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Fanon, Frantz: Alienation and Freedom
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Erscheinungsdatum: 04/2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Alienation and Freedom, Autor: Fanon, Frantz, Redaktion: Khalfa, Jean // Young, Robert J. C., Übersetzung: Corcoran, Steven, Verlag: Bloomsbury Academic, Sprache: Englisch, Schlagworte: Literaturwissenschaft // Unabhängigkeit // Philosophie // Gesellschaft // Politik // Staat // Geschichte // Historie // Befreiung // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Diskriminierung // PHILOSOPHY // Political // POLITICAL SCIENCE // Colonialism & Post-Colonialism // SOCIAL SCIENCE // Discrimination & Race Relations // Nationale Befreiung und Unabhängigkeit // Postkolonialismus // Soziale und politische Philosophie // Politik und Staat // Kolonialismus und Imperialismus // Soziale Diskriminierung und Gleichbehandlung, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 796, Herkunft: GROSSBRITANNIEN (GB), Gewicht: 1437 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.09.2020
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Forster, Jean-Paul: Eighteenth-Century Geograph...
69,40 € *
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Erscheinungsdatum: 11.07.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Eighteenth-Century Geography and Representations of Space, Titelzusatz: in English Fiction and Poetry, Autor: Forster, Jean-Paul, Verlag: Lang, Peter // Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Englisch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Erdkunde // Geografie // Geograf // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Literaturwissenschaft // Britannien // Brite // Britisch // Großbritannien // England // Sprache // Englisch // Literaturtheorie // Irland // Vereinigtes Königreich // allgemein // Europäische Geschichte // Kolonialismus und Imperialismus // Geographie // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // 1500 bis heute // Sprachwissenschaft // Linguistik, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 233, Abbildungen: illustrations, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Gewicht: 346 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 29.09.2020
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Vanden Branden, Jean-Pierre: Erasme ou l'Europe...
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Erscheinungsdatum: 05.12.2000, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Erasme ou l'Europe idéale, Auflage: 3. Auflage, Autor: Vanden Branden, Jean-Pierre, Verlag: P.I.E. // Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Französisch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Britannien // Brite // Britisch // Großbritannien // Spanien // Portugal // Gesellschaft // Recht // Sechzehntes Jahrhundert // Siebzehntes Jahrhundert // Frankreich // Irland // Vereinigtes Königreich // Deutschland // 16. Jahrhundert // 1500 bis 1599 n. Chr // 17. Jahrhundert // 1600 bis 1699 n. Chr // Deutschland: Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung // 1648 bis 1779 n. Chr // zweite Hälfte 18. Jahrhundert // 1750 bis 1799 n. Chr // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // Europäische Geschichte // Vergleichende Politikwissenschaften, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 159, Abbildungen: 10 ill., Herkunft: BELGIEN (BE), Gewicht: 311 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 29.09.2020
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Kritik der postkolonialen Vernunft
39,90 € *
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In diesem Buch der renommierten indisch-amerikanischen Literaturwissenschaftlerin geht es zunächst um die kritische Sichtung einfluss- und folgenreicher philosophischer Denkansätze seit Kant, die das Mittel- und Westeuropäische mit Hilfe von Minderwertigkeitskonstrukten als menschliche Norm etablieren. Eine solche kolonialpolitische Normierung mitsamt ihrer "natürlichen" Denkstrukturen bedarf einer dekonstruktiven Kritik. Gezeigt wird sodann anhand einschlägiger literarischer Texte, wie Kolonialismus und Postkolonialität Gestalt annehmen: Charlotte Brontë, Mary Shelley, Charles Baudelaire, Rudyard Kipling, Jean Rhys, Mahasweta Devi, John M. Coetzee. Es gilt sich der Geschichte der verrinnenden Gegenwart als einem differenzierenden Ereignis zuzuwenden: "unserer Kultur" - dem Wechselspiel von Multikulturalismus und Globalität.

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Stand: 29.09.2020
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Kritik der postkolonialen Vernunft
41,10 € *
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In diesem Buch der renommierten indisch-amerikanischen Literaturwissenschaftlerin geht es zunächst um die kritische Sichtung einfluss- und folgenreicher philosophischer Denkansätze seit Kant, die das Mittel- und Westeuropäische mit Hilfe von Minderwertigkeitskonstrukten als menschliche Norm etablieren. Eine solche kolonialpolitische Normierung mitsamt ihrer "natürlichen" Denkstrukturen bedarf einer dekonstruktiven Kritik. Gezeigt wird sodann anhand einschlägiger literarischer Texte, wie Kolonialismus und Postkolonialität Gestalt annehmen: Charlotte Brontë, Mary Shelley, Charles Baudelaire, Rudyard Kipling, Jean Rhys, Mahasweta Devi, John M. Coetzee. Es gilt sich der Geschichte der verrinnenden Gegenwart als einem differenzierenden Ereignis zuzuwenden: "unserer Kultur" - dem Wechselspiel von Multikulturalismus und Globalität.

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Stand: 29.09.2020
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Wir sind alle Mörder
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In scharfsinnigen Analysen entlarvte Sartre die Ideologie und das Herrschafts- und Ausbeutungssystem des Kolonialismus und Neokolonialismus als ein System, das in einem bestimmten Moment zwangsläufig zum totalen Krieg der Kolonialmacht gegen die Kolonisierten führt und sich damit selbst zerstört. Der Höhepunkt seines Engagements lag in seinem Protest gegen den Algerienkrieg von 1954 bis 1962; wie viele andere riskierte er dabei Strafverfolgung, ja sogar sein Leben."Es ist noch nicht lange her, da zählte die Erde zwei Milliarden Einwohner, das heißt 500 Millionen Menschen und eine Milliarde 500 Millionen Eingeborene. Die ersten verfügten über das Wort, die anderen entliehen es. Das war das Goldene Zeitalter. Es ging zu Ende: die Münder öffneten sich allein; die gelben und schwarzen Stimmen sprachen zwar noch von unserem Humanismus, aber nur um uns unsere Unmenschlichkeit vorzuwerfen." (Jean-Paul Sartre)

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Jenseits des Eurozentrismus
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Dieses Standardwerk enthält zentrale Texte zu postkolonialen Ansätzen in den Geschichts- und Kulturwissenschaften. Es lädt dazu ein, die europäische Geschichte im Kontext von Kolonialismus und Imperialismus neu zu denken und den Blick zu öffnen für die Verflechtungen zwischen der europäischen und der außereuropäischen Welt. Die 2., erweiterte Auflage wurde um aktuelle Texte ergänzt, die das postkoloniale Europa der Gegenwart beleuchten. Die Einleitung zur Neuauflage erörtert, warum eine postkoloniale Perspektive unerlässlich ist - ebenso für die gegenwärtige Wissensproduktion wie für ein kritisches Verständnis heutiger europäischer Gesellschaften und Politik.Mit Beiträgen von Manuela Boatca, Dipesh Chakrabarty, Jean Comaroff, John L. Comaroff, Sebastian Conrad, Fernando Coronil, Prasenjit Duara, Andreas Eckert, Steven Feierman, Stuart Hall, Wolf Lepenies, Achille Mbembe, Timothy Mitchell, Anthony Pagden, Sheldon Pollock, Shalini Randeria, Regina Römhild, Ann Laura Stoler, Michel-Rolph Trouillot und Albert Wirz.

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Wir sind alle Mörder
10,30 € *
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In scharfsinnigen Analysen entlarvte Sartre die Ideologie und das Herrschafts- und Ausbeutungssystem des Kolonialismus und Neokolonialismus als ein System, das in einem bestimmten Moment zwangsläufig zum totalen Krieg der Kolonialmacht gegen die Kolonisierten führt und sich damit selbst zerstört. Der Höhepunkt seines Engagements lag in seinem Protest gegen den Algerienkrieg von 1954 bis 1962; wie viele andere riskierte er dabei Strafverfolgung, ja sogar sein Leben."Es ist noch nicht lange her, da zählte die Erde zwei Milliarden Einwohner, das heißt 500 Millionen Menschen und eine Milliarde 500 Millionen Eingeborene. Die ersten verfügten über das Wort, die anderen entliehen es. Das war das Goldene Zeitalter. Es ging zu Ende: die Münder öffneten sich allein; die gelben und schwarzen Stimmen sprachen zwar noch von unserem Humanismus, aber nur um uns unsere Unmenschlichkeit vorzuwerfen." (Jean-Paul Sartre)

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Stand: 29.09.2020
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Jenseits des Eurozentrismus
41,10 € *
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Dieses Standardwerk enthält zentrale Texte zu postkolonialen Ansätzen in den Geschichts- und Kulturwissenschaften. Es lädt dazu ein, die europäische Geschichte im Kontext von Kolonialismus und Imperialismus neu zu denken und den Blick zu öffnen für die Verflechtungen zwischen der europäischen und der außereuropäischen Welt. Die 2., erweiterte Auflage wurde um aktuelle Texte ergänzt, die das postkoloniale Europa der Gegenwart beleuchten. Die Einleitung zur Neuauflage erörtert, warum eine postkoloniale Perspektive unerlässlich ist - ebenso für die gegenwärtige Wissensproduktion wie für ein kritisches Verständnis heutiger europäischer Gesellschaften und Politik.Mit Beiträgen von Manuela Boatca, Dipesh Chakrabarty, Jean Comaroff, John L. Comaroff, Sebastian Conrad, Fernando Coronil, Prasenjit Duara, Andreas Eckert, Steven Feierman, Stuart Hall, Wolf Lepenies, Achille Mbembe, Timothy Mitchell, Anthony Pagden, Sheldon Pollock, Shalini Randeria, Regina Römhild, Ann Laura Stoler, Michel-Rolph Trouillot und Albert Wirz.

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