Angebote zu "Konquistadoren" (14 Treffer)

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Huber, Vitus: Die Konquistadoren
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Erscheinungsdatum: 14.02.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Konquistadoren, Titelzusatz: Cortés, Pizarro und die Eroberung Amerikas, Autor: Huber, Vitus, Verlag: Beck C. H. // Verlag C.H. Beck oHG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Amerika // Erdteil // Entdeckung // geografisch // Geschichte // Einführung // Gesamtdarstellung // Überblick // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // 1510 bis 1519 n. Chr // 1520 bis 1529 n. Chr // Invasion und Okkupation // Amerikanische Geschichte, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 128, Abbildungen: mit 10 Abbildungen und 3 Karten, Reihe: Beck Reihe (Nr. 2890), Informationen: broschiert, Gewicht: 122 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.09.2020
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Kolonialismus und Neokolonialismus
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Die über 3000-jährige Geschichte des Kolonialismus durchlief sehr verschiedenartige, jeweils entsprechend der Produktivkraftentwicklung ineinander übergehende Phasen: Von den Sklavenhaltergesellschaften der Antike über die seefahrenden europäischen Entdecker und Plünderer aus Feudalismus und Kapitalismus bis zu den imperialen und neokolonialen Konquistadoren. Die "Globalisierung" der Gegenwart kennzeichnen erneut kolonialistische Methoden. Und Kolonialismus ist, so der bolivianische Präsident Evo Morales, der "politische und ideologische Zwilling" des Imperialismus. Beide erleben eine neue Blüte und bedienen sich zunehmend der überkommenen gewalttätigen Methoden. Die koloniale Repression war allzeit begleitet von Widerstand, der im 20. Jahrhundert streckenweise eine Entkolonisierung erreicht hat. Ihre aktuellen Pendants haben die Befreiungsbewegungen dieser Phase noch nicht gefunden. Gesucht werden: Neue Formen des Internationalismus über Einzelfälle hinaus.

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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Kolonialismus und Neokolonialismus
10,20 € *
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Die über 3000-jährige Geschichte des Kolonialismus durchlief sehr verschiedenartige, jeweils entsprechend der Produktivkraftentwicklung ineinander übergehende Phasen: Von den Sklavenhaltergesellschaften der Antike über die seefahrenden europäischen Entdecker und Plünderer aus Feudalismus und Kapitalismus bis zu den imperialen und neokolonialen Konquistadoren. Die "Globalisierung" der Gegenwart kennzeichnen erneut kolonialistische Methoden. Und Kolonialismus ist, so der bolivianische Präsident Evo Morales, der "politische und ideologische Zwilling" des Imperialismus. Beide erleben eine neue Blüte und bedienen sich zunehmend der überkommenen gewalttätigen Methoden. Die koloniale Repression war allzeit begleitet von Widerstand, der im 20. Jahrhundert streckenweise eine Entkolonisierung erreicht hat. Ihre aktuellen Pendants haben die Befreiungsbewegungen dieser Phase noch nicht gefunden. Gesucht werden: Neue Formen des Internationalismus über Einzelfälle hinaus.

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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GEO Epoche 97/2019 - Der Kolonialismus
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Es ist das vielleicht anmaßendste Schriftstück der Geschichte: Im Vertrag von Tordesillas beschlißen Spanien und Portugal im Jahr 1494, die gesamte Welt unter sich aufzuteilen. Ungefähr auf dem 46.Grad westlicher Länge trennt nun eine unsichtbare Grenze den Globus. Östlich davon darf der König des kleinen Portugal alle neu entdeckten Länder in Besitz nehmen und für immer behalten; alle Territorien westlich der Linie gehören fortan den Kronen Kastiliens und Aragons. Vermittelt hat das megalomane Abkommen Papst Alexander VI., ein Spanier. Mit diesem Akt der Überheblichkeit beginnt das Zeitalter des Kolonialismus - der europäischen Unterwerfung des Erdballs. Von nun an werden Jahr für Jahr Entdecker und Abenteurer rivalisierender Nationen, Kaufleute und Konquistadoren, aber auch Missionare von den Häfen des Kontinents in See stechen. Zunächst sind es vor allem die Spanier und Portugiesen, die immer größere Stücke fremder Erdteile an sich reißen. Doch schon bald folgen Niederländer, Franzosen, Engländer, Dänen, schließlich auch Belgier, Deutsche und Italiener. Meist angetrieben von der Gier nach Macht und Reichtum, erobern sie Nord- und Südamerika, Australien, fast ganz Afrika und weite Gebiete Asiens. Sie plündern vielerorts die Naturschätze, unterjochen oder versklaven die einheimische Bevölkerung.

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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GEO Epoche 97/2019 - Der Kolonialismus
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Es ist das vielleicht anmaßendste Schriftstück der Geschichte: Im Vertrag von Tordesillas beschlißen Spanien und Portugal im Jahr 1494, die gesamte Welt unter sich aufzuteilen. Ungefähr auf dem 46.Grad westlicher Länge trennt nun eine unsichtbare Grenze den Globus. Östlich davon darf der König des kleinen Portugal alle neu entdeckten Länder in Besitz nehmen und für immer behalten; alle Territorien westlich der Linie gehören fortan den Kronen Kastiliens und Aragons. Vermittelt hat das megalomane Abkommen Papst Alexander VI., ein Spanier. Mit diesem Akt der Überheblichkeit beginnt das Zeitalter des Kolonialismus - der europäischen Unterwerfung des Erdballs. Von nun an werden Jahr für Jahr Entdecker und Abenteurer rivalisierender Nationen, Kaufleute und Konquistadoren, aber auch Missionare von den Häfen des Kontinents in See stechen. Zunächst sind es vor allem die Spanier und Portugiesen, die immer größere Stücke fremder Erdteile an sich reißen. Doch schon bald folgen Niederländer, Franzosen, Engländer, Dänen, schließlich auch Belgier, Deutsche und Italiener. Meist angetrieben von der Gier nach Macht und Reichtum, erobern sie Nord- und Südamerika, Australien, fast ganz Afrika und weite Gebiete Asiens. Sie plündern vielerorts die Naturschätze, unterjochen oder versklaven die einheimische Bevölkerung.

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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Kolumbiens vergessene Heroinnen
48,90 € *
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Im Zentrum dieser Arbeit stehen Rebellinnen und Freiheitskämpferinnen, die sich gegen Conquista und Kolonialismus im Gebiet des heutigen Kolumbien zur Wehr gesetzt hatten. Kämpferische Kazikinnen führten riesige Heere an und erschwerten den Konquistadoren die Inbesitznahme des Landes. Aber auch wehrhafte Sklavinnen, die sich durch Flucht aus ihrem Martyrium befreien konnten, schufen eine blühende Widerstandskultur in Form der Palenques, die auch eigene Frauenbataillons stellten. Sowohl beim Aufstand der Comuneros 1781 als auch bei den Unabhängigkeitskriegen wurde die entscheidende Bedeutung der Frauen offenkundig - waren sie doch auf allen Ebenen aktiv. Obwohl, oder gerade weil Frauen zu dieser Zeit eigentlich de jure kaum politische Rechte besaßen, traten sie den Missständen der Sklavenhaltergesellschaft entschlossen entgegen und ergriffen das Wort und auch die Waffen. Eine lebendige Memorialkultur erhält die Erinnerung an diese mutigen Frauen aufrecht.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Kolonialismus
9,90 € *
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Die über 3000-jährige Geschichte des Kolonialismus durchlief sehr verschiedenartige, jeweils entsprechend der Produktivkraftentwicklung ineinander übergehende Phasen: Von den Sklavenhaltergesellschaften der Antike über die seefahrenden europäischen Entdecker und Plünderer aus Feudalismus und Kapitalismus bis zu den imperialen und neokolonialen Konquistadoren. Die "Globalisierung" der Gegenwart kennzeichnen erneut kolonialistische Methoden. Und Kolonialismus ist, so der bolivianische Präsident Evo Morales, der "politische und ideologische Zwilling" des Imperialismus. Beide erleben eine neue Blüte und bedienen sich zunehmend der überkommenen gewalttätigen Methoden. Die koloniale Repression war allzeit begleitet von Widerstand, der im 20. Jahrhundert streckenweise eine Entkolonisierung erreicht hat. Ihre aktuellen Pendants haben die Befreiungsbewegungen dieser Phase noch nicht gefunden. Gesucht werden: Neue Formen des Internationalismus über Einzelfälle hinaus.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Kolonialismus, Neokolonialismus, Rekolonisierung
14,90 CHF *
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Die lange Geschichte des Kolonialismus durchlief verschiedenartige, jeweils entsprechend der Produktivkraftentwicklung ineinander übergehende Phasen: Von den Sklavenhaltergesellschaften der Antike über die Hochzeiten der europäischen Entdecker und Plünderer und deren Erben im Kapitalismus. Sie reicht bis zu den imperialen und neokolonialen Konquistadoren der Moderne, die sich im Zeichen der ›Globalisierung‹ überkommener kolonialistischer Methoden bedienen. Und der neuzeitliche Kolonialismus ist, so der bolivianische Präsident Evo Morales, der ›politische und ideologische Zwilling‹ des Imperialismus. Beide erleben mit der aktuellen Rekolonisierung eine neue Blüte und zeigen zugleich offen ihr gewalttätiges Wesen. Andererseits war die koloniale Repression allzeit begleitet von Widerstand, der im 20. Jahrhundert streckenweise eine Entkolonisierung erreicht hat. Allerdings haben die Befreiungsbewegungen, die diese Phase prägten, ihre aktuellen Pendants noch nicht gefunden. Gesucht werden: Neue Formen des Internationalismus und der Solidarität.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Das Motiv des Kreises in Werner Herzogs 'Aguirr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit analysiert die filmischen Mittel, mit denen Werner Herzog den Kolonialismus inszeniert hat. Es wird aufgezeigt, was Don Lope de Aguirre vom Stereotyp des Konquistadoren unterscheidet. Ein weiterer Punkt wird die Frage nach der Darstellung des Dschungels sein und inwieweit die Landschaft selbst als Handlung fungiert. Wenn man den Film zum ersten Mal sieht, so wird schnell deutlich, dass es sich nicht 'nur' um einen Abenteuerfilm handelt der vage historischen Begebenheiten aufnimmt und diese abstrahiert. Es wird versucht aufzuzeigen, was Werner Herzogs Film sowohl in formaler als auch in inhaltlicher Sicht von einem Abenteuerfilm unterscheidet. Wobei die Frage gestellt wird um welches Genre es sich eigentlich handelt. Schliesslich betrachten wir ein wiederkehrendes Motiv in den Filmen Werner Herzogs: das Motiv des Kreise, welches in diesem Film eine ganz besondere Stellung einnimmt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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