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Neue Fischer Weltgeschichte. Band 6
80,20 € *
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Ein großartiges, umfassendes Panorama der europäischen Geschichte im 19. Jahrhundert. Der Historiker Willibald Steinmetz erzählt, wie das Europa entstand, das wir heute kennen, von 1800 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs.Freiheit und Gleichheit waren die großen Versprechen der Aufklärung, die nach 1789 auf dem gesamten Kontinent greifbar wurden. Doch das 19. Jahrhundert wurde ein Zeitalter der Widersprüche: Das Streben nach Demokratie stand neben nationalistischen Ideen und Praktiken der Ausgrenzung. Die Industrialisierung eröffnete unendliche Möglichkeiten - und führte zu neuen sozialen Konflikten. Und Europa griff nach der Welt, Kolonialismus und Imperialismus brachten neue Konstellationen hervor.Willibald Steinmetz schildert die Phase von 1800 bis 1914 als fortwährenden Wettbewerb zwischen Nationen und Imperien, von Großbritannien über Frankreich, Italien und Deutschland bis zu Österreich-Ungarn und Russland. Heute erleben wir, dass trotz aller gemeinsamen Werte der Nationalismus eine neue Blüte erlebt - der Blick zurück zeigt, wie wertvoll ein geeintes Europa für jedes der beteiligten Länder sein kann.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Eine zornige Frau
15,00 € *
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In der Debatte um Identitätspolitiken setzt die algerische Feministin Wassyla Tamzali dem Mythos der kollektiven Identität die Erinnerung an den Kampf für Freiheit und Gleichheit entgegen. Sie verteidigt den universalistischen Feminismus der Gleichberechtigung gegen kulturalistische und postmoderne Einschränkungen. Ihre besondere Kritik gilt jenem Teil der europäischen Linken, die die Ideale und Ziele der Revolte von 1968 vergessen haben und sich kulturrelativistischem Denken ergeben. Diese Haltung hat in Algerien und Frankreich - wie auch in Deutschland - zu einer Stärkung orthodox-religiöser und fundamentalistischer Positionen und Gruppen geführt. Dass viele europäische Feministinnen einem Kulturrelativismus folgen, ruft bei Tamzali das Gefühl hervor, "zur Einsamkeit verurteilt" zu sein. Ihr Buch ist daher als Aufruf an die europäischen Freund innen zu verstehen, ihr koloniales Schuldgefühl zu überwinden und den gemeinsamen Kampf für die unteilbaren Allgemeinen Menschenrechte weiter zu führen. Tamzali schreibt darüber, wie der Begriff der "Vielfalt" die Vorstellungen von Gleichheit und Demokratie ersetzt, über "moderate" Vorzeigemuslime, über den patriarchalischen muslimischen Eros, über den Schleier und über ihre Erinnerung an den Tag der Unabhängigkeit, an dem die Frauen - von Schleier und Kolonialismus befreit - mit im Wind wehenden Haaren zu Hunderten auf den Straßen tanzten.Naïla Chikhi, unabhängige Referentin für die Themen Frauenpolitik und Integration, stellt in einem Nachwort die aktuelle Situation in Deutschland dar. Sie schildert ihre Befremdung darüber, dass heute ausgerechnet die Linke ihre einst gegen Theokratie und Feudalismus erkämpfte Freiheit und ihre Werte für gescheitert und nichtig erklärt. Sie fordert die Politik der Orientierung am Fundamentalismus aufzugeben, die Trennung von Staat und Religionen zu schützen und somit auch all die, die sich gegen überkommene Moralvorstellungen und für die Allgemeinen Menschenrechte einsetzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Jean-Paul Sartres existenzialistische Positioni...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,0, Universität Wien (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Entlang der philosophischen Positionierungen Jean-Paul Sartres, dessen existenzialistischer Standpunkt auf dem Recht der Freiheit des Einzelnen fusst, lassen sich basale Grundstrukturen herauslesen, deren Aktualität ungebrochen scheint, und deren Strukturmodelle eine Hinterfragung grundsätzlicher Relationen impliziert. So ist es die Relation des einzelnen Individuums zu seiner Existenz, welches die relevante Konstellation zu Gruppen, Gemeinschaften, Solidarität und Engagement (mit-)bestimmt, so, wie die Reflexionsfähigkeit des einzelnen Individuums als Parameter für die Handlungskompetenz gesehen werden kann und in direkter Linie auch zur Hinterfragung des Informationsflusses führt, welcher das Einzelindividuum anspricht, um es mit dem kollektivem Geschehen zu vernetzen. Die Rolle des Flüchtenden umfasst im zeitgenössischen Kontext eine Art Potenzial zur Initialzündung von konfliktgeladenen Disputen, und sie wird paradigmatisch verkörpert von dem nicht zwangsläufig ausgehungerten Afrikaner, der vielleicht sogar Englisch versteht, vielleicht ein Handy besitzt, und nicht unbedingt dem tradierten Vorstellungsgebäude jener klassischen Figur entspricht. So sind es dann auch die Begegnungen auf hoher See, oder an den Randzonen und Inseln des Mittelmeeres, die exemplarisch stehen für die Begegnung zwischen gespaltenen und differenten Lebenswelten, deren Ungleichartigkeit eben gerade eine Hinterfragung der Strukturen und Positionen in Gang setzen muss. Ausgehend von Sartres Engagementbegriff, seinem Appell zu strikter Selbstverantwortung (welcher auch Flüchtende/Migranten einbezieht), und seiner kritischen Analyse des (Neo-)Kolonialismus, ist es der zentrale Moment der Hinterfragung des Fremden, bzw. der Andersheit, oder der Fremdheit des Fremden, innerhalb dessen sich das bewusste Selbst durch Ab- bzw. Eingrenzung gegenüber einem sog. Fremden konstituiert. Sartre bestimmte die Erfahrung der Selbstkonstituierung und Selbstobjektivierung als Vorgang, der durch den Blick des Anderen, quasi initiiert durch das Angeblickt-werden, erst ausgelöst wird, wobei er diese Analyse auf der Hegelschen Dialektik des An-sich, Für-sich und An-sich-Für-sich aufbaut. Der originär intersubjektiv gedachte Ansatz der Theorie des Blicks erfährt im Kontext virtueller Strukturen und globaler Vernetzung Inkonsistenzen, während zugleich die konkrete soziale Situation (pluraler Freiheitsbegriffe) immer mehr einer gemeinsamen Lebenswelt und ihrer kommunikativen Ressourcen entbehrt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Europa im 19. Jahrhundert
78,00 € *
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Ein großartiges, umfassendes Panorama der europäischen Geschichte im 19. Jahrhundert. Der Historiker Willibald Steinmetz erzählt, wie das Europa entstand, das wir heute kennen, von 1800 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs.Freiheit und Gleichheit waren die großen Versprechen der Aufklärung, die nach 1789 auf dem gesamten Kontinent greifbar wurden. Doch das 19. Jahrhundert wurde ein Zeitalter der Widersprüche: Das Streben nach Demokratie stand neben nationalistischen Ideen und Praktiken der Ausgrenzung. Die Industrialisierung eröffnete unendliche Möglichkeiten - und führte zu neuen sozialen Konflikten. Und Europa griff nach der Welt, Kolonialismus und Imperialismus brachten neue Konstellationen hervor.Willibald Steinmetz schildert die Phase von 1800 bis 1914 als fortwährenden Wettbewerb zwischen Nationen und Imperien, von Großbritannien über Frankreich, Italien und Deutschland bis zu Österreich-Ungarn und Russland. Heute erleben wir, dass trotz aller gemeinsamen Werte der Nationalismus eine neue Blüte erlebt - der Blick zurück zeigt, wie wertvoll ein geeintes Europa für jedes der beteiligten Länder sein kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Das zweisprachige Paar im französischen Roman v...
36,00 € *
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Ab der Mitte des 17. Jahrhunderts leben die Protagonisten des französischen Romans nicht mehr in der abgeschiedenen frankophonen Welt des heroisch-galanten Adels, sondern kommen mit Fremdsprachen in Berührung - durch Handel, Diplomatie, Kolonialismus oder Exil. Von der Klassik bis zur Frühromantik zeichnet sich eine Variation zur herkömmlichen Liebesgeschichte aus, in der Mann und Frau nunmehr zwei verschiedene Sprachen sprechen: Es entwickelt sich das Motiv des "zweisprachigen" Paares. Die vorliegende Arbeit untersucht dieses Motiv anhand von sieben Erzähltexten, die die Frage stellen, wie die Liebeskommunikation angesichts des Fehlens einer gemeinsamen Sprache stattfinden kann. Dabei handelt es sich um Probleme des Ausdrucks und des Verstehens sowie um das Ineinandergreifen von drei Themen: Fremdheit, Sprache und Liebe. Es wird gezeigt, wie die "Sprachen der Liebe" sich im historischen Wandel kultureller Differenzen, Konzepte, Normen und Ideale entwickeln, und wie in der Zeit von Mme de La Fayettes ,Zaïde' bis Mme de Staëls ,Corinne' der relative Stellenwert der französischen Sprache und der Fremdsprachigkeit sich verschiebt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Vater Staat, Mutter Partei
25,00 € *
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Die Geschichte des nordkoreanischen Films ist eng mit der politischen und ideologischen Entwicklung des Landes verknüpft, für dessen Konstituierung die wiederholte Narration des historischen Erbes eine wichtige Rolle spielt. In dieser Hinsicht können alle nordkoreanischen Filme als Zeugnisse der geschichtlichen Ereignisse (Kolonialismus und Krieg) und als Willensversicherung einer gemeinsamen Zukunftsgestaltung (sozialistische Revolution) betrachtet werden. Dementsprechend fungiert Film als ein wichtiges, Kohärenz stiftendes Medium und hat einen hohen politischen Stellenwert. Je nach innen- und außenpolitischer Agenda der Partei verändern sich die jeweiligen Forderungen an die Filmemacher, aber die Grundprinzipien ideologischer Vermittlungsarbeit bleiben gleich - Familie und Staat werden als essentielle Einheit präsentiert und zur Konsolidierung staatlicher Macht herangezogen. Im Zentrum dieser politisierten Ästhetik stehen der Staatsgründer Kim Il Sung und dessen Sohn Kim Jong Il, die dem Staat als Vater und der von ihnen geschaffenen und beherrschten Partei zugleich als Mutter vorstehen.

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Stand: 28.11.2020
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Europa im 19. Jahrhundert
78,00 € *
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Ein großartiges, umfassendes Panorama der europäischen Geschichte im 19. Jahrhundert. Der Historiker Willibald Steinmetz erzählt, wie das Europa entstand, das wir heute kennen, von 1800 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs.Freiheit und Gleichheit waren die großen Versprechen der Aufklärung, die nach 1789 auf dem gesamten Kontinent greifbar wurden. Doch das 19. Jahrhundert wurde ein Zeitalter der Widersprüche: Das Streben nach Demokratie stand neben nationalistischen Ideen und Praktiken der Ausgrenzung. Die Industrialisierung eröffnete unendliche Möglichkeiten - und führte zu neuen sozialen Konflikten. Und Europa griff nach der Welt, Kolonialismus und Imperialismus brachten neue Konstellationen hervor.Willibald Steinmetz schildert die Phase von 1800 bis 1914 als fortwährenden Wettbewerb zwischen Nationen und Imperien, von Großbritannien über Frankreich, Italien und Deutschland bis zu Österreich-Ungarn und Russland. Heute erleben wir, dass trotz aller gemeinsamen Werte der Nationalismus eine neue Blüte erlebt - der Blick zurück zeigt, wie wertvoll ein geeintes Europa für jedes der beteiligten Länder sein kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Deutscher Kolonialismus
41,90 CHF *
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Deutscher Kolonialismus ist ein zentraler Teil einer gemeinsamen - wenn auch rechtlich höchst ungleichen - Geschichte von Europa und dem ›Rest der Welt‹. In der zweiten Hälfte des 19. Jhs. baute auch Deutschland sein Kolonialreich auf. Dass dieser Teil der deutschen Geschichte heute oft vergessen ist, hängt mit dem frühen Verlust der Kolonien durch die Niederlage im I. Weltkrieg zusammen. Eine grosse Ausstellung im DHM Berlin gibt einen faszinierenden Überblick über die deutsche Kolonialgeschichte. Der Ausstellungskatalog zur Schau thematisiert Herrschaftspraxis und wirtschaftliche Ausbeutung sowie den Umgang mit der einheimischen Bevölkerung - bis hin zum Völkermord. Forschungsreisen und christliche Missionierung spielen ebenso eine Rolle wie das Schicksal von in ›Völkerschauen‹ gezeigten Afrikanern. Der Umgang mit der kolonialen Vergangenheit in Deutschland wie in den ehemaligen Kolonien lässt einen spannenden Blick auf ein schwieriges Erbe zu.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
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Neue Fischer Weltgeschichte. Band 6
109,00 CHF *
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Ein grossartiges, umfassendes Panorama der europäischen Geschichte im 19. Jahrhundert. Der Historiker Willibald Steinmetz erzählt, wie das Europa entstand, das wir heute kennen, von 1800 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Freiheit und Gleichheit waren die grossen Versprechen der Aufklärung, die nach 1789 auf dem gesamten Kontinent greifbar wurden. Doch das 19. Jahrhundert wurde ein Zeitalter der Widersprüche: Das Streben nach Demokratie stand neben nationalistischen Ideen und Praktiken der Ausgrenzung. Die Industrialisierung eröffnete unendliche Möglichkeiten – und führte zu neuen sozialen Konflikten. Und Europa griff nach der Welt, Kolonialismus und Imperialismus brachten neue Konstellationen hervor. Willibald Steinmetz schildert die Phase von 1800 bis 1914 als fortwährenden Wettbewerb zwischen Nationen und Imperien, von Grossbritannien über Frankreich, Italien und Deutschland bis zu Österreich-Ungarn und Russland. Heute erleben wir, dass trotz aller gemeinsamen Werte der Nationalismus eine neue Blüte erlebt – der Blick zurück zeigt, wie wertvoll ein geeintes Europa für jedes der beteiligten Länder sein kann.

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