Angebote zu "Dekolonialisierung" (17 Treffer)

Kategorien

Shops

Kolonialismus Dekolonialisierung Postkolonialismus
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Kolonialismus Dekolonialisierung Postkolonialismus ab 13.99 € als sonstiges: Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Schule & Lernen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Kolonialismus Dekolonialisierung Postkolonialismus
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Kolonialismus Dekolonialisierung Postkolonialismus ab 12.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Kolonialismus, Dekolonialisierung, Postkolonial...
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Das Zentrum der Welt? Eurozentrismus und Ethnozentrismus als pädagogische Probleme, Sprache: Deutsch, Abstract: Kolonialismus bezeichnet die Ausdehnung des wirtschaftlichen und politischen Systems eines Staates über Regionen außerhalb seiner eigenen Grenzen. Als Beginn der neuzeitlichen Kolonialisierung wird, auch wenn es bereits in der Antike Kolonien entlang des Mittelmeers gab, die Erschließung neuer Seewege, insbesondere durch Portugal und Spanien, nach dem Erstarken des Osmanischen Reichs gesehen. Neben missionarischen Gründen, wie den Heiden das Christentum näher zu bringen, war es vor allem der Bezug von Rohstoffen, der maßgeblich für die Kolonialisierung anderer Länder war. In den Geschichtswissenschaften beschreibt der Begriff Kolonialismus vor allem das Bestreben europäischer Staaten, neue Siedlungs- und Wirtschaftsräume zu erschließen und ihre Machtbasis auszuweiten und kann damit als mögliche erste Globalisierung unter europäischen Vorzeichen angesehen werden. Besonders im späten 19. Jahrhundert wuchs das Interesse der europäischen Großmächte - vor allem an der Eroberungen afrikanischer Länder - im Zuge des Imperialismus erneut. Das kolonialistische Denken prägt seit dieser Zeit die Einstellungen der Europäer gegenüber der restlichen Welt. Der Wettlauf um Afrika durch die imperialistischen Großmächte ist eine der beispielhaftesten Ausprägung kolonialistischer Herrschaft, die sich auf dem Gedankengut der Herrschaft des weißen Mannes als überlegene Rasse manifestiert. Sie findet in der Berliner Kongokonferenz 1884/1885 mit der Aufteilung Afrikas ihren Höhepunkt. Auch nach der Dekolonialisierung, die am Ende des zweiten Weltkriegs stattfand, bleibt eine Abhängigkeit bestehen, die sich in den Theorien des Postkolonialismus niederschlägt. Kolonialistisches Denken, über Jahrhunderte geprägt, kann nicht einfach durch den Akt der Dekolonialisierung ausgemerzt werden, weder in den ehemaligen Kolonien, noch bei den ehemaligen Kolonialherren. In der Diskussion um eurozentrisisches Denken und der Überwindung eurozentristischer Perspektiven muss man die Verwobenheit Europas mit außereuropäischen Ländern betrachten. Gerade durch die Kolonien wurde dazu beigetragen, dass außereuropäische Länder das Selbstbild Europas prägten. Um den Rahmen dieser Arbeit einzuhalten und das heutige Bild der ehemaligen Kolonien zu klären, wird besonders auf die Zeit während und nach dem Imperialismus eingegangen. Schlagworte: Kolonialismus, kolonialistisches Denken, Eurozentrismus, Dekolonialiserung, Postkolonialismus

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Kolonialismus, Dekolonialisierung, Postkolonial...
14,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Das Zentrum der Welt? Eurozentrismus und Ethnozentrismus als pädagogische Probleme, Sprache: Deutsch, Abstract: Kolonialismus bezeichnet die Ausdehnung des wirtschaftlichen und politischen Systems eines Staates über Regionen außerhalb seiner eigenen Grenzen. Als Beginn der neuzeitlichen Kolonialisierung wird, auch wenn es bereits in der Antike Kolonien entlang des Mittelmeers gab, die Erschließung neuer Seewege, insbesondere durch Portugal und Spanien, nach dem Erstarken des Osmanischen Reichs gesehen. Neben missionarischen Gründen, wie den Heiden das Christentum näher zu bringen, war es vor allem der Bezug von Rohstoffen, der maßgeblich für die Kolonialisierung anderer Länder war. In den Geschichtswissenschaften beschreibt der Begriff Kolonialismus vor allem das Bestreben europäischer Staaten, neue Siedlungs- und Wirtschaftsräume zu erschließen und ihre Machtbasis auszuweiten und kann damit als mögliche erste Globalisierung unter europäischen Vorzeichen angesehen werden. Besonders im späten 19. Jahrhundert wuchs das Interesse der europäischen Großmächte - vor allem an der Eroberungen afrikanischer Länder - im Zuge des Imperialismus erneut. Das kolonialistische Denken prägt seit dieser Zeit die Einstellungen der Europäer gegenüber der restlichen Welt. Der Wettlauf um Afrika durch die imperialistischen Großmächte ist eine der beispielhaftesten Ausprägung kolonialistischer Herrschaft, die sich auf dem Gedankengut der Herrschaft des weißen Mannes als überlegene Rasse manifestiert. Sie findet in der Berliner Kongokonferenz 1884/1885 mit der Aufteilung Afrikas ihren Höhepunkt. Auch nach der Dekolonialisierung, die am Ende des zweiten Weltkriegs stattfand, bleibt eine Abhängigkeit bestehen, die sich in den Theorien des Postkolonialismus niederschlägt. Kolonialistisches Denken, über Jahrhunderte geprägt, kann nicht einfach durch den Akt der Dekolonialisierung ausgemerzt werden, weder in den ehemaligen Kolonien, noch bei den ehemaligen Kolonialherren. In der Diskussion um eurozentrisisches Denken und der Überwindung eurozentristischer Perspektiven muss man die Verwobenheit Europas mit außereuropäischen Ländern betrachten. Gerade durch die Kolonien wurde dazu beigetragen, dass außereuropäische Länder das Selbstbild Europas prägten. Um den Rahmen dieser Arbeit einzuhalten und das heutige Bild der ehemaligen Kolonien zu klären, wird besonders auf die Zeit während und nach dem Imperialismus eingegangen. Schlagworte: Kolonialismus, kolonialistisches Denken, Eurozentrismus, Dekolonialiserung, Postkolonialismus

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Der Vordere Orient und Nordafrika ab 1500 - Neu...
30,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 24.11.2016, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Neue Fischer Weltgeschichte 9, Autor: Krämer, Gudrun (Prof. Dr.), Verlag: Fischer, S. Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ägypten // Arabische Halbinsel // Atatürk // Äthiopien // Christen // Dekolonialisierung // Frühe Neuzeit // Irak // Iran // Islam // Istanbul // Janitscharen // Juden // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Mittlerer Osten // Muslime // Naher Osten // Osmanisches Reich // Religion // Scharia // Schia // Sklaven // Sultanat // Sunna // Syrien // Türkei // Vorderasien // 19. Jahrhundert // 20. Jahrhundert, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 672 S., Seiten: 672, Format: 5.2 x 22.1 x 15.2 cm, Gewicht: 917 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Kolonialismus Dekolonialisierung Postkolonialismus
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Kolonialismus Dekolonialisierung Postkolonialismus ab 13.99 EURO Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Kolonialismus Dekolonialisierung Postkolonialismus
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Kolonialismus Dekolonialisierung Postkolonialismus ab 12.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Die Essays von Ngugi wa Thiong'o
49,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Ngugi wa Thiong`o gehört mit seinen Werken zu den wichtigsten - weil politischsten - Autoren Ostafrikas. Vor allem in seinen Essays versucht Ngugi aufzuarbeiten, wie es um Themen wie (Neo-)Kolonialismus, Dekolonialisierung und die afrikanische Identität und Kultur an sich steht. Die Autorin gibt einführend einen Überblick über Ngugis Leben, sein Werk und den allgemeinen historischen und vor allem politischen Hintergrund seines Heimatlandes Kenia. Darauf aufbauend versucht sie aufzuzeigen, wie Ngugis Radikalität in punkto (Neo-)Kolonialismus, Nationalismus, Kommunismus und Mau-Mau konstantzunimmt, während sie bei Themen wie Literatur, Sprache und Bildung eher nachlässt. Behandelt werden die Essay-Sammlungen Homecoming, Writers in Politics, Barrel of a Pen, Decolonising the Mind, Moving the Centre und Penpoints, Gunpoints, and Dreams.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Das 19. und 20. Jahrhundert
22,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Reihe Orientierung Geschichte ist eine Basisbibliothek für Studienanfänger der Geschichtswissenschaft. Hier finden sie das Rüstzeug für die obligatorischen Einführungskurse in die historischen Epochen und die Theorien und Methoden der Geschichtswissenschaft. Konzentriert auf Europa informiert der Band zum 19. und 20. Jahrhundert über Kolonialismus und Dekolonialisierung, Industrialisierung und sozialen Wandel, Revolutionen und Ideologien.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot