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Anonym: Historiographie des Krieges der Herero ...
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Erscheinungsdatum: 08.06.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Historiographie des Krieges der Herero und Nama gegen den deutschen Kolonialismus, Autor: Anonym, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 20, Informationen: Booklet, Gewicht: 44 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 15.07.2020
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Die Historiographie des Krieges der Herero und ...
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Die Historiographie des Krieges der Herero und Nama gegen den deutschen Kolonialismus ab 13.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 15.07.2020
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Die Epoche der Aufklärung
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Überarbeitete Neuauflage des konzisen und facettenreichen Überblicks zur Frühen Neuzeit vom Ende des Dreißigjährigen Krieges bis zur Französischen Revolution: Aufklärung - abgeschlossene Epoche oder offenes politisches Projekt?; Bewusstseinswandel am Beginn der Moderne; Entstehung der Wissensgesellschaft; Staatensysteme, Kolonialismus, Diskurse von Macht und Herrschaft; Orte, Protagonisten und Denkfiguren der europäischen Aufklärung.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Die Epoche der Aufklärung
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Überarbeitete Neuauflage des konzisen und facettenreichen Überblicks zur Frühen Neuzeit vom Ende des Dreißigjährigen Krieges bis zur Französischen Revolution: Aufklärung - abgeschlossene Epoche oder offenes politisches Projekt?; Bewusstseinswandel am Beginn der Moderne; Entstehung der Wissensgesellschaft; Staatensysteme, Kolonialismus, Diskurse von Macht und Herrschaft; Orte, Protagonisten und Denkfiguren der europäischen Aufklärung.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Krieg ohne Grenzen
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Maria Mies und Claudia von Werlhof untersuchen den strukturellen Zusammenhang von Globalisierung, Krieg und Sozialabbau und stellen deren gemeinsame Logik dar. Sie zeigen, daß der globale freie Markt ohne Gewalt und militärische Macht nicht funktioniert. »Hinter der unsichtbaren Hand des Marktes muß die bewaffnete Faust des Krieges stehen« diese These wird anhand historischer und aktueller Beispiele überprüft: Vom traditionellen Kolonialismus der Vergangenheit bis zu den Kriegen gegen Jugoslawien, Afghanistan und den Irak, zum »lang anhaltenden Feldzug gegen den Terrorismus« und zur gegenwärtigen Re-Kolonisierung der Welt. Zu den ökonomischen, politischen und ideologischen Dimensionen gehört indes auch, daß sich der Krieg nach außen in einem Krieg nach innen fortsetzt in Form der Zerstörung von Sozialstaat und Demokratie und von wachsender gesellschaftlicher Ungleichheit und zunehmender Repression.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Krieg ohne Grenzen
15,30 € *
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Maria Mies und Claudia von Werlhof untersuchen den strukturellen Zusammenhang von Globalisierung, Krieg und Sozialabbau und stellen deren gemeinsame Logik dar. Sie zeigen, daß der globale freie Markt ohne Gewalt und militärische Macht nicht funktioniert. »Hinter der unsichtbaren Hand des Marktes muß die bewaffnete Faust des Krieges stehen« diese These wird anhand historischer und aktueller Beispiele überprüft: Vom traditionellen Kolonialismus der Vergangenheit bis zu den Kriegen gegen Jugoslawien, Afghanistan und den Irak, zum »lang anhaltenden Feldzug gegen den Terrorismus« und zur gegenwärtigen Re-Kolonisierung der Welt. Zu den ökonomischen, politischen und ideologischen Dimensionen gehört indes auch, daß sich der Krieg nach außen in einem Krieg nach innen fortsetzt in Form der Zerstörung von Sozialstaat und Demokratie und von wachsender gesellschaftlicher Ungleichheit und zunehmender Repression.

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Stand: 15.07.2020
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Dekolonisierung des Denkens
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Sein literarisches Werk macht den kenianischen Kulturwissenschaftler und Schriftsteller Ngugi wa Thiong'o [Autor u.a. von 'Herr der Krähen', 'Der gekreuzigte Teufel' oder 'Träume in Zeiten des Krieges'] seit vielen Jahren zu einem Kandidaten für den Literaturnobelpreis. In seiner Essay-Sammlung Dekolonisierung des Denkens analysiert er die geistigen Folgen des europäischen Kolonialismus, der Unterdrückung der Sprachen Afrikas und damit auch der Zerstörung von Kulturen.Als das Ende der kolonialen Herrschaft erkämpft war, bestand die europäische kulturelle Dominanz fort. Europas Sprachen, sein Denken, sein Blick auf Geschichte und Gegenwart beeinflussen das afrikanische Selbstverständnis bis heute. Durch die Essays von Ngugi wird deutlich, dass die afrikanischen Sprachen ein wesentliches Mittel zur Befreiung von kolonialen Herrschafts- und Denkstrukturen sind. Denn die Sprache bildet den Grundstein für die Vermittlung von Kultur und Geschichte.Die nun erstmals auf Deutsch vorliegende Essaysammlung wird durch aktuelle Beiträge afrikanischer Autor innen und Wissenschaftler innen ergänzt, die sich mit der Bedeutung auseinandersetzen, die Ngugis Thesen in ihrer Heimat erlangt haben: Boubacar Boris Diop (Senegal), Achille Mbembe (Kamerun), Petina Gappah (Simbabwe), Sonwabiso Ngcowa (Südafrika) und Mukoma wa Ngugi, einem Sohn Ngugi wa Thiong'os.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Dekolonisierung des Denkens
18,60 € *
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Sein literarisches Werk macht den kenianischen Kulturwissenschaftler und Schriftsteller Ngugi wa Thiong'o [Autor u.a. von 'Herr der Krähen', 'Der gekreuzigte Teufel' oder 'Träume in Zeiten des Krieges'] seit vielen Jahren zu einem Kandidaten für den Literaturnobelpreis. In seiner Essay-Sammlung Dekolonisierung des Denkens analysiert er die geistigen Folgen des europäischen Kolonialismus, der Unterdrückung der Sprachen Afrikas und damit auch der Zerstörung von Kulturen.Als das Ende der kolonialen Herrschaft erkämpft war, bestand die europäische kulturelle Dominanz fort. Europas Sprachen, sein Denken, sein Blick auf Geschichte und Gegenwart beeinflussen das afrikanische Selbstverständnis bis heute. Durch die Essays von Ngugi wird deutlich, dass die afrikanischen Sprachen ein wesentliches Mittel zur Befreiung von kolonialen Herrschafts- und Denkstrukturen sind. Denn die Sprache bildet den Grundstein für die Vermittlung von Kultur und Geschichte.Die nun erstmals auf Deutsch vorliegende Essaysammlung wird durch aktuelle Beiträge afrikanischer Autor innen und Wissenschaftler innen ergänzt, die sich mit der Bedeutung auseinandersetzen, die Ngugis Thesen in ihrer Heimat erlangt haben: Boubacar Boris Diop (Senegal), Achille Mbembe (Kamerun), Petina Gappah (Simbabwe), Sonwabiso Ngcowa (Südafrika) und Mukoma wa Ngugi, einem Sohn Ngugi wa Thiong'os.

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Stand: 15.07.2020
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Entkoppelte Gesellschaft - Ostdeutschland seit ...
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Seit das Ende des Kommunismus auf 1990 festgeschrieben und der Unrechtsstaat DDR der Justiz übergeben wurde, inszenieren neue Institutionen, Stiftungen und Behörden auf Bundesebene den ökonomischen, kulturellen und moralischen Erfolg des Rechtsstaats. Dabei wird die Mehrheit der Neubürger mit Schockereignissen des krassen sozialen Wandels und der gesellschaftlichen Stigmatisierung konfrontiert. Konzepte wie "Transformation", "Modernisierung", "Demokratisierung" treten als Euphemismen auf, die über eine neoliberale Annexion der "Neuländer" hinwegtäuschen. Das Investmentprojekt "Aufschwung Ost" ist ein Laborfall der Globalisierung. Über eine Aufarbeitung der DDR im Totalitarismus- und Diktaturenvergleich hinaus ist eine politische Soziologie der Landnahme, des Gesellschaftsumbaus und des strukturellen Kolonialismus in Ostdeutschland längst überfällig. Das Forschungsprogramm "Entkoppelte Gesellschaft. Liberalisierung und Widerstand in Ostdeutschland seit 1989/90. Ein soziologisches Laboratorium" will im dreißigsten Jahr der "Einheit" diesem Thema mit einer mehrbändigen Publikation Rechnung tragen.Der Band "Anschluss" widerlegt den Mythos von der "friedlichen Revolution" und von der "Wiedervereinigung" dessen, was zusammengehört und geht der These nach, dass Liberalisierung die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln ist. Der Band belegt die zeithistorischen Zusammenhänge für den koordinierten Staatsanschluss der DDR an die BRD und zeigt auf, warum die basisdemokratische Reformbewegung 1990 scheitern musste.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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