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Die Akkumulation des Kapitals (eBook, ePUB)
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Dieses eBook: "Die Akkumulation des Kapitals (Vollständige Ausgabe: Band 1 bis 3)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Die Akkumulation des Kapitals ist eine ökonomische Schrift von Rosa Luxemburg aus dem Jahre 1913. Sie war ein entscheidender Beitrag zur Imperialismusdebatte im Vorfeld des Ersten Weltkrieges. Rosa Luxemburgs Werk erschien erstmals 1913 im sozialdemokratischen Vorwärts-Verlag und erfuhr seitdem zahlreiche Neuauflagen. Luxemburg bezieht sich theoretisch auf K. Marx und seine Theorie der "ursprünglichen Akkumulation", welche dieser im ersten Band des "Kapital" entwickelte. Luxemburg untersucht vor allem im dritten Abschnitt der "Akkumulation des Kapitals" die Prozesse, in denen vorkapitalistische Wirtschafts- und Gesellschaftsformen in den kapitalistischen Wirtschaftskreislauf integriert werden. In der zeitgenössischen Debatte lieferte Luxemburg damit eine ökonomische Argumentation zur Kritik des Kolonialismus und den sich aus Kolonialkonflikten ergebenden außenpolitischen Krisen wie etwa der Marokkokrise sowie der Aufrüstung im Europa der Vorkriegszeit. Luxemburgs Argumentation basierte auch auf Hilferdings 1907 erschienener Schrift "Das Finanzkapital", Lenin griff ihre Argumentation in seiner 1916 erschienenen Schrift "Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus" vor dem Hintergrund des Weltkrieges neu auf. Rosa Luxemburg (1871-1919) war eine einflussreiche Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung, des Marxismus, Antimilitarismus und "proletarischen Internationalismus".

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Die Akkumulation des Kapitals (Alle 3 Bände)
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Die Akkumulation des Kapitals ist eine ökonomische Schrift von Rosa Luxemburg aus dem Jahre 1913. Sie war ein entscheidender Beitrag zur Imperialismusdebatte im Vorfeld des Ersten Weltkrieges. Rosa Luxemburgs Werk erschien erstmals 1913 im sozialdemokratischen Vorwärts-Verlag und erfuhr seitdem zahlreiche Neuauflagen. Luxemburg bezieht sich theoretisch auf K. Marx und seine Theorie der 'ursprünglichen Akkumulation', welche dieser im ersten Band des 'Kapital' entwickelte. Luxemburg untersucht vor allem im dritten Abschnitt der 'Akkumulation des Kapitals' die Prozesse, in denen vorkapitalistische Wirtschafts- und Gesellschaftsformen in den kapitalistischen Wirtschaftskreislauf integriert werden. In der zeitgenössischen Debatte lieferte Luxemburg damit eine ökonomische Argumentation zur Kritik des Kolonialismus und den sich aus Kolonialkonflikten ergebenden aussenpolitischen Krisen wie etwa der Marokkokrise sowie der Aufrüstung im Europa der Vorkriegszeit. Luxemburgs Argumentation basierte auch auf Hilferdings 1907 erschienener Schrift 'Das Finanzkapital', Lenin griff ihre Argumentation in seiner 1916 erschienenen Schrift 'Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus' vor dem Hintergrund des Weltkrieges neu auf. Rosa Luxemburg (1871-1919) war eine einflussreiche Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung, des Marxismus, Antimilitarismus und 'proletarischen Internationalismus'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Gewinner und Verlierer der Globalisierung
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,0, Fachhochschule OberÖsterreich Standort Linz, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Grund für die unterschiedliche Sichtweise der Globalisierung liegt hauptsächlich darin, dass es sowohl Gewinner als auch Verlierer gibt, und zwar sowohl innerhalb nationaler Volkswirtschaften als auch zwischen diesen. Was macht Firmen, Staaten, Kulturen oder Einzelpersonen zu Verlierern oder Gewinnern? Stark vereinfacht gesagt sind es Unterschiede bezüglich der Macht des verfügbaren Kapitals sowie der Anpassungsfähigkeit. Die Globalisierung geht mit einer starken Beschleunigung des Strukturwandels einher. Länder, Unternehmen, Kulturen und Sozialschichten, die beim beschleunigten Strukturwandel nicht mithalten können und die weder über Macht noch Reichtum, noch weltweit benötigte Ressourcen verfügen, sind in Gefahr, abgehängt zu wer-den und dann als definitive Verlierer da zu stehen. Gewinner sind umgekehrt diejenigen, die sich nicht nur rasch anpassen können, sondern womöglich die Richtung des Strukturwandels - zu ihren Gunsten - bestimmen oder mitbestimmen können. Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich mit ausgewählten Gewinnern und Verlierern der Globalisierung sowie deren Auswirkungen. Die Arbeit ist wie folgt aufgebaut: . Im ersten Teil erfolgt zunächst eine Umschreibung des Begriffs 'Globalisierung'. Globali-sierung kann in unterschiedliche Dimensionen differenziert werden, wird oft als politisches Schlagwort verwendet, wird als Prozessbegriff definiert und ist u. a. für wirtschaftliche Prozesse interessant. . Anschliessend werden Branchenprofiteure, Profiteure nach Regionen und Ressourcenpro-fiteure als ausgewählte Gewinner der Globalisierung diskutiert. . Der Kolonialismus, der Einfluss transnationaler Unternehmen, Umweltaspekte und die Finanzmärkte werden im Kapitel 'Ausgewählte Verlierer der Globalisierung' näher be-trachtet. . Die Seminararbeit endet mit einem Resümee der Autorin.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Die Akkumulation des Kapitals (Alle 3 Bände)
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Die Akkumulation des Kapitals ist eine ökonomische Schrift von Rosa Luxemburg aus dem Jahre 1913. Sie war ein entscheidender Beitrag zur Imperialismusdebatte im Vorfeld des Ersten Weltkrieges. Rosa Luxemburgs Werk erschien erstmals 1913 im sozialdemokratischen Vorwärts-Verlag und erfuhr seitdem zahlreiche Neuauflagen. Luxemburg bezieht sich theoretisch auf K. Marx und seine Theorie der 'ursprünglichen Akkumulation', welche dieser im ersten Band des 'Kapital' entwickelte. Luxemburg untersucht vor allem im dritten Abschnitt der 'Akkumulation des Kapitals' die Prozesse, in denen vorkapitalistische Wirtschafts- und Gesellschaftsformen in den kapitalistischen Wirtschaftskreislauf integriert werden. In der zeitgenössischen Debatte lieferte Luxemburg damit eine ökonomische Argumentation zur Kritik des Kolonialismus und den sich aus Kolonialkonflikten ergebenden außenpolitischen Krisen wie etwa der Marokkokrise sowie der Aufrüstung im Europa der Vorkriegszeit. Luxemburgs Argumentation basierte auch auf Hilferdings 1907 erschienener Schrift 'Das Finanzkapital', Lenin griff ihre Argumentation in seiner 1916 erschienenen Schrift 'Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus' vor dem Hintergrund des Weltkrieges neu auf. Rosa Luxemburg (1871-1919) war eine einflussreiche Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung, des Marxismus, Antimilitarismus und 'proletarischen Internationalismus'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.02.2020
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Gewinner und Verlierer der Globalisierung
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,0, Fachhochschule OberÖsterreich Standort Linz, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Grund für die unterschiedliche Sichtweise der Globalisierung liegt hauptsächlich darin, dass es sowohl Gewinner als auch Verlierer gibt, und zwar sowohl innerhalb nationaler Volkswirtschaften als auch zwischen diesen. Was macht Firmen, Staaten, Kulturen oder Einzelpersonen zu Verlierern oder Gewinnern? Stark vereinfacht gesagt sind es Unterschiede bezüglich der Macht des verfügbaren Kapitals sowie der Anpassungsfähigkeit. Die Globalisierung geht mit einer starken Beschleunigung des Strukturwandels einher. Länder, Unternehmen, Kulturen und Sozialschichten, die beim beschleunigten Strukturwandel nicht mithalten können und die weder über Macht noch Reichtum, noch weltweit benötigte Ressourcen verfügen, sind in Gefahr, abgehängt zu wer-den und dann als definitive Verlierer da zu stehen. Gewinner sind umgekehrt diejenigen, die sich nicht nur rasch anpassen können, sondern womöglich die Richtung des Strukturwandels - zu ihren Gunsten - bestimmen oder mitbestimmen können. Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich mit ausgewählten Gewinnern und Verlierern der Globalisierung sowie deren Auswirkungen. Die Arbeit ist wie folgt aufgebaut: . Im ersten Teil erfolgt zunächst eine Umschreibung des Begriffs 'Globalisierung'. Globali-sierung kann in unterschiedliche Dimensionen differenziert werden, wird oft als politisches Schlagwort verwendet, wird als Prozessbegriff definiert und ist u. a. für wirtschaftliche Prozesse interessant. . Anschließend werden Branchenprofiteure, Profiteure nach Regionen und Ressourcenpro-fiteure als ausgewählte Gewinner der Globalisierung diskutiert. . Der Kolonialismus, der Einfluss transnationaler Unternehmen, Umweltaspekte und die Finanzmärkte werden im Kapitel 'Ausgewählte Verlierer der Globalisierung' näher be-trachtet. . Die Seminararbeit endet mit einem Resümee der Autorin.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.02.2020
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Die Akkumulation des Kapitals (Alle 3 Bände)
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Die Akkumulation des Kapitals ist eine ökonomische Schrift von Rosa Luxemburg aus dem Jahre 1913. Sie war ein entscheidender Beitrag zur Imperialismusdebatte im Vorfeld des Ersten Weltkrieges. Rosa Luxemburgs Werk erschien erstmals 1913 im sozialdemokratischen Vorwärts-Verlag und erfuhr seitdem zahlreiche Neuauflagen. Luxemburg bezieht sich theoretisch auf K. Marx und seine Theorie der 'ursprünglichen Akkumulation', welche dieser im ersten Band des 'Kapital' entwickelte. Luxemburg untersucht vor allem im dritten Abschnitt der 'Akkumulation des Kapitals' die Prozesse, in denen vorkapitalistische Wirtschafts- und Gesellschaftsformen in den kapitalistischen Wirtschaftskreislauf integriert werden. In der zeitgenössischen Debatte lieferte Luxemburg damit eine ökonomische Argumentation zur Kritik des Kolonialismus und den sich aus Kolonialkonflikten ergebenden außenpolitischen Krisen wie etwa der Marokkokrise sowie der Aufrüstung im Europa der Vorkriegszeit. Luxemburgs Argumentation basierte auch auf Hilferdings 1907 erschienener Schrift 'Das Finanzkapital', Lenin griff ihre Argumentation in seiner 1916 erschienenen Schrift 'Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus' vor dem Hintergrund des Weltkrieges neu auf. Rosa Luxemburg (1871-1919) war eine einflussreiche Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung, des Marxismus, Antimilitarismus und 'proletarischen Internationalismus'.

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