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Medizin und Kolonialismus
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Die Kolonialmedizin war ein wichtiges Instrument des Kolonialismus. Die Arbeiten, die von deutschen Autoren in der Kolonialzeit zu den medizinisch-hygienischen Zuständen in China verfasst wurden, bildeten zusammen mit der medizinischen Praxis das deutsche Medizinalwesen in China und unterstützten die Entwicklung der deutschen Kolonialexpansion. Bislang sind diese Arbeiten nicht systematisch untersucht worden; die Forschung zur deutschen Kolonialmedizin beschränkte sich auf die praktische medizinische Tätigkeit. Die Studie nimmt sich dieser Arbeiten an und erschließt und erörtert die darin zum Ausdruck kommende Einstellungen zur chinesischen Medizin. Damit wird eine schriftliche Form der Kolonialmedizin - die deutsche Darstellung der chinesischen Medizin in der Kolonialzeit - aufgezeigt. Diese Darstellung der chinesischen Medizin war häufig keine rein medizinische Frage, sondern stand darüber hinaus in Verbindung mit der damaligen Einstellung zu ihrer Kultur. So leistet die Studieauch einen Beitrag für die weitergehende Erforschung des deutschen Chinabildes und bietet dem heutigen Wissensstand zur chinesischen Medizin eine andere Perspektive.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Anthropologie
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Rassismus als Wissenschaft?Studium von primitiven Kulturen ?Unbestritten war die Anthropologie auch eine willige Dienstmagd bei der Recht-fertigung von Rassismus und Kolonialismus. Heute hat man zum Glück eine deutlich neutralere Zielsetzung: Gegenstand der Anthropologie sei die mensch-liche Existenz als empirisch beschreibbare Tatsache.Nun sind Individuen verschieden, Menschen leben in unterschiedlichen Kulturen, lebten zu unterschiedlichen Zeiten usw. So verzweigt sich auch die Anthro-pologie in viele unterschiedlich Teilgebiete: menschliche Evolution und biologi-schen Variabilität; Menschenbilder, Kulte und Traditionen bis hin zu eher psychologisch-medizinischen Fragen zur Beziehung Mensch-Umwelt-Gesellschaft.Dieser Infocomic gibt einen kurzen, prägnanten Überblick über die geschichtliche Entwicklung des Faches, die speziellen Interessen der einzelnen Teilgebie-te und den Stand der Diskussion heute.Trotz aller historischen Fehlentwicklungen hätte Anthropologie als Übersichts-wissenschaft heute wieder die Chance, versprengte Informationen über den Menschen zu einem einzigen Bild zusammenzutragen. Unser Bild vom Men-schen ist nicht unwesentlich dafür, wohin sich unsere Gesellschaft entwickeln wird.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Anthropologie
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Rassismus als Wissenschaft?Studium von primitiven Kulturen ?Unbestritten war die Anthropologie auch eine willige Dienstmagd bei der Recht-fertigung von Rassismus und Kolonialismus. Heute hat man zum Glück eine deutlich neutralere Zielsetzung: Gegenstand der Anthropologie sei die mensch-liche Existenz als empirisch beschreibbare Tatsache.Nun sind Individuen verschieden, Menschen leben in unterschiedlichen Kulturen, lebten zu unterschiedlichen Zeiten usw. So verzweigt sich auch die Anthro-pologie in viele unterschiedlich Teilgebiete: menschliche Evolution und biologi-schen Variabilität; Menschenbilder, Kulte und Traditionen bis hin zu eher psychologisch-medizinischen Fragen zur Beziehung Mensch-Umwelt-Gesellschaft.Dieser Infocomic gibt einen kurzen, prägnanten Überblick über die geschichtliche Entwicklung des Faches, die speziellen Interessen der einzelnen Teilgebie-te und den Stand der Diskussion heute.Trotz aller historischen Fehlentwicklungen hätte Anthropologie als Übersichts-wissenschaft heute wieder die Chance, versprengte Informationen über den Menschen zu einem einzigen Bild zusammenzutragen. Unser Bild vom Men-schen ist nicht unwesentlich dafür, wohin sich unsere Gesellschaft entwickeln wird.

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Von der Apartheidsgesellschaft zur Rainbow Nation
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Michael Thomas P. Sprenger-Menzel untersucht den dreifachen Kolonialismus und die historische Entwicklung zur Apartheid in Südafrika. Er analysiert die Bekämpfung und Abschaffung der Apartheid. Ein Schwerpunkt liegt auf der Wirtschafts- und Sozialpolitik auf Basis des Reconstruction and Development Programme (RDP) der Regierungspartei African National Congress (ANC) von 1994-2019/20. Der sozioökonomische Umbau auf den Gebieten der Existenzsicherung, des Infrastruktur- und Wohnungsbaus, der Bildung, medizinischen Versorgung und gesellschaftlichen Umverteilung mittels Wirtschaftswachstums und Arbeitsplatzschaffung ( Redistribution by Growth ) des ANC ist ins Stocken geraten.

Anbieter: Dodax
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Rassismus als Wissenschaft?Studium von primitiven Kulturen ?Unbestritten war die Anthropologie auch eine willige Dienstmagd bei der Recht-fertigung von Rassismus und Kolonialismus. Heute hat man zum Glück eine deutlich neutralere Zielsetzung: Gegenstand der Anthropologie sei die mensch-liche Existenz als empirisch beschreibbare Tatsache.Nun sind Individuen verschieden, Menschen leben in unterschiedlichen Kulturen, lebten zu unterschiedlichen Zeiten usw. So verzweigt sich auch die Anthro-pologie in viele unterschiedlich Teilgebiete: menschliche Evolution und biologi-schen Variabilität, Menschenbilder, Kulte und Traditionen bis hin zu eher psychologisch-medizinischen Fragen zur Beziehung Mensch-Umwelt-Gesellschaft.Dieser Infocomic gibt einen kurzen, prägnanten Überblick über die geschichtliche Entwicklung des Faches, die speziellen Interessen der einzelnen Teilgebie-te und den Stand der Diskussion heute.Trotz aller historischen Fehlentwicklungen hätte Anthropologie als Übersichts-wissenschaft heute wieder die Chance, versprengte Informationen über den Menschen zu einem einzigen Bild zusammenzutragen. Unser Bild vom Men-schen ist nicht unwesentlich dafür, wohin sich unsere Gesellschaft entwickeln wird.

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Curare. Zeitschrift für Medizinethnologie / Jou...
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Angelika Wolf: Einleitung. Medical Anthropology – Standortbestimmung in der deutschsprachigen Wissenschaftslandschaft --- --- Thematische Schwerpunkte der AG-Arbeit: --- Bernhard Hadolt: Zur Relevanz der Medical Anthropology: Beiträge und Herausforderungen für die Sozial- und Kulturanthropologie Brigit Obrist, Hansjörg Dilger & Walter Bruchhausen: Kranksein, Heilen und Gesundbleiben im Schnittpunkt von Religion und Medizin --- Viola Hörbst & Kristine Krause: "On the move" – Die Globalisierungsdebatte in der Medizinethnologie --- Michael Kniper & Angelika Wolf: Methoden und Methodologie in der medizinethnologischen Forschung --- Magdalena Stülb & Yvonne Adam: "Was arbeiten eigentlich Medizinethnologinnen?" Herausforderungen im Spannungsfeld zwischen Forschung und Anwendung --- --- Regionale Debatten: ---Johanna Offe & Thamar Klein: Medizinethnologische Forschungen in Sub-Sahara Afrika – ein Überblick --- Maria Delius & Elsbeth Kneuper: Medical Anthropology in Europa Bernhard Wörrle: Lateinamerika – Patienten und Heiler zwischen den medizinischen Systemen --- Stefan Ecks & Tina Otten: Medizinethnologie Südasien: Ritus, Pluralismus, Post-Kolonialismus --- Peter van Eeuwijk & Verena Keck: Medizinethnologische Forschungen in Südostasien und Ozeanien --- Arbeitsgruppe Medical Anthropology der Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde (DGV e.V.): Leitlinien zur ethischen Selbstreflexion. Ethikerklärung der AG Medical Anthropology der DGV im Bereich edizinethnologie --- --- Buchbesprechungen / Book Reviews --- --- Berichte: --- Von Wundergeiern und Amuletten – Gundolf Keil zum 70. Geburtstag --- Nachruf auf Thomas Adeoye Lambo (1923-2004) --- Reprint: Ethnomedizin in der Lehre, (1984-1990), Teil I --- Index der Zeitschriften: Salix --- Ethnopsychologische Mitteilungen --- Die Autoren dieses Heftes

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Stand: 28.11.2020
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Die deutsche Medizin erobert Togo: Beispiel des...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Hochphase des Imperialismus wurde der afrikanische Kontinent unter den Westeuropäern aufgeteilt. Das Deutsche Kaiserreich nahm 1884 einen unwirtlichen Küstenstreifen zwischen der britischen Kolonie Goldküste und dem französischen Dahomey in Besitz und errichtete dort ihre sehr direkte Herrschaft. Bereits zehn Jahre später wurde im heutigen Anécho ein kleines deutsches Regierungskrankenhaus eröffnet. Es war zugleich das erste deutsche Krankenhaus in den afrikanischen Kolonialgebieten überhaupt und beeinflusste die Architektur und den Betrieb späterer, größerer Häuser in Deutsch-Ostafrika und Kamerun. Die Zeit des Kolonialismus fiel mit dem Erblühen der naturwissenschaftlichen Medizin zusammen, was die Frage aufwirft, wieviel "moderne Medizin" denn "an den Rand der Welt" exportiert wurde und wie solche Veränderungen auf die ortansässige Bevölkerung wirkten.Die Studie will die Aufgaben und das Wirken von Ärzten und Pflegepersonal des Krankenhauses bis zur Aufgabe der deutschen Kolonie Togo 1914 verfolgen und sie in den Kontext einer gewaltbereiten Epoche stellen. Waren die medizinischen Akteure machtbesessene Agressoren, die im "Großlabor Togo" unethische wissenschaftliche Feldversuche durchführten, oder waren sie Ärzte und Krankenpflegekräfte, die entsprechend ihrer Ausbildung bemüht waren, Leiden zu lindern?

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Stand: 28.11.2020
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Kommunikation in der medizinischen Entwicklungs...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0, Universität Hamburg (Institut für Ethnologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt wenige Bereiche, in denen Medizinethnologen so praktisch gefordert und eingesetzt werden wie in der medizinischen Entwicklungszusammenarbeit und humanitaren Hilfe. Die Arbeit der Medizinethnologen in der jüngsten Ebola-Krise in Westafrika schaffte es sogar bis in die deutschen Leitmedien. Inhorn und Wentzell erklaren die verstarkte Neigung der Ethnologen zu dieser Art des Feldeinsatzes durch "[...]the dire need for both compassion and humanitarian activism regarding global health inequalities and the numerous sources of disease and suffering around the globe." (2012). Gleichzeitig gehoren Entwicklungs- und humanitare Zusammenarbeit bzw. der Umgang und die Arbeit mit ihnen nach wie vor zu den am meisten diskutierten Themenfeldern in der Ethnologie. So konstatiert etwa Calhoun: "Too often, the story seems to be: Moral white people come from the rich world to care for those in backward, remote places." (2010), wahrend Lachenmann behauptet: "Die Medizin kann geradezu als Inbegriff oder Metapher für das in Kolonialismus und Neokolonialismus charakteristische patriarchalische System der systematischen Entmündigung der Eroberten oder Kolonisierten aufgefasst werden [...]" (1982).Diese und weitere Standpunkte, die die medizinethnologische Literatur liefern, werfen für mich einige Fragen auf. Kann man - angesichts der vielfach aufkommenden Vorwürfe post- und neokolonialistischer Strukturen - überhaupt wie einer meiner Informanten von Entwicklungszusammenarbeit zwischen auslandischem und einheimischem medizinischem Personal sprechen? Wieso gelingt es den an solchen Projekten beteiligten Seiten anscheinend nach wie vor nicht, ein produktives und gleichberechtigtes Verhaltnis zueinander aufzubauen? Oder kann man diese Vorwürfe als nicht mehr zeitgemaße Thesen einstufen, die nur noch laut werden, weil es, so konnte man fast vermuten, schon zum "ethnologisch guten Ton" gehort, der Entwicklungszusammenarbeit kritisch gegenüber zu stehen? Um diese Fragen anhand des Verlaufs einer aktuellen, exemplarischen medizinischen Entwicklungszusammenarbeit im Jahr 2015 zu beantworten, untersuche ich ein Projekt in der kenianischen Hauptstadt Nairobi und beleuchtete dieses empirisch wahrend einer zweiwochigen Feldforschung.

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Stand: 28.11.2020
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David Arnold: "Colonizing the Body". Die Gesund...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Institut für Medizingeschichte), Veranstaltung: Masterseminar: Gesundheit in der Zeit der Globalisierung 1850-2010, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll das Buch "Colonizing the Body" von David Arnold vorgestellt werden. Dieses Buch ist 1993 erschienen und hat die Gesundheitspolitik in Britisch-Indien zum Thema, die anhand von drei großen Epidemien untersucht wird: Pocken, Cholera und Pest. Es soll hier zunächst ein kurzer allgemeiner Überblick über die Gesundheitspolitik in Britisch-Indien gegeben werden. Wie hat diese sich im Laufe der Zeit verändert, und durch wen wurde dort die medizinische Versorgung sichergestellt? Gab es Unterschiede in der Behandlung von Indern und Europäern?Dann soll eine der drei im Buch behandelten Epidemien exemplarisch vorgestellt werden, und zwar die Pestepidemie. Die Pest brach in Indien 1896 aus und war dort bis 1921 weit verbreitet. Noch heute ist die Pest in Indien endemisch und es kommt dort immer noch zu vereinzelten Krankheitsfällen.Die Maßnahmen der Regierung gegen die Pest sowie die Reaktionen der indischen Bevölkerung darauf sind ebenso Teil dieser Arbeit, wie die damals geltenden Theorien der Krankheitsentstehung. Auch der Frage, inwiefern sich das Verhalten der medizinischen Fachleute in Indien von dem in Großbritannien unterschied, widmet sich diese Arbeit. Kann man auch die Medizin als Werkzeug des Kolonialismus ansehen?

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Stand: 28.11.2020
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