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Rosenthal, Achim: Der Imperialismus. EinFach Ge...
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Erscheinungsdatum: 07/2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Imperialismus. EinFach Geschichte ...unterrichten, Titelzusatz: differenziert - individualisiert - handlungsorientiert, Autor: Rosenthal, Achim, Verlag: Schoeningh Verlag Im // Schöningh Verlag im Westermann Schulbuchverlag, Sprache: Deutsch, Schulform: Gymnasium, Realschule, Sekundarschule (alle kombinierten Haupt- und Realschularten), Bundesländer: Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Bremen, Hessen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Schlagworte: Imperialismus // Lernmittel // Unterrichtsmedium // Geschichte // Lehrermaterial // Berlin // Brandenburg // Mecklenburg-Vorpommern // Sachsen-Anhalt // Sachsen // Thüringen // Baden-Württemberg // Hessen // Rheinland-Pfalz // Saarland // Bremen // Hamburg // Niedersachsen // Nordrhein-Westfalen // Schleswig-Holstein // für die Sekundarstufe I // Kolonialismus und Imperialismus // Bayern // Für die Gemeinschaftsschule // Für die Mittelschule // Für die Mittelstufenschule // Für die Oberschule // Für die Realschule // Für die Realschule plus // Für die Regelschule // Für die Regionale Schule // Regionalschule // Für die Sekundarschule // Für die Stadtteilschule // Für das Gymnasium // Für die Integrierte Gesamtschule // 5.Lernjahr // 6.Lernjahr // 7.Lernjahr // 8.Lernjahr // 9.Lernjahr // 10.Lernjahr // Schule und Lernen: Geschichte, Rubrik: Schulbücher // Unterrichtsmat., Lehrer, Seiten: 96, Abbildungen: mit Abbildungen, Reihe: EinFach Geschichte ...unterrichten // EinFach Geschichte ... differenziert, Gewicht: 316 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.10.2020
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Kolonialismus. EinFach Geschichte ...unterrichten
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EinFach Geschichte ...unterrichten richtet sich an Geschichtslehrerinnen und -lehrer und sieht sich als Ergänzung zu den eingeführten Lehrwerken und orientiert sich an den Bedürfnissen des Unterrichtsalltags.Die Reihe will mit variabel einsetzbaren thematischen Bausteinen sowie vielfältigen Methoden und Sozialformen Angebote machen für einen abwechslungsreichen Unterricht:Jedes Heft bietet mehrere Bausteine zu interessanten Aspekten des jeweiligen Themas.Jeder Baustein umfasst kopierfähige Arbeitsblätter - jeweils verbunden mit einer einführenden Sachanalyse, methodisch-didaktischen Hinweisen und Lösungen in Form von ausführlichen Erwartungshorizonten.Am Ende jedes Bausteins befindet sich ein Rätsel mit der entsprechenden Auflösung oder ein Spiel.Aus der Praxis - für die Praxis: Unser Anliegen ist es, Lehrerinnen und Lehrern schnell und effizient das für den Unterricht nötige Hintergrundwissen bereitzustellen; daher ist die Ausführlichkeit einer wissenschaftlichen Abhandlung nicht sinnvoll. Für eine tiefer gehende stoffliche Einarbeitung sei auf die wissenschaftliche Fachliteratur verwiesen.Bei der Verwendung der Bausteine gibt es keine bindende Reihenfolge, sondern es kann nach eigenen didaktischen Überlegungen eine Auswahl getroffen werden. Das Bausteinprinzip der Reihe bietet so flexible Möglichkeiten und erleichtert damit nicht zuletzt auch die Unterrichtsvorbereitung.Obwohl die Lehrpläne der Bundesländer unterschiedliche Schwerpunkte setzen, stimmen die zentralen thematischen Inhalte vielfach überein, sodass die Hefte bzw. Bausteine der Reihe EinFach Geschichte...unterrichten problemlos in allen Bundesländern zum Einsatz kommen können.

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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Kolonialismus. EinFach Geschichte ...unterrichten
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EinFach Geschichte ...unterrichten richtet sich an Geschichtslehrerinnen und -lehrer und sieht sich als Ergänzung zu den eingeführten Lehrwerken und orientiert sich an den Bedürfnissen des Unterrichtsalltags.Die Reihe will mit variabel einsetzbaren thematischen Bausteinen sowie vielfältigen Methoden und Sozialformen Angebote machen für einen abwechslungsreichen Unterricht:Jedes Heft bietet mehrere Bausteine zu interessanten Aspekten des jeweiligen Themas.Jeder Baustein umfasst kopierfähige Arbeitsblätter - jeweils verbunden mit einer einführenden Sachanalyse, methodisch-didaktischen Hinweisen und Lösungen in Form von ausführlichen Erwartungshorizonten.Am Ende jedes Bausteins befindet sich ein Rätsel mit der entsprechenden Auflösung oder ein Spiel.Aus der Praxis - für die Praxis: Unser Anliegen ist es, Lehrerinnen und Lehrern schnell und effizient das für den Unterricht nötige Hintergrundwissen bereitzustellen; daher ist die Ausführlichkeit einer wissenschaftlichen Abhandlung nicht sinnvoll. Für eine tiefer gehende stoffliche Einarbeitung sei auf die wissenschaftliche Fachliteratur verwiesen.Bei der Verwendung der Bausteine gibt es keine bindende Reihenfolge, sondern es kann nach eigenen didaktischen Überlegungen eine Auswahl getroffen werden. Das Bausteinprinzip der Reihe bietet so flexible Möglichkeiten und erleichtert damit nicht zuletzt auch die Unterrichtsvorbereitung.Obwohl die Lehrpläne der Bundesländer unterschiedliche Schwerpunkte setzen, stimmen die zentralen thematischen Inhalte vielfach überein, sodass die Hefte bzw. Bausteine der Reihe EinFach Geschichte...unterrichten problemlos in allen Bundesländern zum Einsatz kommen können.

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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Kolonialismus, Dekolonialisierung, Postkolonial...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Das Zentrum der Welt? Eurozentrismus und Ethnozentrismus als pädagogische Probleme, Sprache: Deutsch, Abstract: Kolonialismus bezeichnet die Ausdehnung des wirtschaftlichen und politischen Systems eines Staates über Regionen außerhalb seiner eigenen Grenzen. Als Beginn der neuzeitlichen Kolonialisierung wird, auch wenn es bereits in der Antike Kolonien entlang des Mittelmeers gab, die Erschließung neuer Seewege, insbesondere durch Portugal und Spanien, nach dem Erstarken des Osmanischen Reichs gesehen. Neben missionarischen Gründen, wie den Heiden das Christentum näher zu bringen, war es vor allem der Bezug von Rohstoffen, der maßgeblich für die Kolonialisierung anderer Länder war. In den Geschichtswissenschaften beschreibt der Begriff Kolonialismus vor allem das Bestreben europäischer Staaten, neue Siedlungs- und Wirtschaftsräume zu erschließen und ihre Machtbasis auszuweiten und kann damit als mögliche erste Globalisierung unter europäischen Vorzeichen angesehen werden. Besonders im späten 19. Jahrhundert wuchs das Interesse der europäischen Großmächte - vor allem an der Eroberungen afrikanischer Länder - im Zuge des Imperialismus erneut. Das kolonialistische Denken prägt seit dieser Zeit die Einstellungen der Europäer gegenüber der restlichen Welt. Der Wettlauf um Afrika durch die imperialistischen Großmächte ist eine der beispielhaftesten Ausprägung kolonialistischer Herrschaft, die sich auf dem Gedankengut der Herrschaft des weißen Mannes als überlegene Rasse manifestiert. Sie findet in der Berliner Kongokonferenz 1884/1885 mit der Aufteilung Afrikas ihren Höhepunkt. Auch nach der Dekolonialisierung, die am Ende des zweiten Weltkriegs stattfand, bleibt eine Abhängigkeit bestehen, die sich in den Theorien des Postkolonialismus niederschlägt. Kolonialistisches Denken, über Jahrhunderte geprägt, kann nicht einfach durch den Akt der Dekolonialisierung ausgemerzt werden, weder in den ehemaligen Kolonien, noch bei den ehemaligen Kolonialherren. In der Diskussion um eurozentrisisches Denken und der Überwindung eurozentristischer Perspektiven muss man die Verwobenheit Europas mit außereuropäischen Ländern betrachten. Gerade durch die Kolonien wurde dazu beigetragen, dass außereuropäische Länder das Selbstbild Europas prägten. Um den Rahmen dieser Arbeit einzuhalten und das heutige Bild der ehemaligen Kolonien zu klären, wird besonders auf die Zeit während und nach dem Imperialismus eingegangen. Schlagworte: Kolonialismus, kolonialistisches Denken, Eurozentrismus, Dekolonialiserung, Postkolonialismus

Anbieter: buecher
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Kolonialismus, Dekolonialisierung, Postkolonial...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Das Zentrum der Welt? Eurozentrismus und Ethnozentrismus als pädagogische Probleme, Sprache: Deutsch, Abstract: Kolonialismus bezeichnet die Ausdehnung des wirtschaftlichen und politischen Systems eines Staates über Regionen außerhalb seiner eigenen Grenzen. Als Beginn der neuzeitlichen Kolonialisierung wird, auch wenn es bereits in der Antike Kolonien entlang des Mittelmeers gab, die Erschließung neuer Seewege, insbesondere durch Portugal und Spanien, nach dem Erstarken des Osmanischen Reichs gesehen. Neben missionarischen Gründen, wie den Heiden das Christentum näher zu bringen, war es vor allem der Bezug von Rohstoffen, der maßgeblich für die Kolonialisierung anderer Länder war. In den Geschichtswissenschaften beschreibt der Begriff Kolonialismus vor allem das Bestreben europäischer Staaten, neue Siedlungs- und Wirtschaftsräume zu erschließen und ihre Machtbasis auszuweiten und kann damit als mögliche erste Globalisierung unter europäischen Vorzeichen angesehen werden. Besonders im späten 19. Jahrhundert wuchs das Interesse der europäischen Großmächte - vor allem an der Eroberungen afrikanischer Länder - im Zuge des Imperialismus erneut. Das kolonialistische Denken prägt seit dieser Zeit die Einstellungen der Europäer gegenüber der restlichen Welt. Der Wettlauf um Afrika durch die imperialistischen Großmächte ist eine der beispielhaftesten Ausprägung kolonialistischer Herrschaft, die sich auf dem Gedankengut der Herrschaft des weißen Mannes als überlegene Rasse manifestiert. Sie findet in der Berliner Kongokonferenz 1884/1885 mit der Aufteilung Afrikas ihren Höhepunkt. Auch nach der Dekolonialisierung, die am Ende des zweiten Weltkriegs stattfand, bleibt eine Abhängigkeit bestehen, die sich in den Theorien des Postkolonialismus niederschlägt. Kolonialistisches Denken, über Jahrhunderte geprägt, kann nicht einfach durch den Akt der Dekolonialisierung ausgemerzt werden, weder in den ehemaligen Kolonien, noch bei den ehemaligen Kolonialherren. In der Diskussion um eurozentrisisches Denken und der Überwindung eurozentristischer Perspektiven muss man die Verwobenheit Europas mit außereuropäischen Ländern betrachten. Gerade durch die Kolonien wurde dazu beigetragen, dass außereuropäische Länder das Selbstbild Europas prägten. Um den Rahmen dieser Arbeit einzuhalten und das heutige Bild der ehemaligen Kolonien zu klären, wird besonders auf die Zeit während und nach dem Imperialismus eingegangen. Schlagworte: Kolonialismus, kolonialistisches Denken, Eurozentrismus, Dekolonialiserung, Postkolonialismus

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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(Short) Stories from Nigeria - Voices from the ...
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Themenschwerpunkte Voices from the African Continent, Globalisation, Postcolonialism und The Individual and Society.Nigeria - a heap of contradictions: Ein Land mit großem Potenzial, eine der größten Volkswirtschaften Afrikas, reich an Bodenschätzen, einer vielfältigen Kulturlandschaft und Millionen von jungen, ambitionierten Menschen mit großen Zielen und Träumen.Aber auch ein Land, das vom Kolonialismus, von Bürgerkrieg, Korruption, Gewalt und scheinbar nicht enden wollenden politischen Wirren und Unruhen geprägt ist.Die Kurzgeschichten dieses Bandes wollen diesen unterschiedlichen Aspekten Rechnung tragen. Geschrieben wurden sie von großen und berühmten nigerianischen Schriftstellern wie Chinua Achebe, Ben Okri und Chimamanda Ngozi Adichie, aber auch von literarischen Newcomern wie Chika Onigwe und Soji Cole.Die Kurzgeschichten sind einsetzbar im Unterricht der Jahrgangsstufen Q1 und Q2 (G8) und 12 und 13 (G9).Zu dieser Textausgabe gibt es das EinFach Englisch Unterrichtsmodell ISBN 978-3-14-127476-9

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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(Short) Stories from Nigeria - Voices from the ...
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Themenschwerpunkte Voices from the African Continent, Globalisation, Postcolonialism und The Individual and Society.Nigeria - a heap of contradictions: Ein Land mit großem Potenzial, eine der größten Volkswirtschaften Afrikas, reich an Bodenschätzen, einer vielfältigen Kulturlandschaft und Millionen von jungen, ambitionierten Menschen mit großen Zielen und Träumen.Aber auch ein Land, das vom Kolonialismus, von Bürgerkrieg, Korruption, Gewalt und scheinbar nicht enden wollenden politischen Wirren und Unruhen geprägt ist.Die Kurzgeschichten dieses Bandes wollen diesen unterschiedlichen Aspekten Rechnung tragen. Geschrieben wurden sie von großen und berühmten nigerianischen Schriftstellern wie Chinua Achebe, Ben Okri und Chimamanda Ngozi Adichie, aber auch von literarischen Newcomern wie Chika Onigwe und Soji Cole.Die Kurzgeschichten sind einsetzbar im Unterricht der Jahrgangsstufen Q1 und Q2 (G8) und 12 und 13 (G9).Zu dieser Textausgabe gibt es das EinFach Englisch Unterrichtsmodell ISBN 978-3-14-127476-9

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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Zionismus: Der wirkliche Feind der Juden
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Mein Appell an die deutschen Leser kann einfach erklärt werden. Fürsie ist es an der Zeit, sich nicht länger zum Schweigen aufgrundder Politik und der Aktionen des zionistischen (nicht jüdischen)Staates Israel erpressen zu lassen; einer Politik und Aktionen, die nicht nurdie Palästinenser unterdrücken und ihre menschlichen und politischen Rechteverneinen, sondern auch eine Bedrohung für die besten Interessen der Juden überallsowie für die moralische Integrität des Judentums selbst sind.Zu leicht könnte Schweigen als Unterstützung des Zionismus interpretiertwerden, ob zu Recht oder Unrecht, und schlimmstenfalls könnten es einige alsZustimmung zu den Verbrechen des Zionismus bezeichnen.Der Konflikt in Palästina und um Palästina, das zu Israel wurde, ist dasKrebsgeschwür im Herzen der internationalen Fragen, das uns alle vernichtenkönnte, wenn es nicht geheilt wird. Das Heilmittel ist Gerechtigkeit für diePalästinenser. Es gibt einen Grund zu sagen, dass die Geschichte Deutschlandaufruft, eine führende Rolle zu übernehmen, um ihnen zu helfen, diese zu erreichen."Ich hoffe, dass all jene, denen die Probleme des Nahen Ostens Sorgebereiten, dieses Buch lesen werden. Es ist ungeheuer lesenswert undeine großartige Arbeit, die Alan Harts enge Beziehung zu israelischenund palästinensischen Führern widerspiegelt. Wir sehen uns mit einerschrecklichen Unruhe im Nahen Osten konfrontiert, und das Buch erklärt,wie es dazu kam und wie wir diese hinter uns lassen können. Diedortige Tragödie zieht die Palästinenser, die Israelis und den Rest derWelt in Mitleidenschaft. Für jeden, der dazu beitragen möchte, vorwärtszuschreiten,wird die Lektüre dieses Buches hilfreich sein."(Clare Short, britisches Parlamentsmitglied und, bis zu ihrem Rücktritt wegen des Einmarschesim Irak, Sekretärin für Internationale Entwicklung im Kabinett Tony Blairs)"Vielleicht die verblüffendste Sache auf der heutigen weltpolitischenBühne ist, dass der Staat Israel den meisten westlichen Ländern als anständiggilt. Dieser erstaunliche Umstand hat sich über mehrere Jahrzehntehinweg entwickelt, und es ist anscheinend vor langer Zeit folgendes vergessenworden: - erstens von den meisten Juden, dass der Zionismus, derden Staat Israel hervorgebracht hat, eine völlige Abkehr von den religiösenGlaubensvorstellungen und Werten des Judentums darstellt, - und zweitensvon der Welt insgesamt, dass sich der Zionismus auf eine kaltblütigePolitik des Kolonialismus, der ethnischen Säuberung und des Terrorismusstützte. Es wäre vielleicht verfrüht, von der Welt zu erwarten, in naher Zukunftwieder zu Sinnen zu kommen; doch als orthodoxer Jude hoffe ichund bete dafür, dass der zionistische Staat Israel als das erkannt werdenwird, was er ist, und dass harter, aber dennoch friedlicher Druck ausgeübtwird, damit dieses ganze fehlerhafte Konzept zu einem Ende gebrachtwird. Voraussetzung hierfür ist eine korrekte Sicht der Geschichte, undAlan Hart hat mit seiner schockierend enthüllenden und sehr lesenwertenDarstellung der politischen Entwicklung des Zionismus einen unschätzbarwertvollen Beitrag in dieser Sache geleistet."(Rabbi Ahron Cohen)

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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Zionismus: Der wirkliche Feind der Juden
30,70 € *
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Mein Appell an die deutschen Leser kann einfach erklärt werden. Fürsie ist es an der Zeit, sich nicht länger zum Schweigen aufgrundder Politik und der Aktionen des zionistischen (nicht jüdischen)Staates Israel erpressen zu lassen; einer Politik und Aktionen, die nicht nurdie Palästinenser unterdrücken und ihre menschlichen und politischen Rechteverneinen, sondern auch eine Bedrohung für die besten Interessen der Juden überallsowie für die moralische Integrität des Judentums selbst sind.Zu leicht könnte Schweigen als Unterstützung des Zionismus interpretiertwerden, ob zu Recht oder Unrecht, und schlimmstenfalls könnten es einige alsZustimmung zu den Verbrechen des Zionismus bezeichnen.Der Konflikt in Palästina und um Palästina, das zu Israel wurde, ist dasKrebsgeschwür im Herzen der internationalen Fragen, das uns alle vernichtenkönnte, wenn es nicht geheilt wird. Das Heilmittel ist Gerechtigkeit für diePalästinenser. Es gibt einen Grund zu sagen, dass die Geschichte Deutschlandaufruft, eine führende Rolle zu übernehmen, um ihnen zu helfen, diese zu erreichen."Ich hoffe, dass all jene, denen die Probleme des Nahen Ostens Sorgebereiten, dieses Buch lesen werden. Es ist ungeheuer lesenswert undeine großartige Arbeit, die Alan Harts enge Beziehung zu israelischenund palästinensischen Führern widerspiegelt. Wir sehen uns mit einerschrecklichen Unruhe im Nahen Osten konfrontiert, und das Buch erklärt,wie es dazu kam und wie wir diese hinter uns lassen können. Diedortige Tragödie zieht die Palästinenser, die Israelis und den Rest derWelt in Mitleidenschaft. Für jeden, der dazu beitragen möchte, vorwärtszuschreiten,wird die Lektüre dieses Buches hilfreich sein."(Clare Short, britisches Parlamentsmitglied und, bis zu ihrem Rücktritt wegen des Einmarschesim Irak, Sekretärin für Internationale Entwicklung im Kabinett Tony Blairs)"Vielleicht die verblüffendste Sache auf der heutigen weltpolitischenBühne ist, dass der Staat Israel den meisten westlichen Ländern als anständiggilt. Dieser erstaunliche Umstand hat sich über mehrere Jahrzehntehinweg entwickelt, und es ist anscheinend vor langer Zeit folgendes vergessenworden: - erstens von den meisten Juden, dass der Zionismus, derden Staat Israel hervorgebracht hat, eine völlige Abkehr von den religiösenGlaubensvorstellungen und Werten des Judentums darstellt, - und zweitensvon der Welt insgesamt, dass sich der Zionismus auf eine kaltblütigePolitik des Kolonialismus, der ethnischen Säuberung und des Terrorismusstützte. Es wäre vielleicht verfrüht, von der Welt zu erwarten, in naher Zukunftwieder zu Sinnen zu kommen; doch als orthodoxer Jude hoffe ichund bete dafür, dass der zionistische Staat Israel als das erkannt werdenwird, was er ist, und dass harter, aber dennoch friedlicher Druck ausgeübtwird, damit dieses ganze fehlerhafte Konzept zu einem Ende gebrachtwird. Voraussetzung hierfür ist eine korrekte Sicht der Geschichte, undAlan Hart hat mit seiner schockierend enthüllenden und sehr lesenwertenDarstellung der politischen Entwicklung des Zionismus einen unschätzbarwertvollen Beitrag in dieser Sache geleistet."(Rabbi Ahron Cohen)

Anbieter: buecher
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