Angebote zu "Japanische" (13 Treffer)

Kategorien

Shops

Der japanische Kolonialismus
8,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Der japanische Kolonialismus ab 8.99 € als pdf eBook: Versuch einer Einordnung am Beispiel Hokkaidos und Taiwans. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.01.2021
Zum Angebot
Der japanische Kolonialismus (eBook, PDF)
8,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Ostasieninstitut Lehrstuhl Modernes Japan), Veranstaltung: Kolonialismus, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der moderne Kolonialismus wird hier verstanden, als die imperialistische Überseeexpansion der europäischen Nationalstaaten und der USA im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Ich möchte nun das zu verifizierende Ergebnis dieser Arbeit zunächst in Kürze zusammenfassen. Der japanische Kolonialismus bis 1937 war als Grenzkolonialismus konzipiert und hatte als solcher das Ziel die Koloniebildung zu vermeiden, oder die Kolonie nur als Interimsstruktur einzurichten. Das bedeutet der japanische Kolonialismus stellte prinzipiell eine Ausdehnung der nationalen Reichsgrenzen auf neue Peripherien dar. Diese Peripherien sollten in einer möglichst kurzen Zeitspanne, legal und sozio-kulturell in das Reich integriert werden. Die Idealfälle einer solchen Kolonisierung ohne Koloniebildung waren die japanische Nordinsel Hokkaido und die Südinseln Ryukyu. Im Falle Hokkaidos war die planmäßige Siedlungskolonisation und die geschwächte Verfassung der indigenen Bevölkerung ausschlaggebend, im Falle der Ryukyu-Inseln war die geringe Größe des Territoriums und die Schwäche Chinas entscheidend für die erfolgreiche Einverleibung ins japanische Reich. Umgekehrt konnten Taiwan und Korea nicht vollständig ins Reich integriert werden und behielten ihre Interimsstruktur als japanische Beherrschungskolonien unter Sonderverwaltung bis zu ihrer Unabhängigkeit 1945. Die Gründe für das Scheitern des Vorhabens Taiwan und Korea zu voll integrierten Teilen des japanischen Reichs zu machen, sollen hier am Fall Taiwans, auf struktureller und ideologischer Ebene untersucht werden. Die schwierige Bestimmung des nationalen Selbst, zwischen der Abgrenzung zu und der Identifikation mit den imperialen Westmächten einerseits und den ostasiatischen Nachbarn andererseits, spielte dabei die wichtigste Rolle.

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2021
Zum Angebot
Der japanische Kolonialismus (eBook, PDF)
8,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Ostasieninstitut Lehrstuhl Modernes Japan), Veranstaltung: Kolonialismus, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der moderne Kolonialismus wird hier verstanden, als die imperialistische Überseeexpansion der europäischen Nationalstaaten und der USA im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Ich möchte nun das zu verifizierende Ergebnis dieser Arbeit zunächst in Kürze zusammenfassen. Der japanische Kolonialismus bis 1937 war als Grenzkolonialismus konzipiert und hatte als solcher das Ziel die Koloniebildung zu vermeiden, oder die Kolonie nur als Interimsstruktur einzurichten. Das bedeutet der japanische Kolonialismus stellte prinzipiell eine Ausdehnung der nationalen Reichsgrenzen auf neue Peripherien dar. Diese Peripherien sollten in einer möglichst kurzen Zeitspanne, legal und sozio-kulturell in das Reich integriert werden. Die Idealfälle einer solchen Kolonisierung ohne Koloniebildung waren die japanische Nordinsel Hokkaido und die Südinseln Ryukyu. Im Falle Hokkaidos war die planmäßige Siedlungskolonisation und die geschwächte Verfassung der indigenen Bevölkerung ausschlaggebend, im Falle der Ryukyu-Inseln war die geringe Größe des Territoriums und die Schwäche Chinas entscheidend für die erfolgreiche Einverleibung ins japanische Reich. Umgekehrt konnten Taiwan und Korea nicht vollständig ins Reich integriert werden und behielten ihre Interimsstruktur als japanische Beherrschungskolonien unter Sonderverwaltung bis zu ihrer Unabhängigkeit 1945. Die Gründe für das Scheitern des Vorhabens Taiwan und Korea zu voll integrierten Teilen des japanischen Reichs zu machen, sollen hier am Fall Taiwans, auf struktureller und ideologischer Ebene untersucht werden. Die schwierige Bestimmung des nationalen Selbst, zwischen der Abgrenzung zu und der Identifikation mit den imperialen Westmächten einerseits und den ostasiatischen Nachbarn andererseits, spielte dabei die wichtigste Rolle.

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2021
Zum Angebot
Der japanische Kolonialismus
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Der japanische Kolonialismus ab 12.99 € als Taschenbuch: Versuch einer Einordnung am Beispiel Hokkaidos und Taiwans. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.01.2021
Zum Angebot
Der japanische Kolonialismus
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Der japanische Kolonialismus ab 12.99 EURO Versuch einer Einordnung am Beispiel Hokkaidos und Taiwans. 1. Auflage.

Anbieter: ebook.de
Stand: 22.01.2021
Zum Angebot
Der japanische Kolonialismus
8,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Der japanische Kolonialismus ab 8.99 EURO Versuch einer Einordnung am Beispiel Hokkaidos und Taiwans. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 22.01.2021
Zum Angebot
Die Auswirkungen der japanischen Kolonialherrsc...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Südasienkunde, Südostasienkunde, Note: 2,3, Ruhr-Universität Bochum, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit "Die Auswirkungen der japanischen Kolonialherrschaft auf Korea als Wirtschaftsstandort" behandelt eine Kolonialismusthese, die aus zwei Antithesen besteht: Zum einen gehen die neo-marxistischen und strukturalistischen Verfechter davon aus, dass der Kolonialismus der Grund für die Unterentwicklung der Kolonien sei, und zum anderen gibt es Opponenten wie Rostow (1960), die behaupten, dass der Kolonialismus einen entwicklungsfördernden Effekt besitzt. Mit dieser Arbeit schließe ich mich der Meinung Rostows an und behaupte, dass Japan eine Basis für die positive wirtschaftliche Entwicklung in Korea geschaffen hat. Es gibt einige , die versuchen die Kolonialzeit als negativ darzustellen, indem sie behaupten, dass Korea gar keine Chance hatte sich selbständig zu entwickeln, da es sofort am Anfang ihrer eigenständigen Entwicklung von Japan annektiert wurde. Aber wie schon Eckert Carter schreibt: "Why bother?". Auch Herr Hemmer, der die Wirtschaftsprobleme von Entwicklungsländern analysiert hat, schreibt, dass bis heute ein Beweis dafür fehlt, dass ein Land beim Ausbleiben des Kolonialismus ein für die wirtschaftliche (aber auch gesellschaftliche und politische) Entwicklung günstigeres Klima hätte erreichen können, es sei denn, man definiert den Kolonialismus per se als Unterentwicklung. Dass die japanische Kolonialzeit brutal und repressiv gegen Korea war, will ich hier nicht widerlegen. Ich will nur aufzeigen, dass trotz aller Ausbeutung und Suppression die Fremdherrschaft auch positive Auswirkungen hatte.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
Zum Angebot
Der japanische Kolonialismus
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Ostasieninstitut Lehrstuhl Modernes Japan), Veranstaltung: Kolonialismus, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der moderne Kolonialismus wird hier verstanden, als die imperialistische Überseeexpansion der europäischen Nationalstaaten und der USA im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Ich möchte nun das zu verifizierende Ergebnis dieser Arbeit zunächst in Kürze zusammenfassen. Der japanische Kolonialismus bis 1937 war als Grenzkolonialismus konzipiert und hatte als solcher das Ziel die Koloniebildung zu vermeiden, oder die Kolonie nur als Interimsstruktur einzurichten. Das bedeutet der japanische Kolonialismus stellte prinzipiell eine Ausdehnung der nationalen Reichsgrenzen auf neue Peripherien dar. Diese Peripherien sollten in einer möglichst kurzen Zeitspanne, legal und sozio-kulturell in das Reich integriert werden. Die Idealfälle einer solchen Kolonisierung ohne Koloniebildung waren die japanische Nordinsel Hokkaid und die Südinseln Ryukyu. Im Falle Hokkaid s war die planmäßige Siedlungskolonisation und die geschwächte Verfassung der indigenen Bevölkerung ausschlaggebend, im Falle der Ryukyu-Inseln war die geringe Größe des Territoriums und die Schwäche Chinas entscheidend für die erfolgreiche Einverleibung ins japanische Reich. Umgekehrt konnten Taiwan und Korea nicht vollständig ins Reich integriert werden und behielten ihre Interimsstruktur als japanische Beherrschungskolonien unter Sonderverwaltung bis zu ihrer Unabhängigkeit 1945. Die Gründe für das Scheitern des Vorhabens Taiwan und Korea zu voll integrierten Teilen des japanischen Reichs zu machen, sollen hier am Fall Taiwans, auf struktureller und ideologischer Ebene untersucht werden. Die schwierige Bestimmung des nationalen Selbst, zwischen der Abgrenzung zu und der Identifikation mit den imperialen Westmächten einerseits und den ostasiatischen Nachbarn andererseits, spielte dabei die wichtigste Rolle.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
Zum Angebot
Die Auswirkungen der japanischen Kolonialherrsc...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Südasienkunde, Südostasienkunde, Note: 2,3, Ruhr-Universität Bochum, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit "Die Auswirkungen der japanischen Kolonialherrschaft auf Korea als Wirtschaftsstandort" behandelt eine Kolonialismusthese, die aus zwei Antithesen besteht: Zum einen gehen die neo-marxistischen und strukturalistischen Verfechter davon aus, dass der Kolonialismus der Grund für die Unterentwicklung der Kolonien sei, und zum anderen gibt es Opponenten wie Rostow (1960), die behaupten, dass der Kolonialismus einen entwicklungsfördernden Effekt besitzt. Mit dieser Arbeit schließe ich mich der Meinung Rostows an und behaupte, dass Japan eine Basis für die positive wirtschaftliche Entwicklung in Korea geschaffen hat. Es gibt einige , die versuchen die Kolonialzeit als negativ darzustellen, indem sie behaupten, dass Korea gar keine Chance hatte sich selbständig zu entwickeln, da es sofort am Anfang ihrer eigenständigen Entwicklung von Japan annektiert wurde. Aber wie schon Eckert Carter schreibt: "Why bother?". Auch Herr Hemmer, der die Wirtschaftsprobleme von Entwicklungsländern analysiert hat, schreibt, dass bis heute ein Beweis dafür fehlt, dass ein Land beim Ausbleiben des Kolonialismus ein für die wirtschaftliche (aber auch gesellschaftliche und politische) Entwicklung günstigeres Klima hätte erreichen können, es sei denn, man definiert den Kolonialismus per se als Unterentwicklung. Dass die japanische Kolonialzeit brutal und repressiv gegen Korea war, will ich hier nicht widerlegen. Ich will nur aufzeigen, dass trotz aller Ausbeutung und Suppression die Fremdherrschaft auch positive Auswirkungen hatte.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
Zum Angebot