Angebote zu "Kongokonferenz" (10 Treffer)

Kategorien

Shops

Scheffler, J: Portugiesischer Kolonialismus vor...
11,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 24.02.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Portugiesischer Kolonialismus vor, während und nach der Berliner Kongokonferenz, Auflage: 2. Auflage von 1990 // 2. Auflage, Autor: Scheffler, Julia, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 28, Gewicht: 55 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
Die Kongokonferenz 1884-85. Kolonialismus mit h...
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Kongokonferenz 1884-85. Kolonialismus mit humanitärem Antlitz? ab 13.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
Die Kongokonferenz 1884-85. Kolonialismus mit h...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Kongokonferenz 1884-85. Kolonialismus mit humanitärem Antlitz? ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
Kolonialismus, Dekolonialisierung, Postkolonial...
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Das Zentrum der Welt? Eurozentrismus und Ethnozentrismus als pädagogische Probleme, Sprache: Deutsch, Abstract: Kolonialismus bezeichnet die Ausdehnung des wirtschaftlichen und politischen Systems eines Staates über Regionen außerhalb seiner eigenen Grenzen. Als Beginn der neuzeitlichen Kolonialisierung wird, auch wenn es bereits in der Antike Kolonien entlang des Mittelmeers gab, die Erschließung neuer Seewege, insbesondere durch Portugal und Spanien, nach dem Erstarken des Osmanischen Reichs gesehen. Neben missionarischen Gründen, wie den Heiden das Christentum näher zu bringen, war es vor allem der Bezug von Rohstoffen, der maßgeblich für die Kolonialisierung anderer Länder war. In den Geschichtswissenschaften beschreibt der Begriff Kolonialismus vor allem das Bestreben europäischer Staaten, neue Siedlungs- und Wirtschaftsräume zu erschließen und ihre Machtbasis auszuweiten und kann damit als mögliche erste Globalisierung unter europäischen Vorzeichen angesehen werden. Besonders im späten 19. Jahrhundert wuchs das Interesse der europäischen Großmächte - vor allem an der Eroberungen afrikanischer Länder - im Zuge des Imperialismus erneut. Das kolonialistische Denken prägt seit dieser Zeit die Einstellungen der Europäer gegenüber der restlichen Welt. Der Wettlauf um Afrika durch die imperialistischen Großmächte ist eine der beispielhaftesten Ausprägung kolonialistischer Herrschaft, die sich auf dem Gedankengut der Herrschaft des weißen Mannes als überlegene Rasse manifestiert. Sie findet in der Berliner Kongokonferenz 1884/1885 mit der Aufteilung Afrikas ihren Höhepunkt. Auch nach der Dekolonialisierung, die am Ende des zweiten Weltkriegs stattfand, bleibt eine Abhängigkeit bestehen, die sich in den Theorien des Postkolonialismus niederschlägt. Kolonialistisches Denken, über Jahrhunderte geprägt, kann nicht einfach durch den Akt der Dekolonialisierung ausgemerzt werden, weder in den ehemaligen Kolonien, noch bei den ehemaligen Kolonialherren. In der Diskussion um eurozentrisisches Denken und der Überwindung eurozentristischer Perspektiven muss man die Verwobenheit Europas mit außereuropäischen Ländern betrachten. Gerade durch die Kolonien wurde dazu beigetragen, dass außereuropäische Länder das Selbstbild Europas prägten. Um den Rahmen dieser Arbeit einzuhalten und das heutige Bild der ehemaligen Kolonien zu klären, wird besonders auf die Zeit während und nach dem Imperialismus eingegangen. Schlagworte: Kolonialismus, kolonialistisches Denken, Eurozentrismus, Dekolonialiserung, Postkolonialismus

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
Kolonialismus, Dekolonialisierung, Postkolonial...
14,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Das Zentrum der Welt? Eurozentrismus und Ethnozentrismus als pädagogische Probleme, Sprache: Deutsch, Abstract: Kolonialismus bezeichnet die Ausdehnung des wirtschaftlichen und politischen Systems eines Staates über Regionen außerhalb seiner eigenen Grenzen. Als Beginn der neuzeitlichen Kolonialisierung wird, auch wenn es bereits in der Antike Kolonien entlang des Mittelmeers gab, die Erschließung neuer Seewege, insbesondere durch Portugal und Spanien, nach dem Erstarken des Osmanischen Reichs gesehen. Neben missionarischen Gründen, wie den Heiden das Christentum näher zu bringen, war es vor allem der Bezug von Rohstoffen, der maßgeblich für die Kolonialisierung anderer Länder war. In den Geschichtswissenschaften beschreibt der Begriff Kolonialismus vor allem das Bestreben europäischer Staaten, neue Siedlungs- und Wirtschaftsräume zu erschließen und ihre Machtbasis auszuweiten und kann damit als mögliche erste Globalisierung unter europäischen Vorzeichen angesehen werden. Besonders im späten 19. Jahrhundert wuchs das Interesse der europäischen Großmächte - vor allem an der Eroberungen afrikanischer Länder - im Zuge des Imperialismus erneut. Das kolonialistische Denken prägt seit dieser Zeit die Einstellungen der Europäer gegenüber der restlichen Welt. Der Wettlauf um Afrika durch die imperialistischen Großmächte ist eine der beispielhaftesten Ausprägung kolonialistischer Herrschaft, die sich auf dem Gedankengut der Herrschaft des weißen Mannes als überlegene Rasse manifestiert. Sie findet in der Berliner Kongokonferenz 1884/1885 mit der Aufteilung Afrikas ihren Höhepunkt. Auch nach der Dekolonialisierung, die am Ende des zweiten Weltkriegs stattfand, bleibt eine Abhängigkeit bestehen, die sich in den Theorien des Postkolonialismus niederschlägt. Kolonialistisches Denken, über Jahrhunderte geprägt, kann nicht einfach durch den Akt der Dekolonialisierung ausgemerzt werden, weder in den ehemaligen Kolonien, noch bei den ehemaligen Kolonialherren. In der Diskussion um eurozentrisisches Denken und der Überwindung eurozentristischer Perspektiven muss man die Verwobenheit Europas mit außereuropäischen Ländern betrachten. Gerade durch die Kolonien wurde dazu beigetragen, dass außereuropäische Länder das Selbstbild Europas prägten. Um den Rahmen dieser Arbeit einzuhalten und das heutige Bild der ehemaligen Kolonien zu klären, wird besonders auf die Zeit während und nach dem Imperialismus eingegangen. Schlagworte: Kolonialismus, kolonialistisches Denken, Eurozentrismus, Dekolonialiserung, Postkolonialismus

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
Die Kongokonferenz 1884-85. Kolonialismus mit h...
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Kongokonferenz 1884-85. Kolonialismus mit humanitärem Antlitz? ab 13.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
Die Kongokonferenz 1884-85. Kolonialismus mit h...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Kongokonferenz 1884-85. Kolonialismus mit humanitärem Antlitz? ab 12.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
Die Kongokonferenz 1884-85. Kolonialismus mit h...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Moderne Geschichte, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Geschichte des Völkerrechts im 19. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kongokonferenz, die vom 15. November 1884 bis zum 26. Februar 1885 auf Einladung des deutschen Reichskanzlers Bismarck in Berlin stattfand, traf sich unter dem Zeichen der Zivilisation und des Fortschritts in Afrika. Wie ist diese humanitäre Motivation zu verstehen? Heute scheint es offensichtlich zu sein, dass andere Interessen im Vordergrund standen. Doch war die Konferenz einzig ein Forum, um die kolonialen Bestrebungen Europas in Afrika mit humanitären Argumentationen zu legitimieren?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot
Die Kongokonferenz 1884-85. Kolonialismus mit h...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Moderne Geschichte, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Geschichte des Völkerrechts im 19. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kongokonferenz, die vom 15. November 1884 bis zum 26. Februar 1885 auf Einladung des deutschen Reichskanzlers Bismarck in Berlin stattfand, traf sich unter dem Zeichen der Zivilisation und des Fortschritts in Afrika. Wie ist diese humanitäre Motivation zu verstehen? Heute scheint es offensichtlich zu sein, dass andere Interessen im Vordergrund standen. Doch war die Konferenz einzig ein Forum, um die kolonialen Bestrebungen Europas in Afrika mit humanitären Argumentationen zu legitimieren?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.10.2020
Zum Angebot