Angebote zu "Entwicklungszusammenarbeit" (21 Treffer)

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Imfeld Mission beendet - Nachdenkliches zur rel...
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Erscheinungsdatum: 29.03.2012, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Nachdenkliches zur religiösen Eroberung der Welt, Auflage: 1/2012, Autor: Imfeld, Al, Verlag: Stämpfli Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Entwicklungszusammenarbeit // Ethnologie // Kolonialismus // Missionierung, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 156 S., Seiten: 156, Format: 1.6 x 23.5 x 16.6 cm, Gewicht: 381 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.11.2020
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Entwicklungszusammenarbeit als globale Strukturpolitik: Vom Kolonialismus zum Neokolonialismus ab 38 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.11.2020
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Entwicklungszusammenarbeit als globale Strukturpolitik: Vom Kolonialismus zum Neokolonialismus ab 29.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.11.2020
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Entwicklungszusammenarbeit als globale Strukturpolitik: Vom Kolonialismus zum Neokolonialismus ab 38 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.11.2020
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Entwicklungszusammenarbeit als globale Strukturpolitik: Vom Kolonialismus zum Neokolonialismus ab 29.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.11.2020
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Kolonialpolitik und Kolonialethnologie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Völkerkunde), Veranstaltung: Ethnologie und Entwicklungszusammenarbeit, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit behandelt die Frage nach dem tatsächlichen praktischen sowie theoretischen Einfluss der Ethnologie auf den Kolonialismus. Als Fallbeispiel wird schwerpunktmäßig auf die Großmacht England und ihre Kolonie Australien eingegangen. Zu Beginn der Arbeit wird die Politik der kolonialen Epoche allgemein und im Speziellen die Englands dargestellt, um die politischen Vorraussetzungen unter denen eine Wissenschaft wie die der Völkerkunde entstehen und wachsen konnte darzustellen. Darauf wird auf die theoretischen sowie praktischen Ausrichtungen einer noch im Entstehen begriffenen Ethnologie der kolonialen Epoche eingegangen, um ihre tatsächlichen Einflüsse auf die Kolonialpolitik aufzuzeigen. Um die praktischen Auswirkungen der Kolonialpolitik unter den existierenden ethnologischen Einflüssen zu verdeutlichen, werden die Folgen der britischen Kolonialpolitik am Beispiel Australien abschließend beschrieben.

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Kommunikation in der medizinischen Entwicklungs...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0, Universität Hamburg (Institut für Ethnologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt wenige Bereiche, in denen Medizinethnologen so praktisch gefordert und eingesetzt werden wie in der medizinischen Entwicklungszusammenarbeit und humanitaren Hilfe. Die Arbeit der Medizinethnologen in der jüngsten Ebola-Krise in Westafrika schaffte es sogar bis in die deutschen Leitmedien. Inhorn und Wentzell erklaren die verstarkte Neigung der Ethnologen zu dieser Art des Feldeinsatzes durch "[...]the dire need for both compassion and humanitarian activism regarding global health inequalities and the numerous sources of disease and suffering around the globe." (2012). Gleichzeitig gehoren Entwicklungs- und humanitare Zusammenarbeit bzw. der Umgang und die Arbeit mit ihnen nach wie vor zu den am meisten diskutierten Themenfeldern in der Ethnologie. So konstatiert etwa Calhoun: "Too often, the story seems to be: Moral white people come from the rich world to care for those in backward, remote places." (2010), wahrend Lachenmann behauptet: "Die Medizin kann geradezu als Inbegriff oder Metapher für das in Kolonialismus und Neokolonialismus charakteristische patriarchalische System der systematischen Entmündigung der Eroberten oder Kolonisierten aufgefasst werden [...]" (1982).Diese und weitere Standpunkte, die die medizinethnologische Literatur liefern, werfen für mich einige Fragen auf. Kann man - angesichts der vielfach aufkommenden Vorwürfe post- und neokolonialistischer Strukturen - überhaupt wie einer meiner Informanten von Entwicklungszusammenarbeit zwischen auslandischem und einheimischem medizinischem Personal sprechen? Wieso gelingt es den an solchen Projekten beteiligten Seiten anscheinend nach wie vor nicht, ein produktives und gleichberechtigtes Verhaltnis zueinander aufzubauen? Oder kann man diese Vorwürfe als nicht mehr zeitgemaße Thesen einstufen, die nur noch laut werden, weil es, so konnte man fast vermuten, schon zum "ethnologisch guten Ton" gehort, der Entwicklungszusammenarbeit kritisch gegenüber zu stehen? Um diese Fragen anhand des Verlaufs einer aktuellen, exemplarischen medizinischen Entwicklungszusammenarbeit im Jahr 2015 zu beantworten, untersuche ich ein Projekt in der kenianischen Hauptstadt Nairobi und beleuchtete dieses empirisch wahrend einer zweiwochigen Feldforschung.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Kolonialpolitik und Kolonialethnologie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Völkerkunde), Veranstaltung: Ethnologie und Entwicklungszusammenarbeit, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit behandelt die Frage nach dem tatsächlichen praktischen sowie theoretischen Einfluss der Ethnologie auf den Kolonialismus. Als Fallbeispiel wird schwerpunktmäßig auf die Großmacht England und ihre Kolonie Australien eingegangen. Zu Beginn der Arbeit wird die Politik der kolonialen Epoche allgemein und im Speziellen die Englands dargestellt, um die politischen Vorraussetzungen unter denen eine Wissenschaft wie die der Völkerkunde entstehen und wachsen konnte darzustellen. Darauf wird auf die theoretischen sowie praktischen Ausrichtungen einer noch im Entstehen begriffenen Ethnologie der kolonialen Epoche eingegangen, um ihre tatsächlichen Einflüsse auf die Kolonialpolitik aufzuzeigen. Um die praktischen Auswirkungen der Kolonialpolitik unter den existierenden ethnologischen Einflüssen zu verdeutlichen, werden die Folgen der britischen Kolonialpolitik am Beispiel Australien abschließend beschrieben.

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Stand: 28.11.2020
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Hochadel und Kolonialismus im 20. Jahrhundert
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Welche Machtdynamiken entstehen, wenn zwei historisch gewachsene Herrschaftsprinzipien wie Adel und Kolonialismus sich kreuzen? Anhand der Biographie Adolf Friedrichs zu Mecklenburg beleuchtet die Studie einen Zusammenhang, der weder von der Adels- noch der Kolonialforschung bislang behandelt wurde. Adolf Friedrich zu Mecklenburg (1873–1969) konnte über alle politischen Umbrüche des 20. Jahrhunderts hinweg vom Kaiserreich bis zur Bundesrepublik Deutschland seine elitäre gesellschaftliche Position bewahren. Durch seine privilegierte Position konnte der Mecklenburger Herzog einen einflussreichen Status als »Afrika-Experte« für sich beanspruchen. Als Forschungsreisender, Gouverneur von Togo oder später als Vertreter der entstehenden Entwicklungszusammenarbeit passte er seine »Expertise« immer wieder den sich wandelnden Umständen an. Die Studie gibt Einblicke in Transformationsprozesse von Eliten im 20. Jahrhundert und legt den Blick frei für historische Kontinuitäten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
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