Angebote zu "Frage" (191 Treffer)

Kategorien

Shops

Capus:Eine Frage der Zeit
11,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 23.10.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Eine Frage der Zeit, Titelzusatz: Roman, Autor: Capus, Alex, Verlag: dtv Verlagsgesellschaft, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Schweizer Belletristik // Historischer Roman // Erzählung // Tanganjika-See // England // Deutschland // Tanganjikasee // 1910 bis 1919 n. Chr // Moderne und zeitgenössische Belletristik, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 413, Reihe: dtv- Großdruck, Gewicht: 330 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Bozkurt, Askim: Das Kurdenproblem in der Türkei
53,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 01.02.1994, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Kurdenproblem in der Türkei, Titelzusatz: Die Manifestation und Konsolidierung des ethnischen Konflikts und die Frage seiner Lösung, Autor: Bozkurt, Askim, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Postmoderne // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Geschichte // Theorie // Philosophie // Afrika // Recht // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Unabhängigkeit // Internationale Zusammenarbeit // Naher und Mittlerer Osten // Amerika // Politische Strukturen und Prozesse // Geschichte: Theorie und Methoden // Afrikanische Geschichte // Nationale Befreiung und Unabhängigkeit // Postkolonialismus // Internationale Beziehungen, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 202, Abbildungen: 5 Abbildungen, 3 Tabellen, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 31): Politikwissenschaft / Political Science / Sciences politiques (Nr. 250), Gewicht: 272 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
ECHOING EUROPE
16,90 € *
zzgl. 5,95 € Versand

18.11. - 21.11.2020 um 20:00 UhrECHOING EUROPE - POSTCOLONIAL REVERBERATIONSThe Performance is in English. // Die Performance findet auf Englisch statt. Sound performance by meLê yamomo // Sound-Performance von meLê yamomoNoise, din, background buzz, sound waves hit the eardrum. Sounds are physical touches. Touches of something unknown. If we knew what it was it might actually be ?music?. Who decides what is ?sound?? Who would classify it as ?music?? Can we stand this touch?In Echoing Europe, the performer, composer and sound studies scholar meLê yamomo re-arranges European musical appreciation as colonial history. The focus is on the recording techniques in times of colonialism, specifically in the period 1890-1950 in Southeast Asia.The portable gramophone turned fleeting occurrences into transportable raw materials for the scientific and historical construction of Europe and its ?outside?, its understanding of music. In Berlin, in the world?s most extensive archives, sound recordings are stored as trophies of a colonial sound-appropriation. What do we hear in these recordings today? What do they mean for the construction of our image of Europe, the European musical tradition, for the construction of ?others?? For years meLê yamomo has been concerned with these historic recordings and sound linkages, with the related demarcations and the violence. There is a separation between ?music? and ?sound? ? with all the violence that comes with borders.With Echoing Europe, meLê yamomo creates together with the performer Pepe Dayaw a new sound chamber at Ballhaus Naunynstraße: electronic music and historic sound documents, recordings dealing with the Berlin archives and their current policies constitute the elements of his musical narrative. A central issue in this is his own role as performer and scholar, as Person of Color, his mobility and forced paralysis within postcolonial academic and cultural structures. After participating in the international performance festival Permanente Beunruhigung, this is the transnationally operating performer?s first work at Ballhaus Naunynstraße.Produced by Kultursprünge at Ballhaus Naunynstraße gemeinnützige GmbH. Financed with funds from the Land Berlin, Senate Department for Culture and Europe.---------Lärm, Krach, Rauschen, die Schallwellen treffen auf das Trommelfell. Geräusche sind physische Berührungen. Die Berührung mit etwas Unbekanntem. Würden wir es verstehen, wäre es vielleicht ?Musik?. Wer fällt das Urteil, was ein ?Geräusch? ist? Für wen wäre es ?Musik?? Halten wir diese Berührung aus?In Echoing Europe- Postcolonial Reverberations re-arrangiert meLê yamomo, Performer, Komponist und Wissenschaftler für Sound-Studies, die europäische Kolonialgeschichte der Musik. Im Zentrum stehen die Aufnahmetechniken in Zeiten des Kolonialismus, konkret in der Zeit von 1890-1950 in Südostasien.Denn das tragbare Grammophon machte aus den flüchtigen Ereignissen transportierbare Rohstoffe für die wissenschaftliche und geschichtliche Konstruktion Europas, seines ?Außen?, seines Musikverständnisses. Die Tonaufnahmen als Trophäen einer kolonialen Klang-Aneignung lagern in Berlin, in den umfänglichsten Archiven der Welt. Was hören wir heute in diesen Aufzeichnungen? Was bedeuten sie für die Konstruktion unseres Bildes von Europa, der europäischen Musiktradition, für die Konstruktion der ?Anderen?? meLê yamomo beschäftigt sich seit Jahren eingängig mit den historischen Aufzeichnungen und klanglichen Verflechtungen, mit den damit verbundenen Grenzziehungen und der Gewalt. Denn zwischen ?Musik? und ?Geräusch? verläuft eine Grenze ? mit all der Gewalt, die Grenzen mit sich bringen.Mit Echoing Europe schafft meLê yamomo zusammen mit dem Performer Pepe Dayaw im Ballhaus Naunynstraße eine neue Lautkammer: elektronische Musik und historische Tondokumente, Aufzeichnungen zu den Berliner Archiven und ihrer gegenwärtigen Politik bilden die Elemente seiner musikalischen Erzählung. Seine eigene Rolle als Performer und Wissenschaftler, als Person of Color, seine Beweglichkeit und erzwungene Erstarrung in den postkolonial wissenschaftlichen und kulturellen Verhältnissen bilden darin eine zentrale Frage. Nach seiner Teilnahme am internationalen Performancefestival Permanente Beunruhigung ist dies nun die erste Arbeit des transnational agierenden Performers am Ballhaus Naunynstraße.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
ECHOING EUROPE
16,90 € *
zzgl. 5,95 € Versand

18.11. - 21.11.2020 um 20:00 UhrECHOING EUROPE - POSTCOLONIAL REVERBERATIONSThe Performance is in English. // Die Performance findet auf Englisch statt. Sound performance by meLê yamomo // Sound-Performance von meLê yamomoNoise, din, background buzz, sound waves hit the eardrum. Sounds are physical touches. Touches of something unknown. If we knew what it was it might actually be ?music?. Who decides what is ?sound?? Who would classify it as ?music?? Can we stand this touch?In Echoing Europe, the performer, composer and sound studies scholar meLê yamomo re-arranges European musical appreciation as colonial history. The focus is on the recording techniques in times of colonialism, specifically in the period 1890-1950 in Southeast Asia.The portable gramophone turned fleeting occurrences into transportable raw materials for the scientific and historical construction of Europe and its ?outside?, its understanding of music. In Berlin, in the world?s most extensive archives, sound recordings are stored as trophies of a colonial sound-appropriation. What do we hear in these recordings today? What do they mean for the construction of our image of Europe, the European musical tradition, for the construction of ?others?? For years meLê yamomo has been concerned with these historic recordings and sound linkages, with the related demarcations and the violence. There is a separation between ?music? and ?sound? ? with all the violence that comes with borders.With Echoing Europe, meLê yamomo creates together with the performer Pepe Dayaw a new sound chamber at Ballhaus Naunynstraße: electronic music and historic sound documents, recordings dealing with the Berlin archives and their current policies constitute the elements of his musical narrative. A central issue in this is his own role as performer and scholar, as Person of Color, his mobility and forced paralysis within postcolonial academic and cultural structures. After participating in the international performance festival Permanente Beunruhigung, this is the transnationally operating performer?s first work at Ballhaus Naunynstraße.Produced by Kultursprünge at Ballhaus Naunynstraße gemeinnützige GmbH. Financed with funds from the Land Berlin, Senate Department for Culture and Europe.---------Lärm, Krach, Rauschen, die Schallwellen treffen auf das Trommelfell. Geräusche sind physische Berührungen. Die Berührung mit etwas Unbekanntem. Würden wir es verstehen, wäre es vielleicht ?Musik?. Wer fällt das Urteil, was ein ?Geräusch? ist? Für wen wäre es ?Musik?? Halten wir diese Berührung aus?In Echoing Europe- Postcolonial Reverberations re-arrangiert meLê yamomo, Performer, Komponist und Wissenschaftler für Sound-Studies, die europäische Kolonialgeschichte der Musik. Im Zentrum stehen die Aufnahmetechniken in Zeiten des Kolonialismus, konkret in der Zeit von 1890-1950 in Südostasien.Denn das tragbare Grammophon machte aus den flüchtigen Ereignissen transportierbare Rohstoffe für die wissenschaftliche und geschichtliche Konstruktion Europas, seines ?Außen?, seines Musikverständnisses. Die Tonaufnahmen als Trophäen einer kolonialen Klang-Aneignung lagern in Berlin, in den umfänglichsten Archiven der Welt. Was hören wir heute in diesen Aufzeichnungen? Was bedeuten sie für die Konstruktion unseres Bildes von Europa, der europäischen Musiktradition, für die Konstruktion der ?Anderen?? meLê yamomo beschäftigt sich seit Jahren eingängig mit den historischen Aufzeichnungen und klanglichen Verflechtungen, mit den damit verbundenen Grenzziehungen und der Gewalt. Denn zwischen ?Musik? und ?Geräusch? verläuft eine Grenze ? mit all der Gewalt, die Grenzen mit sich bringen.Mit Echoing Europe schafft meLê yamomo zusammen mit dem Performer Pepe Dayaw im Ballhaus Naunynstraße eine neue Lautkammer: elektronische Musik und historische Tondokumente, Aufzeichnungen zu den Berliner Archiven und ihrer gegenwärtigen Politik bilden die Elemente seiner musikalischen Erzählung. Seine eigene Rolle als Performer und Wissenschaftler, als Person of Color, seine Beweglichkeit und erzwungene Erstarrung in den postkolonial wissenschaftlichen und kulturellen Verhältnissen bilden darin eine zentrale Frage. Nach seiner Teilnahme am internationalen Performancefestival Permanente Beunruhigung ist dies nun die erste Arbeit des transnational agierenden Performers am Ballhaus Naunynstraße.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
ECHOING EUROPE
16,90 € *
zzgl. 5,95 € Versand

18.11. - 21.11.2020 um 20:00 UhrECHOING EUROPE - POSTCOLONIAL REVERBERATIONSThe Performance is in English. // Die Performance findet auf Englisch statt. Sound performance by meLê yamomo // Sound-Performance von meLê yamomoNoise, din, background buzz, sound waves hit the eardrum. Sounds are physical touches. Touches of something unknown. If we knew what it was it might actually be ?music?. Who decides what is ?sound?? Who would classify it as ?music?? Can we stand this touch?In Echoing Europe, the performer, composer and sound studies scholar meLê yamomo re-arranges European musical appreciation as colonial history. The focus is on the recording techniques in times of colonialism, specifically in the period 1890-1950 in Southeast Asia.The portable gramophone turned fleeting occurrences into transportable raw materials for the scientific and historical construction of Europe and its ?outside?, its understanding of music. In Berlin, in the world?s most extensive archives, sound recordings are stored as trophies of a colonial sound-appropriation. What do we hear in these recordings today? What do they mean for the construction of our image of Europe, the European musical tradition, for the construction of ?others?? For years meLê yamomo has been concerned with these historic recordings and sound linkages, with the related demarcations and the violence. There is a separation between ?music? and ?sound? ? with all the violence that comes with borders.With Echoing Europe, meLê yamomo creates together with the performer Pepe Dayaw a new sound chamber at Ballhaus Naunynstraße: electronic music and historic sound documents, recordings dealing with the Berlin archives and their current policies constitute the elements of his musical narrative. A central issue in this is his own role as performer and scholar, as Person of Color, his mobility and forced paralysis within postcolonial academic and cultural structures. After participating in the international performance festival Permanente Beunruhigung, this is the transnationally operating performer?s first work at Ballhaus Naunynstraße.Produced by Kultursprünge at Ballhaus Naunynstraße gemeinnützige GmbH. Financed with funds from the Land Berlin, Senate Department for Culture and Europe.---------Lärm, Krach, Rauschen, die Schallwellen treffen auf das Trommelfell. Geräusche sind physische Berührungen. Die Berührung mit etwas Unbekanntem. Würden wir es verstehen, wäre es vielleicht ?Musik?. Wer fällt das Urteil, was ein ?Geräusch? ist? Für wen wäre es ?Musik?? Halten wir diese Berührung aus?In Echoing Europe- Postcolonial Reverberations re-arrangiert meLê yamomo, Performer, Komponist und Wissenschaftler für Sound-Studies, die europäische Kolonialgeschichte der Musik. Im Zentrum stehen die Aufnahmetechniken in Zeiten des Kolonialismus, konkret in der Zeit von 1890-1950 in Südostasien.Denn das tragbare Grammophon machte aus den flüchtigen Ereignissen transportierbare Rohstoffe für die wissenschaftliche und geschichtliche Konstruktion Europas, seines ?Außen?, seines Musikverständnisses. Die Tonaufnahmen als Trophäen einer kolonialen Klang-Aneignung lagern in Berlin, in den umfänglichsten Archiven der Welt. Was hören wir heute in diesen Aufzeichnungen? Was bedeuten sie für die Konstruktion unseres Bildes von Europa, der europäischen Musiktradition, für die Konstruktion der ?Anderen?? meLê yamomo beschäftigt sich seit Jahren eingängig mit den historischen Aufzeichnungen und klanglichen Verflechtungen, mit den damit verbundenen Grenzziehungen und der Gewalt. Denn zwischen ?Musik? und ?Geräusch? verläuft eine Grenze ? mit all der Gewalt, die Grenzen mit sich bringen.Mit Echoing Europe schafft meLê yamomo zusammen mit dem Performer Pepe Dayaw im Ballhaus Naunynstraße eine neue Lautkammer: elektronische Musik und historische Tondokumente, Aufzeichnungen zu den Berliner Archiven und ihrer gegenwärtigen Politik bilden die Elemente seiner musikalischen Erzählung. Seine eigene Rolle als Performer und Wissenschaftler, als Person of Color, seine Beweglichkeit und erzwungene Erstarrung in den postkolonial wissenschaftlichen und kulturellen Verhältnissen bilden darin eine zentrale Frage. Nach seiner Teilnahme am internationalen Performancefestival Permanente Beunruhigung ist dies nun die erste Arbeit des transnational agierenden Performers am Ballhaus Naunynstraße.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
ECHOING EUROPE
16,90 € *
zzgl. 5,95 € Versand

18.11. - 21.11.2020 um 20:00 UhrECHOING EUROPE - POSTCOLONIAL REVERBERATIONSThe Performance is in English. // Die Performance findet auf Englisch statt. Sound performance by meLê yamomo // Sound-Performance von meLê yamomoNoise, din, background buzz, sound waves hit the eardrum. Sounds are physical touches. Touches of something unknown. If we knew what it was it might actually be ?music?. Who decides what is ?sound?? Who would classify it as ?music?? Can we stand this touch?In Echoing Europe, the performer, composer and sound studies scholar meLê yamomo re-arranges European musical appreciation as colonial history. The focus is on the recording techniques in times of colonialism, specifically in the period 1890-1950 in Southeast Asia.The portable gramophone turned fleeting occurrences into transportable raw materials for the scientific and historical construction of Europe and its ?outside?, its understanding of music. In Berlin, in the world?s most extensive archives, sound recordings are stored as trophies of a colonial sound-appropriation. What do we hear in these recordings today? What do they mean for the construction of our image of Europe, the European musical tradition, for the construction of ?others?? For years meLê yamomo has been concerned with these historic recordings and sound linkages, with the related demarcations and the violence. There is a separation between ?music? and ?sound? ? with all the violence that comes with borders.With Echoing Europe, meLê yamomo creates together with the performer Pepe Dayaw a new sound chamber at Ballhaus Naunynstraße: electronic music and historic sound documents, recordings dealing with the Berlin archives and their current policies constitute the elements of his musical narrative. A central issue in this is his own role as performer and scholar, as Person of Color, his mobility and forced paralysis within postcolonial academic and cultural structures. After participating in the international performance festival Permanente Beunruhigung, this is the transnationally operating performer?s first work at Ballhaus Naunynstraße.Produced by Kultursprünge at Ballhaus Naunynstraße gemeinnützige GmbH. Financed with funds from the Land Berlin, Senate Department for Culture and Europe.---------Lärm, Krach, Rauschen, die Schallwellen treffen auf das Trommelfell. Geräusche sind physische Berührungen. Die Berührung mit etwas Unbekanntem. Würden wir es verstehen, wäre es vielleicht ?Musik?. Wer fällt das Urteil, was ein ?Geräusch? ist? Für wen wäre es ?Musik?? Halten wir diese Berührung aus?In Echoing Europe- Postcolonial Reverberations re-arrangiert meLê yamomo, Performer, Komponist und Wissenschaftler für Sound-Studies, die europäische Kolonialgeschichte der Musik. Im Zentrum stehen die Aufnahmetechniken in Zeiten des Kolonialismus, konkret in der Zeit von 1890-1950 in Südostasien.Denn das tragbare Grammophon machte aus den flüchtigen Ereignissen transportierbare Rohstoffe für die wissenschaftliche und geschichtliche Konstruktion Europas, seines ?Außen?, seines Musikverständnisses. Die Tonaufnahmen als Trophäen einer kolonialen Klang-Aneignung lagern in Berlin, in den umfänglichsten Archiven der Welt. Was hören wir heute in diesen Aufzeichnungen? Was bedeuten sie für die Konstruktion unseres Bildes von Europa, der europäischen Musiktradition, für die Konstruktion der ?Anderen?? meLê yamomo beschäftigt sich seit Jahren eingängig mit den historischen Aufzeichnungen und klanglichen Verflechtungen, mit den damit verbundenen Grenzziehungen und der Gewalt. Denn zwischen ?Musik? und ?Geräusch? verläuft eine Grenze ? mit all der Gewalt, die Grenzen mit sich bringen.Mit Echoing Europe schafft meLê yamomo zusammen mit dem Performer Pepe Dayaw im Ballhaus Naunynstraße eine neue Lautkammer: elektronische Musik und historische Tondokumente, Aufzeichnungen zu den Berliner Archiven und ihrer gegenwärtigen Politik bilden die Elemente seiner musikalischen Erzählung. Seine eigene Rolle als Performer und Wissenschaftler, als Person of Color, seine Beweglichkeit und erzwungene Erstarrung in den postkolonial wissenschaftlichen und kulturellen Verhältnissen bilden darin eine zentrale Frage. Nach seiner Teilnahme am internationalen Performancefestival Permanente Beunruhigung ist dies nun die erste Arbeit des transnational agierenden Performers am Ballhaus Naunynstraße.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Kröger, Martin: «Le bâton égyptien» - Der ägypt...
68,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 01.11.1991, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: «Le bâton égyptien» - Der ägyptische Knüppel, Titelzusatz: Die Rolle der «ägyptischen Frage» in der deutschen Außenpolitik von 1875/6 bis zur «Entente Cordiale», Autor: Kröger, Martin, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Afrika // Geschichte // Politik // Recht // Amerika // Erdteil // Europa // Kulturgeschichte // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Naher Osten // Nahost // Postmoderne // Unabhängigkeit // Mittlerer Osten // Osten // Victorianisch // Viktorianisch // Asien // Britannien // Brite // Britisch // Großbritannien // Gesellschaft // Irland // Deutschland // Britannien: Viktorianisches Zeitalter // 1837 bis 1901 // Deutschland: Zeitalter des Imperialismus // 1890 bis 1914 n. Chr // Erste Hälfte 20. Jahrhundert // 1900 bis 1950 n. Chr // 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr // Europäische Geschichte // Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens // Afrikanische Geschichte // Nationale Befreiung und Unabhängigkeit // Postkolonialismus // Vereinigtes Königreich, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 291, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 03): Geschichte und ihre Hilfswissenschaften / History and Allied Studies / Histoire (Nr. 470), Gewicht: 372 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Johann Karl Vietor (1861-1934)
89,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Johann Karl Vietor (1861-1934) ab 89 € als Taschenbuch: Ein deutscher Unternehmer zwischen Kolonialismus sozialer Frage und Christentum. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Johann Karl Vietor (1861-1934)
89,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Johann Karl Vietor (1861-1934) ab 89 € als pdf eBook: Ein deutscher Unternehmer zwischen Kolonialismus sozialer Frage und Christentum. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot