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Mission Afrika: Geschichtsschreibung über Grenz...
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Erscheinungsdatum: 09/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Mission Afrika: Geschichtsschreibung über Grenzen hinweg, Titelzusatz: Festschrift für Ulrich van der Heyden, Redaktion: Eckardt, Michael, Verlag: Steiner Franz Verlag // Franz Steiner Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Afrika // Geschichte // Politik // Recht // Geschichtsschreibung // Historiographie // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Afrikanische Geschichte, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 626, Abbildungen: 19 Schwarz-Weiß- Abbildungen, 9 Schwarz-Weiß- Tabellen, Reihe: Missionsgeschichtliches Archiv (Nr. 29), Gewicht: 1197 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.08.2020
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Alive AG Perret in Frankreich und Algerien (Blu...
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Erstmals wird das künstlerische Werk von Perret in einem Film in seiner Gesamtheit über die Landesgrenzen hinweg betrachtet. Dabei wertet Regisseur Heinz Emigholz (Sullivans Banken) in keiner Weise, vielmehr lässt er die Werke sprechen. (cinemathek.eu)nnDer Film PERRET IN FRANKREICH UND ALGERIEN zeigt dreißig Bauwerke und Ensembles der französischen Architekten und Bauingenieure Auguste und Gustave Perret. Auguste Perret hat in seinen ausgeführten Projekten den Betonbau meisterlich verfeinert und zu einem klassischen Ausdruck gebracht. Parallel zur Ausführung zahlreicher Bauprojekte in Frankreich hat Perret auch unter den Bedingungen des Kolonialismus in Nordafrika gebaut. Der Film zeichnet diese Zweiteilung chronologisch nach. Die von 1912 bis 1952 in Algerien errichteten Gebäude sind erstmalig ebenso Gegenstand eines Films wie die in Frankreich errichteten. Die Bauwerke Perrets in Frankreich und deren Weiterleben in der Gegenwart stehen damit in direktem Vergleich mit seinen in Nordafrika realisierten Projekten. Sichtbar wird ein differenzierter Umgang mit dem architektonischen Erbe in auseinanderstrebenden Kulturen. Das Schicksal der westlich geprägten, architektonischen Moderne ihr Symbolgehalt und ihre Nachhaltigkeit zeigt sich im alltäglichen Umgang mit ihren Produkten in sehr unterschiedlichen gesellschaftlichen Gegebenheiten und Landschaften. Originaltitel: PERRET IN FRANKREICH UND ALGERIEN Land / Jahr: Deutschland 2012 Regie: Heinz Emigholz Technische Daten: Sprache / Ton: International Version (ohne Dialog) DD 2.0 + 5.1 Bildformat: 16:9 Laufzeit: 110 min.   Extras: - Zusätzliche Einstellungen (ca. 113 min)

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Transfer, Begegnung, Skandalon?
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Die Jesuitenmissionen in Spanisch-Amerika wurden von Anfang an kritisch hinterfragt, bewundernd unterstützt oder entschieden abgelehnt. Ob die Missionsdörfer ("Reduktionen") ein "heiliges Experiment" waren, ob sie eine "christliche Alternative zu Kolonialismus und Marxismus" darstellen, ob sie interkulturell und interreligiös oder paternalistisch, wirtschaftlich und politisch weitgehend unabhängig oder eingebunden in koloniale Strukturen funktionierten - das alles sind Inhalte kontroverser Forschungsdebatten. Die Grundlage des Tagungsbandes bilden neuere kulturwissenschaftliche Forschungsansätze, welche Aspekte wie Netzwerkanalysen, Wissenstransfer, Wandel des Inkulturationsbegriffes, Prägung des Nationalbewusstseins oder Ausbildung von indigenen, eigenständigen Elementen im Fokus haben. 250 Jahre nach der Aufhebung der Jesuitenmissionen in Spanisch-Amerika werden hier über historische Zeiten und Debatten sowie geographische und kulturelle Räume hinweg neue Perspektiven auf ein komplexes Thema eröffnet.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Annemarie Imhof
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Zwei reiche Jüdinnen - Hildegard und ihre 20-jährige Tochter Annemarie - konvertieren 1924 zum Katholizismus, um vollwertige Mitglieder der Wiener Gesellschaft zu werden. Annemarie heiratet ein Jahr später Paul Baron Imhof von Geisslinghof: Geld gegen Adelsprädikat, das es in Österreich offiziell gar nicht mehr gibt - das ist das Arrangement!Annemarie heiratet in eine Dynastie ein, deren Wurzeln sich bis 1246 zurückverfolgen lassen. Die Gesichter der Ahnengalerie spiegeln Tragödien und Siege abendländischer Geschichte, der Handel mit Fernost und der aufkommende Kolonialismus bringen ein wirtschaftliches Erstarken und eine neue weltpolitische Rolle Europas mit sich. Um 1720 verlässt Marcus Jacob Imhof die angestammte Heimat Waldshut, wo die Imhofs Jahrhunderte lang Lehensherren waren, und begründet die österreichische Linie. Bis zur Barbarei des Nationalsozialismus ist die Familie über zwei Jahrhunderte eng mit dem geistigen und kulturellen Leben der Donaumetropole verbunden.Im Laufe ihres Lebens wird Annemarie Imhof zu einer Grande Dame der Wiener Gesellschaft. In einer Mischung aus persönlichen Erinnerungen, Anekdoten, historischen Rückblenden und kolonial- und zeitgeschichtlichen Ereignissen erzählt der Autor die Geschichte vieler Leben, in deren Mittelpunkt - über all die Zeiten hinweg - seine Großmutter Annemarie, die Baronin steht.Noch heute, dreißig Jahre nach ihrem Tod, wird im Haus der Industriellenvereinigung in Wien alljährlich das noble Annemarie Imhof-Fest ausgerichtet - eine Charity-Veranstaltung für wohltätige Zwecke.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Transfer, Begegnung, Skandalon?
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Die Jesuitenmissionen in Spanisch-Amerika wurden von Anfang an kritisch hinterfragt, bewundernd unterstützt oder entschieden abgelehnt. Ob die Missionsdörfer ('Reduktionen') ein 'heiliges Experiment' waren, ob sie eine 'christliche Alternative zu Kolonialismus und Marxismus' darstellen, ob sie interkulturell und interreligiös oder paternalistisch, wirtschaftlich und politisch weitgehend unabhängig oder eingebunden in koloniale Strukturen funktionierten - das alles sind Inhalte kontroverser Forschungsdebatten. Die Grundlage des Tagungsbandes bilden neuere kulturwissenschaftliche Forschungsansätze, welche Aspekte wie Netzwerkanalysen, Wissenstransfer, Wandel des Inkulturationsbegriffes, Prägung des Nationalbewusstseins oder Ausbildung von indigenen, eigenständigen Elementen im Fokus haben. 250 Jahre nach der Aufhebung der Jesuitenmissionen in Spanisch-Amerika werden hier über historische Zeiten und Debatten sowie geographische und kulturelle Räume hinweg neue Perspektiven auf ein komplexes Thema eröffnet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Hochadel und Kolonialismus im 20. Jahrhundert
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Welche Machtdynamiken entstehen, wenn zwei historisch gewachsene Herrschaftsprinzipien wie Adel und Kolonialismus sich kreuzen? Anhand der Biographie Adolf Friedrichs zu Mecklenburg beleuchtet die Studie einen Zusammenhang, der weder von der Adels- noch der Kolonialforschung bislang behandelt wurde. Adolf Friedrich zu Mecklenburg (1873–1969) konnte über alle politischen Umbrüche des 20. Jahrhunderts hinweg vom Kaiserreich bis zur Bundesrepublik Deutschland seine elitäre gesellschaftliche Position bewahren. Durch seine privilegierte Position konnte der Mecklenburger Herzog einen einflussreichen Status als »Afrika-Experte« für sich beanspruchen. Als Forschungsreisender, Gouverneur von Togo oder später als Vertreter der entstehenden Entwicklungszusammenarbeit passte er seine »Expertise« immer wieder den sich wandelnden Umständen an. Die Studie gibt Einblicke in Transformationsprozesse von Eliten im 20. Jahrhundert und legt den Blick frei für historische Kontinuitäten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Hochadel und Kolonialismus im 20. Jahrhundert
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Welche Machtdynamiken entstehen, wenn zwei historisch gewachsene Herrschaftsprinzipien wie Adel und Kolonialismus sich kreuzen? Anhand der Biographie Adolf Friedrichs zu Mecklenburg beleuchtet die Studie einen Zusammenhang, der weder von der Adels- noch der Kolonialforschung bislang behandelt wurde. Adolf Friedrich zu Mecklenburg (1873-1969) konnte über alle politischen Umbrüche des 20. Jahrhunderts hinweg vom Kaiserreich bis zur Bundesrepublik Deutschland seine elitäre gesellschaftliche Position bewahren. Durch seine privilegierte Position konnte der Mecklenburger Herzog einen einflussreichen Status als »Afrika-Experte« für sich beanspruchen. Als Forschungsreisender, Gouverneur von Togo oder später als Vertreter der entstehenden Entwicklungszusammenarbeit passte er seine »Expertise« immer wieder den sich wandelnden Umständen an. Die Studie gibt Einblicke in Transformationsprozesse von Eliten im 20. Jahrhundert und legt den Blick frei für historische Kontinuitäten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Transfer, Begegnung, Skandalon?
65,80 € *
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Die Jesuitenmissionen in Spanisch-Amerika wurden von Anfang an kritisch hinterfragt, bewundernd unterstützt oder entschieden abgelehnt. Ob die Missionsdörfer ('Reduktionen') ein 'heiliges Experiment' waren, ob sie eine 'christliche Alternative zu Kolonialismus und Marxismus' darstellen, ob sie interkulturell und interreligiös oder paternalistisch, wirtschaftlich und politisch weitgehend unabhängig oder eingebunden in koloniale Strukturen funktionierten - das alles sind Inhalte kontroverser Forschungsdebatten. Die Grundlage des Tagungsbandes bilden neuere kulturwissenschaftliche Forschungsansätze, welche Aspekte wie Netzwerkanalysen, Wissenstransfer, Wandel des Inkulturationsbegriffes, Prägung des Nationalbewusstseins oder Ausbildung von indigenen, eigenständigen Elementen im Fokus haben. 250 Jahre nach der Aufhebung der Jesuitenmissionen in Spanisch-Amerika werden hier über historische Zeiten und Debatten sowie geographische und kulturelle Räume hinweg neue Perspektiven auf ein komplexes Thema eröffnet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
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Hochadel und Kolonialismus im 20. Jahrhundert
52,00 € *
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Welche Machtdynamiken entstehen, wenn zwei historisch gewachsene Herrschaftsprinzipien wie Adel und Kolonialismus sich kreuzen? Anhand der Biographie Adolf Friedrichs zu Mecklenburg beleuchtet die Studie einen Zusammenhang, der weder von der Adels- noch der Kolonialforschung bislang behandelt wurde. Adolf Friedrich zu Mecklenburg (1873–1969) konnte über alle politischen Umbrüche des 20. Jahrhunderts hinweg vom Kaiserreich bis zur Bundesrepublik Deutschland seine elitäre gesellschaftliche Position bewahren. Durch seine privilegierte Position konnte der Mecklenburger Herzog einen einflussreichen Status als »Afrika-Experte« für sich beanspruchen. Als Forschungsreisender, Gouverneur von Togo oder später als Vertreter der entstehenden Entwicklungszusammenarbeit passte er seine »Expertise« immer wieder den sich wandelnden Umständen an. Die Studie gibt Einblicke in Transformationsprozesse von Eliten im 20. Jahrhundert und legt den Blick frei für historische Kontinuitäten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
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