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Fischer Kompakt: Kolonialismus - Andreas Eckert
5,09 € *
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Anbieter: reBuy
Stand: 30.11.2020
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Bentrovato, D: Learning to Live Together in Africa
25,00 € *
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Erscheinungsdatum: 12/2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Learning to Live Together in Africa through History Education, Titelzusatz: An Analysis of School Curricula and Stakeholders' Perspectives, Autor: Bentrovato, Denise, Verlag: V & R Unipress GmbH // V&R unipress, Sprache: Englisch, Schlagworte: Afrika // Geschichte // Politik // Recht // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Pädagogik // Afrikanische Geschichte // Kolonialismus und Imperialismus // Politik und Staat // Geschichte der Pädagogik, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 58, Abbildungen: with 6 figures, Reihe: Eckert. Expertise (Nr. 8), Informationen: KART, Gewicht: 128 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.11.2020
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Eckert, Andreas: Herrschen und Verwalten
64,95 € *
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Erscheinungsdatum: 19.02.2007, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Herrschen und Verwalten, Titelzusatz: Afrikanische Bürokraten, staatliche Ordnung und Politik in Tanzania, 1920-1970, Autor: Eckert, Andreas, Verlag: de Gruyter Oldenbourg // De Gruyter Oldenbourg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Afrika // Geschichte // Politik // Recht // Tanganjika // Tansania // Tanzania // Geistesgeschichte // Idee // Ideengeschichte // Politiker // Politikerin // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Zweite Hälfte 20. Jahrhundert // 1950 bis 1999 n. Chr // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Afrikanische Geschichte // Politische Führer und Führung // Sozial // und Kulturgeschichte // Kolonialismus und Imperialismus, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 313, Abbildungen: 1 Karte, Gattung: Habilitationsschrift, Reihe: Studien zur Internationalen Geschichte (Nr. 16), Gewicht: 694 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.11.2020
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Humboldt Lab Tanzania
59,00 € *
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Erscheinungsdatum: 29.06.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Objekte aus den Kolonialkriegen im Ethnologischen Museum, Berlin - Ein tansanisch-deutscher Dialog/Objects from the Colonial Wars in the Ethnologisches Museum, Berlin - A Tanzanian-German Dialogue/Mikusanyo ya vita vya ukoloni katika Ethnologisches Museum, Berlin, Dt/engl/swa, Autor: Eckert, Andreas/Ivanov, Paola/Jengo, Elias u a, Übersetzer: Eckert, Andreas/Ivanov, Paola/Jengo, Elias u a, Herausgeber: Lili Reyels1/Paola Ivanov/Kristin Weber-Sinn, Verlag: Reimer Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Beutekunst // Deutscher Kolonialismus // Deutsch-Ostafrika // Koloniales Erbe // Kolonialforschung // Kolonialherrschaft // Kolonialkriege // Maji-Maji-Krieg // Museumspraxis // Sammlungsgeschichte // Tanganjika, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 398 S., mit zahlreichen Farbabbildungen, Seiten: 398, Format: 3 x 27 x 21.5 cm, Gewicht: 1543 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.11.2020
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Jenseits des Eurozentrismus
39,95 € *
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Dieses Standardwerk enthält zentrale Texte zu postkolonialen Ansätzen in den Geschichts- und Kulturwissenschaften. Es lädt dazu ein, die europäische Geschichte im Kontext von Kolonialismus und Imperialismus neu zu denken und den Blick zu öffnen für die Verflechtungen zwischen der europäischen und der außereuropäischen Welt. Die 2., erweiterte Auflage wurde um aktuelle Texte ergänzt, die das postkoloniale Europa der Gegenwart beleuchten. Die Einleitung zur Neuauflage erörtert, warum eine postkoloniale Perspektive unerlässlich ist - ebenso für die gegenwärtige Wissensproduktion wie für ein kritisches Verständnis heutiger europäischer Gesellschaften und Politik.Mit Beiträgen von Manuela Boatca, Dipesh Chakrabarty, Jean Comaroff, John L. Comaroff, Sebastian Conrad, Fernando Coronil, Prasenjit Duara, Andreas Eckert, Steven Feierman, Stuart Hall, Wolf Lepenies, Achille Mbembe, Timothy Mitchell, Anthony Pagden, Sheldon Pollock, Shalini Randeria, Regina Römhild, Ann Laura Stoler, Michel-Rolph Trouillot und Albert Wirz.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Jenseits des Eurozentrismus
41,10 € *
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Dieses Standardwerk enthält zentrale Texte zu postkolonialen Ansätzen in den Geschichts- und Kulturwissenschaften. Es lädt dazu ein, die europäische Geschichte im Kontext von Kolonialismus und Imperialismus neu zu denken und den Blick zu öffnen für die Verflechtungen zwischen der europäischen und der außereuropäischen Welt. Die 2., erweiterte Auflage wurde um aktuelle Texte ergänzt, die das postkoloniale Europa der Gegenwart beleuchten. Die Einleitung zur Neuauflage erörtert, warum eine postkoloniale Perspektive unerlässlich ist - ebenso für die gegenwärtige Wissensproduktion wie für ein kritisches Verständnis heutiger europäischer Gesellschaften und Politik.Mit Beiträgen von Manuela Boatca, Dipesh Chakrabarty, Jean Comaroff, John L. Comaroff, Sebastian Conrad, Fernando Coronil, Prasenjit Duara, Andreas Eckert, Steven Feierman, Stuart Hall, Wolf Lepenies, Achille Mbembe, Timothy Mitchell, Anthony Pagden, Sheldon Pollock, Shalini Randeria, Regina Römhild, Ann Laura Stoler, Michel-Rolph Trouillot und Albert Wirz.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Die Auswirkungen der japanischen Kolonialherrsc...
14,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Südasienkunde, Südostasienkunde, Note: 2,3, Ruhr-Universität Bochum, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit "Die Auswirkungen der japanischen Kolonialherrschaft auf Korea als Wirtschaftsstandort" behandelt eine Kolonialismusthese, die aus zwei Antithesen besteht: Zum einen gehen die neo-marxistischen und strukturalistischen Verfechter davon aus, dass der Kolonialismus der Grund für die Unterentwicklung der Kolonien sei, und zum anderen gibt es Opponenten wie Rostow (1960), die behaupten, dass der Kolonialismus einen entwicklungsfördernden Effekt besitzt. Mit dieser Arbeit schließe ich mich der Meinung Rostows an und behaupte, dass Japan eine Basis für die positive wirtschaftliche Entwicklung in Korea geschaffen hat. Es gibt einige , die versuchen die Kolonialzeit als negativ darzustellen, indem sie behaupten, dass Korea gar keine Chance hatte sich selbständig zu entwickeln, da es sofort am Anfang ihrer eigenständigen Entwicklung von Japan annektiert wurde. Aber wie schon Eckert Carter schreibt: "Why bother?". Auch Herr Hemmer, der die Wirtschaftsprobleme von Entwicklungsländern analysiert hat, schreibt, dass bis heute ein Beweis dafür fehlt, dass ein Land beim Ausbleiben des Kolonialismus ein für die wirtschaftliche (aber auch gesellschaftliche und politische) Entwicklung günstigeres Klima hätte erreichen können, es sei denn, man definiert den Kolonialismus per se als Unterentwicklung. Dass die japanische Kolonialzeit brutal und repressiv gegen Korea war, will ich hier nicht widerlegen. Ich will nur aufzeigen, dass trotz aller Ausbeutung und Suppression die Fremdherrschaft auch positive Auswirkungen hatte.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Jenseits des Eurozentrismus
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Dieses Standardwerk enthält zentrale Texte zu postkolonialen Ansätzen in den Geschichts- und Kulturwissenschaften. Es lädt dazu ein, die europäische Geschichte im Kontext von Kolonialismus und Imperialismus neu zu denken und den Blick zu öffnen für die Verflechtungen zwischen der europäischen und der außereuropäischen Welt. Die 2., erweiterte Auflage wurde um aktuelle Texte ergänzt, die das postkoloniale Europa der Gegenwart beleuchten. Die Einleitung zur Neuauflage erörtert, warum eine postkoloniale Perspektive unerlässlich ist - ebenso für die gegenwärtige Wissensproduktion wie für ein kritisches Verständnis heutiger europäischer Gesellschaften und Politik.Mit Beiträgen von Manuela Boatca, Dipesh Chakrabarty, Jean Comaroff, John L. Comaroff, Sebastian Conrad, Fernando Coronil, Prasenjit Duara, Andreas Eckert, Steven Feierman, Stuart Hall, Wolf Lepenies, Achille Mbembe, Timothy Mitchell, Anthony Pagden, Sheldon Pollock, Shalini Randeria, Regina Römhild, Ann Laura Stoler, Michel-Rolph Trouillot und Albert Wirz.

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Die Auswirkungen der japanischen Kolonialherrsc...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Südasienkunde, Südostasienkunde, Note: 2,3, Ruhr-Universität Bochum, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit "Die Auswirkungen der japanischen Kolonialherrschaft auf Korea als Wirtschaftsstandort" behandelt eine Kolonialismusthese, die aus zwei Antithesen besteht: Zum einen gehen die neo-marxistischen und strukturalistischen Verfechter davon aus, dass der Kolonialismus der Grund für die Unterentwicklung der Kolonien sei, und zum anderen gibt es Opponenten wie Rostow (1960), die behaupten, dass der Kolonialismus einen entwicklungsfördernden Effekt besitzt. Mit dieser Arbeit schließe ich mich der Meinung Rostows an und behaupte, dass Japan eine Basis für die positive wirtschaftliche Entwicklung in Korea geschaffen hat. Es gibt einige , die versuchen die Kolonialzeit als negativ darzustellen, indem sie behaupten, dass Korea gar keine Chance hatte sich selbständig zu entwickeln, da es sofort am Anfang ihrer eigenständigen Entwicklung von Japan annektiert wurde. Aber wie schon Eckert Carter schreibt: "Why bother?". Auch Herr Hemmer, der die Wirtschaftsprobleme von Entwicklungsländern analysiert hat, schreibt, dass bis heute ein Beweis dafür fehlt, dass ein Land beim Ausbleiben des Kolonialismus ein für die wirtschaftliche (aber auch gesellschaftliche und politische) Entwicklung günstigeres Klima hätte erreichen können, es sei denn, man definiert den Kolonialismus per se als Unterentwicklung. Dass die japanische Kolonialzeit brutal und repressiv gegen Korea war, will ich hier nicht widerlegen. Ich will nur aufzeigen, dass trotz aller Ausbeutung und Suppression die Fremdherrschaft auch positive Auswirkungen hatte.

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Stand: 30.11.2020
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