.

Anbieter: buecher
Stand: 01.12.2020
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Kontinentpfade
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Die Geschichte Europas ist eine Geschichte von Macht, Ausgrenzung, Kolonialismus, Kriegen und Bürokratie. Es ist aber auch eine Geschichte der Sprachen, Bücher und Migrationsbewegungen, von epischen Erzählungen und Träumen, von Außenseitern und totgeschwiegenen Stimmen.Gernot Wolfram macht sich in seinem Essay auf die Suche nach den verborgenen Wegen, kulturellen Netzen, geistigen Topographien und den jüdischen Wurzeln des Kontinents. Europa lieben zu lernen, heißt für ihn, den Kontinent als eine offene geistige Landschaft zu verstehen, ohne in politischen Grenzen und Begrenzungen zu denken. Der Essay kann als ein Reisebuch gelesen werden, in dem reale und geistige Pfade ineinanderfließen.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Ist der autoritäre Populismus auf das Wahlprogr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Soziologie), Veranstaltung: Konservatismus - Begriff, Gestaltwandel und Strukturkrise einer politischen Ideologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit unternimmt den Versuch, das Konzept des "autoritären Populismus" auf das Wahlprogramm der AfD anzuwenden. Nach einem Exkurs zu Hegemonie nach Gramsci und einer Übersicht zum autoritären Populismus in der Thatcher-Ära folgt eine systematische Behandlung des AfD-Wahlprogramms entsprechend heraus gearbeiteter Themenbereiche kulturellen Hegemoniestrebens. Beantwortet werden soll die Frage, inwieweit sich der strategische Charakter der beiden konservativen Akteure ähnelt. Es scheint als ob die AfD als neue (rechts-)konservative Akteurin in einem Dilemma steckt. Im Wahlprogramm positioniert sie sich positiv zur "sozialen Marktwirtschaft", will technologischen Fortschritt ohne Einbeziehung ökologischer Kriterien und "mittelstandsfreundliche Wirtschaftspolitik" vorantreiben - und befindet sich damit auf einer Linie mit FDP und neoliberalen Flügeln in SPD und CDU. Allerdings problematisiert sie die soziokulturellen Implikationen des Neoliberalismus in einer Weise, als ob die beiden nicht in wechselseitigen Zusammenhängen stehen würden. So werden bspw. globale Migrationsbewegungen nicht im Kontext von Kolonialismus und heutigen neokolonialen Arrangements analysiert, sondern allein auf eine isolierte "Bevölkerungsexplosion" zurückgeführt. Aufgrund dieser gedanklich vollzogenen Trennung von Kultur und Wirtschaft verkennt sie, dass die globalwirtschaftliche Spitzenposition Deutschlands nicht ohne die neoliberalen Umstrukturierungen der letzten Jahrzehnte zu denken ist - und kann auf dieser Basis die kulturellen Folgen ideologisch abwehren. Es ergibt sich die Frage, wie diese diskursive Umlenkung auf kulturelle Phänomene funktioniert. Eine mögliche Teilantwort darauf gibt Stuart Hall in seiner auf Gramscis Hegemonie- Verständnis basierenden Analyse des Erfolgs der Tory-Partei unter Margaret Thatcher im England der 1980er Jahre.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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ABC der globalen (Un)Ordnung
16,90 CHF *
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Schien der Siegeszug der neoliberalen Globalisierung lange Zeit unaufhaltsam, ist seit der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008 die Herausbildung eines neuen Typs der Globalisierung zu beobachten. Selbst bei den grössten Befürworter*innen weicht die einst vorherrschende Euphorie einer alle Regionen der Erde erfassenden Fortschrittsdynamik zunehmend der Panik angesichts der globalen Verwerfungen, die längst von der Peripherie ins Zentrum übergreifen. Dabei ging die Globalisierung von Beginn an mit »Armut«, »Geldwäsche«, »Menschenhandel« und »Neo kolonialismus« einher – das machte das im Jahr 2005 erschienene »ABC der Globalisierung« bereits deutlich. Mittlerweile hat sich die ökologische Krise verschärft, sind die sozio-ökonomischen Ungleichheiten weltweit grösser geworden, machen Migrationsbewegungen das Elend grosser Teile des globalen Südens unübersehbar und drängen Rassismus und Autoritarismus in allen Regionen der Welt an die Macht. Wenn selbst ehemalige Globalisierungsanhänger*innen sich inzwischen als Globalisierungskritiker*innen aufführen, wird es Zeit, die veränderten Bedingungen zu analysieren, verständlich darzustellen und kritisch zu bewerten – das ist das Ziel des neuen »ABC der globalen (Un)Ordnung«. »Ein sehr sinnvolles und praktisches – und obendrein preisgünstiges – Handbuch, das längst überfällig war«, lobte das »Südwind-Magazin« die Vorgänger-Version. Die mehr als 120 doppelseitigen und mit weiterführenden Lektürehinweisen versehenen Stichworte von ausgewiesenen Autor*innen machen den Band erneut zu einem Standardwerk der Globalisierungskritik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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ABC der globalen (Un)Ordnung
12,40 € *
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Schien der Siegeszug der neoliberalen Globalisierung lange Zeit unaufhaltsam, ist seit der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008 die Herausbildung eines neuen Typs der Globalisierung zu beobachten. Selbst bei den größten Befürworter*innen weicht die einst vorherrschende Euphorie einer alle Regionen der Erde erfassenden Fortschrittsdynamik zunehmend der Panik angesichts der globalen Verwerfungen, die längst von der Peripherie ins Zentrum übergreifen. Dabei ging die Globalisierung von Beginn an mit »Armut«, »Geldwäsche«, »Menschenhandel« und »Neo kolonialismus« einher – das machte das im Jahr 2005 erschienene »ABC der Globalisierung« bereits deutlich. Mittlerweile hat sich die ökologische Krise verschärft, sind die sozio-ökonomischen Ungleichheiten weltweit größer geworden, machen Migrationsbewegungen das Elend großer Teile des globalen Südens unübersehbar und drängen Rassismus und Autoritarismus in allen Regionen der Welt an die Macht. Wenn selbst ehemalige Globalisierungsanhänger*innen sich inzwischen als Globalisierungskritiker*innen aufführen, wird es Zeit, die veränderten Bedingungen zu analysieren, verständlich darzustellen und kritisch zu bewerten – das ist das Ziel des neuen »ABC der globalen (Un)Ordnung«. »Ein sehr sinnvolles und praktisches – und obendrein preisgünstiges – Handbuch, das längst überfällig war«, lobte das »Südwind-Magazin« die Vorgänger-Version. Die mehr als 120 doppelseitigen und mit weiterführenden Lektürehinweisen versehenen Stichworte von ausgewiesenen Autor*innen machen den Band erneut zu einem Standardwerk der Globalisierungskritik.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.12.2020
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