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Dorfman, Ariel: How to Read Donald Duck
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Erscheinungsdatum: 20.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: How to Read Donald Duck, Titelzusatz: Imperialist Ideology in the Disney Comic, Autor: Dorfman, Ariel // Mattelart, Armand, Übersetzung: Kunzle, David, Verlag: Pluto Press, Sprache: Englisch, Schlagworte: Cultural Studies // Kulturwissenschaften // Wissenschaft // Medientheorie // Medienwissenschaft // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Medienwissenschaften // Kolonialismus und Imperialismus, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 192, Herkunft: GROSSBRITANNIEN (GB), Gewicht: 253 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.01.2021
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Dorfman, Ariel: How to Read Donald Duck
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Erscheinungsdatum: 20.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: How to Read Donald Duck, Titelzusatz: Imperialist Ideology in the Disney Comic, Autor: Dorfman, Ariel // Mattelart, Armand, Übersetzung: Kunzle, David, Verlag: Pluto Press, Sprache: Englisch, Schlagworte: Cultural Studies // Kulturwissenschaften // Wissenschaft // Medientheorie // Medienwissenschaft // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Populärkultur // Trivialkultur // Fernsehen // Privatfernsehen // TV // USA // Geschichte // bis 1945 // Werbung // Literaturtheorie // Kolonialismus und Imperialismus // Medienwissenschaften: TV und Gesellschaft // Vereinigte Staaten von Amerika // Zweite Hälfte 20. Jahrhundert // 1950 bis 1999 n. Chr // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Medienwissenschaften: Werbung und Gesellschaft // Politik und Staat, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 192, Herkunft: GROSSBRITANNIEN (GB), Gewicht: 253 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.01.2021
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Wirtschaftskriege
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Shortlist des Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2019Handelskonflikte und Wirtschaftskriege sind aktuell in aller Munde. Mit US-Präsident Donald Trump sind wirtschaftliche Strafmaßnahmen als Mittel zur Durchsetzung eigener Interessen wieder zurück in der Weltpolitik - mit unabsehbaren Folgen für den Wohlstand der Nationen und die internationale Stabilität. Nils Ole Oermann und Hans-Jürgen Wolff zeigen, wie die unterschiedlichen Arten von Wirtschaftskriegen rechtlich, ethisch, ökonomisch und politisch einzuordnen sind. Die Autoren beschreiben anschaulich die gravierenden Folgen von Wirtschaftskriegen in Geschichte und Gegenwart und erläutern, wie heutige Streitigkeiten mit der Globalisierung und mit internationalen Konflikten seit 1989 zusammenhängen. Sie legen außerdem dar, was die westlichen Demokratien tun sollten, um eine Verschärfung zu vermeiden und sich im Wettbewerb der Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme zu behaupten.Bereits vor Zeiten der Globalisierung lässt sich ein großer Teil der Weltgeschichte in Zusammenhang von Krieg, Handel und Piraterie betrachten. "Die entsprechenden Beispiele und Methoden reichen von der Geschäftsanbahnung per Kanonenboot bis zur Belieferung des eigenen Kriegsgegners, vom Schießkrieg um Rohstoffe und Absatzgebiete bis zum Schadvirus zur Vernichtung von Produktionsanlagen, vom mörderischen Kolonialismus bis zur unblutigen Ausbeutung sozialistischer Brudervölker per Transferrubel" zählen die beiden Autoren nur einige Beispiele auf. Auch wenn Wirtschaftsbeziehungen intensiv sind, schützen sie nicht vor Krieg, sondern können sich zu dessen Auslöser auswachsen. Die Grenzen zwischen konstruktivem und destruktivem Verhalten der Nationen sind fließend, Kooperation und Konfrontation mischen sich kontinuierlich. Der Wirtschaftsethiker Nils Ole Oermann und der Rechtswissenschaftler Hans-Jürgen Wolff analysieren die Erscheinungsformen von Wirtschaftskriegen, welche Faktoren eine Rolle spielen und welche Wirkungen sie haben. Das Buchunterteilt sich in die vier Kapitel-Was ist Wirtschaftskrieg? Definitionen und Geschichte(n)-Wie lassen sich Wirtschaftskriege verstehen? Wissenschaftliche Perspektiven-Was prägt Wirtschaftskriege heute? - Die Entwicklung seit 1989-Die chinesische Herausforderung und der gespaltene WestenIm letzten Kapitel geben die beiden Autoren acht Empfehlungen für die Zukunft, die ausführlich erläutert werden."Die vorgelegte Analyse hat mich wirklich beeindruckt, weil sie weit über eine ökonomisch-ethische und völkerrechtliche Einordnung hinaus eine sehr aktuelle und bedenkenswerte Charakterisierung der weltpolitischen Herausforderungen vornimmt. So wünsche ich dem Buch nicht nur viele nachdenkliche Leser, sondern vor allem, dass es in den politischen Entscheidungsprozessen Beachtung findet."(Dr. Wolfgang Schäuble, Präsident des Deutschen Bundestages)"Dieses Buch legt überzeugend dar, was uns im Umgang mit aufsteigenden Wirtschaftsmächten wie China helfen wird: Nicht Angst und Resignation, sondern ein kühler Kopf und die richtige Mischung aus Kooperation und entschlossener Verteidigung unserer Interessen."(Prof. Dr. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts)

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2021
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Wirtschaftskriege
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Shortlist des Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2019Handelskonflikte und Wirtschaftskriege sind aktuell in aller Munde. Mit US-Präsident Donald Trump sind wirtschaftliche Strafmaßnahmen als Mittel zur Durchsetzung eigener Interessen wieder zurück in der Weltpolitik - mit unabsehbaren Folgen für den Wohlstand der Nationen und die internationale Stabilität. Nils Ole Oermann und Hans-Jürgen Wolff zeigen, wie die unterschiedlichen Arten von Wirtschaftskriegen rechtlich, ethisch, ökonomisch und politisch einzuordnen sind. Die Autoren beschreiben anschaulich die gravierenden Folgen von Wirtschaftskriegen in Geschichte und Gegenwart und erläutern, wie heutige Streitigkeiten mit der Globalisierung und mit internationalen Konflikten seit 1989 zusammenhängen. Sie legen außerdem dar, was die westlichen Demokratien tun sollten, um eine Verschärfung zu vermeiden und sich im Wettbewerb der Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme zu behaupten.Bereits vor Zeiten der Globalisierung lässt sich ein großer Teil der Weltgeschichte in Zusammenhang von Krieg, Handel und Piraterie betrachten. "Die entsprechenden Beispiele und Methoden reichen von der Geschäftsanbahnung per Kanonenboot bis zur Belieferung des eigenen Kriegsgegners, vom Schießkrieg um Rohstoffe und Absatzgebiete bis zum Schadvirus zur Vernichtung von Produktionsanlagen, vom mörderischen Kolonialismus bis zur unblutigen Ausbeutung sozialistischer Brudervölker per Transferrubel" zählen die beiden Autoren nur einige Beispiele auf. Auch wenn Wirtschaftsbeziehungen intensiv sind, schützen sie nicht vor Krieg, sondern können sich zu dessen Auslöser auswachsen. Die Grenzen zwischen konstruktivem und destruktivem Verhalten der Nationen sind fließend, Kooperation und Konfrontation mischen sich kontinuierlich. Der Wirtschaftsethiker Nils Ole Oermann und der Rechtswissenschaftler Hans-Jürgen Wolff analysieren die Erscheinungsformen von Wirtschaftskriegen, welche Faktoren eine Rolle spielen und welche Wirkungen sie haben. Das Buchunterteilt sich in die vier Kapitel-Was ist Wirtschaftskrieg? Definitionen und Geschichte(n)-Wie lassen sich Wirtschaftskriege verstehen? Wissenschaftliche Perspektiven-Was prägt Wirtschaftskriege heute? - Die Entwicklung seit 1989-Die chinesische Herausforderung und der gespaltene WestenIm letzten Kapitel geben die beiden Autoren acht Empfehlungen für die Zukunft, die ausführlich erläutert werden."Die vorgelegte Analyse hat mich wirklich beeindruckt, weil sie weit über eine ökonomisch-ethische und völkerrechtliche Einordnung hinaus eine sehr aktuelle und bedenkenswerte Charakterisierung der weltpolitischen Herausforderungen vornimmt. So wünsche ich dem Buch nicht nur viele nachdenkliche Leser, sondern vor allem, dass es in den politischen Entscheidungsprozessen Beachtung findet."(Dr. Wolfgang Schäuble, Präsident des Deutschen Bundestages)"Dieses Buch legt überzeugend dar, was uns im Umgang mit aufsteigenden Wirtschaftsmächten wie China helfen wird: Nicht Angst und Resignation, sondern ein kühler Kopf und die richtige Mischung aus Kooperation und entschlossener Verteidigung unserer Interessen."(Prof. Dr. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts)

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Wirtschaftskriege
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Shortlist des Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2019Handelskonflikte und Wirtschaftskriege sind aktuell in aller Munde. Mit US-Präsident Donald Trump sind wirtschaftliche Strafmaßnahmen als Mittel zur Durchsetzung eigener Interessen wieder zurück in der Weltpolitik - mit unabsehbaren Folgen für den Wohlstand der Nationen und die internationale Stabilität. Nils Ole Oermann und Hans-Jürgen Wolff zeigen, wie die unterschiedlichen Arten von Wirtschaftskriegen rechtlich, ethisch, ökonomisch und politisch einzuordnen sind. Die Autoren beschreiben anschaulich die gravierenden Folgen von Wirtschaftskriegen in Geschichte und Gegenwart und erläutern, wie heutige Streitigkeiten mit der Globalisierung und mit internationalen Konflikten seit 1989 zusammenhängen. Sie legen außerdem dar, was die westlichen Demokratien tun sollten, um eine Verschärfung zu vermeiden und sich im Wettbewerb der Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme zu behaupten.Bereits vor Zeiten der Globalisierung lässt sich ein großer Teil der Weltgeschichte in Zusammenhang von Krieg, Handel und Piraterie betrachten. "Die entsprechenden Beispiele und Methoden reichen von der Geschäftsanbahnung per Kanonenboot bis zur Belieferung des eigenen Kriegsgegners, vom Schießkrieg um Rohstoffe und Absatzgebiete bis zum Schadvirus zur Vernichtung von Produktionsanlagen, vom mörderischen Kolonialismus bis zur unblutigen Ausbeutung sozialistischer Brudervölker per Transferrubel" zählen die beiden Autoren nur einige Beispiele auf. Auch wenn Wirtschaftsbeziehungen intensiv sind, schützen sie nicht vor Krieg, sondern können sich zu dessen Auslöser auswachsen. Die Grenzen zwischen konstruktivem und destruktivem Verhalten der Nationen sind fließend, Kooperation und Konfrontation mischen sich kontinuierlich. Der Wirtschaftsethiker Nils Ole Oermann und der Rechtswissenschaftler Hans-Jürgen Wolff analysieren die Erscheinungsformen von Wirtschaftskriegen, welche Faktoren eine Rolle spielen und welche Wirkungen sie haben. Das Buch unterteilt sich in die vier Kapitel-Was ist Wirtschaftskrieg? Definitionen und Geschichte(n)-Wie lassen sich Wirtschaftskriege verstehen? Wissenschaftliche Perspektiven-Was prägt Wirtschaftskriege heute? - Die Entwicklung seit 1989-Die chinesische Herausforderung und der gespaltene WestenIm letzten Kapitel geben die beiden Autoren acht Empfehlungen für die Zukunft, die ausführlich erläutert werden."Die vorgelegte Analyse hat mich wirklich beeindruckt, weil sie weit über eine ökonomisch-ethische und völkerrechtliche Einordnung hinaus eine sehr aktuelle und bedenkenswerte Charakterisierung der weltpolitischen Herausforderungen vornimmt. So wünsche ich dem Buch nicht nur viele nachdenkliche Leser, sondern vor allem, dass es in den politischen Entscheidungsprozessen Beachtung findet."(Dr. Wolfgang Schäuble, Präsident des Deutschen Bundestages)"Dieses Buch legt überzeugend dar, was uns im Umgang mit aufsteigenden Wirtschaftsmächten wie China helfen wird: Nicht Angst und Resignation, sondern ein kühler Kopf und die richtige Mischung aus Kooperation und entschlossener Verteidigung unserer Interessen."(Prof. Dr. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts)

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2021
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Wirtschaftskriege
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Shortlist des Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2019Handelskonflikte und Wirtschaftskriege sind aktuell in aller Munde. Mit US-Präsident Donald Trump sind wirtschaftliche Strafmaßnahmen als Mittel zur Durchsetzung eigener Interessen wieder zurück in der Weltpolitik - mit unabsehbaren Folgen für den Wohlstand der Nationen und die internationale Stabilität. Nils Ole Oermann und Hans-Jürgen Wolff zeigen, wie die unterschiedlichen Arten von Wirtschaftskriegen rechtlich, ethisch, ökonomisch und politisch einzuordnen sind. Die Autoren beschreiben anschaulich die gravierenden Folgen von Wirtschaftskriegen in Geschichte und Gegenwart und erläutern, wie heutige Streitigkeiten mit der Globalisierung und mit internationalen Konflikten seit 1989 zusammenhängen. Sie legen außerdem dar, was die westlichen Demokratien tun sollten, um eine Verschärfung zu vermeiden und sich im Wettbewerb der Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme zu behaupten.Bereits vor Zeiten der Globalisierung lässt sich ein großer Teil der Weltgeschichte in Zusammenhang von Krieg, Handel und Piraterie betrachten. "Die entsprechenden Beispiele und Methoden reichen von der Geschäftsanbahnung per Kanonenboot bis zur Belieferung des eigenen Kriegsgegners, vom Schießkrieg um Rohstoffe und Absatzgebiete bis zum Schadvirus zur Vernichtung von Produktionsanlagen, vom mörderischen Kolonialismus bis zur unblutigen Ausbeutung sozialistischer Brudervölker per Transferrubel" zählen die beiden Autoren nur einige Beispiele auf. Auch wenn Wirtschaftsbeziehungen intensiv sind, schützen sie nicht vor Krieg, sondern können sich zu dessen Auslöser auswachsen. Die Grenzen zwischen konstruktivem und destruktivem Verhalten der Nationen sind fließend, Kooperation und Konfrontation mischen sich kontinuierlich. Der Wirtschaftsethiker Nils Ole Oermann und der Rechtswissenschaftler Hans-Jürgen Wolff analysieren die Erscheinungsformen von Wirtschaftskriegen, welche Faktoren eine Rolle spielen und welche Wirkungen sie haben. Das Buch unterteilt sich in die vier Kapitel-Was ist Wirtschaftskrieg? Definitionen und Geschichte(n)-Wie lassen sich Wirtschaftskriege verstehen? Wissenschaftliche Perspektiven-Was prägt Wirtschaftskriege heute? - Die Entwicklung seit 1989-Die chinesische Herausforderung und der gespaltene WestenIm letzten Kapitel geben die beiden Autoren acht Empfehlungen für die Zukunft, die ausführlich erläutert werden."Die vorgelegte Analyse hat mich wirklich beeindruckt, weil sie weit über eine ökonomisch-ethische und völkerrechtliche Einordnung hinaus eine sehr aktuelle und bedenkenswerte Charakterisierung der weltpolitischen Herausforderungen vornimmt. So wünsche ich dem Buch nicht nur viele nachdenkliche Leser, sondern vor allem, dass es in den politischen Entscheidungsprozessen Beachtung findet."(Dr. Wolfgang Schäuble, Präsident des Deutschen Bundestages)"Dieses Buch legt überzeugend dar, was uns im Umgang mit aufsteigenden Wirtschaftsmächten wie China helfen wird: Nicht Angst und Resignation, sondern ein kühler Kopf und die richtige Mischung aus Kooperation und entschlossener Verteidigung unserer Interessen."(Prof. Dr. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts)

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2021
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Wirtschaftskriege
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Shortlist des Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2019 Handelskonflikte und Wirtschaftskriege sind aktuell in aller Munde. Mit US-Präsident Donald Trump sind wirtschaftliche Strafmassnahmen als Mittel zur Durchsetzung eigener Interessen wieder zurück in der Weltpolitik – mit unabsehbaren Folgen für den Wohlstand der Nationen und die internationale Stabilität. Nils Ole Oermann und Hans-Jürgen Wolff zeigen, wie die unterschiedlichen Arten von Wirtschaftskriegen rechtlich, ethisch, ökonomisch und politisch einzuordnen sind. Die Autoren beschreiben anschaulich die gravierenden Folgen von Wirtschaftskriegen in Geschichte und Gegenwart und erläutern, wie heutige Streitigkeiten mit der Globalisierung und mit internationalen Konflikten seit 1989 zusammenhängen. Sie legen ausserdem dar, was die westlichen Demokratien tun sollten, um eine Verschärfung zu vermeiden und sich im Wettbewerb der Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme zu behaupten. Bereits vor Zeiten der Globalisierung lässt sich ein grosser Teil der Weltgeschichte in Zusammenhang von Krieg, Handel und Piraterie betrachten. „Die entsprechenden Beispiele und Methoden reichen von der Geschäftsanbahnung per Kanonenboot bis zur Belieferung des eigenen Kriegsgegners, vom Schiesskrieg um Rohstoffe und Absatzgebiete bis zum Schadvirus zur Vernichtung von Produktionsanlagen, vom mörderischen Kolonialismus bis zur unblutigen Ausbeutung sozialistischer Brudervölker per Transferrubel“ zählen die beiden Autoren nur einige Beispiele auf. Auch wenn Wirtschaftsbeziehungen intensiv sind, schützen sie nicht vor Krieg, sondern können sich zu dessen Auslöser auswachsen. Die Grenzen zwischen konstruktivem und destruktivem Verhalten der Nationen sind fliessend, Kooperation und Konfrontation mischen sich kontinuierlich. Der Wirtschaftsethiker Nils Ole Oermann und der Rechtswissenschaftler Hans-Jürgen Wolff analysieren die Erscheinungsformen von Wirtschaftskriegen, welche Faktoren eine Rolle spielen und welche Wirkungen sie haben. Das Buch unterteilt sich in die vier Kapitel • Was ist Wirtschaftskrieg? Definitionen und Geschichte(n) • Wie lassen sich Wirtschaftskriege verstehen? Wissenschaftliche Perspektiven • Was prägt Wirtschaftskriege heute? – Die Entwicklung seit 1989 • Die chinesische Herausforderung und der gespaltene Westen Im letzten Kapitel geben die beiden Autoren acht Empfehlungen für die Zukunft, die ausführlich erläutert werden. „Die vorgelegte Analyse hat mich wirklich beeindruckt, weil sie weit über eine ökonomisch-ethische und völkerrechtliche Einordnung hinaus eine sehr aktuelle und bedenkenswerte Charakterisierung der weltpolitischen Herausforderungen vornimmt. So wünsche ich dem Buch nicht nur viele nachdenkliche Leser, sondern vor allem, dass es in den politischen Entscheidungsprozessen Beachtung findet.“ (Dr. Wolfgang Schäuble, Präsident des Deutschen Bundestages) „Dieses Buch legt überzeugend dar, was uns im Umgang mit aufsteigenden Wirtschaftsmächten wie China helfen wird: Nicht Angst und Resignation, sondern ein kühler Kopf und die richtige Mischung aus Kooperation und entschlossener Verteidigung unserer Interessen.“ (Prof. Dr. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts)

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MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches De...
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'Über das Flüchtlingszeit und die Conditio humana' lautet der Untertitel von Jan M. Piskorskis Klagegesang, der den Aufmacher des Junihefts (Nr. 817) bildet. Und genau darum geht es, im Lauf der Zeiten und geografischen Breiten. Der zweite Essay dreht sich (wie ein Text weiter hinten) um Karl Marx und Das Kapital – und darin um ein Detail, das bei näherem Hinsehen weit mehr als das ist: nämlich die Frage, wie der US-Kolonialismus und die native Americans bei Marx (nicht) erscheinen. Im dritten und letzten Essay des vorderen Teils geht der Jurist Florian Meinel Fragen rechtlicher Gleich- und Ungleichbehandlung nach, grundsätzlich, aber auch sehr konkret an einem jüngeren Urteil zum Erbrecht. Heide Volkenings erste Popkolumne dreht sich um Pop und Politik, genauer gesagt: um Trump und Beyoncé. In seiner Designkolumne nimmt Christian Demand Neuerscheinungen zur Designphilosophie auseinander – und lobt Gert Selle als lebenden Klassiker des Felds. Patrick Eiden-Offe hat Gareth Stedman Jones‘ neue Marx-Biografie gelesen, nimmt sie aber zum Anlass recht eindringlicher Überlegungen zur Aktualität von Marx‘ Werttheorie. Und Julika Griem kann sich den Lobeshymnen auf Hanya Yanagiharas Roman „Ein wenig Leben“ ganz und gar nicht anschliessen. Was Donald Trump mit dem englischen König Jakob gemeinsam hat, erklärt der Soziologe Wolfgang Fach. In Günter Hacks Reihe der Vogelporträts geht es diesmal um die Taube. Und Harry Walter schreibt über zwei Fotos: ein nackter Mann, eine nackte Frau.

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'Über das Flüchtlingszeit und die Conditio humana' lautet der Untertitel von Jan M. Piskorskis Klagegesang, der den Aufmacher des Junihefts (Nr. 817) bildet. Und genau darum geht es, im Lauf der Zeiten und geografischen Breiten. Der zweite Essay dreht sich (wie ein Text weiter hinten) um Karl Marx und Das Kapital - und darin um ein Detail, das bei näherem Hinsehen weit mehr als das ist: nämlich die Frage, wie der US-Kolonialismus und die native Americans bei Marx (nicht) erscheinen. Im dritten und letzten Essay des vorderen Teils geht der Jurist Florian Meinel Fragen rechtlicher Gleich- und Ungleichbehandlung nach, grundsätzlich, aber auch sehr konkret an einem jüngeren Urteil zum Erbrecht. Heide Volkenings erste Popkolumne dreht sich um Pop und Politik, genauer gesagt: um Trump und Beyoncé. In seiner Designkolumne nimmt Christian Demand Neuerscheinungen zur Designphilosophie auseinander - und lobt Gert Selle als lebenden Klassiker des Felds. Patrick Eiden-Offe hat Gareth Stedman Jones' neue Marx-Biografie gelesen, nimmt sie aber zum Anlass recht eindringlicher Überlegungen zur Aktualität von Marx' Werttheorie. Und Julika Griem kann sich den Lobeshymnen auf Hanya Yanagiharas Roman 'Ein wenig Leben' ganz und gar nicht anschliessen. Was Donald Trump mit dem englischen König Jakob gemeinsam hat, erklärt der Soziologe Wolfgang Fach. In Günter Hacks Reihe der Vogelporträts geht es diesmal um die Taube. Und Harry Walter schreibt über zwei Fotos: ein nackter Mann, eine nackte Frau.

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