Angebote zu "Kritik" (15 Treffer)

Kategorien

Shops

Joseph Conrads Heart of Darkness als Kritik am ...
16,99 € *
ggf. zzgl. Versand
(16,99 € / in stock)

Joseph Conrads Heart of Darkness als Kritik am europäischen Kolonialismus:1. Auflage Florian Scharr

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
Zum Angebot
Analyse der Kritik des Kolonialismus in Mongo B...
10,99 €
Sale
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand
(10,99 € / in stock)

Analyse der Kritik des Kolonialismus in Mongo Betis Romanen Ville Cruelle, Le Pauvre Christ de Bomba und Mission terminée:1. Auflage Florian Krick

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
Zum Angebot
Kritik der postkolonialen Vernunft
39,90 € *
ggf. zzgl. Versand

In diesem Buch der renommierten indisch-amerikanischen Literaturwissenschaftlerin geht es zunächst um die kritische Sichtung einfluss- und folgenreicher philosophischer Denkansätze seit Kant, die das Mittel- und Westeuropäische mit Hilfe von Minderwertigkeitskonstrukten als menschliche Norm etablieren. Eine solche kolonialpolitische Normierung mitsamt ihrer ´´natürlichen´´ Denkstrukturen bedarf einer dekonstruktiven Kritik. Gezeigt wird sodann anhand einschlägiger literarischer Texte, wie Kolonialismus und Postkolonialität Gestalt annehmen: Charlotte Brontë, Mary Shelley, Charles Baudelaire, Rudyard Kipling, Jean Rhys, Mahasweta Devi, John M. Coetzee. Es gilt sich der Geschichte der verrinnenden Gegenwart als einem differenzierenden Ereignis zuzuwenden: ´´unserer Kultur´´ - dem Wechselspiel von Multikulturalismus und Globalität.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
Zum Angebot
Der späte Marx
14,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Entgegen dem Mythos, demzufolge Marx in seinen letzten Jahren kaum noch schrieb, zeigt Marcello Musto: Er setzte seine Forschungsarbeit nicht nur fort, sondern erweiterte seine Kapitalismuskritik auf neue Disziplinen. So untersuchte er neuere politische Konflikte, neu auftretende theoretische Fragen (u.a. die Möglichkeit der sozialistischen Revolution in nicht-kapitalistisch entwickelten Ländern) und neue geografische Gebiete (wie Nordafrika). Seine Ideen werden im Lichte später Bemerkungen von Marx über Anthropologie, nicht-westliche Gesellschaften und die Kritik des Kolonialismus reflektiert. Eine der zentralen Linien seiner Kritik konzentrierte sich auf Fortschrittstheorien. Durch die Interpretation z.B. der ethnologischen Exzerpthefte und des Briefs an Wera Sassulitsch wird deutlich, dass Marx nicht in die Falle des ökonomischen Determinismus gegangen ist.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
Zum Angebot
Die Geschichte beider Indien
24,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die philosophische und politische Geschichte der Besitzungen und der Handlung der Europäer in beiden Indien des Abbé Raynal war neben Voltaires Candide und Rousseaus Nouvelle Héloise der größte Bucherfolg im Frankreich der Aufklärung. Dieser Erfolg verdankt sich der Tatsache, dass Raynal die erste umfassende Geschichte der europäischen Expansion nach Übersee und zugleich die erste politische Kritik des Kolonialismus geschrieben hat. In dem 10-bändigen Gesamtwerk verbinden Raynal und seine Mitarbeiter den enzyklopädischen Gestus der Inventarisierung alles erreichbaren Wissens mit weitgespannten philosophischen und politischen Reflexionen. Ein Netz von Informanten, das von Madrid bis Moskau und von Berlin bis Philadelphia reichte, verschaffte Raynal die nötigen Informationen; darüber hinaus fand er in Denis Diderot einen genialen Ghostwriter. Raynal benutzte den faszinierenden Umweg über den Globus und die Geschichte der außereuropäischen Welt - Ostindien, Afrika, Süd- und Nordamerika -, um die Krise des Ancien Régime auf indirekte, aber sehr eindringliche Weise zu verdeutlichen: als Sklaven erscheinen hier nicht alleine die von Afrika in die Karibik verschleppten Plantagenarbeiter, sondern auch die in feudalen Abhängigkeitsverhältnissen lebenden Bauern in Frankreich. Die heute noch aktuellen philosophischen Reflexionen über Macht und ihren Missbrauch, den Klerus und nicht zuletzt die Wirtschaft sind hochspannende Lektüre.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
Zum Angebot
Die Akkumulation des Kapitals (Alle 3 Bände) (e...
0,49 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Akkumulation des Kapitals ist eine ökonomische Schrift von Rosa Luxemburg aus dem Jahre 1913. Sie war ein entscheidender Beitrag zur Imperialismusdebatte im Vorfeld des Ersten Weltkrieges. Rosa Luxemburgs Werk erschien erstmals 1913 im sozialdemokratischen Vorwärts-Verlag und erfuhr seitdem zahlreiche Neuauflagen. Luxemburg bezieht sich theoretisch auf K. Marx und seine Theorie der ´´ursprünglichen Akkumulation´´, welche dieser im ersten Band des ´´Kapital´´ entwickelte. Luxemburg untersucht vor allem im dritten Abschnitt der ´´Akkumulation des Kapitals´´ die Prozesse, in denen vorkapitalistische Wirtschafts- und Gesellschaftsformen in den kapitalistischen Wirtschaftskreislauf integriert werden. In der zeitgenössischen Debatte lieferte Luxemburg damit eine ökonomische Argumentation zur Kritik des Kolonialismus und den sich aus Kolonialkonflikten ergebenden außenpolitischen Krisen wie etwa der Marokkokrise sowie der Aufrüstung im Europa der Vorkriegszeit. Luxemburgs Argumentation basierte auch auf Hilferdings 1907 erschienener Schrift ´´Das Finanzkapital´´, Lenin griff ihre Argumentation in seiner 1916 erschienenen Schrift ´´Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus´´ vor dem Hintergrund des Weltkrieges neu auf. Rosa Luxemburg (1871-1919) war eine einflussreiche Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung, des Marxismus, Antimilitarismus und ´´proletarischen Internationalismus´´.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
Zum Angebot
Postkoloniale Theorien zur Einführung
13,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Postkoloniale Theorien sind ein transdiszpliäres Unternehmen und thematisieren die vielfältigen Nachwirkungen von Imperialismus und Kolonialismus. Sie umfassen aktuelle Formen des »Orientalismus « und der Konstruktion des globalen Südens als »unterentwickelt« ebenso wie die identitären Effekte von Diaspora- und Migrationserfahrungen, eine Kritik des westlichen modernen Selbstverständnisses nicht weniger als die Analyse alter und neuer Formen von Rassismus. Ferner beschäftigen sie sich mit globalisierten Formen des Regierens, Fragen von Staatlichkeit sowie der Genese und Gültigkeit weltweiter Normen und Rechte. Die Wurzeln postkolonialer Theorien liegen in der Reflexion über antikolonialen Widerstand und in der Auseinandersetzung mit der Literatur aus ehemaligen Kolonien.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
Zum Angebot
Rotes Kreuz und Weiße Fahne
19,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit religiösem Enthusiasmus und jugendlicher Dynamik strebt Henry Dunant nach einem ebenso wirtschaftlich erfolgreichen wie gottgefälligen Leben, gerät 1859 auf das Schlachtfeld von Solferino und erwirbt sich als Gründer des Roten Kreuzes und - wie schon in jüngeren Jahren - des CVJM unvergängliche Verdienste. Als Protagonist eines christlichen Zionismus setzt er sich auf der Grundlage eines friedlichen Nebeneinander für den Aufbau sowohl eines israelischen als auch eines palästinensischen Staates ein und entwirft Siedlungsprojekte auf dem Boden des Heiligen Landes. Fehlspekulationen und eine Verurteilung wegen vorsätzlichen Betruges stürzen Dunant ins Elend - und er zieht als Vagabund durch Europa. Seinen Gegnern gelingt es beinahe, ihn vergessen zu machen. Von schweren Depressionen und Verfolgungsängsten heimgesucht, bereitet der Totgeglaubte seine Rehabilitierung vor und erhält 1901 zusammen mit Frédéric Passy den Friedensnobelpreis. Als Kritiker des Militarismus und europäischen Kolonialismus sowie des etablierten Christentums tritt der Pazifist erneut an die Öffentlichkeit und erweist sich, indem er vor künftigen Katastrophen warnt, als Visionär von bleibender Aktualität. Während ihn bisherige Darstellungen vorrangig im Licht und Schatten des Roten Kreuzes sehen, gehen Dieter und Gisela Riesenberger in ihrer Biografie bewusst den Widersprüchen in der Person Henry Dunants nach, zeigen seine Höhen und Tiefen, führen sein facettenreiches Denken und Handeln vor Augen und würdigen ihn als ´´großen Menschen´´ hinter seinem Werk.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
Zum Angebot
Der Mythos vom Zivilisationsprozeß 1. Nacktheit...
17,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die heute im wesentlichen anerkannte Theorie der Zivilisation behauptet, daß der Mensch des Mittelalters, aber auch die Angehörigen der sogenannten primitiven Kulturen, im Vergleich zu uns Heutigen, ihre Triebe und Affekte wenig gebunden oder geregelt hätten, daß in diesen Gesellschaften der Triebverzicht niedrig, die Mäßigung der Gefühle unerheblich gewesen wäre. Nacktheit, Sexualität usw. seien bei diesen Menschen öffentlicher und ungleich weniger schambesetzt gewesen. Im Zuge der zunehmenden Arbeitsteilung der Menschen jedoch seien die sozialen Verflechtungen intensiver geworden. Die ´´Affekte´´ seien gemäßigt und in den Privatbereich verbannt worden. Hans Peter Duerr führt den Nachweis, daß diese Zivilisationstheorie falsch ist. Er zeigt, daß der Mythos vom Zivilisationsprozeß identisch ist mit der Ideologie, die herangezogen wurde, um den Kolonialismus zu rechtfertigen, insoweit dieser behauptete, es gehe den europäischen Nationen darum, noch unentwickelte, unzivilisierte Menschen zu zivilisieren.Ausgehend von der Kritik der herrschenden Zivilisationstheorie, entwickelt Hans Peter Duerr in seinem aufsehenerregenden ersten Teil des auf vier Bände angelegten ´´Mythos vom Zivilisationsprozeß´´ eine Kulturgeschichte der sexuellen Scham und Schicklichkeit, die nicht nur die abendländische Geschichte seit ihren nachvollziehbaren Anfängen, sondern auch jene Völker einbezieht, die an der Peripherie der sogenannten Hochkulturen gelebt haben. Er begründet die Vermutung, daß es zumindest innerhalb der letzten vierzigtausend Jahre weder Wilde noch Naturvölker, weder Primitive noch unzivilisierte Völker gegeben hat.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
Zum Angebot