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Des lettres et des femmes .... La femme face au...
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Erscheinungsdatum: 07.10.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Des lettres et des femmes .... La femme face aux défis de l'histoire, Redaktion: Santa, Àngels, Verlag: Lang, Peter // Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Französisch, Schlagworte: Afrika // Geschichte // Politik // Recht // Amerika // Erdteil // Asien // Europa // Kulturgeschichte // Frau // Gesellschaft // Gender Studies // Geschlechterforschung // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Literaturtheorie // Literaturwissenschaft // Postmoderne // Sozialgeschichte // Tradition // Überlieferung // Unabhängigkeit // Französisch // 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr // für Frauen und // oder Mädchen // Literaturwissenschaft: 1800 bis 1900 // Literaturwissenschaft: 1900 bis 2000 // Europäische Geschichte // Afrikanische Geschichte // Sozial // und Kulturgeschichte // Mündlich überlieferte Geschichte // Oral History // Kolonialismus und Imperialismus // Nationale Befreiung und Unabhängigkeit // Postkolonialismus // Texte: Antike und Mittelalter // Soziologie, Rubrik: Soziologie, Seiten: 418, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Reihe: Espacios Literarios en Contacto (Nr. 5), Gewicht: 607 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 01.11.2020
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Colonisation et décolonisation dans les culture...
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Erscheinungsdatum: 14.12.2015, Medium: Buch, Einband: Leder, Titel: Colonisation et décolonisation dans les cultures historiques et les politiques de mémoire nationales en Europe, Titelzusatz: Modules pour l'enseignement de l'histoire, Redaktion: Fenske, Uta // Groth, Daniel // Guse, Klaus-Michael // Kuhn, Bärbel P., Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Französisch, Schlagworte: Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Amerika // Erdteil // Postmoderne // Cultural Studies // Kulturwissenschaften // Wissenschaft // Bildung // Pädagogik // Geschichte // Theorie // Philosophie // Europa // Kulturgeschichte // Afrika // Politik // Recht // Imperialismus // Unabhängigkeit // Asien // Anthropologie // HISTORY // General // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr // Geschichte: Theorie und Methoden // Europäische Geschichte // Afrikanische Geschichte // Kolonialismus und Imperialismus // Nationale Befreiung und Unabhängigkeit // Postkolonialismus // Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 270, Gewicht: 561 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 01.11.2020
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Die 'Cité nationale de l'histoire de l'immigrat...
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Der Palais de la Porte Dorée wurde 1931 ursprünglich als Kolonialpalast für die Exposition coloniale internationale erbaut. Er hat seitdem verschiedene Museumstypen beherbergt und dient heute dem Musée nationale de l'histoire de l'immigration als Bleibe. Damit handelt es sich um einen doppelten Erinnerungsort: des Kolonialismus und der Immigration. Die kontinuierliche Entwicklung der 'musealen Schichten' des Palais erlaubt es Gwendolin Lübbecke, an diesem Ort die Veränderungen des Umgangs mit der kolonialen Vergangenheit von 1931 bis 2016/17 zu untersuchen. Entscheidend ist dabei die Frage nach den Bezügen zwischen Kolonialismus und Immigration, die von der heutigen Institution aufgemacht wird. Es zeigt sich eine bemerkenswerte Konstanz in der Inszenierung des Anderen /Fremden als nützlichem Beitrag zur nationalen (französischen) Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft - sowohl zu Zeiten des Kolonialmuseums als auch nach der Umgestaltung in ein Immigrationsmuseum. Obwohl die Definition des Anderen / Fremden selbst extremen Wandlungsprozessen unterworfen war, ist seine museale Inszenierung doch diesem konstanten Leitmotiv unterworfen. Gwendolin Lübbecke studierte Kunst und Französisch für das Lehramt an Gymnasien in Kassel und Amiens. Nach der Promotion an der Universität Kassel folgte das Referendariat in Fulda. Sie ist zurzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) an der Kunsthochschule Kassel im Bereich Kunstpädagogik und unterrichtet an einem Gymnasium. Forschungsschwerpunkte: außerschulische Lernorte (Museum), ästhetische Erfahrung, Vermittlungskontexte von Kunstwerken.

Anbieter: buecher
Stand: 01.11.2020
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Die 'Cité nationale de l'histoire de l'immigrat...
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Der Palais de la Porte Dorée wurde 1931 ursprünglich als Kolonialpalast für die Exposition coloniale internationale erbaut. Er hat seitdem verschiedene Museumstypen beherbergt und dient heute dem Musée nationale de l'histoire de l'immigration als Bleibe. Damit handelt es sich um einen doppelten Erinnerungsort: des Kolonialismus und der Immigration. Die kontinuierliche Entwicklung der 'musealen Schichten' des Palais erlaubt es Gwendolin Lübbecke, an diesem Ort die Veränderungen des Umgangs mit der kolonialen Vergangenheit von 1931 bis 2016/17 zu untersuchen. Entscheidend ist dabei die Frage nach den Bezügen zwischen Kolonialismus und Immigration, die von der heutigen Institution aufgemacht wird. Es zeigt sich eine bemerkenswerte Konstanz in der Inszenierung des Anderen /Fremden als nützlichem Beitrag zur nationalen (französischen) Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft - sowohl zu Zeiten des Kolonialmuseums als auch nach der Umgestaltung in ein Immigrationsmuseum. Obwohl die Definition des Anderen / Fremden selbst extremen Wandlungsprozessen unterworfen war, ist seine museale Inszenierung doch diesem konstanten Leitmotiv unterworfen. Gwendolin Lübbecke studierte Kunst und Französisch für das Lehramt an Gymnasien in Kassel und Amiens. Nach der Promotion an der Universität Kassel folgte das Referendariat in Fulda. Sie ist zurzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) an der Kunsthochschule Kassel im Bereich Kunstpädagogik und unterrichtet an einem Gymnasium. Forschungsschwerpunkte: außerschulische Lernorte (Museum), ästhetische Erfahrung, Vermittlungskontexte von Kunstwerken.

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Der Palais de la Porte Dorée wurde 1931 ursprünglich als Kolonialpalast für die Exposition coloniale internationale erbaut. Er hat seitdem verschiedene Museumstypen beherbergt und dient heute dem Musée nationale de l'histoire de l'immigration als Bleibe. Damit handelt es sich um einen doppelten Erinnerungsort: des Kolonialismus und der Immigration. Die kontinuierliche Entwicklung der 'musealen Schichten' des Palais erlaubt es Gwendolin Lübbecke, an diesem Ort die Veränderungen des Umgangs mit der kolonialen Vergangenheit von 1931 bis 2016/17 zu untersuchen. Entscheidend ist dabei die Frage nach den Bezügen zwischen Kolonialismus und Immigration, die von der heutigen Institution aufgemacht wird. Es zeigt sich eine bemerkenswerte Konstanz in der Inszenierung des Anderen_/Fremden als nützlichem Beitrag zur nationalen (französischen) Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft - sowohl zu Zeiten des Kolonialmuseums als auch nach der Umgestaltung in ein Immigrationsmuseum. Obwohl die Definition des Anderen_/_Fremden selbst extremen Wandlungsprozessen unterworfen war, ist seine museale Inszenierung doch diesem konstanten Leitmotiv unterworfen.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.11.2020
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