Angebote zu "Franzosen" (14 Treffer)

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Sautter, Udo: Als die Franzosen Amerika entdeckten
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Erscheinungsdatum: 03/2012, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Als die Franzosen Amerika entdeckten, Autor: Sautter, Udo, Verlag: Primus Verlag GmbH // Primus in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG), Sprache: Deutsch, Schlagworte: Amerika // Erdteil // Entdeckung // geografisch // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // USA // Politik // Zeitgeschichte // Recht // Frankreich // Sechzehntes Jahrhundert // Siebzehntes Jahrhundert // Achtzehntes Jahrhundert // Amerikanische Geschichte // Kolonialismus und Imperialismus // Geographische Entdeckungen und Erforschungen // 16. Jahrhundert // 1500 bis 1599 n. Chr // 17. Jahrhundert // 1600 bis 1699 n. Chr // 18. Jahrhundert // 1700 bis 1799 n. Chr // Politik und Staat // Vereinigte Staaten von Amerika, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 159, Abbildungen: 15 Abbildungen, 3 Karten, Gewicht: 337 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 01.11.2020
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Rinke Lateinamerika - Theiss WissenKompakt
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Erscheinungsdatum: 15.11.2015, Einband: Englische Broschur, Titelzusatz: Theiss WissenKompakt, Autor: Rinke, Stefan (Prof. Dr.), Verlag: wbg Theiss, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Andenraum // Azteken // Brasilien // Chile // Conquista // Franzosen // Geschichte // Hispanoamerika // Inka // Jesuiten // Karibik // Kolonialismus // Kuba // Landesgeschichte // Lateinamerika // Maya // Mesoamerika // Mexiko // Mittelamerika // Portugiesen // Sklaverei // Spanier // Südamerika, Produktform: Kartoniert, Umfang: 176 S., 50 Duotone Abb., Seiten: 176, Format: 1.5 x 22.1 x 16.1 cm, Gewicht: 462 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 01.11.2020
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McCain, Stewart: The Language Question under Na...
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Erscheinungsdatum: 28.11.2017, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: The Language Question under Napoleon,1750-1850, Autor: McCain, Stewart, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer International Publishing, Imprint: Springer Palgrave Macmillan, Sprache: Englisch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Frankreich // Geschichtsschreibung // Historiographie // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Bonaparte // Napoleon // Napoleon I // Kaiser der Franzosen // Sozialgeschichte // Volkskunde // HISTORY // Europe // General // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Europäische Geschichte // Sozial // und Kulturgeschichte // Kolonialismus und Imperialismus // Sprachwissenschaft // Linguistik, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 307, Abbildungen: 10 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie, Reihe: War, Culture and Society, Informationen: Book, Gewicht: 533 gr, Verkäufer: averdo

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GEO Epoche 97/2019 - Der Kolonialismus
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Es ist das vielleicht anmaßendste Schriftstück der Geschichte: Im Vertrag von Tordesillas beschlißen Spanien und Portugal im Jahr 1494, die gesamte Welt unter sich aufzuteilen. Ungefähr auf dem 46.Grad westlicher Länge trennt nun eine unsichtbare Grenze den Globus. Östlich davon darf der König des kleinen Portugal alle neu entdeckten Länder in Besitz nehmen und für immer behalten; alle Territorien westlich der Linie gehören fortan den Kronen Kastiliens und Aragons. Vermittelt hat das megalomane Abkommen Papst Alexander VI., ein Spanier. Mit diesem Akt der Überheblichkeit beginnt das Zeitalter des Kolonialismus - der europäischen Unterwerfung des Erdballs. Von nun an werden Jahr für Jahr Entdecker und Abenteurer rivalisierender Nationen, Kaufleute und Konquistadoren, aber auch Missionare von den Häfen des Kontinents in See stechen. Zunächst sind es vor allem die Spanier und Portugiesen, die immer größere Stücke fremder Erdteile an sich reißen. Doch schon bald folgen Niederländer, Franzosen, Engländer, Dänen, schließlich auch Belgier, Deutsche und Italiener. Meist angetrieben von der Gier nach Macht und Reichtum, erobern sie Nord- und Südamerika, Australien, fast ganz Afrika und weite Gebiete Asiens. Sie plündern vielerorts die Naturschätze, unterjochen oder versklaven die einheimische Bevölkerung.

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Stand: 01.11.2020
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GEO Epoche 97/2019 - Der Kolonialismus
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Es ist das vielleicht anmaßendste Schriftstück der Geschichte: Im Vertrag von Tordesillas beschlißen Spanien und Portugal im Jahr 1494, die gesamte Welt unter sich aufzuteilen. Ungefähr auf dem 46.Grad westlicher Länge trennt nun eine unsichtbare Grenze den Globus. Östlich davon darf der König des kleinen Portugal alle neu entdeckten Länder in Besitz nehmen und für immer behalten; alle Territorien westlich der Linie gehören fortan den Kronen Kastiliens und Aragons. Vermittelt hat das megalomane Abkommen Papst Alexander VI., ein Spanier. Mit diesem Akt der Überheblichkeit beginnt das Zeitalter des Kolonialismus - der europäischen Unterwerfung des Erdballs. Von nun an werden Jahr für Jahr Entdecker und Abenteurer rivalisierender Nationen, Kaufleute und Konquistadoren, aber auch Missionare von den Häfen des Kontinents in See stechen. Zunächst sind es vor allem die Spanier und Portugiesen, die immer größere Stücke fremder Erdteile an sich reißen. Doch schon bald folgen Niederländer, Franzosen, Engländer, Dänen, schließlich auch Belgier, Deutsche und Italiener. Meist angetrieben von der Gier nach Macht und Reichtum, erobern sie Nord- und Südamerika, Australien, fast ganz Afrika und weite Gebiete Asiens. Sie plündern vielerorts die Naturschätze, unterjochen oder versklaven die einheimische Bevölkerung.

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Nur durch eine Meerenge vom europäischen Kontinent getrennt, liegt Tunesien seit altersher an einer Schnittstelle verschiedenster Kulturen. Mit dem Niedergang des Kolonialismus prägte dies denn auch die Genese der tunesischen Nation. Diese Arbeit befasst sich mit der Suche der dortigen Muslime, Juden und Franzosen nach einer eigenen Gruppenidentität, den Konflikten um die nationale Zugehörigkeit und der Abgrenzung vom Andern. Im Mittelpunkt steht dabei die französische Einbürgerungspolitik der Zwischenkriegszeit, die es gebildeten tunesischen Muslimen und Juden ermöglichte, die französische Staatsbürgerschaft anzunehmen und vor allem unter Muslimen zu heftigen Auseinandersetzungen um die eigene Identität führte. In einem zweiten Teil wird dann der Frage nachgegangen, wie sich diese verschiedenen Gruppenidentitäten im Prozess der Dekolonisierung veränderten, wer sich schliesslich als Tunesier verstand und wer als Ausländer nach Frankreich, Italien oder Israel auswanderte. Ins Zentrum stellt die Arbeit dabei das Spannungsfeld, ob die Genese der tunesischen Nation religiös über den Islam oder aber säkular über die arabische Sprache bestimmt wurde.

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Stand: 01.11.2020
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Der Aufstieg der East-India-Company zur Territo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 5.5, , Sprache: Deutsch, Abstract: Indien bildete einen Machtfaktor wahrend der Ara des europaischen Kolonialismus. Wer Indien beherrschte, regierte über ein Fünftel der damaligen Weltbevolkerung. Nicht nur die menschlichen Ressourcen in Form von gewaltigen Armeen und Bauern standen zur Verfügung. Das Eldorado fanden die Briten nicht in Form von verborgenem Gold in den Dschungeln von Südamerika, sondern in Indien mit seinen riesigen Mengen an Menschen und Land, das den solange herbeigesehnten finanziellen und steuerlichen Segen bringen würde. Die Grossmachte rissen sich um dieses Potenzial. Die Portugiesen waren die ersten, die Handelsschiffe zur Neuentdeckung von Land und zu Gründungen von Kolonien rüsteten. Die Spanier wollten kürzere Handelsrouten nach Indien finden und entdeckten durch Zufall Amerika. Die Hollander verwalteten bereits dutzende von befestigten Anlagen in Indien und die Franzosen hatten sich durch geschickte Politik grossen Einfluss in Indien erarbeitet. Den unbedeutenden Briten der East India Company schenkte man keine Beachtung. Welche Umstande ermoglichten der englischen East-India-Company aber ab Mitte des 18. Jahrhunderts de facto eine Alleinherrschaft auf dem indischen Subkontinent zu etablieren? Wie konnten sie sich als Aussenseiter gegen die machtigeren portugiesischen, hollandischen und franzosischen Indien-Gesellschaften behaupten? Welche historischen Prozesse führten schliesslich dazu, dass die Company zur indischen Territorialmacht aufstieg?Wie wirkte die duale Funktion eines profitorientierten Handelsunternehmens und eines expansiven militarischen Verwaltungsapparates auf die Struktur der Company aus und wie pragte die Bürde der Diwani den spateren Verlauf der Company?Ich habe meine Arbeit in drei Teile geteilt. Im ersten Teil gehe ich auf die Geschichte des Mogulreiches ein und wie es zerfiel. Im zweiten Teil gehe ich auf die Handelsaktivitaten der East India Company ein, wie sie sich gegen die machtigen Handelsrivalen hatte durchsetzen konnen und wie sie den Aufstieg zur Territorialmacht gemeistert hatte. Im dritten Teil untersuche ich, welche Auswirkungen der Aufstieg zur Territorialmacht auf die Company und seine Umgebung zur Folge hatte.

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Stand: 01.11.2020
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Nur durch eine Meerenge vom europäischen Kontinent getrennt, liegt Tunesien seit altersher an einer Schnittstelle verschiedenster Kulturen. Mit dem Niedergang des Kolonialismus prägte dies denn auch die Genese der tunesischen Nation. Diese Arbeit befasst sich mit der Suche der dortigen Muslime, Juden und Franzosen nach einer eigenen Gruppenidentität, den Konflikten um die nationale Zugehörigkeit und der Abgrenzung vom Andern. Im Mittelpunkt steht dabei die französische Einbürgerungspolitik der Zwischenkriegszeit, die es gebildeten tunesischen Muslimen und Juden ermöglichte, die französische Staatsbürgerschaft anzunehmen und vor allem unter Muslimen zu heftigen Auseinandersetzungen um die eigene Identität führte. In einem zweiten Teil wird dann der Frage nachgegangen, wie sich diese verschiedenen Gruppenidentitäten im Prozess der Dekolonisierung veränderten, wer sich schliesslich als Tunesier verstand und wer als Ausländer nach Frankreich, Italien oder Israel auswanderte. Ins Zentrum stellt die Arbeit dabei das Spannungsfeld, ob die Genese der tunesischen Nation religiös über den Islam oder aber säkular über die arabische Sprache bestimmt wurde.

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Québec - die erste französische Kolonie und ihr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Französisch - Landeskunde, Note: 1,0, Universität Bielefeld, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein wichtiger Teil der französischen Geschichte ist die Zeit des Kolonialismus. Bereits im 16. Jahrhundert wurden die ersten Kolonien in Amerika erworben. Im Laufe der folgenden 400 Jahre eroberte Frankreich fast ganz Nordamerika, das gesamte Saharagebiet bis nach Ägypten, viele Inseln in der Karibik und im Indischen Ozean, sowie den grössten Teil Ozeaniens. Noch im 20. Jahrhundert galt dasempire françaisals eine der grössten Kolonialmächte der Welt. Es umfasste rund 50 Millionen Einwohner auf einer Fläche von etwa zehn Millionen Quadratkilometern. Nach dem ersten Weltkrieg kam es verstärkt zu Unabhängigkeitsbestrebungen in den Kolonien, die sich im Indochinakrieg und im Algerienkrieg entluden. Im Jahr 1960 entliess Charles de Gaulle alle französischen Kolonien in die Unabhängigkeit. Doch auch heute noch ist das Leben in den meisten ehemaligen Kolonien stark von der französischen Kultur geprägt, so ist Französisch vielfach noch als Amtssprache zugelassen. Diese Arbeit beschäftigt sich nur mit einem kleinen Teil des ehemaligen Kolonialreiches, der durch den Zeitpunkt seiner Entdeckung und die Entwicklungen in neuerer Zeit besonders interessant erscheint. Die kanadische Provinz Québec war das erste Gebiet, das von Franzosen besiedelt wurde. Obwohl Frankreich später in der Region gegenüber England enorm an Einfluss verlor und der Grossteil Kanadas englischsprachig wurde, blieb in Québec die starke Bindung an das ehemalige Mutterland erhalten. Für viele Einwohner ist die französische Sprache und Kultur heute ein wichtiger Teil ihrer Identität. Deshalb soll in dieser Arbeit die interessante Geschichte der ersten französischen Kolonie nachgezeichnet werden.

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Stand: 01.11.2020
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