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Sim, Stuart: Bunyan and Authority
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Erscheinungsdatum: 02.02.2000, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bunyan and Authority, Titelzusatz: The Rhetoric of Dissent and the Legitimation Crisis in Seventeenth-Century England, Autor: Sim, Stuart // Walker, David, Verlag: Lang, Peter // Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Englisch, Schlagworte: Barock // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Renaissance // Frührenaissance // Geschichte // Sozialgeschichte // Theologie // Britannien // Brite // Britisch // Großbritannien // England // Sprache // Englisch // Literaturwissenschaft // Europa // Kulturgeschichte // Irland // Vereinigtes Königreich // Sozial // und Kulturgeschichte // Kolonialismus und Imperialismus // Religiöse Fragen und Debatten // Christliches Leben und christliche Praxis // Europäische Geschichte, Rubrik: Praktische Theologie, Seiten: 239, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Reihe: Religions and Discourse (Nr. 6), Gewicht: 349 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 15.07.2020
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Die Zivilisation als Legitimation des Koloniali...
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Die Zivilisation als Legitimation des Kolonialismus ab 3.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 15.07.2020
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Die Zivilisation als Legitimation des Kolonialismus ab 7.99 € als Taschenbuch: 4. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 15.07.2020
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Die Zivilisation als Legitimation des Kolonialismus ab 3.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 15.07.2020
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Die Zivilisation als Legitimation des Kolonialismus ab 7.99 EURO 4. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 15.07.2020
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Die Legitimationsfalle
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Kleinschmidt stellt den Wandel vom Inklusionismus zum Exklusionismus in den Kontext von Ideologien des Kolonialismus und zeigt, dass die exklusionistische Historiografie der Legitimation dieser Ideologien diente.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Das Fremde als Argument
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Der "Orientale", "Neger", "Indianer", "Russe", "Jude" oder "Deutsche" bilden immer wieder neue Bezugs- und Kontrapunkte. Auto- und Heterostereotype sind Projektionsfläche für Ängste und Wünsche. Solche Fremd- und Feindbilder dienen als Legitimation, Vorbereitung und Durchführung von Konflikten und werden visuell zum "Kampf der Kulturen" hochstilisiert: Angefangen von den Perserkriegen über die mittelalterlichen Kriege gegen Muslime bis hin zur Ausbeutung und Vernichtung im Kolonialismus, dem Genozid an den Native Americans, dem Holocaust, aber auch im Kalten Krieg, dem Vietnamkrieg oder im War on Terrorism. Fremdvorstellungen beziehen auch Geschichte mit ein: "dekadente Antike", "finsteres Mittelalter" oder "aufgeklärte Neuzeit", und spielen eine wichtige Rolle im Umgang mit "negativer Erinnerung". Die Grundmuster visueller Stereotypisierung haben sich von antiken, mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Bildmedien bis heute erhalten und weisen vielfach Parallelen zu Geschichtskonstruktionen auf. Diese Bezüge werden im Buch vor allem an den lange vernachlässigten Comics als Massenmedien unserer multimedialen Gesellschaft vergleichend untersucht.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Die Zivilisation als Legitimation des Koloniali...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,3, Technische Universität Chemnitz (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Zeitalter des Imperialismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Man könnte annehmen das in unserer heutigen hoch technologisierten Ära keine grossen Entdeckungen mehr zu machen seien. Die weissen Flecken der See und Landkarten, einst gefüllt mit wüstesten Phantasien von fantastischen Exoten und Geheimnissen, sind schon seit langem gefüllt mit Fluten an wissenschaftlichen Daten - keine terra incognita mehr zu entdecken. Während noch vor nicht allzu ferner Zeit kühne Abenteurer meist schneller als die eigentlichen Kolonialmächte tief ins Unbekannte vorstiessen, getrieben von Goldlust, Abenteuer und Mission, lassen sich heute selbst an den noch so unwirklichen Plätzen Herrschaaren an Wissenschaftlern vorfinden, im Kampf um jedes Beweisfragment früher menschlicher Entwicklung. Die Jagd nach dem heiligen Shangri-la oder den sieben goldenen Städten von Cibola wurde zum archäologischen Puzzlespiel der Deutungen. Selbst der so ersehnte Jungbrunnen blieb nur Mythos und liess sich nicht im tiefsten Dschungel finden, sondern nur in anthropologischen und kulturwissenschaftlichen Abhandlungen. Dermassen der Illusionen beraubt, überliess man die Welt der Herrschaft der Satelliten, in selbstgerechter Weisheit das dort draussen nichts zufinden sei, was uns das Navigationssystem nicht zeigen könne. Umso erstaunlicher scheint es dann, dass gerade in unserer Moderne noch Naturvölkerkulturen entdeckt werden, die gänzlich von der Zivilisation unbehelligt geblieben sind, so wie im Mai 2007 in Brasilien. Schnell und einstimmig wurde beschlossen jene urzeitlichen Vettern vor der Zivilisation zu bewahren, da man augenscheinlich aus den grausamen Fehlern der Geschichte gelernt hätte. Daher die brasilianische Regierung den Aufenthaltsort bis dato streng geheim hält. Moraleuphoriker könnten sich nun an dieser Stelle geruhsam zurück lehnen, in der vermeintlichen Gewissheit das der Mahnung der Geschichte Rechnung getragen wurde, wie ansonsten meistens nicht. Aber vor welcher vermeintlichen Zivilisation sollte hier geschützt werden? Wird hierbei auf die westliche Kulturhemisphäre verwiesen, oder doch auf eine gesamtheitliche Zivilisation der Menscheit? Und wäre es dann nicht das Recht jener Ureinwohner daran teilzuhaben - an Wissenschaft, Fortschritt, und Entwicklung der Gesamtheit zu partizipieren? Inwiefern wäre eine Menschenpopulation Teil dieser Zivilisation, wenn sie nicht von ihr wüsste? [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,3, Technische Universität Chemnitz (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Zeitalter des Imperialismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Man könnte annehmen das in unserer heutigen hoch technologisierten Ära keine großen Entdeckungen mehr zu machen seien. Die weißen Flecken der See und Landkarten, einst gefüllt mit wüstesten Phantasien von fantastischen Exoten und Geheimnissen, sind schon seit langem gefüllt mit Fluten an wissenschaftlichen Daten - keine terra incognita mehr zu entdecken. Während noch vor nicht allzu ferner Zeit kühne Abenteurer meist schneller als die eigentlichen Kolonialmächte tief ins Unbekannte vorstießen, getrieben von Goldlust, Abenteuer und Mission, lassen sich heute selbst an den noch so unwirklichen Plätzen Herrschaaren an Wissenschaftlern vorfinden, im Kampf um jedes Beweisfragment früher menschlicher Entwicklung. Die Jagd nach dem heiligen Shangri-la oder den sieben goldenen Städten von Cibola wurde zum archäologischen Puzzlespiel der Deutungen. Selbst der so ersehnte Jungbrunnen blieb nur Mythos und ließ sich nicht im tiefsten Dschungel finden, sondern nur in anthropologischen und kulturwissenschaftlichen Abhandlungen. Dermaßen der Illusionen beraubt, überließ man die Welt der Herrschaft der Satelliten, in selbstgerechter Weisheit das dort draußen nichts zufinden sei, was uns das Navigationssystem nicht zeigen könne. Umso erstaunlicher scheint es dann, dass gerade in unserer Moderne noch Naturvölkerkulturen entdeckt werden, die gänzlich von der Zivilisation unbehelligt geblieben sind, so wie im Mai 2007 in Brasilien. Schnell und einstimmig wurde beschlossen jene urzeitlichen Vettern vor der Zivilisation zu bewahren, da man augenscheinlich aus den grausamen Fehlern der Geschichte gelernt hätte. Daher die brasilianische Regierung den Aufenthaltsort bis dato streng geheim hält. Moraleuphoriker könnten sich nun an dieser Stelle geruhsam zurück lehnen, in der vermeintlichen Gewissheit das der Mahnung der Geschichte Rechnung getragen wurde, wie ansonsten meistens nicht. Aber vor welcher vermeintlichen Zivilisation sollte hier geschützt werden? Wird hierbei auf die westliche Kulturhemisphäre verwiesen, oder doch auf eine gesamtheitliche Zivilisation der Menscheit? Und wäre es dann nicht das Recht jener Ureinwohner daran teilzuhaben - an Wissenschaft, Fortschritt, und Entwicklung der Gesamtheit zu partizipieren? Inwiefern wäre eine Menschenpopulation Teil dieser Zivilisation, wenn sie nicht von ihr wüsste? [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.07.2020
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