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Horizonte - Geschichte für die Oberstufe in Niedersachsen:Geschichte für die Oberstufe in Niedersachsen / Spanischer Kolonialismus: Themenheft Walther L. Bernecker, Rüdiger Zoller

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Nov 7, 2018
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Horizonte 2. Geschichte. Gymnasium. Berlin, Bre...
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HORIZONTE II (110936) Inhalt 1. Das Zeitalter des Absolutismus 1.1 Absolutismus als Herrschaftsform 1.2 Die absolute Monarchie in Frankreich 1.3 Europäische Mächtepolitik 1.4 Wege zum modernen Staat: Preußen, Russland, England 1.5 Ideen des Parlamentarismus und der Aufklärung Fragen an die Geschichte: Was ist politisch am Individualismus? 2. Die Vereinigten Staaten von Amerika 2.1 Die Unabhängigkeit 2.2 Verfassung und politisches System 2.3 Das Werden des neuen Staates 2.4 Die Außenpolitik der USA 3. Die Französische Revolution und das Zeitalter Napoleons 3.1 Die Französische Revolution Fragen an die Geschichte: Warum war die Französische Revolution von so großer Bedeutung? 3.2 Das Zeitalter Napoleons Fragen an die Geschichte: Warum scheiterte Napoleons Versuch, eine Vorherrschaft in Europa durchzusetzen? 4. Restauration und Vormärz 4.1 Restauration der Alten Ordnung 4.2 Die Zeit des Vormärz Fragen an die Geschichte: Welche Rolle spielt der Nationalismus in der Geschichte? 5. Die Revolution von 1848/49 5.1 Träger der Revolution, Forderungen und politisches Handeln 5.2 Die Frankfurter Nationalversammlung und das Scheitern der Revolution Fragen an die Geschichte: War 1848/49 ein Wendepunkt der deutschen Geschichte? 6. Industrielle Revolution und Soziale Frage 6.1 Die Industrielle Revolution 6.2 Vom Merkantilismus zum Liberalismus 6.3 Die Soziale Frage und der Marxismus 6.4 Lösungsversuche der Sozialen Frage Fragen an die Geschichte: Warum fand die Industrielle Revolution in Europa statt? 7. Exkurs: Mensch und Umwelt 8. Das Deutsche Kaiserreich 8.1 Reichsgründung: Der Weg zur nationalen Einigung 8.2 Verfassung des Deutschen Reiches 8.3 Die Gesellschaft im Kaiserreich 8.4 Innenpolitische Entwicklung bis 1890 Fragen an die Geschichte: Männer machen Geschichte? Oder was heißt ´´historische Größe´´? 8.5 Politik und Gesellschaft im Zeitalter Wilhelms II. 9. Imperialismus 9.1 Begriff und historische Einordnung 9.2 Deutschland als Kolonialmacht 9.3 Kolonialismus - eine Bilanz Fragen an die Geschichte: Ist die Unterentwicklung in der Gegenwart die zwangsläufige Folge des Kolonialismus? 10. Der Erste Weltkrieg 10.1 Vorgeschichte: Europäische Politik zwischen 1871 und 1914 10.2 Ausbruch und Verlauf des Krieges 10.3 Kriegsziele und Kriegsschuldfrage 10.4 Ergebnisse und Folgen des Ersten Weltkrieges Fragen an die Geschichte: Warum sind Menschen immer wieder bereit, in den Krieg zu ziehen? 11. Exkurs: Parlamentarismus im 19. Jahrhundert Arbeitstechniken und Methoden Historisch-politische Grundbegriffe Weiterführende Literatur Register

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Stand: Oct 26, 2018
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Planet Wermut
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Die UKRAINE, das ist für den durchschnittlich gebildeten Mitteleuropäer: einer der Austragungsorte der Fußballeuropameisterschaft 2012, das ist Tschernobyl, das ist der Holodomor, eine der größten und künstlich herbeigeführten Hungerkatastrophen des 20. Jahrhunderts, das ist der schon zwanzig Jahre dauernde schwierige Weg zur nationalen Selbstfindung, und das ist Oksana Sabuschko, die wütendste und leidenschaftlichste epische Stimme dieses Landes. In ihren Romanen und Essays, Analysen und Kommentaren wird sie nicht müde, die verkommene Moral der herrschenden Klasse anzuprangern und deren Wurzeln in den Geschichtsmythen des Landes offenzulegen. Glauben Sie aber bloß nicht, das alles seien rein ukrainische Probleme und gingen uns nichts an! Der Umgang mit der Geschichte, mit Fragen des Geschlechterverhältnisses, mit Sexualität, mit Kolonialismus, das führt tief in die moralische Verantwortung jedes Einzelnen hinein, und niemand analysiert diese Verflechtungen lebendiger, kraftvoller und unverwechselbarer als Oksana Sabuschko, deren Romane ja immer für beides gerühmt werden: ihren Stil und ihren politisch-philosophisch-historischen Horizont. ´´Planet Wermut´´ enthält Aufsätze über Fußball und Tschernobyl und Lars von Trier, über die politische Verantwortung im Zeichen virtueller Realitäten und mit ihrem Essay über die Autorin in kolonialen Kulturen einen programmatischen und für das ganze östliche Europa grundlegenden Text zu Feminismus und Postkolonialismus.

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Stand: Oct 26, 2018
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Warum Europäer in den Heiligen Krieg ziehen (eB...
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Einleitung Dieses Buch handelt von der Pluralität der Erscheinungsformen des Rechtsextremismus im 21. Jahrhundert. Wenn in Deutschland von Rechtsextremismus die Rede ist, denkt man an die NPD, an Neonazi-Kameradschaften oder an die Identitären. Wenn man von Faschismus spricht, denkt man an das italienische Regime der Zwischenkriegszeit oder, je nach politischer Couleur, an das NS-Regime, aber kaum an einen muslimischen Rechtsextremismus. Die Bezeichnungen ´´religiöser Fundamentalismus´´ oder ´´Radikalisierung des Islam´´ weichen der Frage nach der politischen Stoßrichtung aus. Was wir als Radikalisierung des Islam wahrnehmen, muss, in den Worten des französischen Politikwissenschaftlers Olivier Roy, eher umgekehrt als ´´Islamisierung der Radikalität´´ bezeichnet werden. Der Islam dient nur als ideologisches framing, als Kampfdoktrin und Philosophie der Tat. Gewöhnlich wird Rechtextremismus nur bei autochthonen oder ´´weißen´´ Europäern verortet und, zu Recht, mit Rassismus konnotiert. Dass es auch einen anderen, dezidiert antirassistischen Rechtsextremismus geben könne, ist ein Gedanke, an den man sich erst gewöhnen muss. Das Ausschlusskriterium ´´Rasse´´ oder ethnische Zugehörigkeit steht in der langen westlichen Tradition des Kolonialismus und Imperialismus. Wer sich dagegen erhebt, muss nach einem anderen Ausschlusskriterium suchen und findet es heute in der ´´wahren Religion´´. Der politische und ideologische Horizont dieser neuen Radikalität ist deswegen aber nicht weniger rechtsextrem. Es kommt nicht auf die historisch kontingenten Rahmungen an, sondern auf den Kern: die Behauptung einer fundamentalen menschlichen Ungleichheit und das daraus abgeleitete Recht auf Mord und Versklavung. In diesem Buch geht es nicht nur um die politische Stoßrichtung des Dschihadismus, sondern auch um die jungen Leute, die aus Europa in den Heiligen Krieg ziehen. Es gibt kaum verlässliches Material dazu. Wer keinen Zugang zu nachrichtendienstlichen Quellen hat, ist auf Open-Source-Daten, also frei verfügbare Medienberichte oder Tweets von Dschihadisten in den sozialen Medien angewiesen. Im Frühjahr 2016 wurde bekannt, dass ein unter dem Pseudonym Abu Hamed auftretender ehemaliger Dschihadist angeblich aus Enttäuschung einen Datensatz von 22.000 Rekrutierungsformularen des sogenannten Islamischen Staates (IS) ´´geleakt´´ hat, der auf Umwegen an den britischen Fernsehsender Sky News und die Süddeutsche Zeitung gelangt ist. Mehrere Fragen stehen im Raum: Wie glaubwürdig sind diese Formulare und wie viele davon beziehen sich überhaupt auf europäische Dschihadisten? Und was sagen sie über die Biografien dieser registrierten foreign fighters? Während das Bundeskriminalamt und der Bundesinnenminister die Daten für authentisch halten, werden von anderer Seite Zweifel erhoben. Die syrische oppositionelle Mediengruppe Zaman al Wasl macht geltend, viele Formulare seien Duplikate und bezögen sich nur auf Zugänge aus dem Jahr 2014. Von der imposanten Zahl von 22.000 bleiben nach Meinung von Experten nur einige Tausend übrig. Zieht man davon die 72 Prozent der Bewerber aus arabischen Ländern und weitere aus anderen, außereuropäischen Ländern ab, dürfte die Zahl der Rekrutierungsbögen europäischer Kämpfer eher überschaubar sein. Der französische Islamwissenschaftler Mathieu Guidère hat anhand der auf den Formularen verwendeten Logos auf Inkonsistenzen hingewiesen. Möglicherweise, so Guidère, handele es sich bei dem Datensatz um eine Montage aus unterschiedlichen Quellen. Da überdies nur kampfwillige Männer registriert wurden, kommen Frauen in diesen Dokumenten nicht vor. Sie spielen aber im Dschihad eine wichtige Rolle, nehmen unterschiedliche Funktionen wahr und sind keineswegs nur auf die Rolle der Hausfrau und Mutter beschränkt. Das vorliegende Buch gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil stelle ich meine Untersuchung junger, europäisch sozialisierter Dschihadisten vor. Ich habe 550 Dschihadisten aus fünf westeuropäischen Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien und als Ländergruppe Belgien und die Niederlande) untersucht, die mit ihrem Klarnamen, oft auch ihrem Kampf- oder Aliasnamen bekannt sind. Dabei wurden nur Fälle berücksichtigt, bei denen auch das Alter, die soziale Herkunft und die Bildungsgänge oder Tätigkeiten bekannt sind. Naturgemäß waren darunter erfolgreiche oder verhinderte Attentäter und Attentäterinnen, auch wenn der Schwerpunkt der Untersuchung nicht auf dem Terrorismus liegt. Meine Leitfrage lautet vielmehr:

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Stand: Oct 26, 2018
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Inseln der Illusion. Briefe aus der Südsee
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´´Ich komme immer mehr zu der Überzeugung, daß es angenehmer ist, am Kaminfeuer zu reisen, als in der Wirklichkeit. Man erlebt weniger Enttäuschungen, und man kann sich seine Gesellschaft aussuchen.´´ Die Südsee - eine weit entfernte, meist idealisierte Weltregion, wie die Reiseberichte von Bougainville, Forster und Stevenson zeigen. Auch Robert James Fletcher ist auf der Suche nach dem Paradies der unberührten Südsee, wie es Robert Louis Stevenson in seinen Büchern geschildert hat. Schon die Reise in das vermeintliche Paradies entpuppt sich als der Vorhof zur Hölle: Fletcher bewundert die Schönheit der Albatrosse und ist über das Abschlachten derselben zum Herstellen von Pastete entsetzt. Die Versicherung Albatrospastete sei eine Köstlichkeit, die das Töten der schönen und stolzen Vögel rechtfertigt, läßt ihn hoffen... um enttäuscht festzustellen, dass die Pastete an geschmacklicher Abscheulichkeit kaum zu überbieten ist... Im Jahr 1912 trifft er auf den Neuen Hebriden ein, einer Inselgruppe östlich von Australien und findet ein Leben, das weit davon entfernt ist, paradiesisch genannt zu werden: eine Gesellschaft, die vom Kolonialismus durchsetzt ist und von Händlern, Siedlern und Missionaren ruiniert wird. Daneben Mücken, Malaria, Fieberschübe und oft auch nur der örtlich angebaute Tabak. Das Thema der Desillusionierung, der Bitternis, der Einsamkeit, die nicht zuletzt der Grund für sein häufiges Briefeschreiben ist, durchziehen Fletchers Briefe: ´´Ich habe eine Kuh und ein kleines Fohlen, mit denen ich spreche. Das Fohlen stößt mich vor die Brust, wenn ich ihm erzähle, daß ich sehr unglücklich bin. Irgendwie hilft mir das ein bißchen.´´ Zu denken, dass Fletcher aus diesen Gründen weniger überzeugt von der Überlegenheit seiner Rasse und insbesondere der Engländer ist, wäre falsch. Aber er hält sich als Reisender, nicht als Geschäftemacher und Ausbeuter dort auf, was sich in seinen Beschreibungen des alltäglichen Lebens niederschlägt: seine Erzählungen leben von der Schärfe, Authentizität und Schonungslosigkeit mit der er sowohl das Leben der Eingeborenen als auch der Kolonialherren betrachtet. Und: er verschont auch sich selbst mit seinem Sarkasmus nicht. Immer wieder schreibt er von der geplanten Rückkehr nach England, wägt das Hilfslehrerdasein in England gegen das Leben in der Südsee auf und bleibt doch aus mangelnder Entschlossenheit und vor allem aus Mangel an Geld: er schlägt sich durch, als Dolmetscher am Gerichtshof der von Frankreich und England gemeinsam verwalteten Kolonie, als Landvermesser, als Plantagenaufseher. Er bandelt mit einer eingeborenen Frau an, bekommt einen Sohn mit ihr, an den er große Erwartungen knüpft, die ebenso zerrinnen wie seine Hoffnungen in der Südsee die Schönheit als solche zu finden. Sie ist zum Greifen nah und haftet doch auch hier am Horizont. Mit literarischer Pointierung entwirft Fletcher das Kolonial- und Eingeborenenleben und entwirft in seinen Briefen ein einzigartig Werk der Tropenliteratur, die an den Reisenden Rimbaud denken lassen: ehrlich, sarkastisch und vor allem poetisch.

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