Angebote zu "Meine" (14 Treffer)

Kategorien

Shops

Multidisziplinäre Sichtweisen auf afrikanische ...
6,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 2,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Ethnologie), Veranstaltung: Seminar ,,Jugend, Stadt und Migration im Senegal, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Schulbücher des Faches Erdkunde der Klassenstufe 12 haben in unserem föderalistischen Bildungssystem der Bundesrepublik Deutschland eines gemeinsam. Unabhängig davon, in welchem Bundesland das Fach unterrichtet wird, findet man im Inhaltsverzeichnis das Thema 'Stadtgeographie'. In dieser Kategorie werden Konzepte, Raumplanung und Stadtentwicklung thematisiert, aber auch Stadtmodelle aus historischem und kulturellem Gesichtspunkt zusammengefasst. So findet man die römische Stadt, die mittelalterliche europäische Stadt und die Residenzstadt, die Industriestadt, sowie Gartenstädte. Ebenso werden Städte nach globalen und politischen Merkmalen veranschaulicht, wie z.B. die sozialistische Stadt, die Trabantenstadt, die nordamerikanische Stadt und die lateinamerikanische Stadt. Dabei wird auch die afrikanische Stadt genannt und charakterisiert. Die Frage hierbei ist, ob es wirklich so einfach ist, diese Städte und vor allem die 'afrikanische Stadt', in ein Stadtmodell im klassischen Sinne zu stellen und zu integrieren. Die Gemeinsamkeit, die alle afrikanischen Städte vorweisen, ist die Tatsache, dass sie dem Kolonialismus europäischer Grossmächte unterworfen waren. Doch was war vor dem Kolonialismus, sehen alle Städte auf dem afrikanischen Kontinent gleich aus und gibt es überhaupt eine 'afrikanische Stadt'? Dieser Problematik werde ich in dieser Arbeit meine Aufmerksamkeit widmen, um schlussendlich zu bewerten, ob die Definition der 'afrikanischen Stadt' überhaupt zeitgemäss ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
Zum Angebot
Das Fidschianische Personenkonzept
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Begegnungen zwischen Europäern und den Bewohnern der Neuen Welt und die Entdeckung kannibalischer Praktiken in Amerika und im Pazifik lösen in der Kolonialzeit einen Diskurs über Kannibalismus aus. Das Klischee des Kannibalen wird zum Symbol der primitiven Barbarei, der unzivilisierten Wilden und des kulturell Fremden. Er repräsentiert das Gegenteil der westlichen, modernen Zivilisation und Kultur (Lindenbaum 2004: 477). Ich möchte in dieser Arbeit über das stereotypische Bild des 'Menschenfressers' hinausgehen und mich mit den indigenen Erklärungsmodellen und Vorstellungen auseinandersetzen. Dieses spezifische Thema werde ich in die allgemeine Fragestellung einbetten. Meine Hausarbeit handelt vom fidschianischen Personenkonzept in Bezug auf den Konsum und dessen Wandel unter dem Einfluss der Christianisierung und des Kolonialismus. Zunächst möchte ich einige grundlegende Begriffe und Konzepte abklären und beginne meine Arbeit aus diesem Grund mit der Definition des Personenkonzeptes und einigen ethnographischen Daten über Fidschi und Ozeanien. Anschliessend werde ich zum fidschianischen Personenkonzept, dem Kern meiner Hausarbeit, übergehen und anhand verschiedener wissenschaftlicher Quellen zum Thema Konsum auf Fidschi einige zentrale Aspekte der fidschianischen Wahrnehmung der Person aufzeigen. Dabei orientiere ich mich vor allem an Christina Torens Buchbeitrag 'Cannibalism and Compassion: Transformation in Fidjian Concepts of the Person' aus dem von Verena Keck herausgegebenen Sammelband 'Common Worlds and Single Lives: Constituting Knowledge in Pacific Societies'. Die Darstellung dieser Forschungsarbeit ergänze ich durch zahlreiche andere wissenschaftliche Forschungsergebnisse, um einen differenzierten Überblick über das Thema zu geben. Im Anschluss daran gehe ich zum Wandel des Personenkonzeptes unter dem Einfluss des Christentums und der Kolonisation über, um die Unterschiede und Gemeinsamkeiten des vorkolonialen und des gegenwärtigen Personenkonzeptes aufzuzeigen. Zum Schluss werde ich die Arbeit mit einem kurzen Fazit abschliessen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
Zum Angebot
Multidisziplinäre Sichtweisen auf afrikanische ...
4,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 2,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Ethnologie), Veranstaltung: Seminar ,,Jugend, Stadt und Migration im Senegal, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Schulbücher des Faches Erdkunde der Klassenstufe 12 haben in unserem föderalistischen Bildungssystem der Bundesrepublik Deutschland eines gemeinsam. Unabhängig davon, in welchem Bundesland das Fach unterrichtet wird, findet man im Inhaltsverzeichnis das Thema 'Stadtgeographie'. In dieser Kategorie werden Konzepte, Raumplanung und Stadtentwicklung thematisiert, aber auch Stadtmodelle aus historischem und kulturellem Gesichtspunkt zusammengefasst. So findet man die römische Stadt, die mittelalterliche europäische Stadt und die Residenzstadt, die Industriestadt, sowie Gartenstädte. Ebenso werden Städte nach globalen und politischen Merkmalen veranschaulicht, wie z.B. die sozialistische Stadt, die Trabantenstadt, die nordamerikanische Stadt und die lateinamerikanische Stadt. Dabei wird auch die afrikanische Stadt genannt und charakterisiert. Die Frage hierbei ist, ob es wirklich so einfach ist, diese Städte und vor allem die 'afrikanische Stadt', in ein Stadtmodell im klassischen Sinne zu stellen und zu integrieren. Die Gemeinsamkeit, die alle afrikanischen Städte vorweisen, ist die Tatsache, dass sie dem Kolonialismus europäischer Großmächte unterworfen waren. Doch was war vor dem Kolonialismus, sehen alle Städte auf dem afrikanischen Kontinent gleich aus und gibt es überhaupt eine 'afrikanische Stadt'? Dieser Problematik werde ich in dieser Arbeit meine Aufmerksamkeit widmen, um schlussendlich zu bewerten, ob die Definition der 'afrikanischen Stadt' überhaupt zeitgemäß ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.11.2020
Zum Angebot
Das Fidschianische Personenkonzept
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Begegnungen zwischen Europäern und den Bewohnern der Neuen Welt und die Entdeckung kannibalischer Praktiken in Amerika und im Pazifik lösen in der Kolonialzeit einen Diskurs über Kannibalismus aus. Das Klischee des Kannibalen wird zum Symbol der primitiven Barbarei, der unzivilisierten Wilden und des kulturell Fremden. Er repräsentiert das Gegenteil der westlichen, modernen Zivilisation und Kultur (Lindenbaum 2004: 477). Ich möchte in dieser Arbeit über das stereotypische Bild des 'Menschenfressers' hinausgehen und mich mit den indigenen Erklärungsmodellen und Vorstellungen auseinandersetzen. Dieses spezifische Thema werde ich in die allgemeine Fragestellung einbetten. Meine Hausarbeit handelt vom fidschianischen Personenkonzept in Bezug auf den Konsum und dessen Wandel unter dem Einfluss der Christianisierung und des Kolonialismus. Zunächst möchte ich einige grundlegende Begriffe und Konzepte abklären und beginne meine Arbeit aus diesem Grund mit der Definition des Personenkonzeptes und einigen ethnographischen Daten über Fidschi und Ozeanien. Anschließend werde ich zum fidschianischen Personenkonzept, dem Kern meiner Hausarbeit, übergehen und anhand verschiedener wissenschaftlicher Quellen zum Thema Konsum auf Fidschi einige zentrale Aspekte der fidschianischen Wahrnehmung der Person aufzeigen. Dabei orientiere ich mich vor allem an Christina Torens Buchbeitrag 'Cannibalism and Compassion: Transformation in Fidjian Concepts of the Person' aus dem von Verena Keck herausgegebenen Sammelband 'Common Worlds and Single Lives: Constituting Knowledge in Pacific Societies'. Die Darstellung dieser Forschungsarbeit ergänze ich durch zahlreiche andere wissenschaftliche Forschungsergebnisse, um einen differenzierten Überblick über das Thema zu geben. Im Anschluss daran gehe ich zum Wandel des Personenkonzeptes unter dem Einfluss des Christentums und der Kolonisation über, um die Unterschiede und Gemeinsamkeiten des vorkolonialen und des gegenwärtigen Personenkonzeptes aufzuzeigen. Zum Schluss werde ich die Arbeit mit einem kurzen Fazit abschließen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.11.2020
Zum Angebot