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Hongler:Den Süden erzählen
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Erscheinungsdatum: 31.10.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Den Süden erzählen, Titelzusatz: Berichte aus dem kolonialen Archiv der OECD (1948-1975), Autor: Hongler, Patricia, Verlag: Chronos Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichte // Theorie // Philosophie // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Soziale und ethische Themen // Geschichte: Theorie und Methoden // Kolonialismus und Imperialismus, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 260, Gewicht: 648 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.08.2020
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Leukefeld Syrien zwischen Schatten u Lic - Mens...
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Erscheinungsdatum: 15.05.2016, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Menschen erzählen von ihrem zerrissenen Land, Auflage: 1/2016, Autor: Leukefeld, Karin, Verlag: Rotpunkt Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Flüchtlinge // Kolonialismus // Naher Osten // Oral History // Sykes-Picot-Abkommen // Syrien // Syrischer Bürgerkrieg, Produktform: Kartoniert, Umfang: 334 S., mit zahlreichen SW-Fotos, Seiten: 334, Format: 2.2 x 20.5 x 13.5 cm, Gewicht: 482 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 06.08.2020
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Historias marginales
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Sepúlvedas 35 «Randgeschichten» erzählen kritisch von Missständen dieser Erde, von Eigenheiten spanischsprachiger Länder sowie kulturellen Unterschieden gegenüber dem Leben in Deutschland.Dabei sind der wirtschaftliche Kolonialismus im Amazonasgebiet, die ökologischen Verbrechen sowie anderes schwerwiegendes Unrecht - unter anderem der jüdische Holocaust, das Leben eines Chilenen im deutschen Exil, aber vor allem der Kampf um Demokratie in Chile während Pinochets Diktatur - Hauptthemen dieser außergewöhnlichen Sammlung von Erzählungen.Luis Sepúlveda, 1949 in Chile geboren, musste wegen seines politischen Engagements seine Heimat verlassen und lebte u.a. über zehn Jahre in Deutschland im Exil. Er arbeitete als Journalist und für die UNESCO. Heute lebt Sepúlveda in Spanien. Sein Werk wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und erhielt wichtige Auszeichnungen.Der Band enthält die als Pflichtlektüre im niedersächsischen Abitur angegebenen Kurzgeschichten «Las rosas de Atacama», «Tano» und «¡Salud, profesor Gálvez!».

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Historias marginales. Eine Handreichung
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Das Material auf DIN A4 bietet eine praktische Handreichung, um Erzählungen aus dem beliebten und in Niedersachsen abiturrelevanten Sammelband «Historias marginales» im Unterricht zu behandeln.Kopiervorlagen mit Fragen zum Inhalt und zur Analyse der drei Kurzgeschichten "Juanpa", "¡Salud, profesor Gálvez!" und "Las rosas de Atacama" ermöglichen eine nahezu vollständige Abdeckung mit wenig Vorbereitung von Seiten des Unterrichtenden.Ein tabellarischer Unterrichtsverlauf ermöglicht dem Lehrer einen schnellen Überblick und eine einfache Anleitung.Zum Sammelband:Sepúlvedas 35 «Randgeschichten» erzählen kritisch von Missständen dieser Erde, von Eigenheiten spanischsprachiger Länder sowie kulturellen Unterschieden gegenüber dem Leben in Deutschland.Dabei sind der wirtschaftliche Kolonialismus im Amazonasgebiet, die ökologischen Verbrechen sowie anderes schwerwiegendes Unrecht - unter anderem der jüdische Holocaust, das Leben eines Chilenen im deutschen Exil, aber vor allem der Kampf um Demokratie in Chile während Pinochets Diktatur - Hauptthemen dieser außergewöhnlichen Sammlung von Erzählungen.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Historias marginales
9,30 € *
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Sepúlvedas 35 «Randgeschichten» erzählen kritisch von Missständen dieser Erde, von Eigenheiten spanischsprachiger Länder sowie kulturellen Unterschieden gegenüber dem Leben in Deutschland.Dabei sind der wirtschaftliche Kolonialismus im Amazonasgebiet, die ökologischen Verbrechen sowie anderes schwerwiegendes Unrecht - unter anderem der jüdische Holocaust, das Leben eines Chilenen im deutschen Exil, aber vor allem der Kampf um Demokratie in Chile während Pinochets Diktatur - Hauptthemen dieser außergewöhnlichen Sammlung von Erzählungen.Luis Sepúlveda, 1949 in Chile geboren, musste wegen seines politischen Engagements seine Heimat verlassen und lebte u.a. über zehn Jahre in Deutschland im Exil. Er arbeitete als Journalist und für die UNESCO. Heute lebt Sepúlveda in Spanien. Sein Werk wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und erhielt wichtige Auszeichnungen.Der Band enthält die als Pflichtlektüre im niedersächsischen Abitur angegebenen Kurzgeschichten «Las rosas de Atacama», «Tano» und «¡Salud, profesor Gálvez!».

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Historias marginales. Eine Handreichung
19,40 € *
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Das Material auf DIN A4 bietet eine praktische Handreichung, um Erzählungen aus dem beliebten und in Niedersachsen abiturrelevanten Sammelband «Historias marginales» im Unterricht zu behandeln.Kopiervorlagen mit Fragen zum Inhalt und zur Analyse der drei Kurzgeschichten "Juanpa", "¡Salud, profesor Gálvez!" und "Las rosas de Atacama" ermöglichen eine nahezu vollständige Abdeckung mit wenig Vorbereitung von Seiten des Unterrichtenden.Ein tabellarischer Unterrichtsverlauf ermöglicht dem Lehrer einen schnellen Überblick und eine einfache Anleitung.Zum Sammelband:Sepúlvedas 35 «Randgeschichten» erzählen kritisch von Missständen dieser Erde, von Eigenheiten spanischsprachiger Länder sowie kulturellen Unterschieden gegenüber dem Leben in Deutschland.Dabei sind der wirtschaftliche Kolonialismus im Amazonasgebiet, die ökologischen Verbrechen sowie anderes schwerwiegendes Unrecht - unter anderem der jüdische Holocaust, das Leben eines Chilenen im deutschen Exil, aber vor allem der Kampf um Demokratie in Chile während Pinochets Diktatur - Hauptthemen dieser außergewöhnlichen Sammlung von Erzählungen.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Der einzige Ort
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Ein halluzinatorischer Roman über die Suche nach TimbuktuDer einzige Ort: eine glückliche und süchtig machende Lektüre.In den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts bewegen sich zwei wenig bekannte Reisende auf die für Europäer noch immer sagenhafte Stadt Timbuktu zu: der eine ist Major Alexander Gordon Laing, der eine Karawane von Tripolis aus durch die Sahara führt, der andere ist René Caillié, von niemandem beauftragt und von niemandem unterstützt, der als Moslem, allein und mit wechselnden Begleitern, von Senegal her den Niger zu erreichen sucht. Bald hintereinander, 1826 und 1828, gelangen beide in die begehrte Stadt und verlassen sie bald wieder, der eine erreicht nach unerträglichen Strapazen Marokko und dann Frankreich, der andere bleibt verschollen.Diese historischen Ereignisse verwandeln sich bei Thomas Stangl in eine Phantasie von außerordentlicher Sprachgewalt. 3000 Jahre Geschichte des Raumes zwischen Mittelmeer und Sudan werden erzählt, Mythen, Sagen, Legenden mischen sich mit historischer Überlieferung, ausgreifende Essays über die mannigfaltigen Projektionen der Europäer von Herodot bis Leo Frobenius durchziehen den Roman um die beiden Abenteurer.Ins Unbekannte aufbrechen, ein Wagnis auf sich nehmen, denkend phantasieren - mit einem Wort: erzählen. In einer enormen Bilderflut, mit weit ausholenden Sätzen von großer Dichte und Suggestivität, stellt Thomas Stangl eine Wirklichkeit her über die Sehnsucht nach dem Unbekannten, am Schnittpunkt zwischen Kolonialismus und privatem Wahn, einen Abenteuerroman nach dem Ende aller Abenteuerromane - bei dem das eigentliche Abenteuer sich von Satz zu Satz vollzieht. "Wie konnten die Menschen träumen, bevor ihnen die Technik zeigte, wie ein Bild auf das andere folgt, eine Einstellung die andere ersetzt?

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Stand: 06.08.2020
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Ein halluzinatorischer Roman über die Suche nach TimbuktuDer einzige Ort: eine glückliche und süchtig machende Lektüre.In den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts bewegen sich zwei wenig bekannte Reisende auf die für Europäer noch immer sagenhafte Stadt Timbuktu zu: der eine ist Major Alexander Gordon Laing, der eine Karawane von Tripolis aus durch die Sahara führt, der andere ist René Caillié, von niemandem beauftragt und von niemandem unterstützt, der als Moslem, allein und mit wechselnden Begleitern, von Senegal her den Niger zu erreichen sucht. Bald hintereinander, 1826 und 1828, gelangen beide in die begehrte Stadt und verlassen sie bald wieder, der eine erreicht nach unerträglichen Strapazen Marokko und dann Frankreich, der andere bleibt verschollen.Diese historischen Ereignisse verwandeln sich bei Thomas Stangl in eine Phantasie von außerordentlicher Sprachgewalt. 3000 Jahre Geschichte des Raumes zwischen Mittelmeer und Sudan werden erzählt, Mythen, Sagen, Legenden mischen sich mit historischer Überlieferung, ausgreifende Essays über die mannigfaltigen Projektionen der Europäer von Herodot bis Leo Frobenius durchziehen den Roman um die beiden Abenteurer.Ins Unbekannte aufbrechen, ein Wagnis auf sich nehmen, denkend phantasieren - mit einem Wort: erzählen. In einer enormen Bilderflut, mit weit ausholenden Sätzen von großer Dichte und Suggestivität, stellt Thomas Stangl eine Wirklichkeit her über die Sehnsucht nach dem Unbekannten, am Schnittpunkt zwischen Kolonialismus und privatem Wahn, einen Abenteuerroman nach dem Ende aller Abenteuerromane - bei dem das eigentliche Abenteuer sich von Satz zu Satz vollzieht. "Wie konnten die Menschen träumen, bevor ihnen die Technik zeigte, wie ein Bild auf das andere folgt, eine Einstellung die andere ersetzt?

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Historias marginales
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Sepúlvedas 35 «Randgeschichten» erzählen kritisch von Missständen dieser Erde, von Eigenheiten spanischsprachiger Länder sowie kulturellen Unterschieden gegenüber dem Leben in Deutschland.Dabei sind der wirtschaftliche Kolonialismus im Amazonasgebiet, die ökologischen Verbrechen sowie anderes schwerwiegendes Unrecht - unter anderem der jüdische Holocaust, das Leben eines Chilenen im deutschen Exil, aber vor allem der Kampf um Demokratie in Chile während Pinochets Diktatur - Hauptthemen dieser außergewöhnlichen Sammlung von Erzählungen.Luis Sepúlveda, 1949 in Chile geboren, musste wegen seines politischen Engagements seine Heimat verlassen und lebte u.a. über zehn Jahre in Deutschland im Exil. Er arbeitete als Journalist und für die UNESCO. Heute lebt Sepúlveda in Spanien. Sein Werk wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und erhielt wichtige Auszeichnungen.Der Band enthält die als Pflichtlektüre im niedersächsischen Abitur angegebenen Kurzgeschichten «Las rosas de Atacama», «Tano» und «¡Salud, profesor Gálvez!».

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Stand: 06.08.2020
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