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Fait, Judith: Kupfer, Kolonialismus, Kapital. D...
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Erscheinungsdatum: 04/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kupfer, Kolonialismus, Kapital. Das Bergwerk Tsumeb, Namibia, Autor: Fait, Judith, Verlag: Diplomica Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Afrika // Geschichte // Politik // Recht // Industrialisierung // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Namibia // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // Erste Hälfte 20. Jahrhundert // 1900 bis 1950 n. Chr // Afrikanische Geschichte // Kolonialismus und Imperialismus, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 212, Abbildungen: 180 Abbildungen, Gewicht: 519 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.11.2020
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Selbstverteidigung
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Nicht alle Leben zählen gleich! Sklaven oder Indigenen im Kolonialismus war streng untersagt, sich zu bewaffnen oder sich zu verteidigen, was Sklavenhaltern und Kolonialherren selbstverständlich gestattet war: Woher rührt diese historische Kluft zwischen »verteidigungswürdigen« und wehrlosen Körpern, diese organisierte »Entwaffnung« der Unterworfenen, die bei jedem Befreiungsstreben die Frage der Gewalt aufruft? Vom Sklavenwiderstand bis zum Jiu-Jitsu der Suffragetten, vom Aufstand im Warschauer Ghetto bis zu den Black Panthers und den Queer-Patrouillen zeichnet Elsa Dorlin in ihrem preisgekrönten Buch eine Genealogie der politischen Selbstverteidigung nach.Hinter der offiziellen Geschichte der Selbstverteidigung verbirgt sich eine »kriegerische Ethik des Selbst«, eine verschüttete Praxis, bei der die Verteidigung als Angriff die einzige Möglichkeit des eigenen Überlebens und einer politischen Zukunft markiert. Diese Geschichte der Gewalt wirft ein neues Licht auf die Definition der modernen Subjektivität und die zeitgenössische Sicherheitspolitik. Sie führt zu einer Neuinterpretation der politischen Philosophie, bei der Hobbes und Locke mit Frantz Fanon, Michel Foucault, Malcolm X, June Jordan oder Judith Butler in ein faszinierendes Streitgespräch geraten.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Selbstverteidigung (eBook, ePUB)
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Nicht alle Leben zählen gleich! Sklaven oder Indigenen im Kolonialismus war streng untersagt, sich zu bewaffnen oder sich zu verteidigen, was Sklavenhaltern und Kolonialherren selbstverständlich gestattet war: Woher rührt diese historische Kluft zwischen »verteidigungswürdigen« und wehrlosen Körpern, diese organisierte »Entwaffnung« der Unterworfenen, die bei jedem Befreiungsstreben die Frage der Gewalt aufruft? Vom Sklavenwiderstand bis zum Jiu-Jitsu der Suffragetten, vom Aufstand im Warschauer Ghetto bis zu den Black Panthers und den Queer-Patrouillen zeichnet Elsa Dorlin in ihrem preisgekrönten Buch eine Genealogie der politischen Selbstverteidigung nach. Hinter der offiziellen Geschichte der Selbstverteidigung verbirgt sich eine »kriegerische Ethik des Selbst«, eine verschüttete Praxis, bei der die Verteidigung als Angriff die einzige Möglichkeit des eigenen Überlebens und einer politischen Zukunft markiert. Diese Geschichte der Gewalt wirft ein neues Licht auf die Definition der modernen Subjektivität und die zeitgenössische Sicherheitspolitik. Sie führt zu einer Neuinterpretation der politischen Philosophie, bei der Hobbes und Locke mit Frantz Fanon, Michel Foucault, Malcolm X, June Jordan oder Judith Butler in ein faszinierendes Streitgespräch geraten.

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Stand: 30.11.2020
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Selbstverteidigung
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Nicht alle Leben zählen gleich! Sklaven oder Indigenen im Kolonialismus war streng untersagt, sich zu bewaffnen oder sich zu verteidigen, was Sklavenhaltern und Kolonialherren selbstverständlich gestattet war: Woher rührt diese historische Kluft zwischen »verteidigungswürdigen« und wehrlosen Körpern, diese organisierte »Entwaffnung« der Unterworfenen, die bei jedem Befreiungsstreben die Frage der Gewalt aufruft? Vom Sklavenwiderstand bis zum Jiu-Jitsu der Suffragetten, vom Aufstand im Warschauer Ghetto bis zu den Black Panthers und den Queer-Patrouillen zeichnet Elsa Dorlin in ihrem preisgekrönten Buch eine Genealogie der politischen Selbstverteidigung nach.Hinter der offiziellen Geschichte der Selbstverteidigung verbirgt sich eine »kriegerische Ethik des Selbst«, eine verschüttete Praxis, bei der die Verteidigung als Angriff die einzige Möglichkeit des eigenen Überlebens und einer politischen Zukunft markiert. Diese Geschichte der Gewalt wirft ein neues Licht auf die Definition der modernen Subjektivität und die zeitgenössische Sicherheitspolitik. Sie führt zu einer Neuinterpretation der politischen Philosophie, bei der Hobbes und Locke mit Frantz Fanon, Michel Foucault, Malcolm X, June Jordan oder Judith Butler in ein faszinierendes Streitgespräch geraten.

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Selbstverteidigung (eBook, ePUB)
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Nicht alle Leben zählen gleich! Sklaven oder Indigenen im Kolonialismus war streng untersagt, sich zu bewaffnen oder sich zu verteidigen, was Sklavenhaltern und Kolonialherren selbstverständlich gestattet war: Woher rührt diese historische Kluft zwischen »verteidigungswürdigen« und wehrlosen Körpern, diese organisierte »Entwaffnung« der Unterworfenen, die bei jedem Befreiungsstreben die Frage der Gewalt aufruft? Vom Sklavenwiderstand bis zum Jiu-Jitsu der Suffragetten, vom Aufstand im Warschauer Ghetto bis zu den Black Panthers und den Queer-Patrouillen zeichnet Elsa Dorlin in ihrem preisgekrönten Buch eine Genealogie der politischen Selbstverteidigung nach. Hinter der offiziellen Geschichte der Selbstverteidigung verbirgt sich eine »kriegerische Ethik des Selbst«, eine verschüttete Praxis, bei der die Verteidigung als Angriff die einzige Möglichkeit des eigenen Überlebens und einer politischen Zukunft markiert. Diese Geschichte der Gewalt wirft ein neues Licht auf die Definition der modernen Subjektivität und die zeitgenössische Sicherheitspolitik. Sie führt zu einer Neuinterpretation der politischen Philosophie, bei der Hobbes und Locke mit Frantz Fanon, Michel Foucault, Malcolm X, June Jordan oder Judith Butler in ein faszinierendes Streitgespräch geraten.

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Selbstverteidigung
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Nicht alle Leben zählen gleich! Sklaven oder Indigenen im Kolonialismus war streng untersagt, sich zu bewaffnen oder sich zu verteidigen, was Sklavenhaltern und Kolonialherren selbstverständlich gestattet war: Woher rührt diese historische Kluft zwischen »verteidigungswürdigen« und wehrlosen Körpern, diese organisierte »Entwaffnung« der Unterworfenen, die bei jedem Befreiungsstreben die Frage der Gewalt aufruft? Vom Sklavenwiderstand bis zum Jiu-Jitsu der Suffragetten, vom Aufstand im Warschauer Ghetto bis zu den Black Panthers und den Queer-Patrouillen zeichnet Elsa Dorlin in ihrem preisgekrönten Buch eine Genealogie der politischen Selbstverteidigung nach.Hinter der offiziellen Geschichte der Selbstverteidigung verbirgt sich eine »kriegerische Ethik des Selbst«, eine verschüttete Praxis, bei der die Verteidigung als Angriff die einzige Möglichkeit des eigenen Überlebens und einer politischen Zukunft markiert. Diese Geschichte der Gewalt wirft ein neues Licht auf die Definition der modernen Subjektivität und die zeitgenössische Sicherheitspolitik. Sie führt zu einer Neuinterpretation der politischen Philosophie, bei der Hobbes und Locke mit Frantz Fanon, Michel Foucault, Malcolm X, June Jordan oder Judith Butler in ein faszinierendes Streitgespräch geraten.

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Pazifikismus
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S. Keppler-Tasaki: Vorwort - J. Görbert / T. Schwarz: Zur Einführung - Empirische und imaginative Umkreisungen des Pazifiks um 1800 - A. Honold: Die Narbe Tinian. Pazifische Seereisen in der Literatur des 18. Jahrhunderts (Rousseau, Hölderlin) - J. Görbert: Textgeflecht Dusky Bay. Varianten einer Weltumsegelung bei James Cook, Johann Reinhold und Georg Forster - C. Weller: Gebote und Verbote des kindlichen Blicks. Adelbert von Chamisso und die Reise um die Welt - M. Ide: Epistemologische Ungleichzeitigkeiten. Zur Reise-Beschreibung (1738) von Carl Friedrich Behrens - L. Knapp: Assoziative Sinnlichkeit und Kulturkritik. Zachariaes Tayti im Vergleich mit Bougainvilles Voyage - A. Klawitter: Lyrische Wallfahrten zur Insel der Unschuld. Otaheiti und die europäische Kulturkritik um 1800 - C. Zhang: Krusoe Robinsons Abenteuer. Technik, Identität und maritimes Bewusstsein in deutschen Robinsonaden um 1800 - Pazifikismus und Exotismus - N. Badenberg: Licht und Schatten der Südsee. Expressionistische Künstler und die Inselwelt des Pazifiks - H. M. Hofmann: "No place for suchbeasts." China, Japan und die Pole im europäischen Diskurs um 1900 - U. Stamm: "Umlauert von heimtückischen Krankheiten." Die Südsee aus der Perspektive Alma Karlins - T. von Pluto-Prondzinski: "Einen richtigen Südseeroman hatte ich vor." Erich Kästners Verhältnis zum Exotismus - M. Joch: "Wie komme ich dazu, zu diesen schmutzigen weißen Teufeln zu gehen." Bertolt Brechts Die Judith von Shimoda als abweichender Pazifikismus - M. Köppen: Stationen einer Wiederverzauberung. Der filmische Südsee-Diskurs - Jenseits aller 'Stille': Kriegs- und Katastrophenraum Pazifik - Y. Lü: Zur Theatralität von "Weltpolitik". Aufstieg und Fall der deutschen "Musterkolonie" Tsingtau - K. Lee: Auch eine pazifische Heterotopie? Die Funktion der Musik in japanischen Kriegsgefangenenlagern - T. Pekar: Exilort 'Am Pazifik'. Das Beispiel der Pazifischen Presse (1942-1948) - K. Hamazaki: Japans Kolonialismus und die Südsee. Atsushi Nakajimas Erfahrungen auf den Inseln Mikronesiens - K. Köhler: Von Pearl Harbour nach Iwo Jima. Harry Thürks Dokumentarromane über den Pazifikkrieg - A. D. Peiter: "Atomgestank". Strahlung in der Pazifik-Literatur der 1940er- und 1950er-Jahre - M. Kumekawa: Der 'Pacific Rim' als radioaktive Zone. Japans Kolonialismus in der Südsee und der Godzilla-Mythos - Pazifische Gegenwart - T. Schwarz: Die Barbaren des Pazifiks. Lukas Hartmanns Roman Bis ans Ende der Meere - L. Eckstein / H. Peitsch / A. Schwarz: Tusitalas Wandlungen. Spuren Robert Louis Stevensons in deutscher Literatur über Samoa - M. N. Lorenz: "Au weia. Kein Frühstück ohne Papaya." Poetiken des Pazifiks bei Christian Kracht und Hans Christoph Buch - H. C. Buch: "Nolde und ich - ein Südseetraum." Ein kurzer Nachtrag - C. Eickenboom: Eine Poetik des Versinkens. Elisabeth Reicharts Roman "Das vergessene Lächeln der Amaterasu" - A. Küpper: Ein Atlas und zwei Gräber im Ozean. Transgressive Schreibweisen des Pazifiks bei Christoph Ransmayr - Y. Toyoda: Tok Pisin und Graswurzelidentität. Einstellungen zur Sprache auf Papua-Neuguinea.

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Nicht alle Leben zählen gleich! Sklaven oder Indigenen im Kolonialismus war streng untersagt, sich zu bewaffnen oder sich zu verteidigen, was Sklavenhaltern und Kolonialherren selbstverständlich gestattet war: Woher rührt diese historische Kluft zwischen »verteidigungswürdigen« und wehrlosen Körpern, diese organisierte »Entwaffnung« der Unterworfenen, die bei jedem Befreiungsstreben die Frage der Gewalt aufruft? Vom Sklavenwiderstand bis zum Jiu-Jitsu der Suffragetten, vom Aufstand im Warschauer Ghetto bis zu den Black Panthers und den Queer-Patrouillen zeichnet Elsa Dorlin in ihrem preisgekrönten Buch eine Genealogie der politischen Selbstverteidigung nach.Hinter der offiziellen Geschichte der Selbstverteidigung verbirgt sich eine »kriegerische Ethik des Selbst«, eine verschüttete Praxis, bei der die Verteidigung als Angriff die einzige Möglichkeit des eigenen Überlebens und einer politischen Zukunft markiert. Diese Geschichte der Gewalt wirft ein neues Licht auf die Definition der modernen Subjektivität und die zeitgenössische Sicherheitspolitik. Sie führt zu einer Neuinterpretation der politischen Philosophie, bei der Hobbes und Locke mit Frantz Fanon, Michel Foucault, Malcolm X, June Jordan oder Judith Butler in ein faszinierendes Streitgespräch geraten.

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