Angebote zu "Césaire" (7 Treffer)

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Wildgen, Quirin: Aimé Césaire zwischen Poesie u...
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Erscheinungsdatum: 22.01.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Aimé Césaire zwischen Poesie und Politik, Titelzusatz: Identität und Gesellschaft auf Martinique, Autor: Wildgen, Quirin, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Afrika // Geschichte // Politik // Recht // Amerika // Erdteil // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Postmoderne // Regionalentwicklung // Soziologie // Unabhängigkeit // Asien // Literaturwissenschaft // Anthropologie // Kulturanthropologie // Französisch // Regionalstudien // Gesellschaft und Kultur // allgemein // Afrikanische Geschichte // Kolonialismus und Imperialismus // Nationale Befreiung und Unabhängigkeit // Postkolonialismus // Sozial // und Kulturanthropologie // Ethnographie, Rubrik: Soziologie, Seiten: 120, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 22): Soziologie / Sociology / Sociologie (Nr. 435), Gewicht: 167 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.08.2020
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Aimé Césaire zwischen Poesie und Politik
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Heute ist Martinique Teil von Frankreich. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Identität und der kolonialen Vergangenheit macht die Insel in der Karibik zu einem besonderen Teil europäischer Geschichte. Aimé Césaire schreibt diese Geschichte in seiner surrealistischen Poesie neu und entwickelt ein neues Selbstverständnis dieser lang von Kolonialismus und Rassismus gedemütigten Gesellschaft. Es gelingt ihm, sein internationales Ansehen als Literat und europäischer Avantgardist auf die politische Sphäre Martiniques zu übertragen. So wird aus dem Poet ein Politiker. Dieses Buch versucht den Weg von Césaires "Négritude" zur "Créolité" nachzuvollziehen, aktuelle Stimmen einzufangen und somit die Entwicklung der Identitätsdiskurse auf Martinique darzustellen.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Aimé Césaire: 'Une Tempête' - ein Vergleich mit...
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Romanisches Seminar), Veranstaltung: La nouvelle littérature antillaise, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aimé Césaire, 1913 in Martinique geboren, ist ein afrokaribischer französischsprachiger Schriftsteller und Politiker, der zu den berühmtesten und einflussreichsten Autoren der französischen Antillen zählt. Aimé Césaire gilt als eloquenter und robuster Kritiker des Kolonialismus. Anfang der dreissiger Jahre kommen Antillianer und Afrikaner in Paris zusammen und entwickeln ein neues Bewusstsein über ihre Situation als Schwarze und als Kolonisierte. Aimé Césaire aus Martinique, Léon-Gontran Damas aus Guyana und Léopold Sédar Senghor aus Senegal führen das Konzept der ' Négritude' ein. Darin formulieren sie antikoloniale Positionen, indem sie die Kolonialpolitik Frankreichs angreifen und dem Rassismus Frankreichs ein provokatives Bekenntnis zum eigenen 'Schwarz-Sein' entgegensetzten. Neben dem uns meist bekannten Prosagedicht Cahier d'un retour au pays natal (1939), das als eines der bedeutenden Dokumente der Négritude gilt, verfasste Césaire zahlreiche Gedichtbände und Theaterstücke, die ihm international Beifall brachten. Drei seiner Theaterstücke verschriftlichte Césaire in den sechziger Jahren, wo er die Probleme der politischen Freiheit und der kulturellen Dekolonisierung der schwarzen Welt aufgreift (Afrika, Karibik, Nord-Amerika). Une Tempête (1969) von Aimé Césaire, eine 'adaptation pour un théâtre nègre', ist eine französische Bearbeitung nach William Shakespeares The Tempest (1611). Die Adaptation ist eine Befreiung von der europäischen (allegorischen/ prosperofreundlichen) Interpretation und gilt als 'Schlüssel zum literaturhistorischen Verständnis der Karibik' In der vorliegenden Arbeit wird zuerst Aimé Césaires Grundgedanken zur ' Négritude' beschrieben und anschliessend näher auf Une Tempête im Vergleich mit Shakespeares Meisterstück The Tempest eingegangen. Es gibt kaum einen modernen Autor von Weltrang, der in solchen Grade wie Aimé Césaire von der Landschaft seiner Heimat geprägt ist. Aimé Césaire ist am 25. Juni 1913 in Basse- Pointe auf der Antilleninsel Martinique geboren. Er ist der Nachkomme dorthin verschleppter Sklaven. Césaires Muttersprache ist Französisch. Er studierte in Paris, war Literaturdozent und von 1951 bis 2001 Bürgermeister von Fort-de-France, Martinique.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Postkoloniale Tendenzen in Deutschland
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Diese Seminarabschlussarbeit beschäftigt sich mit der postkolonialen Theoriediskussion, dem Eurozentrismus, die Umreissung des kolonisations-geschichtlichen Hintergrundes und die Darstellung einiger Beispiele kolonialer Verflechtungen nach Deutschland. In Deutschland sind die postcolonial studies eine noch relativ junge wissenschaftliche Richtung. Im Allgemeinen werden sie jedoch bereits von einer weiten Bandbreite verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen rezipiert, dazu zählen die Geschichts-, Literatur-, Politikwissenschaften und die Soziologie. Im Mittelpunkt der Untersuchungsansätze stehen zum einen die Kultur und zum anderen der Versuch, ethnische wie nationale Identität dekonstruktivistisch aufzulösen. Symptomatisch geprägt wurde die Bezeichnung von dem Literaturwissenschaftler Edward Said durch sein Buch Orientalism (1978). In diesem beschäftigt er sich besonders mit den vorausgegangenen Gedanken der Philosophen Michel Foucault und Antonio Gramsci . Auch Autoren wie Mahatma Gandhi , Aimé Césaire oder Frantz Fanon zählen zu den Vorläufern des postkolonialen Denkens. Die Erfahrung des Kolonialismus betraf und betrifft einen Grossteil der Menschheit, als Kolonisierte genauso wie als Kolonisierende. Das 'Post' des Postkolonialismus steht nicht nur als Epochenbegriff , impliziert ist das Ziel, den Kolonialismus zu überwinden. Die Konnotation des Begriffs suggeriert sehr leicht ein vollkommenes Ende alles Kolonialen. Berücksichtigen sollte man aber, dass das formale Ende der europäischen Kolonialherrschaft in einzelnen Erdteilen um Jahrhunderte auseinander liegt und man von keinem genau definierten Ende sprechen kann. In den 1980er Jahren steigerte sich das Interesse im angloamerikanischen Raum an postkolonialen Gedanken, seit den 1990er Jahren auch in Deutschland. Zusätzlich zu den Debatten um den Postkolonialismus sollte man die Diskussion der Globalisierung berücksichtigen. Globalisierung wird häufig für Entwicklungen der jüngsten Vergangenheit reserviert, rückt aus historischer Perspektive dennoch der Kolonialismus zumindest als Vorgeschichte der aktuellen Prozesse in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Im Kern der postkolonialen Theoriediskussionen und auch Bestandteil dieser Arbeit ist die Freilegung häufig unbewusster Strukturen der Dominanz Europas territorial und gesellschaftlich bis in die Gegenwart...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Aimé Césaire: 'Une Tempête' - ein Vergleich mit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Romanisches Seminar), Veranstaltung: La nouvelle littérature antillaise, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aimé Césaire, 1913 in Martinique geboren, ist ein afrokaribischer französischsprachiger Schriftsteller und Politiker, der zu den berühmtesten und einflussreichsten Autoren der französischen Antillen zählt. Aimé Césaire gilt als eloquenter und robuster Kritiker des Kolonialismus. Anfang der dreißiger Jahre kommen Antillianer und Afrikaner in Paris zusammen und entwickeln ein neues Bewusstsein über ihre Situation als Schwarze und als Kolonisierte. Aimé Césaire aus Martinique, Léon-Gontran Damas aus Guyana und Léopold Sédar Senghor aus Senegal führen das Konzept der ' Négritude' ein. Darin formulieren sie antikoloniale Positionen, indem sie die Kolonialpolitik Frankreichs angreifen und dem Rassismus Frankreichs ein provokatives Bekenntnis zum eigenen 'Schwarz-Sein' entgegensetzten. Neben dem uns meist bekannten Prosagedicht Cahier d'un retour au pays natal (1939), das als eines der bedeutenden Dokumente der Négritude gilt, verfasste Césaire zahlreiche Gedichtbände und Theaterstücke, die ihm international Beifall brachten. Drei seiner Theaterstücke verschriftlichte Césaire in den sechziger Jahren, wo er die Probleme der politischen Freiheit und der kulturellen Dekolonisierung der schwarzen Welt aufgreift (Afrika, Karibik, Nord-Amerika). Une Tempête (1969) von Aimé Césaire, eine 'adaptation pour un théâtre nègre', ist eine französische Bearbeitung nach William Shakespeares The Tempest (1611). Die Adaptation ist eine Befreiung von der europäischen (allegorischen/ prosperofreundlichen) Interpretation und gilt als 'Schlüssel zum literaturhistorischen Verständnis der Karibik' In der vorliegenden Arbeit wird zuerst Aimé Césaires Grundgedanken zur ' Négritude' beschrieben und anschließend näher auf Une Tempête im Vergleich mit Shakespeares Meisterstück The Tempest eingegangen. Es gibt kaum einen modernen Autor von Weltrang, der in solchen Grade wie Aimé Césaire von der Landschaft seiner Heimat geprägt ist. Aimé Césaire ist am 25. Juni 1913 in Basse- Pointe auf der Antilleninsel Martinique geboren. Er ist der Nachkomme dorthin verschleppter Sklaven. Césaires Muttersprache ist Französisch. Er studierte in Paris, war Literaturdozent und von 1951 bis 2001 Bürgermeister von Fort-de-France, Martinique.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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Postkoloniale Tendenzen in Deutschland
8,99 € *
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Diese Seminarabschlussarbeit beschäftigt sich mit der postkolonialen Theoriediskussion, dem Eurozentrismus, die Umreißung des kolonisations-geschichtlichen Hintergrundes und die Darstellung einiger Beispiele kolonialer Verflechtungen nach Deutschland. In Deutschland sind die postcolonial studies eine noch relativ junge wissenschaftliche Richtung. Im Allgemeinen werden sie jedoch bereits von einer weiten Bandbreite verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen rezipiert, dazu zählen die Geschichts-, Literatur-, Politikwissenschaften und die Soziologie. Im Mittelpunkt der Untersuchungsansätze stehen zum einen die Kultur und zum anderen der Versuch, ethnische wie nationale Identität dekonstruktivistisch aufzulösen. Symptomatisch geprägt wurde die Bezeichnung von dem Literaturwissenschaftler Edward Said durch sein Buch Orientalism (1978). In diesem beschäftigt er sich besonders mit den vorausgegangenen Gedanken der Philosophen Michel Foucault und Antonio Gramsci . Auch Autoren wie Mahatma Gandhi , Aimé Césaire oder Frantz Fanon zählen zu den Vorläufern des postkolonialen Denkens. Die Erfahrung des Kolonialismus betraf und betrifft einen Großteil der Menschheit, als Kolonisierte genauso wie als Kolonisierende. Das 'Post' des Postkolonialismus steht nicht nur als Epochenbegriff , impliziert ist das Ziel, den Kolonialismus zu überwinden. Die Konnotation des Begriffs suggeriert sehr leicht ein vollkommenes Ende alles Kolonialen. Berücksichtigen sollte man aber, dass das formale Ende der europäischen Kolonialherrschaft in einzelnen Erdteilen um Jahrhunderte auseinander liegt und man von keinem genau definierten Ende sprechen kann. In den 1980er Jahren steigerte sich das Interesse im angloamerikanischen Raum an postkolonialen Gedanken, seit den 1990er Jahren auch in Deutschland. Zusätzlich zu den Debatten um den Postkolonialismus sollte man die Diskussion der Globalisierung berücksichtigen. Globalisierung wird häufig für Entwicklungen der jüngsten Vergangenheit reserviert, rückt aus historischer Perspektive dennoch der Kolonialismus zumindest als Vorgeschichte der aktuellen Prozesse in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Im Kern der postkolonialen Theoriediskussionen und auch Bestandteil dieser Arbeit ist die Freilegung häufig unbewusster Strukturen der Dominanz Europas territorial und gesellschaftlich bis in die Gegenwart...

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Stand: 09.08.2020
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