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Guadeloupe und das Erbe des Kolonialismus in der Karibik: Bendix Otto

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Der Deutschunterricht in Kamerun als Erbe des K...
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Der Deutschunterricht in Kamerun als Erbe des Kolonialismus und seine Funktion in der postkolonialen Ära: Alexis Ngatcha

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Deutscher Kolonialismus
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In der zweiten Hälfte des 19. Jh.s baute Deutschland sein Kolonialreich auf. Dass dieser Teil der deutschen Geschichte heute oft vergessen ist, hängt mit dem frühen Verlust der Kolonien durch die Niederlage im I. Weltkrieg zusammen. Kolonialgeschichte aber ist ein zentraler Teil einer gemeinsamen - wenn auch rechtlich höchst ungleichen - Geschichte von Europa und dem ´Rest der Welt´. Kolonien waren das Schaufenster zu einer exotischen, geheimnisvollen Welt. Eine große Schau des DHM Berlin gibt einen faszinierenden Überblick über die deutsche Kolonialgeschichte. Sie thematisiert Herrschaftspraxis und wirtschaftliche Ausbeutung sowie den Umgang mit der einheimischen Bevölkerung - bis hin zum Völkermord. Forschungsreisen und christliche Missionierung spielen ebenso eine Rolle wie das Schicksal von in ´Völkerschauen´ gezeigten Afrikanern. Der Umgang mit der kolonialen Vergangenheit in Deutschland wie in den ehemaligen Kolonien lässt einen spannenden Blick auf ein schwieriges Erbe zu.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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GEO Epoche mit DVD 97/2019 - Der Kolonialismus
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DVD: Die zweiteilige Dokumentation schildert aus aktueller Sicht die wechselvolle Geschichte von der Ankunft der ersten portugiesischen Seefahrer im hoch entwickelten und mächtigen Königreich Kongo im 15. Jahrhundert bis zur Ausrufung der Demokratischen Republik Kongo rund 500 Jahre später. Teil 1: Die Region Kongo steht wegen ihres Rohstoffreichtums seit jeher im Interesse der Weltmächte. Bereits im 15. Jahrhundert nehmen die Portugiesen Kontakt zum Königreich Kongo auf, das sich am Sklavenhandel beteiligt und dadurch zu Reichtum gelangt. Ab dem 16. Jahrhundert setzt jedoch der Niedergang ein. Nach dem Zerfall der portugiesischen Vorherrschaft wird das Königreich Kongo von Niederländern und Briten zerstört und ausgeplündert und schließlich in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts zum ´´Privatbesitz´´ des seit jeher von dem Gedanken an ein Kolonialreich faszinierten belgischen Königs Leopold II. erklärt. Die grausamen Exzesse im Zuge der wirtschaftlichen Ausbeutung des Landes gehen als sogenannte ´´Kongogräuel´´ in die Geschichte ein und zwingen Leopold 1908 zur Übergabe des Kongo als Kolonie an den belgischen Staat. Dieser beutet das Land jedoch weiter aus, verhindert die Ausbildung einheimischer Fach- und Führungskräfte, unterbindet jegliche Form des Protestes und hinterlässt, 1959 zum Rückzug gezwungen, ein politisches, soziales und wirtschaftliches Chaos. In der folgenden kurzen Regierungszeit von Patrice Lumumba zeigt sich die politische Elite des jungen Landes unfähig, das schwere Erbe der Vergangenheit zu überwinden. Durch einen Putsch gelangt der von Lumumba geförderte Offizier Joseph-Désiré Mobutu an die Macht. Mit Billigung des Westens errichtet er eine der längsten und korruptesten Diktaturen Afrikas. Noch heute verfolgen die westlichen Mächte ihre eigenen Interessen in der Kongo-Region. Teil 2: Am 30. Juni 1960 ging im Kongo die Kolonialzeit zu Ende. Zur Feier der Unabhängigkeit reiste der 31-jährige belgische König Baudouin I. an den Kongo und hielt eine Rede, in der er das ´´Genie´´ seines Großonkels, König Leopold II, pries. Dieser hatte seine Privatkolonie Kongo mit unglaublich grausamen Methoden verwalten und ausbeuten lassen, scheiterte damit und vermachte den Kongo als Kolonie dem belgischen Staat. Patrice Lumumba, erster Ministerpräsident der Demokratischen Republik Kongo, fand diese Rede Baudouins gänzlich unakzeptabel und setzte ihr eine eigene, leidenschaftliche Rede, die nicht auf der Tagesordnung der Feierlichkeiten stand, entgegen. Es war der Anfang vom Ende der Regierungszeit Lumumbas. Nicht einmal sieben Monate später wurde er verhaftet, grausam gefoltert und in Katanga exekutiert. Sein Leichnam wurde in Säure aufgelöst. Heute ist bekannt, dass auch König Baudouin I. verantwortlich war für Folter und Tod Lumumbas. Die besondere Erzählweise von ´´Black Heart, White Men´´ basiert auf animierten historischen Protagonisten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Wie Rassismus aus Wörtern spricht als Buch von
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Wie Rassismus aus Wörtern spricht:(K)Erben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache. Ein kritisches Nachschlagewerk. Nachdruck der 2. korr. Auflage 2015

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Buch - Wir Herrenmenschen
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Wie uns das Denken der Kolonialzeit noch immer prägt - eine packende Geschichtsreportage zur aktuellen DebatteDie deutschen Kolonien - dieses Kapitel unserer Geschichte ist beunruhigend aktuell, wie Bartholomäus Grill zeigt. Und das nicht nur im Bewusstsein der Afrikaner selbst (etwa der Nachfahren der Herero, die heute Entschädigung für Gräueltaten der Deutschen fordern). Sondern auch in unseren eigenen Köpfen. Der SPIEGEL-Reporter, einer der besten deutschen Afrikakenner, hat in den letzten drei Jahrzehnten an allen Schauplätze des ehemaligen Kolonialreichs recherchiert, er hat mit den letzten Augenzeugen gesprochen, den Nachkommen von Tätern wie Opfern. Grill verfolgt akribisch die Spuren der deutschen Fremdherrschaft in Afrika, China und der Südsee und beschreibt unser rassistische Erbe: Das Herrenmenschentum prägt nach wie vor unser Denken, die Klischees von den ´´bedrohlichen Afrikanern´´ oder ´´hilflosen Entwicklungsländern´´ wirken fort, gerade in Zeiten verstärkter Flucht und Migration. Eine packende historische Reportage - und zugleich ein Debattenbuch von höchster Aktualität.´´Es [das Buch] ist ein Appell: Menschen aller Kulturen und Hautfarbe genau als das anzusehen, was sie sind - als Menschen.´´ Deutschlandfunk Kultur Buchkritik, Günther WesselGrill, BartholomäusBartholomäus Grill, 1954 in Oberaudorf am Inn geboren, studierte Philosophie, Soziologie und Kunstgeschichte. Ab 1993 berichtete er als Korrespondent der ZEIT aus Afrika, seit Anfang 2013 ist er Afrika-Korrespondent des SPIEGEL, wo er zuletzt über den Tod Nelson Mandelas schrieb. Bei Siedler ist sein Bestseller Ach, Afrika (2003) erschienen. 2006 wurde er für eine Reportage über den Tod seines Bruders mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis ausgezeichnet.

Anbieter: Yomonda.de
Stand: 05.09.2019
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Kannibalische Metaphysiken
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Ethnologie als spekulative Metaphysik: Nach seinen Feldforschungen bei den Araweté im Norden Brasiliens entwirft Eduardo Viveiros de Castro in Anknüpfung an Claude Lévi-Strauss, Gilles Deleuze und Félix Guattari einen »Anti-Narziss« als begriffliche Kriegsmaschine. So werden Kannibalismus, Multinaturalismus und Perspektivismus als neue Bilder des Denkens mobilisiert, als Bilder eines anderen Denkens, das es ermöglicht, die noch immer vom Erbe des Kolonialismus heimgesuchte ethnologische Anthropologie als »Theorie und Praxis der permanenten Dekolonisierung des Denkens« philosophisch neu zu entwerfen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Der Zauber ist nicht verkäuflich
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Als Teddy, das einzige Kind der Farquars, sein Augenlicht zu verlieren droht, eilt ihm der schwarze Koch, Gideon, mit seinem geheimen Heilwissen zu Hilfe. Doch ´Der Zauber´ ist nicht verkäuflich. George Chester ist nicht zuletzt dank der Hilfe seines weisen, alten Dieners Smoke zu einem reichen Farmer geworden. Als er sich mit Smokes junger Frau einlässt, kommt es zu einem Unglück - und Chester zu seinem Spitznamen ´Leoparden-George´. In ´Die zweite Hütte´ dagegen hat Major Carruthers mit seiner Farm kein Glück, aber ein gutes Herz. Sein Mitgefühl für die Not anderer wird ihm jedoch zum Verhängnis. Doris Lessings afrikanische Geschichten berichten pointiert und einfühlsam vom Zusammenleben von Schwarzen und Weißen. Das brüchige Selbstbewusstsein einer Schicht rückt ins Bild, die das schlechte Erbe des Kolonialismus schlecht verwaltet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Der Zauber ist nicht verkäuflich, Hörbuch, Digi...
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Als Teddy, das einzige Kind der Farquars, sein Augenlicht zu verlieren droht, eilt ihm der schwarze Koch, Gideon, mit seinem geheimen Heilwissen zu Hilfe. Doch ´Der Zauber ist nicht verkäuflich´. George Chester ist nicht zuletzt dank der Hilfe seines weisen, alten Dieners Smoke zu einem reichen Farmer geworden. Als er sich mit Smokes junger Frau einlässt, kommt es zu einem Unglück - und Chester zu seinem Spitznamen ´Leoparden-George´. In ´Die zweite Hütte´ dagegen hat Major Carruthers mit seiner Farm kein Glück, aber ein gutes Herz. Sein Mitgefühl für die Not anderer wird ihm jedoch zum Verhängnis. Doris Lessings afrikanische Geschichten berichten pointiert und einfühlsam vom Zusammenleben von Schwarzen und Weißen. Das brüchige Selbstbewusstsein einer Schicht rückt ins Bild, die das schlechte Erbe des Kolonialismus schlecht verwaltet. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna König. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/diog/000095/bk_diog_000095_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.08.2019
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