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Musik - Kolonialismus - Identität:José Figueroa Sanabia und die puerto-ricanische Gesellschaft 1925-1952 Omar Ruiz Vega

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Musik - Kolonialismus - Identität als eBook Dow...
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Musik - Kolonialismus - Identität:José Figueroa Sanabia und die puerto-ricanische Gesellschaft 1925-1952 Omar Ruiz Vega

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 05.09.2019
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Techno-Kolonialismus
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Wenige Begriffe sind verschwommener als die Begriffe Kultur und Medien. Im deutschsprachigen Raum zeichnen sich Kulturwissenschaften und Medientheorie durch keine allzu große analytische Präzision aus. Mit Blick auf einige der Errungenschaften von Cultural Studies, Media Studies und Postcolonial Studies schlägt der Autor daher vor, Medien mit den Instrumentarien von Diskursanalyse und Hegemonietheorie zu untersuchen. Kultur, Diskurs, Identität und Macht stünden in einem untrennbaren Verhältnis zueinander. Kommunikation diene unter diesem Gesichtspunkt nicht mehr dem Transport von Botschaften, sondern der Erzeugung, und zwar im Feld der Kultur von Gemeinschaft und Identität. Mit Stuart Hall sind Medien im weitesten Sinn als ´signifying institutions´ zu verstehen. Zu untersuchen ist die ´Signifikationspolitik´ solcher Institutionen, die in der Erzeugung und Reproduktion hegemonialer Bedeutungsmuster besteht. Während der erste Teil des Buches die Umrisse einer solchen Hegemonietheorie der Medien skizziert, wird im zweiten Teil in einer Reihe von Fallstudien das Imaginäre von Mediendiskursen diskursanalytisch untersucht. Dem Autor geht es hier vor allem um das ´mapping´ techno-kolonialer Diskurse. Untersucht wird die imaginäre Kartographie, mithelfe derer Neue Medien und HighTech dargestellt werden und die anknüpft an die Diskurstradition des Kolonialismus (z.B. an den Topos der ´Eroberung neuer Kontinente´). So wird der mit den Neuen Medien oft verknüpfte US-amerikanische New Frontier-Mythos befragt, es wird untersucht, wie EU-Europa sich auf die Suche nach einer eigenen HighTech-Identität begibt, und schließlich werden mit HighTech verknüpfte orientalistische und exotistische Diskurse analysiert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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»Die weiße Frau als Trägerin deutscher Kultur«
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Katharina Walgenbach überträgt die angloamerikanische Debatte der kritischen Whiteness Studies auf den deutschen Kontext. Dafür untersucht sie Diskurse des Frauenbunds der Deutschen Kolonialgesellschaft zur Zeit des Deutschen Kaiserreichs. Sie stellt dar, wie die Frauen sich nicht mehr nur als weiblich sowie als bürgerlich oder adelig definierten, sondern auch als weiß. Auf diese Weise zeigt sie, dass weiße Identität im Kontext des Kolonialismus konstruiert wurde.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Kein kleines Land
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Der portugiesische Abschied vom Kolonialreich verlief alles andere als reibungslos. Christiane Abele legt die erste deutschsprachige Studie zum portugiesischen Spätkolonialismus vor und zeigt, wie tief verwurzelt und weit verbreitet koloniales Denken in Portugal war. Während die meisten europäischen Imperien sich nach 1945 allmählich auflösten, ignorierte die Kolonialmacht Portugal den Zerfall der kolonialen Weltordnung. Der Diktator António Salazar hatte den Kolonialismus zum Fundament nationaler Identität erhoben, indem er die Tradition der ´´Entdecker´´, etwa des Seeweges nach Indien, hochhielt. Dieses Selbstverständnis wurde erst auf die Probe gestellt, als ab 1961 nacheinander in den drei afrikanischen Kolonien Angola, Mosambik und Guinea Unabhängigkeitskriege ausbrachen. 1974 setzte ein Militärputsch nicht nur der Salazar-Diktatur, sondern auch dem Kolonialprojekt ein Ende. Je lauter Weltöffentlichkeit und Unabhängigkeitsbewegungen den Kolonialismus in Frage stellten, desto mehr florierten in Portugal Großmachtfantasien und koloniales Pathos. So wird auch deutlich, wie eng Diktatur und Kolonialismus miteinander verwoben waren, sich gegenseitig aufrechterhielten - und am Ende gemeinsam untergingen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Globalität, Rassismus, Hybridität
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Im Zeitalter der Globalisierung findet eine zunehmende Hybridisierung von Kultur statt. Auch das Einwanderungsland Deutschland wird heute von einer Vielzahl von kulturellen Einflüssen geprägt, die das Bild einer einheitlichen Kultur in Deutschland, gar einer Leitkultur, konterkarieren. Von dieser These ausgehend setzt der Autor in seiner Arbeit interkulturelle Pädagogik in den Kontext einer globalen Welt mit einer Vielzahl von kulturellen Ausprägungen. Die zunehmende Überlagerung der Kulturen in der Welt stellen klassische Differenz-Erklärungsmodelle, wie Rassismus oder Nationalismus in Frage. Dabei wird Rassismus nicht obsolet, sondern gewinnt in modernisierter Form an neuer Relevanz. Im vorliegenden Buch wird die fünfhundertjährige Geschichte einer ethnisierten globalen Welt nachgezeichnet, in der zuerst Rassen, Nationen und Kolonialismus - Grenzen - geschaffen worden sind: Grenzziehungen, die in aktuellen Tendenzen der Globalisierung verwischt werden. Dieser historisch soziologischen Einführung folgt die Erklärung von diskursiven Grenzziehungen am Beispiel des rassistischen Diskurses. Der diskursiven Grenzziehung steht die fragmentarische, hybride Realität gegenüber, die menschliche Identität prägt. Auf der Basis foucaultscher Diskurstheorie und den Postcolonial Studies werden der rassistische Diskurs und hybride Identitäten erklärt. Interkulturelle Pädagogik ist heute mit beiden Phänomenen konfrontiert. Sie sind als die paradigmatischen Grundlagen gegenwärtiger interkultureller Pädagogik zu begreifen.

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Stand: 19.09.2019
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Das Gesetz des Dschungels
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In ihrem neuen Roman folgt Sabine Scholl Spuren von Osterreich über London bis nach Sri Lanka. Wie Strandgut sammelt sie Geschichten und Geschichte der von Kolonialismus, Krisen und Kriegen gepragten Insel im Indischen Ozean, zieht feine Linien von Gestern zu Heute, von Hier nach Dort, vom Fremden zum Bekannten. Wer etwa wusste, dass das Deutsche Heer im Ersten Weltkrieg einen Kriegselefanten einsetzte, eine Kuh namens Jenny, die an der Front in Frankreich Holzpfosten für den Bau von Schützengräben schleppte. John Hagenbeck hatte das Tier aus dem damaligen Ceylon nach Hamburg gebracht - neben Tempeltänzerinnen, Fakiren und Schlangenbeschworern, die ebenfalls im berühmten Zoo ausgestellt wurden. Alles ist wahr! Und so steht im Zentrum dieses Romans auch eine wahre Begebenheit: Mit 35 Jahren lernt Veronika, alleinerziehende Krankenschwester aus der österreichischen Provinz, ihren Vater, einen Singhalesen kennen - die Mutter hatte sie über seine Identität im Unklaren gelassen. Jetztendlich sollen sich die Löcher in ihrer Biografie schließen, endlich will sie nicht mehr nur halb sein. Doch der Vater, die andere Kultur, die Fremde lassen sich kaum greifen. Sabine Scholl entdeckt in ihrem großartig recherchierten Roman die Nachwirkungen des historischen Kolonialismus und hält ein Brennglas über jene Stellen, wo er sich heute beinahe noch wie gestern manifestiert. Aus gefundener Geschichte und erlebten Geschichten entsteht ein prächtiges Panorama von Fremde, Fremdheit und der Sehnsucht, sie zu überwinden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Religiöser und politischer Fundamentalismus im ...
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Im Gegensatz zu apokalyptischen Deutungsmustern und Endzeit-Prognosen verfolgt der Autor die These, dass religiösen und kulturellen Konflikten im Kern ökonomische und soziale Konflikte von Menschen zugrunde liegen. Anhand dieses Leitfadens werden folgende Themenkomplexe behandelt: Zerfall ´´identitärer´´ Strukturen (Blutsbande, Gemeineigentum) in vorbürgerlichen Epochen Eigentum in der römischen Antike; Aufstieg des Christentums zur Staatsreligion; religiös-politische Einheitswelt des Mittelalters Trennung von ökonomischer Basis und Überbau sowie Trennung von Staat und Religion; Pluralisierung und Individualisierung; Zivilisierung des Christentums; Islam der ´´Unterwerfung´´ ´´Moderne Mythologie´´ des Kapitalismus: Finanz kapital und Kapitalfetischismus, wachsende sozia le Spaltung und Krise der Individualität Neue Sehnsucht nach ´´Identität´´: Aufschwung fundamentalistischer Weltbilder (Evangelismus, Salafismus, Islam-Feindlichkeit, Rechtspopulismus und Rechtsradikalismus) sowie wachsende Gewaltbereitschaft Religiöser Fundamentalismus im Nahen und Mittleren Osten: Variationen ´´des´´ Islam, Kritik des Patriarchats, die afghanische Falle, der Jiha dismus als Erbe von Kolonialismus und Imperialismus. Im Anschluss entwickelt der Autor Vorschläge für eine nachhaltige politische Problemlösung: entschiedene Bekämpfung der sozialen Spaltung, effektive Integrationspolitik in den kapitalistischen Metropolen; Unterstützung einer nachholenden gesellschaftlichen Modernisierung. Abschließend werden Chancen einer politischen Kooperation zwischen der nicht religiösen Linken und Christen ausgelotet.

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Stand: 19.09.2019
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