Angebote zu "Kapital" (4 Treffer)

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Kupfer, Kolonialismus, Kapital. Das Bergwerk Ts...
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In den bisherigen Arbeiten zum deutschen Kolonialismus wurde der Abbau von Mineralien als eher randständiger Aspekt thematisiert. Dabei stellten die Industrialisierung und der damit einhergehende Rohstoffbedarf im Fall der ersten deutschen Kolonie, dem heutigen Namibia, eine treibende Kraft dar. Die von der Kolonialindustrie geschaffenen Strukturen und Abhängigkeiten sind bis heute wirksam. Als exemplarisches Beispiel dient die ´´Mine der Superlative´´ in Tsumeb. Das Buch behandelt nach einem kurzen Abriss der Landesverhältnisse und der Entstehungsgeschichte des Erzvorkommens die Anfangsphase der Kolonisierung durch christliche Missionen, die Händler und Kupfergräber ins Land zogen. Die späteren Verflechtungen von Montanindustrie und Politik, die auch Wissenschaftler zu Handlangern der Ausbeutung kriegswichtiger Rohstoffe machten, warfen Milliardengewinne ab. Die in der Kolonie eingesetzten Technologien waren dabei meist das Modernste, was die zeitgenössische Technik zu bieten hatte. Abschließend wird dargelegt, mit welchen Mitteln uns das Vergessen dieses Teils der deutschen Geschichte leicht gemacht wurde. Ein besonderes ´´Highlight´´ sind die erstmals veröffentlichten historischen Fotografien.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Die Akkumulation des Kapitals (Alle 3 Bände) (e...
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Die Akkumulation des Kapitals ist eine ökonomische Schrift von Rosa Luxemburg aus dem Jahre 1913. Sie war ein entscheidender Beitrag zur Imperialismusdebatte im Vorfeld des Ersten Weltkrieges. Rosa Luxemburgs Werk erschien erstmals 1913 im sozialdemokratischen Vorwärts-Verlag und erfuhr seitdem zahlreiche Neuauflagen. Luxemburg bezieht sich theoretisch auf K. Marx und seine Theorie der ´´ursprünglichen Akkumulation´´, welche dieser im ersten Band des ´´Kapital´´ entwickelte. Luxemburg untersucht vor allem im dritten Abschnitt der ´´Akkumulation des Kapitals´´ die Prozesse, in denen vorkapitalistische Wirtschafts- und Gesellschaftsformen in den kapitalistischen Wirtschaftskreislauf integriert werden. In der zeitgenössischen Debatte lieferte Luxemburg damit eine ökonomische Argumentation zur Kritik des Kolonialismus und den sich aus Kolonialkonflikten ergebenden außenpolitischen Krisen wie etwa der Marokkokrise sowie der Aufrüstung im Europa der Vorkriegszeit. Luxemburgs Argumentation basierte auch auf Hilferdings 1907 erschienener Schrift ´´Das Finanzkapital´´, Lenin griff ihre Argumentation in seiner 1916 erschienenen Schrift ´´Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus´´ vor dem Hintergrund des Weltkrieges neu auf. Rosa Luxemburg (1871-1919) war eine einflussreiche Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung, des Marxismus, Antimilitarismus und ´´proletarischen Internationalismus´´.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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GegenStandpunkt 1-18 (eBook, ePUB)
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Die Konkurrenz der Kapitalisten II Vermehrung des Kapitals: Ausdehnung der Produktion und des Handels §7 Wachstum: Natürlicher Bedarf des Kapitalisten, zugleich Sachzwang seiner Revenuequelle - Der Umschlag des Kapitals: Notwendiger Bedarf an, zugleich Quelle von zusätzlichem Kapital - Gewinn für Reinvestition, dadurch Garantie für Einkommen - Mehr Arbeitsanfall, auch für den Unternehmer; der Beruf des ,leitenden Angestellten´ §8 Erweiterung des Marktes: Vertrauen auf und Konkurrenz um Zahlungsfähigkeit - Der Dienst des Handelsstandes am Geschäft der Industriellen und sein Preis: Eine neue Front in der Konkurrenz um Absatz und Marktpreis - Liquidität für einen wachsenden Markt: Ersatz von Geld durch Geldzeichen; das Giralgeld - Kostensparende Bedienung des Bedarfs nach mehr Arbeit §9 Der Anspruch der Kapitalisten auf Bedienung ihrer Wachstumsbedürfnisse durch die Gesellschaft: Eine Agenda für die öffentliche Gewalt - Die erste Leistung des bürgerlichen Gesetzgebers: Ausstattung der Geldinteressen der Bürger gemäß ihrer Klassenlage mit dem nötigen Quantum ordentlicher Gewalt - Erste Anforderungen an den Staatshaushalt: Herrichtung von Land und Leuten für den Wachstumsdrang der Kapitalisten - Staatsgeld mit Zwangskurs für den Liquiditätsbedarf des Geldhandels; die erste Notwendigkeit eines Staatsschatzes - Sicherstellung ausreichender Staatsfinanzen unter Schonung des Kapitalwachstums (1): Das Steuerwesen Kontrakte zwischen Gewaltmonopolisten für ein Kapitalwachstum über die nationalen Grenzen hinaus - Staatseinnahmen aus den Handelserfolgen auswärtiger Kapitalisten: Der Zoll - Die zwischenstaatliche Abrechnung über den grenzüberschreitenden Handel und die zweite Funktion des Staatsschatzes - Die Unterwerfung des Globus unter die Notwendigkeiten des Wachstums: Imperialismus & Kolonialismus §10 Leihkapital als Hebel des Wachstums durch Trennung der Ausdehnung der Produktion vom Umschlag des Kapitals - Die Gleichung ,Kapital = Kredit´: Das zweiseitige Geschäft mit Schulden - Tücken der Kooperation zwischen industriellem und Bankkapital - Das Umlaufmittel: Vom Geld- zum Kreditzeichen §11 Anerkennung und Kontrolle der Verwendung von Schulden als Geld und Kapital durch den Gesetzgeber - Der Staat als ´´Bank der Banken´´ mit ´´Banknotenmonopol´´: Garant des Privatgeschäfts mit Schulden und autonomer Kreditschöpfer - Inflation (1): Notwendiger Kollateralschaden des kreditfinanzierten Wachstums - Sicherstellung der Staatsfinanzen (2): Staatliche Kreditzeichen mit Geldqualität als Quelle staatlicher Verschuldungsfähigkeit; Inflation (2) Auswärtiger Handel auf Basis eines von Staats wegen autonom geschöpften Kreditgeldes - Die Notenbank sichert die Konvertibilität der Währungen - Die staatliche Zweckbestimmung des grenzüberschreitenden Handels: Masse und Qualität des nationalen Kreditgeldes

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Religiöser und politischer Fundamentalismus im ...
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Im Gegensatz zu apokalyptischen Deutungsmustern und Endzeit-Prognosen verfolgt der Autor die These, dass religiösen und kulturellen Konflikten im Kern ökonomische und soziale Konflikte von Menschen zugrunde liegen. Anhand dieses Leitfadens werden folgende Themenkomplexe behandelt: Zerfall ´´identitärer´´ Strukturen (Blutsbande, Gemeineigentum) in vorbürgerlichen Epochen Eigentum in der römischen Antike; Aufstieg des Christentums zur Staatsreligion; religiös-politische Einheitswelt des Mittelalters Trennung von ökonomischer Basis und Überbau sowie Trennung von Staat und Religion; Pluralisierung und Individualisierung; Zivilisierung des Christentums; Islam der ´´Unterwerfung´´ ´´Moderne Mythologie´´ des Kapitalismus: Finanz kapital und Kapitalfetischismus, wachsende sozia le Spaltung und Krise der Individualität Neue Sehnsucht nach ´´Identität´´: Aufschwung fundamentalistischer Weltbilder (Evangelismus, Salafismus, Islam-Feindlichkeit, Rechtspopulismus und Rechtsradikalismus) sowie wachsende Gewaltbereitschaft Religiöser Fundamentalismus im Nahen und Mittleren Osten: Variationen ´´des´´ Islam, Kritik des Patriarchats, die afghanische Falle, der Jiha dismus als Erbe von Kolonialismus und Imperialismus. Im Anschluss entwickelt der Autor Vorschläge für eine nachhaltige politische Problemlösung: entschiedene Bekämpfung der sozialen Spaltung, effektive Integrationspolitik in den kapitalistischen Metropolen; Unterstützung einer nachholenden gesellschaftlichen Modernisierung. Abschließend werden Chancen einer politischen Kooperation zwischen der nicht religiösen Linken und Christen ausgelotet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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