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Spiegelblicke
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Schwarze Bewegungsgeschichte erinnern. Bilanz ziehen und Zukunftsvisionen entwickeln.Spiegelblicke erscheint 30 Jahre nach dem allerersten organisierten Treffen in Deutschland und damit drei Jahrzehnte nach der Gründung der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland. Essays, Portraits, analytische Texte, Storytelling und Foto-Reportagen: Die beteiligten Autor innen, Zeitzeug innen und Porträtierten sind in unterschiedlichen Zusammenhängen mit der Schwarzen Bewegung verbunden. Es sind unterschiedliche Generationen, deren Blicke sich im Band (wider-)spiegeln und Bilder einer vielfältigen Schwarzen Bewegung in Deutschland zeichnen.Sie, analysieren rassistische Strukturen in privaten und öffentlichen Räumen, dokumentieren Stationen Schwarzer Identitätsfindung und des Empowerments und machen die Verschränkung verschiedener sozialer Ausschlussmechanismen sichtbar. Inhaltlich geht es um Schwarze Menschen in der NS-Zeit, die Geschichte des Kolonialismus und seine Reichweite in die Gegenwart - beispielsweise im Bildungs- und Rechtssystem. Um selbstbestärkende Interventionen von Eltern, Lehrenden, Kulturschaffenden oder Medienmacher innen und alltägliche Geschichten Schwarzer Menschen in Deutschland. Verhandelt werden Themen wie Racial Profiling, die Rolle der Menschenrechte und Refugee Activism. Mit der Frage was es heißt, Schwarz und Queer zu sein, werden intersektionale Perspektiven eröffnet. Damit haben sich die Herausgeberinnen an die herausfordernde Aufgabe gewagt, einen Band zu gestalten, der die Entwicklungs-, Auseinandersetzungs- um Definitionsprozesse der Bewegung aufzeigt. Mit dem Ziel: ein leicht zugängliches und bleibendes Werk für die Zukunft zu schaffen, das ein breites Publikum anspricht.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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Spiegelblicke
20,10 € *
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Schwarze Bewegungsgeschichte erinnern. Bilanz ziehen und Zukunftsvisionen entwickeln.Spiegelblicke erscheint 30 Jahre nach dem allerersten organisierten Treffen in Deutschland und damit drei Jahrzehnte nach der Gründung der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland. Essays, Portraits, analytische Texte, Storytelling und Foto-Reportagen: Die beteiligten Autor innen, Zeitzeug innen und Porträtierten sind in unterschiedlichen Zusammenhängen mit der Schwarzen Bewegung verbunden. Es sind unterschiedliche Generationen, deren Blicke sich im Band (wider-)spiegeln und Bilder einer vielfältigen Schwarzen Bewegung in Deutschland zeichnen.Sie, analysieren rassistische Strukturen in privaten und öffentlichen Räumen, dokumentieren Stationen Schwarzer Identitätsfindung und des Empowerments und machen die Verschränkung verschiedener sozialer Ausschlussmechanismen sichtbar. Inhaltlich geht es um Schwarze Menschen in der NS-Zeit, die Geschichte des Kolonialismus und seine Reichweite in die Gegenwart - beispielsweise im Bildungs- und Rechtssystem. Um selbstbestärkende Interventionen von Eltern, Lehrenden, Kulturschaffenden oder Medienmacher innen und alltägliche Geschichten Schwarzer Menschen in Deutschland. Verhandelt werden Themen wie Racial Profiling, die Rolle der Menschenrechte und Refugee Activism. Mit der Frage was es heißt, Schwarz und Queer zu sein, werden intersektionale Perspektiven eröffnet. Damit haben sich die Herausgeberinnen an die herausfordernde Aufgabe gewagt, einen Band zu gestalten, der die Entwicklungs-, Auseinandersetzungs- um Definitionsprozesse der Bewegung aufzeigt. Mit dem Ziel: ein leicht zugängliches und bleibendes Werk für die Zukunft zu schaffen, das ein breites Publikum anspricht.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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Julia Watson. Lo-TEK. Design by Radical Indigenism
40,00 € *
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Vor rund dreihundert Jahren wurde ein Mythos in die Welt gesetzt: die Idee von Fortschritt durch Technologie. Im Zuge der Aufklärung und im einflussreichen Zusammenwirken von Humanismus, Kolonialismus und Rassismus etablierten europäische Denker ein Prinzip, das sich mehr und mehr über lokale Weisheiten und indigene Errungenschaften hinwegsetzte - die fortan als primitiv galten. Heute wird uns schmerzlich bewusst, welch dramatische Entwicklungen aus dieser Haltung folgten.Designer und Ingenieure sind vielerorts bemüht, den negativen Einfluss des Menschen auf die Umwelt zu reduzieren. Dabei wird jedoch häufig auf Technologie gesetzt, die gegen die Natur, anstatt mit ihr arbeitet. So reagiert man auf den Klimawandel mit dem Aufbau harter Infrastrukturen und favorisiert High-Tech-Lösungen. Hier sind ganzheitliche Systeme gefragt, die Biodiversität als elementaren Baustein nutzen.Lo-TEK ist eine Design-Bewegung, die traditionelles, ökologisches Wissen wiederbelebt und Know-how, Praktiken und Überzeugungen aus mehreren Generationen sowie unterschiedlichen Kulturen sammelt. Sie baut auf komplexe Ökosysteme und deren nachhaltige Wirkung. Danach ist indigene Innovation weder primitiv, noch existiert sie abgeschottet von moderner Technologie.Mit einem Vorwort des Anthropologen Wade Davis durchstreift dieses Buch in den vier Kapiteln "Gebirge", "Wälder", "Wüsten" und "Wasser" 18 Länder und Jahrtausende menschlicher Weisheit und Kreativität: lebende Brücken im nordindischen Hochland, Terrassenfelder auf den Philippinen, jahrtausendealte Wasserleitungen im Iran oder schwimmende Dörfer in Peru. Im Kontext der Moderne werden uralte Mythen zu neuem Leben erweckt - mit dem Ziel, den menschlichen Geist für etwas radikal Neues zu öffnen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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Julia Watson. Lo-TEK. Design by Radical Indigenism
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Vor rund dreihundert Jahren wurde ein Mythos in die Welt gesetzt: die Idee von Fortschritt durch Technologie. Im Zuge der Aufklärung und im einflussreichen Zusammenwirken von Humanismus, Kolonialismus und Rassismus etablierten europäische Denker ein Prinzip, das sich mehr und mehr über lokale Weisheiten und indigene Errungenschaften hinwegsetzte - die fortan als primitiv galten. Heute wird uns schmerzlich bewusst, welch dramatische Entwicklungen aus dieser Haltung folgten.Designer und Ingenieure sind vielerorts bemüht, den negativen Einfluss des Menschen auf die Umwelt zu reduzieren. Dabei wird jedoch häufig auf Technologie gesetzt, die gegen die Natur, anstatt mit ihr arbeitet. So reagiert man auf den Klimawandel mit dem Aufbau harter Infrastrukturen und favorisiert High-Tech-Lösungen. Hier sind ganzheitliche Systeme gefragt, die Biodiversität als elementaren Baustein nutzen.Lo-TEK ist eine Design-Bewegung, die traditionelles, ökologisches Wissen wiederbelebt und Know-how, Praktiken und Überzeugungen aus mehreren Generationen sowie unterschiedlichen Kulturen sammelt. Sie baut auf komplexe Ökosysteme und deren nachhaltige Wirkung. Danach ist indigene Innovation weder primitiv, noch existiert sie abgeschottet von moderner Technologie.Mit einem Vorwort des Anthropologen Wade Davis durchstreift dieses Buch in den vier Kapiteln "Gebirge", "Wälder", "Wüsten" und "Wasser" 18 Länder und Jahrtausende menschlicher Weisheit und Kreativität: lebende Brücken im nordindischen Hochland, Terrassenfelder auf den Philippinen, jahrtausendealte Wasserleitungen im Iran oder schwimmende Dörfer in Peru. Im Kontext der Moderne werden uralte Mythen zu neuem Leben erweckt - mit dem Ziel, den menschlichen Geist für etwas radikal Neues zu öffnen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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Grenzüberschreitendes Kino
20,00 € *
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Das Kino erzählt seit seiner Erfindung von den Praktiken der Grenze: von den Erfahrungen des Überschreitens nationaler Grenzen, von der Abschaffung von Grenzanlagen oder von der Neuerrichtung von Grenzzäunen. Bereits sehr früh ist das Kino Teil einer globalen Ökonomie sowie auch verbunden mit Kolonialismus und einer Aneignung der Welt durch Bilder. Filme sind selbst spezifische Produkte im globalen Warenverkehr, die aber ihr Überschreiten von Grenzen selbst sichtbar, hörbar, erzählbar und damit auch verhandelbar machen. Grenzüberschreitendes Kino wird mit bestimmten Figuren verbunden: mit Vagabunden, Migranten, Handelsreisenden, Touristen oder Terroristen - aber auch mit Fremden oder Außerirdischen. Grenzüberschreitendes Kino ist nur scheinbar festgelegt auf klassische Genres wie Roadmovie, Western, Kriegsfilm, Science-Fiction oder auf zeitgenössische Ausprägungen wie postkoloniales und transnationales Kino. Als ein genuines Bild der Bewegung durchzieht das grenzüberschreitende Kino vielmehr die unterschiedlichsten Formen wie Hollywoodfilm, Dokumentarfilm, Autorenfilm, Essayfilm etc. Von seinen Anfängen bis in die Gegenwart scheint gerade das Kino ein prädestiniertes Medium zu sein, Grenzüberschreitungen zu inszenieren, zu reflektieren, aber auch zu dokumentieren und auf diese Weise Grenzpraktiken mitzugestalten. Im Anschluss an zeitgenössische Studien zum Migrationskino und zum transnationalen Kino sowie im Kontext der interdisziplinären Border Studies thematisiert der Band geoästhetische Strategien des Kinos, Geschichte und Zukunft der Arbeitsmigration sowie kosmopolitische und transnationale Identitätsbildung.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.11.2020
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Spiegelblicke
19,50 € *
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Schwarze Bewegungsgeschichte erinnern. Bilanz ziehen und Zukunftsvisionen entwickeln.Spiegelblicke erscheint 30 Jahre nach dem allerersten organisierten Treffen in Deutschland und damit drei Jahrzehnte nach der Gründung der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland. Essays, Portraits, analytische Texte, Storytelling und Foto-Reportagen: Die beteiligten Autor innen, Zeitzeug innen und Porträtierten sind in unterschiedlichen Zusammenhängen mit der Schwarzen Bewegung verbunden. Es sind unterschiedliche Generationen, deren Blicke sich im Band (wider-)spiegeln und Bilder einer vielfältigen Schwarzen Bewegung in Deutschland zeichnen.Sie, analysieren rassistische Strukturen in privaten und öffentlichen Räumen, dokumentieren Stationen Schwarzer Identitätsfindung und des Empowerments und machen die Verschränkung verschiedener sozialer Ausschlussmechanismen sichtbar. Inhaltlich geht es um Schwarze Menschen in der NS-Zeit, die Geschichte des Kolonialismus und seine Reichweite in die Gegenwart - beispielsweise im Bildungs- und Rechtssystem. Um selbstbestärkende Interventionen von Eltern, Lehrenden, Kulturschaffenden oder Medienmacher innen und alltägliche Geschichten Schwarzer Menschen in Deutschland. Verhandelt werden Themen wie Racial Profiling, die Rolle der Menschenrechte und Refugee Activism. Mit der Frage was es heißt, Schwarz und Queer zu sein, werden intersektionale Perspektiven eröffnet. Damit haben sich die Herausgeberinnen an die herausfordernde Aufgabe gewagt, einen Band zu gestalten, der die Entwicklungs-, Auseinandersetzungs- um Definitionsprozesse der Bewegung aufzeigt. Mit dem Ziel: ein leicht zugängliches und bleibendes Werk für die Zukunft zu schaffen, das ein breites Publikum anspricht.

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Die Derwischtrommel
42,00 € *
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Arnold Höllriegels Bericht vom Mahdi-Aufstand und der Errichtung eines islamischen Staates im Sudan in den 1880er Jahren erinnert uns in vielem an unsere Gegenwart. Arnold Höllriegels originelles Mahdi-Epos ist eine literarische Auseinandersetzung mit dem alten Konflikt zwischen dem europäischem Selbstverständnis und dem orientalisch-afrikanischen Fremden.Die Derwischtrommel geht auf Höllriegels Sudan-Aufenthalt im Jahr 1929 zurück und ist Romanbiografie über eine historische Figur in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts, die mit Eindrücken aus dem Khartum der 1920er Jahre untermischt ist. Der charismatische Mahdi - ein von Gott Geleiteter in Mohammeds Nachfolge - Muhammad Achmad aus dem Sudan versetzte mit seiner religiös-endzeitlichen Massenbewegung und den militärischen Erfolgen über die ägyptischen Provinzgouverneure und die britischen Kolonialgeneräle das imperiale Europa in Angst und Schrecken: 1885 eroberten die Mahdisten Khartum und bis 1898 herrschte das sudanesische Kalifat, der islamische Gottesstaat. Es war die Geburt des Islam als politische Bewegung aus einem Aufstand gegen den Kolonialismus, auf dem Spiel stand die "Zivilisierung" Afrikas nach westlichen Maßstäben.Arnold Höllriegels literarische Auseinandersetzung mit dem Mahdi - mit dem Phänomen von Massenhysterie, Fanatismus und autokratischem Führertum - erschien als bibliophile Ausgabe 1931 mit beachtlichem Erfolg, geriet aber in Vergessenheit.Geschrieben im Stil einer rhythmisch-expressionistischen Reportage voller handlungspraller Episoden und modern erzählt im Zusammenspiel von Dialogen und Episoden aus den Berichten von Augenzeugen versucht Höllriegel, verschiedene Sichtweisen auf das historische Geschehen zu fassen. Er formuliert als sein Ziel, als Gegengewicht zu den verbreiteten Dämonisierungen der Person des Mahdi und seiner Bewegung Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.Der englischen Version im gleichen Jahr (1932 folgten die USA) schrieb Winston Churchill das Vorwort: Er hatte 1898 am Feldzug mit bis dahin beispielloser industrieller Kriegslogistik unter Horatio Herbert Kitchener gegen den Mahdi-Staat teilgenommen und darüber in The River War (1899) geschrieben - aus ganz anderer Perspektive und im Glauben, dass der Kulturkonflikt um den Islam welthistorisch beendet sei (AB-Band 282: Kreuzzug gegen das Reich des Mahdi).

Anbieter: Dodax
Stand: 23.11.2020
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Hybridität als Referenz kultureller Identität
32,90 € *
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Die Beschäftigung mit kulturellen Formationen ist heute genauso aktuell wie zu Zeiten des Kolonialismus. Sie beeinflussen maßgeblich unsere eigene Kultur - unser Denken und Handeln und unseren Platz in der Welt. Kulturen sind keine starren Gebilde und lassen sich nicht in Stein meißeln. Sie sind das Ergebnis unterschiedlichster Einflüsse und die Masse vieler Individuen. Sie sind dynamisch und immer in Bewegung. Kulturen definieren sich durch Zugehörigkeit zueinander und in Abgrenzung zu anderen Kulturen, wobei die Grenzen verschwimmen und neue Kulturen entstehen. Das vorliegende Werk analysiert verschiedene Formen kultureller Identität in dem Roman "Der Weltensammler" von Ilija Trojanow. Zentral für die Identitätsbildung ist hierbei der koloniale Kontext unter den Vorzeichen von Dominanz, Macht und Unterdrückung. Wie definiert sich Identität in einem solch politischen Rahmen und welche Variablen wirken von außen auf sie ein? Bleibt Identität unter diesen Bedingungen starr und in sich geschlossen oder resultieren daraus Momente der Öffnung und der Annäherung gegenüber anderen Kulturen?

Anbieter: Dodax
Stand: 23.11.2020
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Julia Watson. Lo-TEK. Design by Radical Indigenism
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Vor rund dreihundert Jahren wurde ein Mythos in die Welt gesetzt: die Idee von Fortschritt durch Technologie. Im Zuge der Aufklärung und im einflussreichen Zusammenwirken von Humanismus, Kolonialismus und Rassismus etablierten europäische Denker ein Prinzip, das sich mehr und mehr über lokale Weisheiten und indigene Errungenschaften hinwegsetzte - die fortan als primitiv galten. Heute wird uns schmerzlich bewusst, welch dramatische Entwicklungen aus dieser Haltung folgten.Designer und Ingenieure sind vielerorts bemüht, den negativen Einfluss des Menschen auf die Umwelt zu reduzieren. Dabei wird jedoch häufig auf Technologie gesetzt, die gegen die Natur, anstatt mit ihr arbeitet. So reagiert man auf den Klimawandel mit dem Aufbau harter Infrastrukturen und favorisiert High-Tech-Lösungen. Hier sind ganzheitliche Systeme gefragt, die Biodiversität als elementaren Baustein nutzen.Lo-TEK ist eine Design-Bewegung, die traditionelles, ökologisches Wissen wiederbelebt und Know-how, Praktiken und Überzeugungen aus mehreren Generationen sowie unterschiedlichen Kulturen sammelt. Sie baut auf komplexe Ökosysteme und deren nachhaltige Wirkung. Danach ist indigene Innovation weder primitiv, noch existiert sie abgeschottet von moderner Technologie.Mit einem Vorwort des Anthropologen Wade Davis durchstreift dieses Buch in den vier Kapiteln "Gebirge", "Wälder", "Wüsten" und "Wasser" 18 Länder und Jahrtausende menschlicher Weisheit und Kreativität: lebende Brücken im nordindischen Hochland, Terrassenfelder auf den Philippinen, jahrtausendealte Wasserleitungen im Iran oder schwimmende Dörfer in Peru. Im Kontext der Moderne werden uralte Mythen zu neuem Leben erweckt - mit dem Ziel, den menschlichen Geist für etwas radikal Neues zu öffnen.

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