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Die "Cité nationale de l'histoire de l'immigrat...
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Der Palais de la Porte Dorée wurde 1931 ursprünglich als Kolonialpalast für die Exposition coloniale internationale erbaut. Er hat seitdem verschiedene Museumstypen beherbergt und dient heute dem Musée nationale de l'histoire de l'immigration als Bleibe. Damit handelt es sich um einen doppelten Erinnerungsort: des Kolonialismus und der Immigration. Die kontinuierliche Entwicklung der 'musealen Schichten' des Palais erlaubt es Gwendolin Lübbecke, an diesem Ort die Veränderungen des Umgangs mit der kolonialen Vergangenheit von 1931 bis 2016/17 zu untersuchen. Entscheidend ist dabei die Frage nach den Bezügen zwischen Kolonialismus und Immigration, die von der heutigen Institution aufgemacht wird. Es zeigt sich eine bemerkenswerte Konstanz in der Inszenierung des Anderen_/Fremden als nützlichem Beitrag zur nationalen (französischen) Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft - sowohl zu Zeiten des Kolonialmuseums als auch nach der Umgestaltung in ein Immigrationsmuseum. Obwohl die Definition des Anderen_/_Fremden selbst extremen Wandlungsprozessen unterworfen war, ist seine museale Inszenierung doch diesem konstanten Leitmotiv unterworfen.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Wie die Deutschen weiß wurden
19,99 € *
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Bei dieser "Kleinen (Heimat)Geschichte des Rassismus" handelt es sich um das erste Buch überhaupt, das die Entwicklung des Rassismus gezielt aus deutscher Perspektive beleuchtet. Der Herausbildung des an Hautfarben orientierten Rassismus wird dabei ebenso nachgegangen, wie dem Antisemitismus, Antiislamismus, Antislawismus, Antiziganismus und eugenischem Denken. Erst im Verlauf des europäischen Kolonialismus entstanden Formen der Herabminderung, die mit bestimmten Hautfarben verknüpft waren. Sie mündeten schließlich in die von der Aufklärung entwickelte Rassentheorie, wobei deutsche Denker eine bedeutende Rolle spielten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Rassedenken durch antikoloniale Bewegungen, Bürgerrechtskämpfe und schließlich durch Vernetzungen im Rahmen der Globalisierung zwar diskreditiert, die Entwicklung des Antisemitismus, der als Fremdenfeindlichkeit bezeichnete Rassismus gegen Migranten und schließlich der Antiislamismus zeigen jedoch, dass damit der Rassismus nicht am Ende ist, sondern sich wieder verstärkt jener kulturellen Elemente der Diskriminierung bedient, die er schon in seinen Anfängen benutzt hatte.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Wie die Deutschen weiß wurden
20,55 € *
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Bei dieser "Kleinen (Heimat)Geschichte des Rassismus" handelt es sich um das erste Buch überhaupt, das die Entwicklung des Rassismus gezielt aus deutscher Perspektive beleuchtet. Der Herausbildung des an Hautfarben orientierten Rassismus wird dabei ebenso nachgegangen, wie dem Antisemitismus, Antiislamismus, Antislawismus, Antiziganismus und eugenischem Denken. Erst im Verlauf des europäischen Kolonialismus entstanden Formen der Herabminderung, die mit bestimmten Hautfarben verknüpft waren. Sie mündeten schließlich in die von der Aufklärung entwickelte Rassentheorie, wobei deutsche Denker eine bedeutende Rolle spielten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Rassedenken durch antikoloniale Bewegungen, Bürgerrechtskämpfe und schließlich durch Vernetzungen im Rahmen der Globalisierung zwar diskreditiert, die Entwicklung des Antisemitismus, der als Fremdenfeindlichkeit bezeichnete Rassismus gegen Migranten und schließlich der Antiislamismus zeigen jedoch, dass damit der Rassismus nicht am Ende ist, sondern sich wieder verstärkt jener kulturellen Elemente der Diskriminierung bedient, die er schon in seinen Anfängen benutzt hatte.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Entkoppelte Gesellschaft - Ostdeutschland seit ...
88,30 € *
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Seit das Ende des Kommunismus auf 1990 festgeschrieben und der Unrechtsstaat DDR der Justiz übergeben wurde, inszenieren neue Institutionen, Stiftungen und Behörden auf Bundesebene den ökonomischen, kulturellen und moralischen Erfolg des Rechtsstaats. Dabei wird die Mehrheit der Neubürger mit Schockereignissen des krassen sozialen Wandels und der gesellschaftlichen Stigmatisierung konfrontiert. Konzepte wie «Transformation», «Modernisierung», «Demokratisierung» treten als Euphemismen auf, die über eine neoliberale Annexion der «Neuländer» hinwegtäuschen. Das Investmentprojekt «Aufschwung Ost» ist ein Laborfall der Globalisierung. Über eine Aufarbeitung der DDR im Totalitarismus- und Diktaturenvergleich hinaus ist eine politische Soziologie der Landnahme, des Gesellschaftsumbaus und des strukturellen Kolonialismus in Ostdeutschland längst überfällig. Das Forschungsprogramm «Entkoppelte Gesellschaft. Liberalisierung und Widerstand in Ostdeutschland seit 1989/90. Ein soziologisches Laboratorium» will im dreißigsten Jahr der «Einheit» diesem Thema mit einer mehrbändigen Publikation Rechnung tragen.Mit 13 Fallstudien bildet der Band «Tatbestände» das empirische Fundament des Gesamtprojekts «Entkoppelte Gesellschaft». Es handelt sich hierbei um sozialwissenschaftliche Studien jüngeren Datums, in denen die Tatbestände der Verwerfung, Abwicklung und Löschung in sämtlichen Bereichen der Gesellschaft Ostdeutschlands offen gelegt, wie auch in der Konsequenz dessen die sozialen, kulturellen und regionalen Beschädigungen diagnostiziert und gesellschaftstheoretisch analysiert werden.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Europas chinesische Träume
49,95 € *
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In Europa erfand man sich aus den bruchstückhaften Informationen über China seit den ersten Berichten der Jesuiten zunächst das utopische Bild eines aufgeklärten Staates, das man in spielerischer Weise in die eigene Welt - meist als Architektur-Chinoiserie oder als mit chinesischen Papierbildern tapezierte Räume - integrierte. Dort spielte man sozusagen China. Am Ende des 18. und Beginn des 19. Jahrhunderts lösten Übersetzungen originaler chinesischer Literatur die im Westen erfundenen "chinesischen" Geschichten ab. Goethe, Heine und Rückert waren fasziniert von der "Zierlichkeit" (Goethe) dieser literarischen Welt. Der Kolonialismus führte zu einem vollständigen Wandel der Wahrnehmung Chinas und der Chinesen. Die Vorstellung von ihrer besonderen Grausamkeit wurde populär und endete im Slogan von der gelben Gefahr. Das hinderte jedoch nicht, dass sich während dieser Auseinandersetzungen, vor allem vermittelt über Japan und die begeisterte Aufnahme japanischer Kunst im Europa der zweiten Hälfte des Jahrhunderts, eine neue Wissenschaft - die Sinologie - und damit auch die Wertschätzung der bis dahin unbekannten "Malerei der Gelehrten" und ihrer Kunsttheorie zu etablieren begann. Vom europäischen Blick auf China, den vielfältigen Beziehungen Europas zu China und Missverständnissen, den auf Bildwelten gegründeten Narrativen und dem Spiel Europas mit einem fiktiven China handelt das letzte große Buch von Hans Holländer.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Entkoppelte Gesellschaft - Ostdeutschland seit ...
92,50 € *
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Seit das Ende des Kommunismus auf 1990 festgeschrieben und der Unrechtsstaat DDR der Justiz übergeben wurde, inszenieren neue Institutionen, Stiftungen und Behörden auf Bundesebene den ökonomischen, kulturellen und moralischen Erfolg des Rechtsstaats. Dabei wird die Mehrheit der Neubürger mit Schockereignissen des krassen sozialen Wandels und der gesellschaftlichen Stigmatisierung konfrontiert. Konzepte wie «Transformation», «Modernisierung», «Demokratisierung» treten als Euphemismen auf, die über eine neoliberale Annexion der «Neuländer» hinwegtäuschen. Das Investmentprojekt «Aufschwung Ost» ist ein Laborfall der Globalisierung. Über eine Aufarbeitung der DDR im Totalitarismus- und Diktaturenvergleich hinaus ist eine politische Soziologie der Landnahme, des Gesellschaftsumbaus und des strukturellen Kolonialismus in Ostdeutschland längst überfällig. Das Forschungsprogramm «Entkoppelte Gesellschaft. Liberalisierung und Widerstand in Ostdeutschland seit 1989/90. Ein soziologisches Laboratorium» will im dreißigsten Jahr der «Einheit» diesem Thema mit einer mehrbändigen Publikation Rechnung tragen.Mit 13 Fallstudien bildet der Band «Tatbestände» das empirische Fundament des Gesamtprojekts «Entkoppelte Gesellschaft». Es handelt sich hierbei um sozialwissenschaftliche Studien jüngeren Datums, in denen die Tatbestände der Verwerfung, Abwicklung und Löschung in sämtlichen Bereichen der Gesellschaft Ostdeutschlands offen gelegt, wie auch in der Konsequenz dessen die sozialen, kulturellen und regionalen Beschädigungen diagnostiziert und gesellschaftstheoretisch analysiert werden.

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Europas chinesische Träume
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In Europa erfand man sich aus den bruchstückhaften Informationen über China seit den ersten Berichten der Jesuiten zunächst das utopische Bild eines aufgeklärten Staates, das man in spielerischer Weise in die eigene Welt - meist als Architektur-Chinoiserie oder als mit chinesischen Papierbildern tapezierte Räume - integrierte. Dort spielte man sozusagen China. Am Ende des 18. und Beginn des 19. Jahrhunderts lösten Übersetzungen originaler chinesischer Literatur die im Westen erfundenen "chinesischen" Geschichten ab. Goethe, Heine und Rückert waren fasziniert von der "Zierlichkeit" (Goethe) dieser literarischen Welt. Der Kolonialismus führte zu einem vollständigen Wandel der Wahrnehmung Chinas und der Chinesen. Die Vorstellung von ihrer besonderen Grausamkeit wurde populär und endete im Slogan von der gelben Gefahr. Das hinderte jedoch nicht, dass sich während dieser Auseinandersetzungen, vor allem vermittelt über Japan und die begeisterte Aufnahme japanischer Kunst im Europa der zweiten Hälfte des Jahrhunderts, eine neue Wissenschaft - die Sinologie - und damit auch die Wertschätzung der bis dahin unbekannten "Malerei der Gelehrten" und ihrer Kunsttheorie zu etablieren begann. Vom europäischen Blick auf China, den vielfältigen Beziehungen Europas zu China und Missverständnissen, den auf Bildwelten gegründeten Narrativen und dem Spiel Europas mit einem fiktiven China handelt das letzte große Buch von Hans Holländer.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Race in Translation
24,00 € *
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Das in seiner Art einmalige Buch nimmt gleich drei Kontinente - Afrika, Amerika(s), Europa - in den Fokus und zeigt die strukturellen Funktionen von Rassismus auf: Ausbeutung, Enteignung, Auslöschung. In einer kulturgeschichtlichen Tour de Force rund um den atlantischen Raum wird die Ideologie von 'Rasse' dekonstruiert, wie auch die wesentlichen Debatten um Rassismus und Kolonialismus in Frankreich, Brasilien und den USA skizziert werden. So entsteht ein transnationaler, transatlantischer, multikultureller Dialog der Geschichten, Ideen und Perspektiven!»Race in Translation ist ein Meisterwerk, ein kühnes und brilliantes Buch voller Einsichten und Hintergründe. Diese ideenreiche und tiefgründige Analyse interkultureller Spannungen und Verschmelzungen liefert eigenständige und [üb]erzeugende Antworten auf die wichtigsten Fragen, die die zeitgenössische Forschung und Lehre wie auch die bürgerlichen Zivilgesellschaften umtreiben.«George Lipsitz, Autor von 'How Racism Takes Place'»Eine fundierte und provokative Zusammenfassung der Art und Weise, wie 'Rasse' in Brasilien, den USA und Frankreich konzeptualisiert wurde und wird. Davon ausgehend, dass alle Nationen Transnationen sind, erkunden die Autor_innen den Roten, Schwarzen und Weißen Atlantik und verfolgen dabei Verbreitung und Metamorphosen der Ideen. Damit richten sie einen kritischen Blick auf die Ignoranz von Rechten wie Linken bezüglich rassifizierender Denkmuster. Es handelt sich um eine ausgewogene, durchdachte und klar geschriebene Arbeit, die in jedem Hörsaal gelesen werden sollte.« Francoise Verges, Goldsmiths College, London

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Race in Translation
24,70 € *
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Das in seiner Art einmalige Buch nimmt gleich drei Kontinente - Afrika, Amerika(s), Europa - in den Fokus und zeigt die strukturellen Funktionen von Rassismus auf: Ausbeutung, Enteignung, Auslöschung. In einer kulturgeschichtlichen Tour de Force rund um den atlantischen Raum wird die Ideologie von 'Rasse' dekonstruiert, wie auch die wesentlichen Debatten um Rassismus und Kolonialismus in Frankreich, Brasilien und den USA skizziert werden. So entsteht ein transnationaler, transatlantischer, multikultureller Dialog der Geschichten, Ideen und Perspektiven!»Race in Translation ist ein Meisterwerk, ein kühnes und brilliantes Buch voller Einsichten und Hintergründe. Diese ideenreiche und tiefgründige Analyse interkultureller Spannungen und Verschmelzungen liefert eigenständige und [üb]erzeugende Antworten auf die wichtigsten Fragen, die die zeitgenössische Forschung und Lehre wie auch die bürgerlichen Zivilgesellschaften umtreiben.«George Lipsitz, Autor von 'How Racism Takes Place'»Eine fundierte und provokative Zusammenfassung der Art und Weise, wie 'Rasse' in Brasilien, den USA und Frankreich konzeptualisiert wurde und wird. Davon ausgehend, dass alle Nationen Transnationen sind, erkunden die Autor_innen den Roten, Schwarzen und Weißen Atlantik und verfolgen dabei Verbreitung und Metamorphosen der Ideen. Damit richten sie einen kritischen Blick auf die Ignoranz von Rechten wie Linken bezüglich rassifizierender Denkmuster. Es handelt sich um eine ausgewogene, durchdachte und klar geschriebene Arbeit, die in jedem Hörsaal gelesen werden sollte.« Francoise Verges, Goldsmiths College, London

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