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Sprachenpolitik des deutschen Kolonialismus: De...
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Sprachenpolitik des deutschen Kolonialismus: Deutschunterricht als Mittel imperialer Herrschaftssicherung in Togo (1884-1914): Celia Sokolowsky

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Kolonialismus und Neokolonialismus
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Die über 3000-jährige Geschichte des Kolonialismus durchlief sehr verschiedenartige, jeweils entsprechend der Produktivkraftentwicklung ineinander übergehende Phasen: Von den Sklavenhaltergesellschaften der Antike über die seefahrenden europäischen Entdecker und Plünderer aus Feudalismus und Kapitalismus bis zu den imperialen und neokolonialen Konquistadoren. Die ´´Globalisierung´´ der Gegenwart kennzeichnen erneut kolonialistische Methoden. Und Kolonialismus ist, so der bolivianische Präsident Evo Morales, der ´´politische und ideologische Zwilling´´ des Imperialismus. Beide erleben eine neue Blüte und bedienen sich zunehmend der überkommenen gewalttätigen Methoden. Die koloniale Repression war allzeit begleitet von Widerstand, der im 20. Jahrhundert streckenweise eine Entkolonisierung erreicht hat. Ihre aktuellen Pendants haben die Befreiungsbewegungen dieser Phase noch nicht gefunden. Gesucht werden: Neue Formen des Internationalismus über Einzelfälle hinaus.

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Stand: 13.06.2019
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Hochadel und Kolonialismus im 20. Jahrhundert a...
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Hochadel und Kolonialismus im 20. Jahrhundert:Die imperiale Biographie des »Afrika Herzogs« Adolf Friedrich von Mecklenburg. 1. Auflage 2019 Jan Diebold

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Stand: 27.05.2019
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Hochadel und Kolonialismus im 20. Jahrhundert:Die imperiale Biographie des »Afrika-Herzogs« Adolf Friedrich zu Mecklenburg Jan Diebold

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Stand: 27.05.2019
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Imperiales Wissen und koloniale Gewalt
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Japan gehörte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als einziger nicht-westlicher Staat zu den großen Kolonialmächten. Dabei gilt Taiwan als Musterkolonie innerhalb des japanischen Imperiums. Ein Grund dafür ist, dass die Japaner für die Beherrschung der Insel die kolonisierte Gesellschaft erforschten. Nadin Heé zeigt erstmals, dass dieser sogenannte wissenschaftliche Kolonialismus nicht nur zivilisierende Aspekte aufwies, sondern auch Gewalt auslöste. Damit verleiht sie der Geschichte des Imperialismus neue Impulse. Zudem weitet sie den Blick auf Transfers zwischen Japan und europäischen Mächten und eröffnet außereuropäische Perspektiven innerhalb der Geschichte des Kolonialismus. Ausgezeichnet mit dem JaDe-Preis 2013 für herausragende Leistungen und Verdienste im Bereich der japanisch-deutschen Wissenschafts- und Kulturbeziehungen.

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Stand: 13.06.2019
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Buch - Eine Frage der Zeit
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Ein Abenteuerroman aus Zeiten des Kolonialismus vor der Kulisse des TanganikaseesDer Longseller von Alex Capus jetzt bei dtvEine unglaubliche, doch wahre Geschichte: 1913 beauftragt Kaiser Wilhelm II. drei norddeutsche Werftarbeiter, ein Dampfschiff in seine Einzelteile zu zerlegen und am Tanganikasee südlich des Kilimandscharo wieder zusammenzusetzen. Der Monarch will damit seine imperialen Ansprüche unterstreichen. Zur gleichen Zeit beauftragt Winston Churchill den exzentrischen, aber liebenswerten Oberstleutnant Spicer Simson, zwei Kanonenboote über Land durch halb Afrika an den Tanganikasee zu schleppen. Als der Erste Weltkrieg ausbricht, liegen sich Deutsche und Briten an seinen Ufern gegenüber. Keiner will, aber jeder muss Krieg führen vor der pittoresken Kulisse des tropischen Sees. Alle sind sie Gefangene der Zeit, in der sie leben, und jeder hat seine eigene Art, damit fertig zu werden.

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Stand: 08.05.2019
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Johann Gottfried Herder: Staat - Nation - Human...
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Herders umfangreiches, schwer überschaubares Werk ist bisher noch kaum gezielt in Hinblick auf seine staatstheoretischen Vorstellungen durchgesehen und untersucht worden. Einschlägige Äußerungen Herders finden sich verstreut in verschiedenen seiner Schriften. Diese in einem Band übersichtlich zu vereinigen, ist Sinn des vorliegenden Textbuches. Obwohl Herder ein ´System´ nicht hinterlassen hat und sich seine Überzeugungen im Laufe der Jahre auch verändert haben, entschlossen sich die Herausgeber, dem modernen Leser den Zugang durch eine annähernd systematische Ordnung der Zitate zu erleichtern. Herder war keine nationaler Ideologe. Aber sein Respekt vor der Eigenart und Vielfalt der Völker begründete ein tiefes Mißtrauen gegenüber allen imperialen Staatsbildungen und eine entschiedene Ablehnung des Kolonialismus. Die sprachliche Kraft und gedankliche Originalität der hier zusammengestellten Texte wird nicht nur Vorurteile abbauen, sondern auch die Diskussion über diesen bedeutenden Denker der Spätaufklärung fördern. Die Herausgeber Dietmar Willoweit ist emeritierter Professor für Deutsche Rechtsgeschichte, Bürgerliches Recht und Kirchenrecht an der Universität Würzburg und Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Janine Fehn war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rechtsgeschichte in Würzburg und ist im Begriff, eine Dissertation über Herders Staatsverständnis abzuschließen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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