Angebote zu "Imperialer" (9 Treffer)

Sprachenpolitik des deutschen Kolonialismus: De...
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Sprachenpolitik des deutschen Kolonialismus: Deutschunterricht als Mittel imperialer Herrschaftssicherung in Togo (1884-1914): Celia Sokolowsky

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Kolonialismus und Neokolonialismus
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Die über 3000-jährige Geschichte des Kolonialismus durchlief sehr verschiedenartige, jeweils entsprechend der Produktivkraftentwicklung ineinander übergehende Phasen: Von den Sklavenhaltergesellschaften der Antike über die seefahrenden europäischen Entdecker und Plünderer aus Feudalismus und Kapitalismus bis zu den imperialen und neokolonialen Konquistadoren. Die ´´Globalisierung´´ der Gegenwart kennzeichnen erneut kolonialistische Methoden. Und Kolonialismus ist, so der bolivianische Präsident Evo Morales, der ´´politische und ideologische Zwilling´´ des Imperialismus. Beide erleben eine neue Blüte und bedienen sich zunehmend der überkommenen gewalttätigen Methoden. Die koloniale Repression war allzeit begleitet von Widerstand, der im 20. Jahrhundert streckenweise eine Entkolonisierung erreicht hat. Ihre aktuellen Pendants haben die Befreiungsbewegungen dieser Phase noch nicht gefunden. Gesucht werden: Neue Formen des Internationalismus über Einzelfälle hinaus.

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Stand: 15.04.2019
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Hochadel und Kolonialismus im 20. Jahrhundert a...
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Hochadel und Kolonialismus im 20. Jahrhundert:Die imperiale Biographie des »Afrika Herzogs« Adolf Friedrich von Mecklenburg Quellen und Studien aus den Landesarchiven Mecklenburg-Vorpommerns. 1. Auflage 2019 Jan Diebold

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Stand: 02.04.2019
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Hochadel und Kolonialismus im 20. Jahrhundert a...
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Hochadel und Kolonialismus im 20. Jahrhundert:Die imperiale Biographie des »Afrika-Herzogs« Adolf Friedrich zu Mecklenburg. 1. Auflage Jan Diebold

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Buch - Eine Frage der Zeit
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Ein Abenteuerroman aus Zeiten des Kolonialismus vor der Kulisse des TanganikaseesDer Longseller von Alex Capus jetzt bei dtvEine unglaubliche, doch wahre Geschichte: 1913 beauftragt Kaiser Wilhelm II. drei norddeutsche Werftarbeiter, ein Dampfschiff in seine Einzelteile zu zerlegen und am Tanganikasee südlich des Kilimandscharo wieder zusammenzusetzen. Der Monarch will damit seine imperialen Ansprüche unterstreichen. Zur gleichen Zeit beauftragt Winston Churchill den exzentrischen, aber liebenswerten Oberstleutnant Spicer Simson, zwei Kanonenboote über Land durch halb Afrika an den Tanganikasee zu schleppen. Als der Erste Weltkrieg ausbricht, liegen sich Deutsche und Briten an seinen Ufern gegenüber. Keiner will, aber jeder muss Krieg führen vor der pittoresken Kulisse des tropischen Sees. Alle sind sie Gefangene der Zeit, in der sie leben, und jeder hat seine eigene Art, damit fertig zu werden.

Anbieter: Yomonda.de
Stand: 19.04.2019
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Koloniale Begegnungen
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Kolonialherrschaft betraf nie nur Afrikaner und Kolonialherren, sie entwickelte sich vielmehr in einer Welt der Konkurrenz, des Austauschs und der Kooperation zwischen den europäischen Imperialmächten. Ulrike Lindner untersucht daher die Interaktionen zwischen Deutschland und Großbritannien in deren benachbarten afrikanischen Kolonien. Sie schildert die Begegnungen der Kolonialherren im Alltag und den jeweiligen Umgang mit der afrikanischen Bevölkerung. Ihre Verflechtungsgeschichte zeigt den deutschen Kolonialismus erstmals in globaler Sicht als Teil eines gemeinsamen, imperialen europäischen Projekts.

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Stand: 15.04.2019
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Johann Gottfried Herder: Staat - Nation - Human...
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Herders umfangreiches, schwer überschaubares Werk ist bisher noch kaum gezielt in Hinblick auf seine staatstheoretischen Vorstellungen durchgesehen und untersucht worden. Einschlägige Äußerungen Herders finden sich verstreut in verschiedenen seiner Schriften. Diese in einem Band übersichtlich zu vereinigen, ist Sinn des vorliegenden Textbuches. Obwohl Herder ein ´System´ nicht hinterlassen hat und sich seine Überzeugungen im Laufe der Jahre auch verändert haben, entschlossen sich die Herausgeber, dem modernen Leser den Zugang durch eine annähernd systematische Ordnung der Zitate zu erleichtern. Herder war keine nationaler Ideologe. Aber sein Respekt vor der Eigenart und Vielfalt der Völker begründete ein tiefes Mißtrauen gegenüber allen imperialen Staatsbildungen und eine entschiedene Ablehnung des Kolonialismus. Die sprachliche Kraft und gedankliche Originalität der hier zusammengestellten Texte wird nicht nur Vorurteile abbauen, sondern auch die Diskussion über diesen bedeutenden Denker der Spätaufklärung fördern. Die Herausgeber Dietmar Willoweit ist emeritierter Professor für Deutsche Rechtsgeschichte, Bürgerliches Recht und Kirchenrecht an der Universität Würzburg und Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Janine Fehn war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rechtsgeschichte in Würzburg und ist im Begriff, eine Dissertation über Herders Staatsverständnis abzuschließen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Globale Vorherrschaft und Fortschrittsglaube
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Selten veränderte sich so vieles so schnell wie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. In seiner souveränen Synthese zeigt Johannes Paulmann wie sehr sich die Lebenswelt der Europäer zwischen 1850 und 1914 wandelte. In dieser Epoche wurden materielle und geistige Grundlagen gelegt, die bis in unsere Gegenwart hinein aktuell sind. Die Zukunft schien offen und dynamisch. Die Nutzung fossiler Energieträger ermöglichte enorme Produktivitätsgewinne. Die industrielle Gesellschaft setzte sich in den europäischen Zentren durch. Menschen, Güter und Ideen waren europaweit und global mobil, die Kommunikation beschleunigte sich rapide. Gleichzeitig erlebte Europa den Höhepunkt seiner imperialen Machtentfaltung - nie wieder erreichte der Kontinent ein vergleichbares Maß an globaler Vorherrschaft wie in den Jahren vor 1914. Doch die umfassenden Veränderungen weckten auch Zweifel. Kritik am Materialismus und der Naturzerstörung, an Ungleichheit und Unterdrückung, an Kolonialismus und Gewalt gingen Hand in Hand mit dem Fortschritt und dem verbreiteten Glauben an ihn. Konkurrenz und nationale Abgrenzungsbemühungen prägten daher gleichzeitig mit vielfältigen grenzüberschreitenden Kooperationen die europäischen Beziehungen vor dem Ersten Weltkrieg.

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Stand: 15.04.2019
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Die Verwandlung der Welt (eBook, ePUB)
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Mit dem 19. Jahrhundert beginnt die Vorgeschichte der Gegenwart. Es war das Zeitalter der großen politischen Ideologien und der Verwissenschaftlichung des Daseins, der Eisenbahn und der Industrie, der Massenemigration zwischen den Kontinenten und der ersten Welle wirtschaftlicher und kommunikativer Globalisierung, des Nationalismus und der imperialen Expansion Europas in alle Teile der Erde. Zugleich ist das 19. Jahrhundert aus heutiger Sicht fern und fremd geworden: eine faszinierende Welt von gestern. Dieses Buch porträtiert und analysiert die Epoche in weltgeschichtlicher Sicht: als eine Zeit dramatischer Umbrüche in Europa, Asien, Afrika und Amerika und als eine Ära entstehender Globalität. Jürgen Osterhammel erzählt kundig und facettenreich die Geschichte einer Welt im Umbruch. Aus einer Fülle an Material und einer Vielzahl unterschiedlicher Blickwinkel entsteht das Porträt einer faszinierenden Epoche. Osterhammel fragt nach Strukturen und Mustern, markiert Zäsuren und Kontinuitäten; Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Seine kulturübergreifenden; thematisch aufgefächerten Darstellungen und Analysen verbinden sich dabei zu einem kühnen Geschichtspanorama, das nicht nur traditionelle eurozentrische Ansätze weit hinter sich lässt; sondern auch erheblich mehr bietet als die gängigen historiographischen Paradigmen wie Industrialisierung oder Kolonialismus. Die Herausbildung unterschiedlicher Wissensgesellschaften, das Verhältnis Mensch- Natur oder der Umgang mit Krankheit und Andersartigkeit kommen darin ebenso zur Sprache wie Besonderheiten der Urbanisierung, verschiedene Formen von Bürgerlichkeit oder die Gegensätze von Migration und Sesshaftigkeit, Anpassung und Revolte, Säkularisierung und Religiosität. Zugleich stellt Osterhammel immer wieder Bezüge zur Gegenwart her. Auf der Höhe der Forschung, engagiert geschrieben und zugleich wohltuend unideologisch, ist sein Werk nicht nur ein Handbuch für jeden Historiker. Seine plastischen Schilderungen ziehen auch den interessierten Laien in den Bann eines Jahrhunderts, dessen Bedeutung in dieser welthistorisch angelegten Epochengeschichte ganz neu ausgelotet wird.

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