Angebote zu "Ludwig" (11 Treffer)

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Platner, Ernst: Rom
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Erscheinungsdatum: 04.02.2014, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Rom, Autor: Platner, Ernst // Urlichs, Ludwig von, Verlag: TP Verone Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Belgien // Frankreich // Luxemburg // Monaco // Niederlande // Irland // Vereinigtes Königreich // Großbritannien // Österreich // Historische Gebiete in Deutschland // Schweiz // Liechtenstein // Nordeuropa // Skandinavien // Südeuropa // Historische und kulturelle Regionen in Italien // Osteuropa // Südosteuropa // Europa // physisch // Asien // Afrika // Amerika // Australasien // Ozeanien und andere Landgebiete im Pazifik // Historische Staaten // Reiche und Regionen // Geschichte // Asiatische Geschichte // Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens // Afrikanische Geschichte // Amerikanische Geschichte // Australische und Pazifische Geschichte // Geschichte: Andere Regionen // Kolonialismus und Imperialismus, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 636, Informationen: HC gerader Rücken kaschiert, Gewicht: 1018 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 02.12.2020
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Stacke, Ludwig: Deutsche Geschichte
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Erscheinungsdatum: 20.09.2015, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Deutsche Geschichte, Titelzusatz: Erster Band, Autor: Stacke, Ludwig, Verlag: Outlook Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Belgien // Frankreich // Luxemburg // Monaco // Niederlande // Irland // Vereinigtes Königreich // Großbritannien // Österreich // Historische Gebiete in Deutschland // Schweiz // Liechtenstein // Nordeuropa // Skandinavien // Südeuropa // Historische und kulturelle Regionen in Italien // Osteuropa // Südosteuropa // Europa // physisch // Asien // Afrika // Amerika // Australasien // Ozeanien und andere Landgebiete im Pazifik // Historische Staaten // Reiche und Regionen // Geschichte // Asiatische Geschichte // Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens // Afrikanische Geschichte // Amerikanische Geschichte // Australische und Pazifische Geschichte // Geschichte: Andere Regionen // Kolonialismus und Imperialismus, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 892, Informationen: HC gerader Rücken kaschiert, Gewicht: 1238 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 02.12.2020
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Häusser, Ludwig: Geschichte der Rheinischen Pfalz
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Erscheinungsdatum: 18.09.2015, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Geschichte der Rheinischen Pfalz, Titelzusatz: Zweiter Band, Autor: Häusser, Ludwig, Verlag: Outlook Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Belgien // Frankreich // Luxemburg // Monaco // Niederlande // Irland // Vereinigtes Königreich // Großbritannien // Österreich // Historische Gebiete in Deutschland // Schweiz // Liechtenstein // Nordeuropa // Skandinavien // Südeuropa // Historische und kulturelle Regionen in Italien // Osteuropa // Südosteuropa // Europa // physisch // Asien // Afrika // Amerika // Australasien // Ozeanien und andere Landgebiete im Pazifik // Historische Staaten // Reiche und Regionen // Geschichte // Asiatische Geschichte // Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens // Afrikanische Geschichte // Amerikanische Geschichte // Australische und Pazifische Geschichte // Geschichte: Andere Regionen // Kolonialismus und Imperialismus, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 1012, Informationen: HC gerader Rücken kaschiert, Gewicht: 1387 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 02.12.2020
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Kolonialismus, Dekolonialisierung, Postkolonial...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Das Zentrum der Welt? Eurozentrismus und Ethnozentrismus als pädagogische Probleme, Sprache: Deutsch, Abstract: Kolonialismus bezeichnet die Ausdehnung des wirtschaftlichen und politischen Systems eines Staates über Regionen außerhalb seiner eigenen Grenzen. Als Beginn der neuzeitlichen Kolonialisierung wird, auch wenn es bereits in der Antike Kolonien entlang des Mittelmeers gab, die Erschließung neuer Seewege, insbesondere durch Portugal und Spanien, nach dem Erstarken des Osmanischen Reichs gesehen. Neben missionarischen Gründen, wie den Heiden das Christentum näher zu bringen, war es vor allem der Bezug von Rohstoffen, der maßgeblich für die Kolonialisierung anderer Länder war. In den Geschichtswissenschaften beschreibt der Begriff Kolonialismus vor allem das Bestreben europäischer Staaten, neue Siedlungs- und Wirtschaftsräume zu erschließen und ihre Machtbasis auszuweiten und kann damit als mögliche erste Globalisierung unter europäischen Vorzeichen angesehen werden. Besonders im späten 19. Jahrhundert wuchs das Interesse der europäischen Großmächte - vor allem an der Eroberungen afrikanischer Länder - im Zuge des Imperialismus erneut. Das kolonialistische Denken prägt seit dieser Zeit die Einstellungen der Europäer gegenüber der restlichen Welt. Der Wettlauf um Afrika durch die imperialistischen Großmächte ist eine der beispielhaftesten Ausprägung kolonialistischer Herrschaft, die sich auf dem Gedankengut der Herrschaft des weißen Mannes als überlegene Rasse manifestiert. Sie findet in der Berliner Kongokonferenz 1884/1885 mit der Aufteilung Afrikas ihren Höhepunkt. Auch nach der Dekolonialisierung, die am Ende des zweiten Weltkriegs stattfand, bleibt eine Abhängigkeit bestehen, die sich in den Theorien des Postkolonialismus niederschlägt. Kolonialistisches Denken, über Jahrhunderte geprägt, kann nicht einfach durch den Akt der Dekolonialisierung ausgemerzt werden, weder in den ehemaligen Kolonien, noch bei den ehemaligen Kolonialherren. In der Diskussion um eurozentrisisches Denken und der Überwindung eurozentristischer Perspektiven muss man die Verwobenheit Europas mit außereuropäischen Ländern betrachten. Gerade durch die Kolonien wurde dazu beigetragen, dass außereuropäische Länder das Selbstbild Europas prägten. Um den Rahmen dieser Arbeit einzuhalten und das heutige Bild der ehemaligen Kolonien zu klären, wird besonders auf die Zeit während und nach dem Imperialismus eingegangen. Schlagworte: Kolonialismus, kolonialistisches Denken, Eurozentrismus, Dekolonialiserung, Postkolonialismus

Anbieter: buecher
Stand: 02.12.2020
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Kolonialismus, Dekolonialisierung, Postkolonial...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Das Zentrum der Welt? Eurozentrismus und Ethnozentrismus als pädagogische Probleme, Sprache: Deutsch, Abstract: Kolonialismus bezeichnet die Ausdehnung des wirtschaftlichen und politischen Systems eines Staates über Regionen außerhalb seiner eigenen Grenzen. Als Beginn der neuzeitlichen Kolonialisierung wird, auch wenn es bereits in der Antike Kolonien entlang des Mittelmeers gab, die Erschließung neuer Seewege, insbesondere durch Portugal und Spanien, nach dem Erstarken des Osmanischen Reichs gesehen. Neben missionarischen Gründen, wie den Heiden das Christentum näher zu bringen, war es vor allem der Bezug von Rohstoffen, der maßgeblich für die Kolonialisierung anderer Länder war. In den Geschichtswissenschaften beschreibt der Begriff Kolonialismus vor allem das Bestreben europäischer Staaten, neue Siedlungs- und Wirtschaftsräume zu erschließen und ihre Machtbasis auszuweiten und kann damit als mögliche erste Globalisierung unter europäischen Vorzeichen angesehen werden. Besonders im späten 19. Jahrhundert wuchs das Interesse der europäischen Großmächte - vor allem an der Eroberungen afrikanischer Länder - im Zuge des Imperialismus erneut. Das kolonialistische Denken prägt seit dieser Zeit die Einstellungen der Europäer gegenüber der restlichen Welt. Der Wettlauf um Afrika durch die imperialistischen Großmächte ist eine der beispielhaftesten Ausprägung kolonialistischer Herrschaft, die sich auf dem Gedankengut der Herrschaft des weißen Mannes als überlegene Rasse manifestiert. Sie findet in der Berliner Kongokonferenz 1884/1885 mit der Aufteilung Afrikas ihren Höhepunkt. Auch nach der Dekolonialisierung, die am Ende des zweiten Weltkriegs stattfand, bleibt eine Abhängigkeit bestehen, die sich in den Theorien des Postkolonialismus niederschlägt. Kolonialistisches Denken, über Jahrhunderte geprägt, kann nicht einfach durch den Akt der Dekolonialisierung ausgemerzt werden, weder in den ehemaligen Kolonien, noch bei den ehemaligen Kolonialherren. In der Diskussion um eurozentrisisches Denken und der Überwindung eurozentristischer Perspektiven muss man die Verwobenheit Europas mit außereuropäischen Ländern betrachten. Gerade durch die Kolonien wurde dazu beigetragen, dass außereuropäische Länder das Selbstbild Europas prägten. Um den Rahmen dieser Arbeit einzuhalten und das heutige Bild der ehemaligen Kolonien zu klären, wird besonders auf die Zeit während und nach dem Imperialismus eingegangen. Schlagworte: Kolonialismus, kolonialistisches Denken, Eurozentrismus, Dekolonialiserung, Postkolonialismus

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Stand: 02.12.2020
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Narrative des Orientalismus in deutschen Islamd...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die zentrale These der Arbeit ist angelehnt an Shooman, dass trotz des veränderten Kontextes, Narrative und Stereotype des Orientalismus nach Edward Said im deutschsprachigen Islamdiskurs der Gegenwart bedient und reproduziert werden. Ich gehe davon aus, dass dies jedoch mitunter mit veränderten Begrifflichkeiten geschieht, dass beispielsweise anstatt "Orient" der Begriff der "Welt des Islam" verwendet wird. Vor diesem Hintergrund ist die Rede vom "Orientalismus im neuen Gewand?".In ihrem Buch "... weil ihre Kultur so ist" analysiert Yasemin Shooman Narrative des anti-muslimischen Rassismus. Sie konstatiert:"Vielmehr reflektieren diese Topoi [des antimuslimischen Rassismus] unterschiedliche Wahrnehmungstraditionen. Eine solche Traditionslinie stellen orientalistische Diskurse des ausgehenden 18. und vor allem 19. Jahrhunderts dar. Sie stehen, wie der Literaturwissenschaftler Edward Said dargelegt hat, in enger Verbindung zum Kolonialismus." Was Shooman hier feststellt soll in dieser Arbeit tentativ anhand der Analyse eines geeigneten Diskursbeitrags im Hinblick auf die deutschsprachige Islamdebatte untersucht werden. Grundsätzlich ist natürlich anzumerken, dass Diskurse stets als raum- und zeitgebunden anzusehen sind. Der zu untersuchende Islamdiskurs im deutschsprachigen Raum ist so vor einem postkolonialen Hintergrund und im Kontext eines Westeuropas, in dem Musliminnen und Muslime Teil einer Minderheit und überwiegend Migrantinnen und Migranten beziehungsweise deren Nachfahren sind, zu interpretieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Über den Sinn und Zweck der Verwendung von Angl...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Projekt Brückensteine: Sprachvarietäten in Unterricht und Pausenhof, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit soll am Beispiel der Pressesprache zeigen, wie sich die zunehmende Popularität des Englischen auf die unterschiedlichen Sprachebenen des Deutschen auswirkt. Mit Blick auf das Eindringen von Anglizismen in die Sprache der Presse soll dargelegt werden, dass die letztere keineswegs als eine Varietät zu betrachten ist, sondern eher als eine Widerspiegelung der gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und sprachlichen Zustände der Zeit gilt.Die deutsche Sprache scheint heutzutage zunehmend von einem aus dem englischen und amerikanischen Sprachraum stammenden Sprachgut bedrängt zu sein. Diese Tatsache wird in der Sprache der Presse besonders deutlich, wie eine umfassende Kritik seit Mitte des 20. Jahrhunderts bereits gezeigt hat. Dadurch, dass die Pressesprache eine hohe Gegenwartsbezogenheit aufweist, da sie "alle Gebiete des täglichen Lebens" behandelt, kann sie als "ein sicheres Anzeichen für sprachliche Veränderungen" betrachtet werden. Eine besondere Rolle dabei spielen Anglizismen und Amerikanismen, die bereits durch den Kolonialismus und Welthandel Großbritanniens im 17., 18. und 19. Jahrhundert und durch die Etablierung der USA als Weltmacht im 20. Jahrhundert ihren Weg in die deutsche Sprache gefunden haben. Es soll hierbei angemerkt werden, dass die damaligen Entlehnungen teilweise aus Bedarf an Bezeichnungen für bisher nicht vorhandene oder wenig populäre Sachverhalte übernommen wurden, während in der heutigen Debatte über eine "Verenglischung" und "Amerikanisierung" geklagt wird , da ein hoher Anteil an Wörter in die deutsche Sprache unhinterfragt aufgenommen werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Müller der Menschenverächter und seine fünf Töc...
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Ludwig von Baczko (1756-1823) ist heute in der Literaturgeschichte kaum noch bekannt, obschon er zweifellos zur Literaturgeschichte gehört. Im Schatten Kants, Hammans und Hippels versuchte sich der früh erblindete Spätaufklärer und Pionier der Frühromantik an der Weimarer Klassik vorbei - trotz seines schweren körperlichen Handikaps - als Historiker, Theater- und Romanautor, Verfasser philosophischer, soziologischer und sozialkritischer Abhandlungen und Zeitungsherausgeber vergeblich einen literarischen Namen zu erarbeiten. Sein Jugendroman Müller der Menschenverächter und seine fünf Töchter , der hier zum ersten Mal nachgedruckt wird, fügt sich in die lange Serie aufklärerischer Prosaschriften des ausklingenden achtzehnten Jahrhunderts ein und setzt sich in überaus kritischer und zutiefst pessimistischer Weise mit einigen Hauptthemen der Aufklärung wie Regierungsform, Klassengesellschaft, Kolonialismus, Kultur und Erziehung auseinander. Joseph Kohnen erläutert in einem ausführlichen Nachwort die Entstehung und die Hauptmerkmale dieser erzählerischen Jugendschrift (1788) von Baczkos, präzisiert dessen literaturgeschichtliche Ausnahmeerscheinung in einer Übergangsphase von Spätaufklärung und Klassik zur Romantik und ergänzt dies durch eine Bibliographie.

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Stand: 02.12.2020
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Geschichte der Menschenrechte
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Die Menschenrechte gehören zu den unbestrittenen Grundsätzen liberaler Demokratien. Dass alle Menschen »frei und gleich an Würde und Rechten geboren« sind, kommt uns als selbstverständlich vor. In seiner Geschichte der Menschenrechte zeigt Stefan-Ludwig Hoffmann, wie neu diese Sichtweise ist. Der Glaube an die Universalität der Menschenrechte, so Hoffmann, ist selbst historisch, entstanden aus den sozialen und politischen Konflikten der letzten Jahrhunderte: Kolonialismus und imperiale Weltbeherrschung, Aufstieg des Nationalstaats und einer internationalen Staatenwelt, Globalisierung und neue Ungleichheit. Nur im Rückblick wird erkennbar, dass zu unterschiedlichen Zeiten mit den Menschenrechten oft ganz Gegensätzliches verhandelt wurde. In seiner brillanten Studie zeichnet Hoffmann diese spannungsreiche Entwicklung nach und stellt die unbequeme Frage, ob der Menschenrechtsidealismus des späten 20. Jahrhunderts gegenwärtig an sein Ende kommt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
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