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Terkessidis:Wessen Erinnerung zählt?
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Erscheinungsdatum: 04.09.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Wessen Erinnerung zählt?, Titelzusatz: Koloniale Vergangenheit und Rassismus heute, Autor: Terkessidis, Mark, Verlag: Hoffmann und Campe Verlag // Hoffmann und Campe Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Rassismus // Rassendiskriminierung // Rassenkonflikt // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Ideologie // Afrika // Geschichte // Recht // Imperialismus // Gesellschaft und Kultur // allgemein // Deutschland // Politische Ideologien // Politische Strukturen und Prozesse // Afrikanische Geschichte, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 222, Gewicht: 377 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.05.2020
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Hoffmann, A: Wissenschaft, Religion, Erzählkuns...
12,99 € *
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Erscheinungsdatum: 21.10.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wissenschaft, Religion, Erzählkunst: (Post-)Kolonialismus in Daniel Kehlmanns 'Vermessung der Welt' und Mario Vargas Llosas 'Der Geschichtenerzähler', Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Hoffmann, Alexander, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutschland, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 32, Gewicht: 60 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.05.2020
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Geschichte der Menschenrechte
25,00 € *
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Die Menschenrechte gehören zu den unbestrittenen Grundsätzen liberaler Demokratien. Dass alle Menschen "frei und gleich an Würde und Rechten geboren" sind, kommt uns als selbstverständlich vor. In seiner Geschichte der Menschenrechte zeigt Stefan-Ludwig Hoffmann, wie neu diese Sichtweise ist.Der Glaube an die Universalität der Menschenrechte, so Hoffmann, ist selbst historisch, entstanden aus den sozialen und politischen Konflikten der letzten Jahrhunderte: Kolonialismus und imperiale Weltbeherrschung, Aufstieg des Nationalstaats und einer internationalen Staatenwelt, Globalisierung und neue Ungleichheit. Nur im Rückblick wird erkennbar, dass zu unterschiedlichen Zeiten mit den Menschenrechten oft ganz Gegensätzliches verhandelt wurde. In seiner brillanten Studie zeichnet Hoffmann diese spannungsreiche Entwicklung nach und stellt die unbequeme Frage, ob der Menschenrechtsidealismus des späten 20. Jahrhunderts gegenwärtig an sein Ende kommt.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Geschichte der Menschenrechte
25,70 € *
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Die Menschenrechte gehören zu den unbestrittenen Grundsätzen liberaler Demokratien. Dass alle Menschen "frei und gleich an Würde und Rechten geboren" sind, kommt uns als selbstverständlich vor. In seiner Geschichte der Menschenrechte zeigt Stefan-Ludwig Hoffmann, wie neu diese Sichtweise ist.Der Glaube an die Universalität der Menschenrechte, so Hoffmann, ist selbst historisch, entstanden aus den sozialen und politischen Konflikten der letzten Jahrhunderte: Kolonialismus und imperiale Weltbeherrschung, Aufstieg des Nationalstaats und einer internationalen Staatenwelt, Globalisierung und neue Ungleichheit. Nur im Rückblick wird erkennbar, dass zu unterschiedlichen Zeiten mit den Menschenrechten oft ganz Gegensätzliches verhandelt wurde. In seiner brillanten Studie zeichnet Hoffmann diese spannungsreiche Entwicklung nach und stellt die unbequeme Frage, ob der Menschenrechtsidealismus des späten 20. Jahrhunderts gegenwärtig an sein Ende kommt.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Kontrapunktische Lektüren
35,90 € *
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30 Jahre nach dem Erscheinen von Edward Saids berühmt-berüchtigter Studie über den europäischen "Orientalismus" ist es an der Zeit, die deutschsprachige Literatur nicht länger von der Diskussion über eines der beherrschenden, Phänomene des 19. Jahrhunderts auszuschließen: den Kolonialismus. In subtilen Textlektüren legt Axel Dunker 'koloniale Strukturen' frei in den Werken einiger der bedeutendsten Autoren deutscher Sprache zwischen der Spätaufklärung und dem Ende des Realismus: Wezel, Seume, Kleist, Hoffmann, Eichendorff, Stifter, Storm, Keller, Raabe und Fontane stehen im Fokus der Untersuchung. Auch wenn das Verfahren der 'kontrapunktischen Lektüre' eine Leseanweisung Saids beim Wort nimmt, geht es nicht darum, Autoren und ihre Texte ideologiekritisch zu verdammen. Nicht Denunziation ist gefragt - große Literatur erweist sich als einzigartiges Instrumentarium, tiefgreifende Ambivalenzen gegenüber allem Fremden und Kolonialen zum Ausdruck zu bringen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Kontrapunktische Lektüren
41,90 CHF *
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30 Jahre nach dem Erscheinen von Edward Saids berühmt-berüchtigter Studie über den europäischen „Orientalismus“ ist es an der Zeit, die deutschsprachige Literatur nicht länger von der Diskussion über eines der beherrschenden, Phänomene des 19. Jahrhunderts auszuschliessen: den Kolonialismus. In subtilen Textlektüren legt Axel Dunker ‚koloniale Strukturen’ frei in den Werken einiger der bedeutendsten Autoren deutscher Sprache zwischen der Spätaufklärung und dem Ende des Realismus: Wezel, Seume, Kleist, Hoffmann, Eichendorff, Stifter, Storm, Keller, Raabe und Fontane stehen im Fokus der Untersuchung. Auch wenn das Verfahren der ‚kontrapunktischen Lektüre’ eine Leseanweisung Saids beim Wort nimmt, geht es nicht darum, Autoren und ihre Texte ideologiekritisch zu verdammen. Nicht Denunziation ist gefragt – grosse Literatur erweist sich als einzigartiges Instrumentarium, tiefgreifende Ambivalenzen gegenüber allem Fremden und Kolonialen zum Ausdruck zu bringen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Geschichte der Menschenrechte
27,00 CHF *
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Die Menschenrechte gehören zu den unbestrittenen Grundsätzen liberaler Demokratien. Dass alle Menschen »frei und gleich an Würde und Rechten geboren« sind, kommt uns als selbstverständlich vor. In seiner Geschichte der Menschenrechte zeigt Stefan-Ludwig Hoffmann, wie neu diese Sichtweise ist. Der Glaube an die Universalität der Menschenrechte, so Hoffmann, ist selbst historisch, entstanden aus den sozialen und politischen Konflikten der letzten Jahrhunderte: Kolonialismus und imperiale Weltbeherrschung, Aufstieg des Nationalstaats und einer internationalen Staatenwelt, Globalisierung und neue Ungleichheit. Nur im Rückblick wird erkennbar, dass zu unterschiedlichen Zeiten mit den Menschenrechten oft ganz Gegensätzliches verhandelt wurde. In seiner brillanten Studie zeichnet Hoffmann diese spannungsreiche Entwicklung nach und stellt die unbequeme Frage, ob der Menschenrechtsidealismus des späten 20. Jahrhunderts gegenwärtig an sein Ende kommt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Kontrapunktische Lektüren
31,80 € *
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30 Jahre nach dem Erscheinen von Edward Saids berühmt-berüchtigter Studie über den europäischen „Orientalismus“ ist es an der Zeit, die deutschsprachige Literatur nicht länger von der Diskussion über eines der beherrschenden, Phänomene des 19. Jahrhunderts auszuschließen: den Kolonialismus. In subtilen Textlektüren legt Axel Dunker ‚koloniale Strukturen’ frei in den Werken einiger der bedeutendsten Autoren deutscher Sprache zwischen der Spätaufklärung und dem Ende des Realismus: Wezel, Seume, Kleist, Hoffmann, Eichendorff, Stifter, Storm, Keller, Raabe und Fontane stehen im Fokus der Untersuchung. Auch wenn das Verfahren der ‚kontrapunktischen Lektüre’ eine Leseanweisung Saids beim Wort nimmt, geht es nicht darum, Autoren und ihre Texte ideologiekritisch zu verdammen. Nicht Denunziation ist gefragt – große Literatur erweist sich als einzigartiges Instrumentarium, tiefgreifende Ambivalenzen gegenüber allem Fremden und Kolonialen zum Ausdruck zu bringen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Geschichte der Menschenrechte
21,99 € *
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Die Menschenrechte gehören zu den unbestrittenen Grundsätzen liberaler Demokratien. Dass alle Menschen »frei und gleich an Würde und Rechten geboren« sind, kommt uns als selbstverständlich vor. In seiner Geschichte der Menschenrechte zeigt Stefan-Ludwig Hoffmann, wie neu diese Sichtweise ist. Der Glaube an die Universalität der Menschenrechte, so Hoffmann, ist selbst historisch, entstanden aus den sozialen und politischen Konflikten der letzten Jahrhunderte: Kolonialismus und imperiale Weltbeherrschung, Aufstieg des Nationalstaats und einer internationalen Staatenwelt, Globalisierung und neue Ungleichheit. Nur im Rückblick wird erkennbar, dass zu unterschiedlichen Zeiten mit den Menschenrechten oft ganz Gegensätzliches verhandelt wurde. In seiner brillanten Studie zeichnet Hoffmann diese spannungsreiche Entwicklung nach und stellt die unbequeme Frage, ob der Menschenrechtsidealismus des späten 20. Jahrhunderts gegenwärtig an sein Ende kommt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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