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Kolonialismus und Grenzüberschreitungen in Theo...
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Kolonialismus und Grenzüberschreitungen in Theodor Fontanes Romanen Effi Briest und Irrungen Wirrungen. Eine Reise in die Kultur des 19. Jahrhunderts ab 44.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.08.2020
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Kolonialismus und Grenzüberschreitungen in Theodor Fontanes Romanen Effi Briest und Irrungen Wirrungen. Eine Reise in die Kultur des 19. Jahrhunderts ab 34.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

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Stand: 09.08.2020
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Kolonialismus und Grenzüberschreitungen in Theodor Fontanes Romanen Effi Briest und Irrungen Wirrungen. Eine Reise in die Kultur des 19. Jahrhunderts ab 44.99 EURO 1. Auflage

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Kolonialismus und Grenzüberschreitungen in Theodor Fontanes Romanen Effi Briest und Irrungen Wirrungen. Eine Reise in die Kultur des 19. Jahrhunderts ab 34.99 EURO

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Stand: 09.08.2020
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Technische Universität Dortmund (Fakultät für Kulturwissenschaften, Institut für deutsche Sprache und Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: Zunächst beschäftigt sich die vorliegende Arbeit aus historischer Sicht mit dem Kolonialismus im Deutschen Kaiserreich sowie im gesamten Europa. Es wird aufgezeigt, wie es dazu kam, dass fremde Territorien erobert und in Besitz genommen wurden. Dabei ist der Blick auch auf eine Wechselwirkung gerichtet, denn die Kolonialgeschichte veränderte nicht nur das Leben der Menschen, die aufgrund von Rassenzugehörigkeit und kulturellen Unterschieden unterdrückt wurden, sondern auch das Leben derjenigen, die diese Völker direkt vor Ort dominierten, sowie jener, die in Deutschland zurückblieben und nur aus der Ferne am Geschehen in Übersee mehr oder weniger anteilnahmen.Auch in der zeitgenössischen Literatur schlugen sich der Kolonialismus sowie der Imperialismus auf unterschiedliche Art und Weise nieder. Die beiden Romane "Effi Briest" sowie "Irrungen, Wirrungen" von Theodor Fontane, einer der bedeutendsten Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, wird auf diese Leitthese hin im dritten Kapitel analysiert werden. An dieser Stelle interessiert auch, wie sich die literarische Epoche des 'Bürgerlichen Realismus' in den Romanen darstellt und welche Merkmale diese trägt.In dieser Arbeit wird die Idee eines 'langen' Jahrhunderts bevorzugt. Dies geschieht zum einen, da durch die Französische Revolution erste Gedanken von Demokratie, dem Benutzen des eigenen Verstandes und der Vernunft sowie das Durchbrechen der Ständeordnung aufkamen und damit die neue Klasseneinteilung von Bürgertum und Proletariat überhaupt erst ermöglicht wurde, und zum anderen, weil die deutsche Kolonialherrschaft, das Hauptthema dieses Werkes, erst während des Ersten Weltkrieges beendet wurde.Die ausg

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Stand: 09.08.2020
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Grenzüberschreitendes Kino
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Das Kino erzählt seit seiner Erfindung von den Praktiken der Grenze: von den Erfahrungen des Überschreitens nationaler Grenzen, von der Abschaffung von Grenzanlagen oder von der Neuerrichtung von Grenzzäunen. Bereits sehr früh ist das Kino Teil einer globalen Ökonomie sowie auch verbunden mit Kolonialismus und einer Aneignung der Welt durch Bilder. Filme sind selbst spezifische Produkte im globalen Warenverkehr, die aber ihr Überschreiten von Grenzen selbst sichtbar, hörbar, erzählbar und damit auch verhandelbar machen. Grenzüberschreitendes Kino wird mit bestimmten Figuren verbunden: mit Vagabunden, Migranten, Handelsreisenden, Touristen oder Terroristen - aber auch mit Fremden oder Außerirdischen. Grenzüberschreitendes Kino ist nur scheinbar festgelegt auf klassische Genres wie Roadmovie, Western, Kriegsfilm, Science-Fiction oder auf zeitgenössische Ausprägungen wie postkoloniales und transnationales Kino. Als ein genuines Bild der Bewegung durchzieht das grenzüberschreitende Kino vielmehr die unterschiedlichsten Formen wie Hollywoodfilm, Dokumentarfilm, Autorenfilm, Essayfilm etc. Von seinen Anfängen bis in die Gegenwart scheint gerade das Kino ein prädestiniertes Medium zu sein, Grenzüberschreitungen zu inszenieren, zu reflektieren, aber auch zu dokumentieren und auf diese Weise Grenzpraktiken mitzugestalten. Im Anschluss an zeitgenössische Studien zum Migrationskino und zum transnationalen Kino sowie im Kontext der interdisziplinären Border Studies thematisiert der Band geoästhetische Strategien des Kinos, Geschichte und Zukunft der Arbeitsmigration sowie kosmopolitische und transnationale Identitätsbildung.

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Stand: 09.08.2020
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Technische Universität Dortmund (Fakultät für Kulturwissenschaften; Institut für deutsche Sprache und Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: Zunächst beschäftigt sich die vorliegende Arbeit aus historischer Sicht mit dem Kolonialismus im Deutschen Kaiserreich sowie im gesamten Europa. Es wird aufgezeigt, wie es dazu kam, dass fremde Territorien erobert und in Besitz genommen wurden. Dabei ist der Blick auch auf eine Wechselwirkung gerichtet, denn die Kolonialgeschichte veränderte nicht nur das Leben der Menschen, die aufgrund von Rassenzugehörigkeit und kulturellen Unterschieden unterdrückt wurden, sondern auch das Leben derjenigen, die diese Völker direkt vor Ort dominierten, sowie jener, die in Deutschland zurückblieben und nur aus der Ferne am Geschehen in Übersee mehr oder weniger anteilnahmen. Auch in der zeitgenössischen Literatur schlugen sich der Kolonialismus sowie der Imperialismus auf unterschiedliche Art und Weise nieder. Die beiden Romane 'Effi Briest' sowie 'Irrungen, Wirrungen' von Theodor Fontane, einer der bedeutendsten Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, wird auf diese Leitthese hin im dritten Kapitel analysiert werden. An dieser Stelle interessiert auch, wie sich die literarische Epoche des ,Bürgerlichen Realismus' in den Romanen darstellt und welche Merkmale diese trägt. In dieser Arbeit wird die Idee eines ,langen' Jahrhunderts bevorzugt. Dies geschieht zum einen, da durch die Französische Revolution erste Gedanken von Demokratie, dem Benutzen des eigenen Verstandes und der Vernunft sowie das Durchbrechen der Ständeordnung aufkamen und damit die neue Klasseneinteilung von Bürgertum und Proletariat überhaupt erst ermöglicht wurde, und zum anderen, weil die deutsche Kolonialherrschaft, das Hauptthema dieses Werkes, erst während des Ersten Weltkrieges beendet wurde. Die ausgehenden Jahre des neunzehnten Jahrhunderts waren darüber hinaus die bedeutendsten der deutschen Kolonialgeschichte. Wirtschaftliche Gewinnerwartungen, Sicherung künftiger Rohstoffbasen und Machtrivalitäten, die kennzeichnend für den damals herrschenden Imperialismus im Deutschen Kaiserreich waren, sind dabei als Motive zu sehen, die den Kolonialismus vorantrieben. 1884 wurden erste verstreute Territorien in Afrika besetzt, welche bis ungefähr 1900 auf mehrere unterschiedliche Gebiete im Pazifik sowie nach China ausgeweitet wurden. Erst zur Zeit des Ersten Weltkrieges ging die deutsche Kolonialherrschaft dann offiziell zu Ende.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Technische Universität Dortmund (Fakultät für Kulturwissenschaften; Institut für deutsche Sprache und Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: Zunächst beschäftigt sich die vorliegende Arbeit aus historischer Sicht mit dem Kolonialismus im Deutschen Kaiserreich sowie im gesamten Europa. Es wird aufgezeigt, wie es dazu kam, dass fremde Territorien erobert und in Besitz genommen wurden. Dabei ist der Blick auch auf eine Wechselwirkung gerichtet, denn die Kolonialgeschichte veränderte nicht nur das Leben der Menschen, die aufgrund von Rassenzugehörigkeit und kulturellen Unterschieden unterdrückt wurden, sondern auch das Leben derjenigen, die diese Völker direkt vor Ort dominierten, sowie jener, die in Deutschland zurückblieben und nur aus der Ferne am Geschehen in Übersee mehr oder weniger anteilnahmen. Auch in der zeitgenössischen Literatur schlugen sich der Kolonialismus sowie der Imperialismus auf unterschiedliche Art und Weise nieder. Die beiden Romane 'Effi Briest' sowie 'Irrungen, Wirrungen' von Theodor Fontane, einer der bedeutendsten Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, wird auf diese Leitthese hin im dritten Kapitel analysiert werden. An dieser Stelle interessiert auch, wie sich die literarische Epoche des ,Bürgerlichen Realismus' in den Romanen darstellt und welche Merkmale diese trägt. In dieser Arbeit wird die Idee eines ,langen' Jahrhunderts bevorzugt. Dies geschieht zum einen, da durch die Französische Revolution erste Gedanken von Demokratie, dem Benutzen des eigenen Verstandes und der Vernunft sowie das Durchbrechen der Ständeordnung aufkamen und damit die neue Klasseneinteilung von Bürgertum und Proletariat überhaupt erst ermöglicht wurde, und zum anderen, weil die deutsche Kolonialherrschaft, das Hauptthema dieses Werkes, erst während des Ersten Weltkrieges beendet wurde. Die ausgehenden Jahre des neunzehnten Jahrhunderts waren darüber hinaus die bedeutendsten der deutschen Kolonialgeschichte. Wirtschaftliche Gewinnerwartungen, Sicherung künftiger Rohstoffbasen und Machtrivalitäten, die kennzeichnend für den damals herrschenden Imperialismus im Deutschen Kaiserreich waren, sind dabei als Motive zu sehen, die den Kolonialismus vorantrieben. 1884 wurden erste verstreute Territorien in Afrika besetzt, welche bis ungefähr 1900 auf mehrere unterschiedliche Gebiete im Pazifik sowie nach China ausgeweitet wurden. Erst zur Zeit des Ersten Weltkrieges ging die deutsche Kolonialherrschaft dann offiziell zu Ende.

Anbieter: Thalia AT
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